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21

Sonntag, 26. Februar 2017, 22:09

An 400.000 Euro von der Stadt glaube ich nicht.
Da würde es sehr wahrscheinlich Ärger und keine Zustimmung in der Sportszene der Stadt geben.
Es gab schon Erklärungen zb.vom Eishockey-Verein und vom Basketball in denen eine weitere Zuwendung der Stadt für den HCL kritisch gesehen und Augenmass sowie eine entsprechende Förderung dann auch für die anderen Vereine gefordert wurde.
Nach dem Motto:es kann nicht sein, dass jahrelange Misswirtschaft am Ende belohnt wird und seriös wirtschaftende Vereine in der Stadt ohne Förderung zurechtkommen müssen.

Ob die genannten 900.000 die ganze Wahrheit sind, wird von vielen bezweifelt.Die bisherige jahrelange Vertuschungsspolitik des Managers Hähner bietet die Begründung für derartige Zweifel.

22

Montag, 27. Februar 2017, 01:20

Dann kommt das Geld eben von der Sparkasse oder einer GmbH, die der Stadt oder dem Land gehört. Ich denke für den HCL gilt im (Ost-)Deutschen Frauenhandball: too big to fail

23

Montag, 27. Februar 2017, 09:27

Wenn man das ins Verhältnis setzt, ist das eine Schuldensumme die sicherlich auch vielen HBL-Vereinen absolut das Genick brechen würde. Ich sehe angesichts einer solchen Geldmenge ehrlich gesagt nicht, wie das zu retten ist und in einer gewissen Weise auch nicht warum man das tun sollte. Wenn wir bei den Hamburger Handballern von Wettbewerbsverzerrung redeten, muss das ja auch hier zutreffen.

Ich hätte ehrlich gesagt keinerlei Verständnis dafür, wenn die Stadt hier mit sechsstelligen Summen einspränge. Es gibt sinnvolle Sachen wo die öffentliche Hand den Sport unterstützen kann, wie zum Beispiel beim Bau und Sanierung von Hallen, aber bei solchen Fällen....mir tun die Fans des Vereins leid, aber das sollte schon Konsequenzen haben.

24

Montag, 27. Februar 2017, 09:34

... für den HCL gilt im (Ost-)Deutschen Frauenhandball: too big to fail

Ich glaube nicht, dass hier die absolute Größe eine Rolle spielt. Im Vergleich dazu hätten dort in den letzten Jahren ganz andere Unternehmen gerettet werden müssen, die den Bach hinuntergegangen sind. Aber beim HCL hat man möglicherweise gedacht, man sei für diese Stadt zu wichtig, um im Ernstfall fallengelassen zu werden. Dies könnte sich als Irrtum erweisen. Für mich ist der Ausgang völlig offen: Auf der einen Seite gibt es zwar viele Unterstützer, auf der anderen Seite aber auch allerhand Gegenwind hinsichtlich des massiven Einsatzes öffentlicher Mittel zur Rettung des HCL.

25

Montag, 27. Februar 2017, 11:09

Der massive Einsatz öffentlicher Mittel wäre aber auch nur die eine Seite der Medaille.

Die zweite, auch nicht zu unterschätzende Baustelle ist die Frage wer zukünftig bei Verein und Spielbetriebs GmbH die Verantwortung tragen soll und welche Kontrollmechanismen eingebaut werden müssen.
Dass es mit den für die Misere Verantwortlichen zukünftig besser weitergehen würde darf auf der Basis der vorliegenden Ergebnisse angezweifelt werden.

26

Montag, 27. Februar 2017, 11:18

Wenn man das ins Verhältnis setzt, ist das eine Schuldensumme die sicherlich auch vielen HBL-Vereinen absolut das Genick brechen würde. Ich sehe angesichts einer solchen Geldmenge ehrlich gesagt nicht, wie das zu retten ist
na ja ... möglich ist das schon ... s. sc magdeburg. da war es noch ein deutlich höherer betrag:

Kr鰏us Kiel konkurrenzlos - Magdeburg hat Schulden abgebaut

aber dazu braucht es halt ein erfahrenes krisenmanagement und eine harte hand...

27

Montag, 27. Februar 2017, 11:31

Magdeburg hat aber selbst in größten Krisenzeiten mit ganz anderen Geldsummen gehandhabt und trotzdem Jahre gebraucht um diese Schulden abzutragen. Ich würde daher schon sagen das es nicht vergleichbar ist. Ich kann mir nicht vorstellen das es realistische Modelle gibt diese Schulden abzubauen, vor allem nicht wenn kurzfristig eine halbe Million Euro aufzubringen sind.

28

Montag, 27. Februar 2017, 11:38

Im Vergleich dazu hätten dort in den letzten Jahren ganz andere Unternehmen gerettet werden müssen, die den Bach hinuntergegangen sind

Das too big to fail bezog sich klar auf die Position des HCL im (ost)deutschen Frauenhandball - von welchen Frauenhandballmannschaften sprichst du?

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29

Montag, 27. Februar 2017, 14:42

Ich glaube es sollte noch eine weitere Alternative angesprochen werden. Eine Umschuldung mit entsprechender Unterstützung der Stadt und einer Neuausrichtung des Bundesligaspielbetriebes. Die Stadt muss ja kein Geld verschenken sondern vielleicht lassen sich Schulden auch Umschulden... Dabei müssen die Gläubiger mitspielen und das könnte aktuell wohl ein Problem sein. Es ist zwar toll, dass mit diverse Aktionen Spenden auf dem "Unterstützerkonto" landen aber bei diesem wird immer vom "Jugendhandball" gesprochen also dem Spielbetrieb des Vereins und damit wird damit doch keine Rettung der Bundesliga GmbH ermöglicht oder? Für mich sind das zwei unterschiedliche Paar Schue ;)

Mooch

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30

Montag, 27. Februar 2017, 15:50

Vielleicht meinst du das Konto vom Förderkreis, dass es a) meines Wissens nach schon sehr lange gibt und b) tatsächlich dem Nachwuchs (=dem e.V.) zu Gute kommt. Das publizierte U-konto (s.a. hier) betrifft rein die GmbH, drum auch keine S-Quittungen und steht klar dabei, dass es dabei um den BL-Handball geht.
Grundsätzlich denke ich, dass jeder eine 2.Chance verdient hat, also auch ein KSH. Natürlich müssen funktionierende Kontrollmechanismen eingesetzt werden - schlimm genug, dass es bei den Umsätzen & Budgets sowas nicht oder zu lasch gab - um sowas in Zukunft zu vermeiden und auch ich hätte mir das eher und mit klareren Worten gewünscht. Allerdings ist mir jemand lieber, der versucht seine Fehler auszubügeln, als jemand der das Handtuch wirft und das Desaster seinem Nachfolger als "Geschenk" überlässt. Wobei auch eine 2.Chance natürlich ihre Grenzen hat, d.h. wenn bisher noch unbekannte Dinge auftauchen oder selbst bei der Rettungs-PK schöngerechnet wurde.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst. (Platon)

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31

Montag, 27. Februar 2017, 16:21

Danke für die Aufklärung! Dann ist das Tatsächlich eine komplett andere Sache und ich habe es nur nicht ganz Verstanden.
An sich bin ich übrigens auch für zweite Chancen aber sie muss Sinnvoll sein. Mir ist aber auch klar, dass sicherlich keiner Schlange steht für diesen Job und das "Ehrenamt" leider auch immer weniger Menschen wichtig finden. In sofern warte ich mal ab was sich in den nächsten Tage ergibt und hoffe auf sinnvolle positive Meldungen.

32

Montag, 27. Februar 2017, 16:48

@Mooch
Das Ganze hat m.M.n.auch eine juristische Seite-unabhängig von zweiter Chance oder nicht.
KSH ist Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH.(Er arbeitet nicht ehrenamtlich.)
Seine Aufgaben und seine Verantwortung sind damit festgeschrieben.Bei Pflichtverletzungen z.b. Insolvenzverschleppung gäbe es klare Schlussfolgerungen.

Eine zweite Chance sähe ich eher bei einer ehrenamtlichen Tätigkeit.

Aber das sieht eben jeder etwas anders.(Zumal wir als Aussenstehende sowieso nicht über die entsprechenden Detailkenntnisse verfügen). :hi:

ALF

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33

Montag, 27. Februar 2017, 18:09

Freundschaft!

Wenn man das ins Verhältnis setzt, ist das eine Schuldensumme die sicherlich auch vielen HBL-Vereinen absolut das Genick brechen würde. Ich sehe angesichts einer solchen Geldmenge ehrlich gesagt nicht, wie das zu retten ist
na ja ... möglich ist das schon ... s. sc magdeburg. da war es noch ein deutlich höherer betrag:

Kr鰏us Kiel konkurrenzlos - Magdeburg hat Schulden abgebaut

aber dazu braucht es halt ein erfahrenes krisenmanagement und eine harte hand...

Schönen Dank für den Lacher. Es weiß doch jeder, daß der SCM eine Milliarde Euro Schulden hatte. Wenn ich den Quatsch in dem Link schon lese. Der SCM hatte 2,5 Millionen Schulden. So ein Blödsinn. So hoch war nicht einmal die ganze Bilanzsumme (außer einmal, als es wohl durch die Fusion mit der MSM GmbH eine deutliche Bilanzverlängerung gab). Ja, erfahrenes Krisenmanagement und eine harte Hand. Der SCM hatte 2007 bis 2008 ungefähr 200.000 bis 300.000 an Finanzverbindlichkeiten und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die eben wirklich . Und denen gegenüber standen schon ein paar Transferwerte im Kader. Allein die Ablösesumme für Bielecki/Tkaczyk überstieg diese Summe schon erheblich. Hätte man also in den Jahren 2007, 2008, 2009 den Etat ausgeglichen gestaltet, hätte es gar keine Probleme gegeben. Hat man aber nicht. Deshalb gab es 2009 die vorläufige Lizenzverweigerung und den Verkauf von Christian Sprenger. Erfahrenes Krisenmanagement und Harte Hand sieht für mich anders aus.

Wenn man natürlich auf unqualifizierte Presseveröffentlichungen reinfällt, geht man natürlich mit falschen Vergleichen ans Werk.

Im Bundesanzeiger stehen die Zahlen für den HCL (2015) sogar recht detailiert. Da kann man erkennen, daß die wirklich zahlungrelevanten Verbindlichkeiten (die nicht rollierend sind) ungefähr doppelt so hoch ausfallen, wie seinerzeit beim SCM. Und das mit geringeren Umsätzen und ohne Transferwerte zur Abdeckung. Die Situation steht also bereits 2015 wesentlich schlechter als es beim SCM je war. Und trotzdem denke ich, daß diese 2015 ausgewiesenen Verbindlichkeiten zumindest händelbar waren bzw. sein würde. Wenn ich aber lese, daß man 1.000 statt kalkulierten 2.200 Zuschauer hat, dann hat man offensichtlich ein erhebliches Einnahmeproblem. Und das ist dann praktisch nicht mehr stemmbar, wenn schon in dieser bilanzielle Situation ist. Und die könnte natürlich in der Folge auch noch schlechter geworden sein.

Das ist also alles viel, viel dramatischer als beim SCM seinerzeit. Zumindest sieht es so aus, wenn man die wenigen belastbaren Zahlen zu Rate zieht.

Was natürlich noch eine interessante Frage ist: Sieht sich der HCL wirklich als so unverzichtbar an? Vor zehn Jahren hatte man sicher ein gewichtiges Standing. Aber in der Leipziger Sportlandschaft hat sich viel getan und man ist heute höchstens noch die Nummer drei.
"Den Willen voran zu kommen spreche ich der Vereinsführung nicht ab. Die wollen bestimmt, dass der SCM wieder in der Spitze ankommt. Sie können es nur leider nicht. Und sie sehen es auch nicht ein, dass sie es nicht können." (Obotrit)

TCLIP

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34

Montag, 27. Februar 2017, 18:59

man muss zwar nicht alles glauben, was in der presse steht und stand,
aber die von dir dargestellte situation umschreibt das ganze nun gerade
in die andere richtung.
deutlich :
der scm hatte deutlich mehr verbindlichkeiten wie 200-300 tsd euro-
wenn er von 2007 bis 2009 jeweils 300 tsd dazubekommen hat,
waren es rechnerisch auch deutlich über 1 mille.
was natürlich bei dem "haben" ein ganz anderes verhältnis ist, als bei leipzig.
gleichfalls aber beim scm sich das ganze dennoch im rahmen hielt, weil man
in verschiedenen verhandlungen für den verein gute vergleiche geschlossen hat.
ich bin auch voll dabei, dass beim scm die situation eine gänzlich andere als
die jetzt in leipzig ist- allein so "harmlos" wie dargestellt nun beileibe auch nicht....
der scm hatte ein paar jahre misswirtschaft-warum auch immer- und hat dies dann
sehr gut gelöst, dass dabei einiges auf der strecke bleibt, ist sicher normal...

und über einen gewissen zeitraum, kann man durch "grosszügige" bewertungen eine
bilanz immer ein bisschen nach unten oder oben darstellen...

in leipzig sieht das sicher ganz anders aus. nicht nur dass es sich über jahre hinzog,
sondern auch die nebengeräusche sicher erst nach und nach öffentlich werden.
zuschauerschnitt total daneben ist eins. wie zu lesen ja auch einstellen von forderungen
gegen sponsoren, die sich als wertlos entpuppten, mehrfach. da wird man den gedanken nicht
los, dass da schon ein bisschen methode hintersteckte, um die richtigen zahlen zu
vertuschen.

ausserdem ist nunmal ein fehlbetrag von 1 mill bei einem etat von 1,5 mille erheblich mehr
als ein fehlbetrag von 1,5 mille bei 5 mille etat .

es sind auch sicher nicht die einzigen gravierenden beispiele (siehe hsv - lemgo -gummersbach - wallau etc etc.)
der letzten jahre, überall wird es wohl deutliche unterschiede bei den gründen geben.
in leipzig hat man das gefühl, dass ein punkt überschritten war- nichts ging mehr-eigentlich.
was passiert- man nimmt sich ein paar monate zeit, bis man auf dem papier und durhc gute
verhandlungen einiges abgebaut bzw. umgebaut hat und geht erst dann an die öffentlichkeit.
ich bin da bei alf, ich gehe davon aus, dass es einen zeitpunkt gab wo es nicht mehr händelbar war
und auch jetzt i.a. nur zeit geschunden wird, um über bestimmte massnahmen das rettende ufer
noch zu erreichen - ohne das jemals richtig bekannt wird, wie es tatsächlich um leipzig stand.....

35

Montag, 27. Februar 2017, 23:17

Seine Aufgaben und seine Verantwortung sind damit festgeschrieben.Bei Pflichtverletzungen z.b. Insolvenzverschleppung gäbe es klare Schlussfolgerungen.


Also dafür müssten falsche Angaben in den Büchern stehen, und nicht die in einer PK genannten.
So wie ich KSH einschätze sind ihm die Folgen einer I-Verschleppung schon bewusst.
An allem ist zu zweifeln. (Karl Marx- Philosoph)

36

Dienstag, 28. Februar 2017, 16:06

Aber das sieht eben jeder etwas anders.(Zumal wir als Aussenstehende sowieso nicht über die entsprechenden Detailkenntnisse verfügen).

Genau so ist es, drum wundern mich die ganzen Aussagen, Vermutungen die hier getroffen werden,was wäre denn Deine Meinung, Stürmerfoul, wenn Hähner einfach gegangen wäre, das kann ich mir gut vorstellen.
Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Schnauze halten.

37

Dienstag, 28. Februar 2017, 17:28

@Rubens53
Wundern darfst du dich gern.
Auch wenn du den Herrn Hähner immer so leidenschaftlich verteidigst ......

Daran, dass er als Geschäftsführer der GmbH auch juristisch die Verantwortung trägt kannst du nichts ändern.Auch nicht wenn du pampig wirst.

Maikel

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38

Dienstag, 28. Februar 2017, 23:26

Denkt doch mal an die Damen von Frankfurt/Oder... oder auch an die Füchsinnen... oder an Walle Bremen oder auch an Nürnberg .... im Damenhandball gibt es da schon Beispiele... so leit mir das mit dem HCL tut ... sollte man nicht doch einen Neuanfang machen /wagen ??? Und jetzt nicht auf Teufel komm raus alles versuchen um den Verein zu halten ?? Zu welchem Preis denn dann ??
Celle stand doch auch kurz davor....
Nur mal so als Überlegung , Gedankenspiel...
Schiet das alles immmer wieder am Geld hängt...

39

Mittwoch, 1. März 2017, 00:34

Denkt doch mal an die Damen von Frankfurt/Oder... oder auch an die Füchsinnen... oder an Walle Bremen oder auch an Nürnberg .... im Damenhandball gibt es da schon Beispiele... so leit mir das mit dem HCL tut ... sollte man nicht doch einen Neuanfang machen /wagen ??? Und jetzt nicht auf Teufel komm raus alles versuchen um den Verein zu halten ?? Zu welchem Preis denn dann ??
Celle stand doch auch kurz davor....
Nur mal so als Überlegung , Gedankenspiel...
Schiet das alles immmer wieder am Geld hängt...

Maikel, warum willst Du dem HCL den Rettungsversuch verweigern?
Es steht doch eine Frist im Raum, warum diese Frist nicht nutzen.

Das wäre das gleiche in der Wirtschaft, wenn I-Verwalter in den Betrieb kommt mit dem Ziel nur abzuwickeln, auch da versucht man immer noch den Betrieb zu sanieren und aufrecht zu erhalten.
An allem ist zu zweifeln. (Karl Marx- Philosoph)

40

Mittwoch, 1. März 2017, 12:36

Hab jetzt mal geschaut wie das so bei anderen Clubs ist,viele haben nur einen Geschäftsführer,dieser "Macht " KSH evtl auch ein wenig zu Opfer gefallen.Beim THC und Buxte gibt es zwei Geschäftsführer bzw einen Aufsichtsrat,das sollte bei der HBF zum Standard werden (vier Augen Prinzip);so lassen sich bestimmt solche Sachen wie dieser nebulöse Handschlagvertag verhindern...........glaub ich.

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