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501

Montag, 20. Februar 2017, 17:40

Álomból vissza a valóságba

Eine Norwegische Spielerin aus der Bundesliga wird möglicherweise ("wenn alles gut geht") bald das Abstiegsbedrohte (? - ich weiß ja nicht, wie das in Ungarn ist) Team Kisvárda verstärken. Viele Möglichkeiten, wer das sein kann, gibt es ja nicht.
Sehnsucht nach Professionalität

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Harpiks« (20. Februar 2017, 22:43)


502

Montag, 20. Februar 2017, 18:14

@Germanicus

Kannst du zu dieser Situation was sagen?

503

Montag, 20. Februar 2017, 21:53

Mir fallen drei Norwegerinnen ein: Loseth, Yttereng und Salberg.

504

Montag, 20. Februar 2017, 22:04

Mir fallen drei Norwegerinnen ein: Loseth, Yttereng und Salberg.

Loseth ist durch, bei Salberg siehts wohl gesundheitlich leider nicht so gut aus - spannend ;)
sLOVEnija

505

Montag, 20. Februar 2017, 22:17

:lol: Natürlich ist es nicht Løseth. So anziehend ist der vorletzte der Ungarischen Liga dann auch wieder nicht.
Sehnsucht nach Professionalität

506

Dienstag, 21. Februar 2017, 08:52

Kisvárda hat angekündigt, dass es eine Abwehrspezialistin von dem deutschen Tabellenführer sei. Also es kann nur Yttereng sein.

Hintergrund: Kisvárda ist eine Kleinstadt im Nordosten Ungarns. Die Hadballmannschaft spielte in der vierten ungarischen Liga, die in diesem kleinen Land mehr oder weniger der deutschen Kreisliga entspricht. Dann wurde ein gewisser Miklós Seszták Minister in der Regierung Orbán. Seszták ist aus Kisvárda. Plötzlich gab's einige Firmen die es eine gute Idee fanden, die Handballerinnen von Kisvárda finanziell zu unterstützen, und es kamen auch direkte oder indirekte staatliche Förderungen.
(Es gehört nicht zu unserem Thema, aber auch eine neue Autobahn wird zu Kisvárda gebaut).
Kisvárda wurde sehr erfolgreich. Ähnlich wie Walle vor dreißig Jahren, schafften sie in drei Jahren in Folge den Aufstieg, in dieser Saison spielt Kisvárda in der ersten Liga. Vor drei Jahren spielten sie in der vierten...
Der Verein hat, vor allem von staatlichen Förderungen und Steuermitteln ein Jahresetat von ca. 900.000 Euro. Sie verpflichteten ziemlich vielen ausländischen Spielerinnen. Einige davon, wie die Weltmeisterin Samira Rocha, sind bekannt, andere völlig unbekannt. Im historischen Ligaspiel Kisvárda - Alba Fehérvár in Oktober wurden alle ihre Treffern von Ausländerinnen geworfen, so was gab's in Ungarn noch nie.
Aber doch stehen sie nach der Hinrunde in Abstiegplatz, sie sind vorletzte (es gibt zwei Absteigern). Abzusteigen is aber in ihrer Lage natürlich nicht akzeptierbar. So sie verpflichteten neuen Spielerinnen: Gabriella Tóth und Adrienn Orbán aus Győr, Kristina Liščević von Kuban aus Krasnodar, und angeblich auch Yttereng.

507

Dienstag, 21. Februar 2017, 09:09

Schade für Blomberg, dass es in Deutschland anders ist. :irony:
Sonst hätte die Wahl des Lippers Steinmeier zum Bundespräsidenten auch Auswirkungen auf die Frauen Handball Bundesliga :D 8o

508

Dienstag, 21. Februar 2017, 09:12

Schade für Blomberg, dass es in Deutschland anders ist. :irony:
Sonst hätte die Wahl des Lippers Steinmeier zum Bundespräsidenten auch Auswirkungen auf die Frauen Handball Bundesliga :D 8o

:bigok:

@Germanicus - Danke. :)
Sehnsucht nach Professionalität

509

Mittwoch, 22. Februar 2017, 16:13

Jetzt auch bestätigt: Hanna Yttereng --> Kisvárda

A német élvonal éllovasától erősítünk.
Sehnsucht nach Professionalität

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