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wolferl63

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41

Friday, March 20th 2020, 9:54pm

Alle Aufsteiger aufnehmen,eine fünfte 3.Liga erstellen damit die Klassen nicht zu groß werden.Wenn sich alles beruhigt hat,kann man ja mit vermehrtem Abstieg wieder auf die Sollstärke in vier 3.Ligen verringern.


Wenn die Pause noch einige Monate dauert werden wir vielleicht froh sein wenn es genug Vereine gibt damit es für 3 Staffeln in der 3.Liga langt.

42

Friday, March 20th 2020, 11:04pm

Gedankenspiel

6 Zweitligisten steigen auf. Dann werden nach Tabellenstand 4 Sechsergruppen gelost. Sind nur 10 Spiele. Die ersten Drei aus jeder Gruppe spielen eine Meisterschaft in einer Zwölfergruppe a 22-4=18 Spielen aus. 4 Ergebnisse aus der Gruppenphase werden übernommen. Das wären nur 28 Spiele.

Abstiegsrelegation ähnlich!

Damit gewänne man sogar Zeit um aktuelle Wettbewerbe wie Pokale, CL und Meisterschaften noch auszuspielen.

Ideen und Möglichkeiten gäbe genügend.

Welches Konzept gefahren wird, ist mir auch schnuppe. Aber je mehr man nachdenkt, desto eher findet man eine machbare Lösung.

Zeit zum Nachdenken haben die Verantwortlichen ja jetzt genügend.

Hoffentlich hilft der Sommer oder die Forschung bald gegen Corona.

wolferl63

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43

Sunday, March 22nd 2020, 10:49am

Gedankenspiel

6 Zweitligisten steigen auf.


Den Gedanken an eine großzügige Austockung hatte auch @Baden68 schon geäußert - ich hatte es nur leider versäumt den bei meiner Zusammenfassung auch mit aufzunehmen. Ist inzwischen nachgeholt.

Überhaupt habe ich die Zusammenfassung überarbeitet und dabei um Möglichkeiten, Pro, Contra und Beispiele ergänzt (werde ich auch weiter machen sofern euch oder mir noch etwas einfällt). Erhebt trotzdem immernoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

Ich denke der erste Schritt könnte/sollte sein festzulegen wie die Tabellen 'finalisiert' werden sollen. Da favorisiere ich im Moment die Möglichkeiten 4b und 10. Auf Basis dieser Tabellen und unter Berücksichtigung der Spieltechnik würden dann die weiteren Entscheidungen getroffen.

Saisonabbruch? - Wie wäre zu verfahren? - Zusammenfassung



Spannend wird auch die Frage, wie die Jugendqualifikation geregelt wird. Hier dürfte nur feststehen, dass die 16 Teilnehmer der Meisterrunde der A-Jugendbundesliga nächste Saison A-Jugendbundesliga spielen.


Ich habe Mühe mir vorzustellen, dass es in diesem Jahr eine Jugendqualifikation gibt. Insofern könnte es eine Überlegung sein es für 2020/21 bei den 16 Teams die eben bereits qualifiziert sind zu belassen. Dann gibt es eben nur zwei Staffeln die eine Vorrunde spielen, und dann, abhängig von der weiteren Entwicklung bzgl. Corona, eine obere und untere Finalrunde, oder eben nur Platzierungsspiele.

JBLH mA 2020/21

Sollte einer dieser Vereine verzichten, eine Wildcard vergeben. Von den Vereinen die bisher durchgängig JBLH gespielt haben steht in den Pokalrunden aktuell nach Platzierung und Punkten Hüttenberg am Besten da, gefolgt von Burgdorf. Natürlich müssten sich dann die LV für ihre Oberligen etwas einfallen lassen, damit die stärkeren Teams spätestens in oberen Finalrunden einen vernünftigen Wettbewerb hätten.

This post has been edited 4 times, last edit by "wolferl63" (Mar 24th 2020, 10:31am) with the following reason: Tippfehler, mehr Tippfehler


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Location: Das frage ich mich derzeit auch...zumindest immer ein Hallendach über dem Kopf

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44

Sunday, March 22nd 2020, 12:58pm

Gedankenspiel

6 Zweitligisten steigen auf.


Den Gedanken an eine großzügige Austockung hatte @Baden68 schon geäußert - ich hatte es nur leider versäumt den bei meiner Zusammenfassung auch mit aufzunehmen. Ist inzwischen nachgeholt.

Überhaupt habe ich die Zusammenfassung überarbeitet und dabei um Möglichkeiten, Pro, Contra und Beispiele ergänzt (werde ich auch weiter machen sofern euch oder mir noch etwas einfällt). Erhebt trotzdem immernoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

Ich denke der erste Schritt könnte/sollte sein festzulegen wie die Tabellen 'finalisiert' werden sollen. Da favorisiere ich im Moment die Möglichkeiten 4b und 10. Auf Basis dieser Tabellen und unter Berücksichtigung der Spieltechnik würden dann die weiteren Entscheidungen getroffen.

Saisonabbruch? - Wie wäre zu verfahren? - Zusammenfassung



Spannend wird auch die Frage, wie die Jugendqualifikation geregelt wird. Hier dürfte nur feststehen, dass die 16 Teilnehmer der Meisterrunde der A-Jugendbundesliga nächste Saison A-Jugendbundesliga spielen.


Ich habe Mühe mir vorzustellen, dass es in diesem Jahr eine Jugenqualifikation gibt. Insofern könnte es ein Überlegung sein es für 2020/21 bei den 16 Teams die eben bereits qualifiziert sind zu belassen. Dann gibt es eben nur zwei Staffeln die eine Vorrunde spielen, und dann, abhänig von der weiteren Entwicklung bzgl. Corona, eine obere und untere Finalrunde, oder eben nur Platzierungsspiele.

JBLH mA 2020/21

Sollte einer dieser Vereine verzichten, eine Wildcard vergeben. Von den Vereinen die bisher durchgängig JBLH gespielt haben steht in den Pokalrunden aktuell nach Platzierung und Punkten Hüttenberg am Besten da, gefolgt von Burgdorf. Natürlich müssten sich dann die LV für ihre Oberligen etwas einfallen lassen, damit die stärkeren Teams spätestens in oberen Finalrunden einen vernünftigen Wettbewerb hätten.


Ich kann mich mit dieser Idee nicht anfreunden, denn haben wir wieder die Situation, dass sich der 01er Jahrgang die Qualifikation erspielt hat. Im Umkehrschluss ist es aber doch nicht gesagt, dass dies der jetzt kommende 02er Jahrgang auch geschafft hätte. In Hessen würde das z.B. bedeuten, dass Gelnhausen qualifiziert wäre, aber Münster, die im letzten B-Jugendjahr immerhin im Viertelfinale gegen Kiel gestanden haben, nicht qualifiziert wäre. Vielleicht wäre es ja eine Option, die von Dir vorgeschlagenen 16 + die 16 Mannschaften, die im letzten B-Jugendjahr ab Achtelfinale gespielt haben, dann wäre man bei theoretischen 32 Mannschaften. Da es hier aber Überschneidungen geben wird, könnte man als erste Nachrücker die Teams nehmen, welche die Ausscheidungsspiele um das Achtelfinale verloren haben. Auf diese Weise würde man denen gerecht werden, die sich diese Saison sportlich qualifiziert haben, aber auch denen, von denen man erwarten kann, dass sie die Qualifikation schaffen. Somit hätte man auch quantitativ eine Anzahl an Mannschaften, die einen wirklichen Wettkampf abbilden können.
Das Erste, was ein Kind lernt, ist gegen den Ball zu treten! Wenn es intelligent ist, nimmt es ihn später in die Hand !!!

Die Wissenschaftler haben herausgefunden..... und sind auch wieder reingekommen :)

45

Sunday, March 22nd 2020, 4:54pm

Ohne eine Qualifikation hat man aber auch in den unteren Ligen keine Einstufung. Insofern sollte diese definitiv gespielt werden und im Notfall einfach ein anderes System gespielt werden. Der beste Vorschlag ist jedoch die Quali in den September zu verschieben und die Jugendsaison bis in den Mai auszuspielen, wie die Senioren-Saison. Sportlich wäre dies unabhängig von Corona die bessere Lösung, nur die Planung leidet darunter.

Beuger

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46

Sunday, March 22nd 2020, 5:41pm

Ohne eine Qualifikation hat man aber auch in den unteren Ligen keine Einstufung. Insofern sollte diese definitiv gespielt werden und im Notfall einfach ein anderes System gespielt werden. Der beste Vorschlag ist jedoch die Quali in den September zu verschieben und die Jugendsaison bis in den Mai auszuspielen, wie die Senioren-Saison. Sportlich wäre dies unabhängig von Corona die bessere Lösung, nur die Planung leidet darunter.

Dem stimme ich zu hundert Prozent zu. Dann muss der DHB- und der Beach- Kalender eben nachrangig angepasst werden. Fairer Wettkampf sollte immer an erster Stelle stehen. Wie bei den Senioren würde ich mir auch hier eine einheitliche Lösung im dhb wünschen!

wolferl63

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47

Sunday, March 22nd 2020, 5:45pm

Zitat von »Rotbart«
Spannend wird auch die Frage, wie die Jugendqualifikation geregelt wird. Hier dürfte nur feststehen, dass die 16 Teilnehmer der Meisterrunde der A-Jugendbundesliga nächste Saison A-Jugendbundesliga spielen.


Ich habe Mühe mir vorzustellen, dass es in diesem Jahr eine Jugendqualifikation gibt. Insofern könnte es eine Überlegung sein es für 2020/21 bei den 16 Teams die eben bereits qualifiziert sind zu belassen. Dann gibt es eben nur zwei Staffeln die eine Vorrunde spielen, und dann, abhängig von der weiteren Entwicklung bzgl. Corona, eine obere und untere Finalrunde, oder eben nur Platzierungsspiele.

JBLH mA 2020/21

Sollte einer dieser Vereine verzichten, eine Wildcard vergeben. Von den Vereinen die bisher durchgängig JBLH gespielt haben steht in den Pokalrunden aktuell nach Platzierung und Punkten Hüttenberg am Besten da, gefolgt von Burgdorf. Natürlich müssten sich dann die LV für ihre Oberligen etwas einfallen lassen, damit die stärkeren Teams spätestens in oberen Finalrunden einen vernünftigen Wettbewerb hätten.


Ich kann mich mit dieser Idee nicht anfreunden, denn haben wir wieder die Situation, dass sich der 01er Jahrgang die Qualifikation erspielt hat. Im Umkehrschluss ist es aber doch nicht gesagt, dass dies der jetzt kommende 02er Jahrgang auch geschafft hätte. In Hessen würde das z.B. bedeuten, dass Gelnhausen qualifiziert wäre, aber Münster, die im letzten B-Jugendjahr immerhin im Viertelfinale gegen Kiel gestanden haben, nicht qualifiziert wäre. Vielleicht wäre es ja eine Option, die von Dir vorgeschlagenen 16 + die 16 Mannschaften, die im letzten B-Jugendjahr ab Achtelfinale gespielt haben, dann wäre man bei theoretischen 32 Mannschaften. Da es hier aber Überschneidungen geben wird, könnte man als erste Nachrücker die Teams nehmen, welche die Ausscheidungsspiele um das Achtelfinale verloren haben. Auf diese Weise würde man denen gerecht werden, die sich diese Saison sportlich qualifiziert haben, aber auch denen, von denen man erwarten kann, dass sie die Qualifikation schaffen. Somit hätte man auch quantitativ eine Anzahl an Mannschaften, die einen wirklichen Wettkampf abbilden können.


Den Gedanken finde ich interessant, allerdings spielen 9 der 16 Vereine des AF der DM mB 2019 jetzt in den Meisterrunden der JBLH, sind also bereits für 2020/21 qualifiziert. Bleiben also nur noch 7. Bei denen, ebenso wie bei den 4 Vereinen welche schon in der Vorquali ausgeschieden sind, ist zudem die Frage wieviel diese Teams bis zum Herbst dieses Jahres noch mit denen aus dem Frühjahr 2019 gemein hätten. Da kann es aus Gründen von Schule oder Ausbildung, aber natürlich auch aus sportlichen Gründen schon eine ganze Reihe an Veränderungen gegeben haben, besonders bei den 5 Vereinen (inkl. Vorquali) die sich nicht für die JBLH qualifizieren konnten.

Ich denke da auch an die SG Meißenheim/Nonnenweier die in 2016/17 mit dem jüngeren Jahrgang in der JBLH angetreten war und im Folgejahr um die DM mitspielen wollte - sich dann aber nicheinmal mehr qualifizieren konnte.

Bei der Jugendspielkommission werden sie vieleicht auch schon am Grübeln sein ob mit 16 Vereinen gespielt wird oder ob relativ großzügig Wildcards vergeben werden um, wie du angedacht hast, auf wenigstens 32 Vereine zu kommen. Ist in der aktuellen Situation eben leider auch die Frage wieviele Spieltage einzuplanen man riskieren will.

Flevo

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48

Monday, March 23rd 2020, 1:26pm

Möglichkeit 7: Saison wird zu Ende gespielt sobald das wieder möglich ist
Pro: einfach; berücksichtigt mögliche Aufholjagd; keine 'fiktiven' Spiele
Contra: viele personelle Wechsel bis zur Fortsetzung; unklarer Beginn der Folgesaison
Fragen: wie sollen Teilnehmer für die europäischen Wettbewerbe festgelegt werden?


Sollte im Jahre 2020 nicht mehr gespielt werden können, könnte die Saison im Frühjahr 2021 "ganz normal" zuende gespielt werden, sozusagen mit einem Jahr Verspätung als Saison 2019/20/21. Der Beginn der Folgesaison wäre klar. Die personellen Wechsel wird es geben, aber die Saison 2019/20 wird ohnehin keine "normale" Saison sein.

Die Frage, wieviele Vereine die lange Zeit ohne Einnahmen überstehen, habe ich mal außen vor gelassen. Die betrifft aber alle Szenarien.

Gruß Flevo
Es kann passieren, was will: Es gibt immer einen, der es kommen sah. (Fernandel)

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