Sie sind nicht angemeldet.

21

Mittwoch, 13. März 2019, 15:51

Die zukünftigen Spielstätten sollen lt. HBF ja zwei Tribünenseiten haben
und auch die Kapazität von 950 Zuschauern wird wahrscheinlich nicht ausreichend sein.
In Buxtehude soll die neue Halle 1600 bis 1800 Zuschauer fassen und nur 10,5 Millionen
Euro kosten. Die 14 Millionen in Nellingen erscheinen tatsächlich sehr hoch. Gut im Großraum
Stuttgart gibt es einige geeignete Hallen, so dass Nellingen evtl. auch ausweichen könnte.

  • »Fridulin« ist männlich
  • »Fridulin« ist der Autor dieses Themas
  • Lieblingsverein

Beiträge: 376

Wohnort: Hamburg

  • Nachricht senden

22

Mittwoch, 13. März 2019, 19:20

@Unterland: Ob die Summe von 10,5M gehalten werden kann wird sich zeigen. Die Planung sieht die Bebauung einer Gemeindefläche vor und wie hoch die Kosten von Grund und Boden in der heutigen Zeit sind ist wohl leider jedem bekannt. Ich habe jeden Falls auch schon von 13-15M gelesen ;)

Ruiter

Profi

  • »Ruiter« ist männlich
  • Lieblingsverein

Beiträge: 254

Wohnort: Ostfildern

  • Nachricht senden

23

Mittwoch, 13. März 2019, 19:52

@Unterland: Ob die Summe von 10,5M gehalten werden kann wird sich zeigen. Die Planung sieht die Bebauung einer Gemeindefläche vor und wie hoch die Kosten von Grund und Boden in der heutigen Zeit sind ist wohl leider jedem bekannt. Ich habe jeden Falls auch schon von 13-15M gelesen ;)
Man braucht sich nur mal die veranschlagten Kosten von BER und Stuttgart 21 mit den bis jetzt tatsächlich angefallenen Kosten vor Augen halten :D
Was für Fussballer gilt, gilt auch für Handballer:
Entscheidend ist auf dem Platz!

Ruiter

Profi

  • »Ruiter« ist männlich
  • Lieblingsverein

Beiträge: 254

Wohnort: Ostfildern

  • Nachricht senden

24

Mittwoch, 13. März 2019, 20:09

Was lange währt...

Nellingen bekommt endlich die seit 2010 im Gemeinderat diskutierte neue Sporthalle.

Inzwischen wurde eine Einigung auf die Hallengröße mit 950 Zuschauerplätzen erzielt und der Bau beschlossen.
Die Halle soll 2022 stehen und lt. groben Schätzungen ca. 14 Millionen kosten.
Das ist wohl eine vernünftige Lösung. Bei aktuellem Zuschauerdurchschnitt muss man sich ja schon fragen, wie man auf eine Hallenkapazität von mehr als 1.000 Zuschauern kommt. Sollte es zu einem Abstieg kommen, dann werden es wohl eher weniger als mehr.
Ein Gegenbeispiel: Der VfB Stuttgart hatte vor seinem Abstieg einen massiven Zuschauerrückgang. In der 2. Liga wurden mehr Dauerkarten als je zuvor verkauft.
Der Zuschauerschnitt stieg um einige Tausend an.

Um beim Handball zu bleiben: Der Zuschauerschnitt der Hornets lag in der 2. Liga beinahe doppelt so hoch wie aktuell. Der unattraktive und langsame Handball unter Morgant in den letzten beiden Jahren war für den Mini-Etat zwar relativ erfolgreich, aber hat die Fans regelrecht aus der Halle gespielt. Aktuell tut sich der Verein schwer die verlorenen Zuschauer wieder anzulocken. Die Tabellensituation ist da sicherlich nicht förderlich.
Was für Fussballer gilt, gilt auch für Handballer:
Entscheidend ist auf dem Platz!

Anzeige