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1 561

Montag, 29. Januar 2018, 22:25

Na so weit sind wir doch gar nicht auseinander...deinen Beitrag unterschreibe ich von vorn bis hinten.

Da war ich mir eigentlich auch immer ziemlich sicher, zumindest wenn der Blutdruck wieder runter ist und man einiges sich mal hat setzen lassen.
Der Kritiker ist der wahre Optimist. Zitat: Jaron Lanier!

1 562

Montag, 29. Januar 2018, 23:49

Dagur war mit seiner Sturheit und Verschlossenheit auch sehr speziell.Es wurde nie überprüft ob nicht zuletzt die latenten Einflussnahmeversuche von Bobbe Baumeister mit einer der Gründe für den Abgang nach Japan war !?
Ja,kann durchaus so sein.

Ich frage mich aber schon länger, ob Dagur,der Fuchs und Profi,nicht vielleicht zu der Erkenntnis gekommen war, dass es unwahrscheinlich sein würde die extrem hochgesteckten Ziele des DHB (Olympiasieg !) mit den in Deutschland verfügbaren Spielern zu erreichen.
Und er einfach keinen Bock darauf hatte eventuell in die Mühlen der Medien ,Offiziellen und Fans zu geraten. Die Art und Weise des Umganges mit C.Prokop von Einigen jetzt dürfte ihm nur bestätigen dass seine Entscheidung richtig war.
Unabhängig davon, dass sein Start in Japan auch nicht von Erfolg gekrönt war.


Ja, ja, die Ziele. Da sollte es auch jedem klar sein, dass diese Erfolge mit dieser NM so nicht planbar sind, und das ist in keinster Weise abwertend gemeint. Eine NM wie Frankreich kann so etwas planen, weil sie seit Jahren eine ganz oben an der Spitze stehendes eingespieltes !Team! aus exzellenten Einzelspielern haben. Aber selbst bei denen gibt es keine absolute Garantie. Aber am Ende hätte keiner etwas sagen können, wenn die deutsche NM in beiden Turnieren mit einer ansprechenden Leistung gegen eine Topmanschaft spät gescheitert wäre. Da sind alle zwei Tage traurig, aber schließlich sind alle stolz auf die tolle Leistung. Das beste Beispiel ist Olympia 2016. Die Truppe gehörte als Europameister sicher zum engen Favoritenkreis. Klar waren wir alle traurig, dass es am Ende nicht ganz gereicht hat. Aber das war doch ein tolles Turnier von den Jungs. Was will man mehr?

Iregndwelche hohen Ziele muss man schon setzen. Vorrunde überstehen reicht da nicht aus. Und alle, die sich etwas mit Handball beschäftigen, wissen, dass es spätestens ab einem Halbfinale ein reines Glücksspiel ist.

1 563

Dienstag, 30. Januar 2018, 00:01

Dagur war mit seiner Sturheit und Verschlossenheit auch sehr speziell.Es wurde nie überprüft ob nicht zuletzt die latenten Einflussnahmeversuche von Bobbe Baumeister mit einer der Gründe für den Abgang nach Japan war !?
Ja,kann durchaus so sein.

Ich frage mich aber schon länger, ob Dagur,der Fuchs und Profi,nicht vielleicht zu der Erkenntnis gekommen war, dass es unwahrscheinlich sein würde die extrem hochgesteckten Ziele des DHB (Olympiasieg !) mit den in Deutschland verfügbaren Spielern zu erreichen.
Und er einfach keinen Bock darauf hatte eventuell in die Mühlen der Medien ,Offiziellen und Fans zu geraten. Die Art und Weise des Umganges mit C.Prokop von Einigen jetzt dürfte ihm nur bestätigen dass seine Entscheidung richtig war.
Unabhängig davon, dass sein Start in Japan auch nicht von Erfolg gekrönt war.

So, da haben wir 2 Starts, die nicht von Erfolg gekrönt waren. Wenn ich mal reflektiere, dass Prokop für 5 Jahre engagiert wurde, und ich glaube von Sigurdsson habe ich ähnliches gelesen, dann handelt es sich dabei wohl um mittelfristige Projekte. In der Wirtschaft beurteilt man solche am Ende.
Das passt natürlich nicht in die Brot und Spiele Welt. Und deren Medien. Und die sich davon anstecken lassen.
Das Land der Quartalsergebnisse steht übrigens meiner Meinung nach am Abgrund.


Da wage ich einmal zu behaupten, wenn in der Wirtschaft mittelfristige Projekte von 5 Jahren nur zum Ende beurteilt würden, der Laden deutsche Wirtschaft schon lange das Licht ausgemacht hätte. Vor allem in den ersten 2 Jahren wird da vernünftigerweise oft ein scharfer Blick draufgeworfen, damit das Projekt nicht in einem Fiasko nach drei Jahren endet. Das Ergebnis von der einzigen Beurteilung am Ende der Projektzeit kann bei solchen negativen Vorzeigeprojekten wie BER oder Stuttgart 21 vorzüglich begutachtet werden.

1 564

Dienstag, 30. Januar 2018, 09:37

Es gibt diverse mittel- bis langfristige Projekte besonders in der Unternehmens-IT die nach 2 Jahren eingestellt werden, weil man zu hohe Kosten erwartet, technische Schwierigkeiten, oder sich zwischenzeitlich wieder anders entschieden hat. Nicht so selten wider besseren Wissens bei den Fachleuten, in beide Richtungen (Dinge durchziehen die man sein lassen müsste, oder solche die eigentlich gut sind und nur Arbeit brauchen einstampfen mit riesigen Verlusten an Geld, Zeit und Qualität).

1 565

Samstag, 3. Februar 2018, 14:22

Hallo Leute , ich bin neu hier :)

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