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Wednesday, December 5th 2007, 7:31pm

Slowenien stellt Nationaltrainer Kasim Kamenica frei

05.12.2007 - Christian Ciemalla
Slowenien stellt Nationaltrainer Kasim Kamenica frei

Bei EM-Teilnehmer Slowenien herrscht sechs Wochen vor dem Beginn der Europameisterschaften Unruhe. Heute gab der slowenische Verband die Trennung von Nationaltrainer Kasim Kamenica bekannt, die Spieler reagierten darauf unterschiedlich, es werden einige Rücktritte aus der Nationalmannschaft erwartet. Nach zwei Siegen gegen die Schweiz gestern und vorgestern wurde Kamenica dabei dem Vernehmen nach der Widerstand im Verband zum Verhängnis. Sein Nachfolger wird der 65-jährige Miro Pozun.

Heute Mittag fiel die Entscheidung, nach einer Sitzung gab der slowenische Verband bekannt, dass Kasim Kamenica nicht mehr Nationaltrainer Sloweniens ist. Auf Rückfragen nach dem Grund für die Entlassung, so kurz vor dem Beginn der EM in Norwegen erhielten die slowenischen Medienvertreter keine Antwort. Dafür wurde mit Miro Pozun bereits ein Nachfolger präsentiert. Pozun war zuvor unter anderem Trainer von Celje Pivovarna Lasko, beim slowenischen Spitzenverein wurde im Sommer 2006 ausgerechnet Kamenica sein Nachfolger. In dieser Spielzeit trainiert Pozun mit Gorenje Velenje einen weiteren slowenischen Spitzenverein.

Die Hintergründe für die Ablösung Kamenicas liegen im Dunkeln, nach Informationen slowenischer Medien sollen bereits vor einigen Wochen von den Unbekannten Personen aus dem slowenischen Verband Verhandlungen mit Pozun geführt worden sein. Dabei soll auch die Zeit Kamenicas in Celje von Bedeutung sein, Verbandsvertreter, die dem Verein nahe stehen, sollen dem Vernehmen nach zu den handelnden Personen gehören. Kamenica hatte Celje aufgrund fehlender Erfolge verlassen müssen.

Für den slowenischen Handball ist dies unterdessen ein herber Rückschlag hinsichtlich der Vorbereitung auf die EM in Norwegen, die in sechs Wochen beginnt. Kamenica hatte gerade gestern und vorgestern mit seiner Mannschaft zwei Siege gegen die Schweiz erzielt. Die Reaktionen in der Mannschaft sollen sehr unterschiedlich gewesen sein, einige Spieler sollen aber einen Rücktritt aus dem Nationalteam erwägen. Slowenien, dass spätestens mit den Olympiateilnahmen 2000 und 2004 und der Silbermedaille bei der EM im eigenen Lande 2004 den Sprung in die erweiterte Weltspitze geschafft hatte und bei der WM in Deutschland mit Kamenica den zehnten Platz erzielt hatte, trifft in der Vorrundengruppe A auf Tschechien, Polen und Kroatien.

(Quelle:www.handball-world.com)
"Wat? Dä Papst tritt zurück? Und wat säht sing Frau dozu?"

BIELSTEINER JECK
ungläubig auf die Nachricht vom Rücktritt Benedikts XVI.
(aus OVZ vom 12.02.2013)

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