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Maikel

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81

Monday, March 8th 2021, 11:57pm

Die Füchse , die Füchse... man o man... das wird nochmal eng werden...

82

Saturday, March 13th 2021, 10:37am

Und der erste wird aufsteigen. Kann mir
nicht vorstellen, dass der zweite die Relegation
gegen den viertletzten von Liga1 gewinnt.
Da wäre ich mir nicht so sicher!
Ich denke Zwickau oder Berlin ist definitiv in der Lage eine Relegation gegen Halle, Göppingen, Buchholz,... zu gewinnen.

83

Saturday, April 10th 2021, 8:23pm

Die Füchse Berlin verlieren zu Hause gegen Wuppertal.
Zwickau gewinnt in Harislee, das dürfte für Zwickau der
Aufstieg sei.

84

Sunday, April 11th 2021, 5:56pm


Die Füchse Berlin verlieren zu Hause gegen Wuppertal.
Zwickau gewinnt in Harislee, das dürfte für Zwickau der
Aufstieg sei.
Ob die Füchse Berlin so eine Chance in der Relegation haben?

Schön, dass die junge Wuppertaler Mannschaft sich so steigern kann! :hi:

85

Tuesday, April 13th 2021, 7:58am

Spreefüxxe hätten keine Chance in der Relegation. Zweiter wird Lintfort da leg ich mich mal mit beiden fest. Wobei letzteres natürlich nicht einfach für Lintfort wird. Aber die Spreefüxxe haben sich ja länger selber gewundert, warum sie so lange souverän Erster waren. Göppingen oder Rosengarten wären in jeder Konstellation favorisiert. Bei Ketsch oder Mainz wären es 50/50 gewesen.

Maikel

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86

Tuesday, April 13th 2021, 11:53am

Also BSV gegen BSV nächste Saison....

87

Monday, April 19th 2021, 2:06pm

Oh Lintfort - so ein Derby gegen Solingen hat seine eigenen Gesetze, aber wie man so leichtfertig die Relegationschance wegwerfen konnte, ist in dieser erfolgreichen Saison schon bitter. Aber evt. verliert ja Berlin noch weiter.

Benson

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88

Tuesday, April 27th 2021, 8:58pm

Soweit ich gesehen habe, gab es bei handball-world gar keinen ausführlichen Artikel zu diesem Vorfall. Deswegen hier noch mal für alle der Artikel aus dem Weser Kurier:
https://www.weser-kurier.de/sport/bremen…id,1971919.html

Zum zweiten Mal in dieser Saison ist Werder durch halb Deutschland gefahren, nur um am Spielort dann direkt wieder umzukehren. Nicht so witzig...

89

Wednesday, April 28th 2021, 10:43am

Soweit ich gesehen habe, gab es bei handball-world gar keinen ausführlichen Artikel zu diesem Vorfall. Deswegen hier noch mal für alle der Artikel aus dem Weser Kurier:
https://www.weser-kurier.de/sport/bremen…id,1971919.html

Zum zweiten Mal in dieser Saison ist Werder durch halb Deutschland gefahren, nur um am Spielort dann direkt wieder umzukehren. Nicht so witzig...


Ist in der Tat nicht witzig, allerdings stellt sich die Frage, was passiert wäre, wenn Nürtingen die Spielerin schon um 7:30 getestet hätte. Nachdem sie am Vortag offensichtlich noch negativ war, wäre sie es vielleicht dann morgens ebenfalls noch gewesen und hätte dann abends infiziert das Spiel bestritten. Leider ist nun einmal so, dass der Schnelltest mehr Sicherheit bietet, wenn er kürzer vor dem Kontakt erfolgt. Sicher ärgerlich für Bremen aber wohl der Gesamtsituation geschuldet.

BlKW168

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90

Monday, May 3rd 2021, 8:47pm

Das Niveau der Schiedsrichterleistungen in der HBF

steht immer häufiger in einem krassen Missverhältnis zu dem
Anspruch einer professionell ausgeübten Mannschaftssportart und auch zu den von
den Sportlerinnen angebotenen Leistungen.


Da das Schiedsrichter- und Regelforum in Bezug auf
fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen in aktuellen Spielen eher eine
untergeordnete Rolle spielt, möchte ich bewusst an dieser Stelle mal ein paar
Fragen aufwerfen, zumal ja auch in der 1. Liga der HBF aktuell die Schiedsrichterleistungen
heftig in der Diskussion stehen.


Als Beispiel wähle ich das Spiel HC Leipzig gegen SV Werder
Bremen von gestern. Gerade weil dieses Spiel für die wichtigen Entscheidungen
in dieser Liga in dieser Saison eher von untergeordneter Bedeutung ist, stellt
sich die Frage nach der Ursache für diese krassen Fehlleistungen der Schiedsrichter.
Obwohl dieses Spiel wie nicht wenige andere auch dazu Anlass geben würde, will
ich jetzt keinen Roman schreiben sondern konzentriere den Fokus auf zwei
spielentscheidende Szenen am Ende des Spiels, wo für mich die Fehler des
Schiedsrichtergespanns so klar und offenkundig sind, dass ich keine
Interpretationsspielräume sehe:


Beim 25:26-Anschlusstreffer der Bremerinnen läuft die
ausführende Spielerin mit dem Ball in der Hand so viele Schritte, dass die
Finger einer Hand kaum ausreichen, um diese zu zählen. Da sie beim Durchbruch
an den Kreis bedrängt wurde, wäre hier ein Freiwurf für Bremen die richtige
Entscheidung gewesen.


Beim Ausgleich zum 26:26-Endstand wurde vom angreifenden
Team der Tatort gleich um mehrere Meter von RR auf RM verlegt. Für eine
Rechtshänderin als ausführende, weil mit Abstand wurfstärkste Spielerin
(Kompliment für den überzeugenden und sympathischen Auftritt von Conze!) nicht
ganz ohne Bedeutung. Für die Schiedsrichter offensichtlich nicht …


Bitte nicht falsch verstehen: Ich ziehe hier nicht in erster
Linie über die( jungen) Schiedsrichter her, im Gegenteil. Ich ziehe den Hut vor
jedem Unparteiischen, der sich dieser Herausforderung in unserer dynamischen
Sportart stellt und mit den zahlreichen mehr oder weniger berechtigten
Anfeindungen dauerhaft umgehen kann. Ich bin mir auch der Tatsache bewusst,
dass im Handballsport kein Schiedsrichter der Welt immer richtig entscheidet,
ich hatte mich an anderer Stelle schon ausführlicher dazu ausgelassen.


Was mir viel mehr Sorge bereitet ist die Tatsache, dass der Verband
offensichtlich immer weniger Interesse daran hat, seine Schiedsrichter bei der
Regelauslegung auf eine einheitliche Linie zu bringen. Das Maß für die
Konsequenz bei der Durchsetzung der Regeln wird regelmäßig zur
Verhandlungsmasse und liegt mittlerweile immer häufiger allein in der Hand der
Schiedsrichter, die mit dieser Tatsache nur überfordert sein können. Jede
Diskussion zu diesem Thema wird im Keim erstickt, obwohl durch diese
(vorsätzliche ?) Ignoranz nicht nur etliche Spiele einen Spielausgang erfahren,
der dem Spielverlauf auf der einen und der korrekten Anwendung des Regelwerkes
auf der anderen Seite kaum gerecht wird.

Richtig schlimm wird es, wenn im Ergebnis
dieser fatalen Entwicklung Spielerinnen so schwer verletzt werden wie am
vergangenen Wochenende.

Friggi

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91

Monday, May 3rd 2021, 9:47pm

Beim 25:26-Anschlusstreffer der Bremerinnen läuft die
ausführende Spielerin mit dem Ball in der Hand so viele Schritte, dass die
Finger einer Hand kaum ausreichen, um diese zu zählen. Da sie beim Durchbruch
an den Kreis bedrängt wurde, wäre hier ein Freiwurf für Bremen die richtige
Entscheidung gewesen.
Also ich komme auf 4 Schritte, ja deshalb hätte es Freiwurf geben können. Ich nehme an der Blick der Schiedsrichter lag eher im Bereich Wurfarm, Oberkörper, Betreten des Kreises.

Beim Ausgleich zum 26:26-Endstand wurde vom angreifenden
Team der Tatort gleich um mehrere Meter von RR auf RM verlegt. Für eine
Rechtshänderin als ausführende, weil mit Abstand wurfstärkste Spielerin
(Kompliment für den überzeugenden und sympathischen Auftritt von Conze!) nicht
ganz ohne Bedeutung. Für die Schiedsrichter offensichtlich nicht …
Mehrer Meter sehe ich nicht. Vielleicht ein Meter bis maximal 1,50m. Der Ball liegt anfangs richtig, dann gibt es eine progressive Strafe gegen die Bank, dabei verlieren die Schiedsrichter den Ausführungsort aus dem Blick.

Bitte nicht falsch verstehen: Ich ziehe hier nicht in erster
Linie über die( jungen) Schiedsrichter her, im Gegenteil. Ich ziehe den Hut vor
jedem Unparteiischen, der sich dieser Herausforderung in unserer dynamischen
Sportart stellt und mit den zahlreichen mehr oder weniger berechtigten
Anfeindungen dauerhaft umgehen kann. Ich bin mir auch der Tatsache bewusst,
dass im Handballsport kein Schiedsrichter der Welt immer richtig entscheidet,
ich hatte mich an anderer Stelle schon ausführlicher dazu ausgelassen.
Ich will die Schiedsrichter auch nicht aus der Verantwortung nehmen, aber erklären warum so etwas passiert. Das sind beides Entscheidungen die man sich im Nachhinein im Video anschaut und daraus lernen kann. Genauso wie ein Trainer der seiner Mannschaft im Video aufzeigt warum welcher Pass falsch war oder eine Abwehrformation nicht geklappt hat.

Was mir viel mehr Sorge bereitet ist die Tatsache, dass der Verband
offensichtlich immer weniger Interesse daran hat, seine Schiedsrichter bei der
Regelauslegung auf eine einheitliche Linie zu bringen. Das Maß für die
Konsequenz bei der Durchsetzung der Regeln wird regelmäßig zur
Verhandlungsmasse und liegt mittlerweile immer häufiger allein in der Hand der
Schiedsrichter, die mit dieser Tatsache nur überfordert sein können. Jede
Diskussion zu diesem Thema wird im Keim erstickt, obwohl durch diese
(vorsätzliche ?) Ignoranz nicht nur etliche Spiele einen Spielausgang erfahren,
der dem Spielverlauf auf der einen und der korrekten Anwendung des Regelwerkes
auf der anderen Seite kaum gerecht wird.

Ich weiss nicht in wie weit Du Dich in der Verbandsarbeit auskennst. Aber meine Beobachtungen und Erfahrungen sind genau das Gegenteil. Gerade bei Videoanalysen bei den Lehrgängen werden ähnliche Szenen mit verschiedenen Entscheidungen gezeigt und daraufhin eine gemeinsame Linie erläutert und gefordert. Es gibt aber nunmal Spiele mit unterschiedlichem Charakter und unterschiedlicher Intensität.

Die oben genannten Beispiele resultieren im Übrigen nicht aus einer unkorrekten Regelanwendung, sondern aus einer falschen Wahrnehmung. Bei ersterem wäre ein Einspruch möglich, bei letzterem nicht.

Zugute halten würde ich den Schiedsrichtern dass keine der Spielerinnen sich bei den beiden Szenen beschwert hat, das heisst auch die hatten eine ähnliche Wahrnehmung.
Über die Regel(un)kenntnis der Kommentatoren sprechen wir mal nicht.
Richtig schlimm wird es, wenn im Ergebnis
dieser fatalen Entwicklung Spielerinnen so schwer verletzt werden wie am
vergangenen Wochenende.
Welche Szene meinst du genau ? Das Spiel in Neckarsulm ?

BlKW168

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92

Monday, May 3rd 2021, 10:47pm

Also ich komme auf 4 Schritte, ja deshalb hätte es Freiwurf geben können. Ich nehme an der Blick der Schiedsrichter lag eher im Bereich Wurfarm, Oberkörper, Betreten des Kreises.

Die oben genannten Beispiele resultieren im Übrigen nicht aus einer unkorrekten Regelanwendung, sondern aus einer falschen Wahrnehmung.


Also 4 Schritte oder mehr sind ein klarer Regelverstoß der Torschützin, keine falsche Wahrnehmung. Die hatten höchstens die Schiedsrichter, wenn sie ihren Blickwinkel so einrichten, dass der Bereich unterhalb der Knie ausgeblendet wird. So oder so ein irreguläres Tor.
Mehrer Meter sehe ich nicht. Vielleicht ein Meter bis maximal 1,50m. Der Ball liegt anfangs richtig, dann gibt es eine progressive Strafe gegen die Bank, dabei verlieren die Schiedsrichter den Ausführungsort aus dem Blick.

Wo der Ball liegt, spielt keine Rolle, entscheidend ist, wo das Foulspiel stattgefunden hat. Wem der richtige Maßstab und der richtige Blickwinkel nicht gegeben ist, der sollte vielleicht die schwarzen Linien auf dem Spielfeld im Bereich zwischen "Tatort" und der Position der Spielerin, die beim betreffenden Freiwurf den Ball zu Conze spielt, in seine Betrachtungen mit einbeziehen. Dann erkannt man die seitliche Verschiebung um 2,5 bis 3 Meter. Übrigens danke für die Bestätigung, dass die Schiedsrichter auch in dieser Situation den richtigen Blickwinkel verloren hatten. Danke auch für den Hinweis, dass die Bank vom HC Leipzig hier offenkundig mit einer Schiedsrichterentscheidung nicht einverstanden war. Weiter unten dazu mehr. Theoretisch kann hier natürlich auch ein Wechselfehler vorgelegen haben, aber für ein solches Szenario finde ich keinerlei Hinweise.
Aber meine Beobachtungen und Erfahrungen sind genau das Gegenteil. Gerade bei Videoanalysen bei den Lehrgängen werden ähnliche Szenen mit verschiedenen Entscheidungen gezeigt und daraufhin eine gemeinsame Linie erläutert und gefordert.

Genau das ist Teil des Problems. Dass der Verband mit den Schiedsrichtern regelmäßig Videoanalysen durchführt, weiß ich auch. Aber es trägt augenscheinlich nicht dazu bei, die Zahl der offensichtlichen Fehlentscheidungen wahrnehmbar zu reduzieren.
Zugute halten würde ich den Schiedsrichtern dass keine der Spielerinnen sich bei den beiden Szenen beschwert hat, das heisst auch die hatten eine ähnliche Wahrnehmung.

Eine interessante Aussage, ich weiß nur nicht, worauf sie beruht, meine Wahrnehmung von den Vorgängen in der Halle war eine andere. Neben der Intervention von der Bank (s.o.) bleibt noch die langanhaltende Diskussion von Julia Weise mit einem der Schiedsrichter unmittelbar nach Spielschluss.Wenn ich Gestik und Mimik der Spielerin richtig deute, geht es in dieser Auseinandersetzung genau um die Position der Ausführung des letzten Freiwurfes.
Mal ganz abgesehen davon, dass die Intensität des Protestes der Spielerinnen wohl kaum der richtige Maßstab für die Bewertung der Korrektheit einer Schiedsrichterentscheidung sein sollte. Das wäre eine ganz neue Qualität. Deshalb ...
Über die Regel(un)kenntnis der Kommentatoren sprechen wir mal nicht.

wäre ich mit solchen und ähnlichen Unterstellungen etwas zurückhaltender. Solche Schnellschüsse können schnell nach hinten losgehen.
Welche Szene meinst du genau ? Das Spiel in Neckarsulm ?



Nicht nur, aber auch. Übrigens habe ich das in dem betreffenden Thread vorhin auch kundgetan.

Ich habe gerade in den letzten Jahren von der dritten Liga bis zur CL schon zu viele Aktionen live erlebt, wo großzügige Regelinterpretationen eine immer härter werdende Gangart geradezu provozierten und dann nicht selten schwere Verletzungen zur Folge hatten. Laute Schreie und schmerzverzerrte Gesichter gehen mir da zu sehr unter die Haut, als das ich das regungslos und schulterzuckend hinnehmen würde.

93

Yesterday, 4:26pm

Was ist eigentlich beim TVB Wuppertal los? 9:1-Lauf? Für mich vor der Saison 1. Absteiger...

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