Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Handballecke.de - Das Handballforum von Fans für Fans. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Shlabotnik

Schüler

  • »Shlabotnik« ist der Autor dieses Themas
  • Lieblingsverein

Beiträge: 46

Wohnort: Hamburg

  • Nachricht senden

1

Samstag, 5. Januar 2019, 15:22

Großstädte und Männer-Leistungshandball?

Angeregt von der Debatte um den Leistungshandball in Düsseldorf:
Wieso schaffen Städte wie Bremen, Dortmund, Frankfurt oder München es eigentlich nicht, sich dauerhaft im Männer-Leistungshandball zu etablieren?

Antworten wie "schlechtes Karma", "Strahlen aus dem All", "Putin und die Rumänen wollen es eben nicht", "Die Partei xy steckt bis zu den Knien mit drin" , "Schiedsrichter sind dagegen", "da gibt es nicht genug unterprivilegierte hungrige Aufsteiger" oder ähnliches können übrigens nicht angenommen werden..

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Shlabotnik« (5. Januar 2019, 15:29)


2

Samstag, 5. Januar 2019, 16:05

Eventuell weil der Fussball dort alles dominiert?

Berlin ist ja die einzige Ausnahme wo das wirklich funktioniert......Stuttgart( Bittenfeld) und Hannover( Burgdorf) sind ja keine echten Grosstadtvereine....Leipzig mit dem Kunstprodukt RB im Fussball ist ein Sonderfall

scm_ole

Profi

  • »scm_ole« ist männlich
  • Lieblingsverein

Beiträge: 348

Wohnort: Magdeburg

  • Nachricht senden

3

Samstag, 5. Januar 2019, 17:48

Zumindest bei Bayern München ist die Antwort klar. Laut Hoeneß will Bayern den asiatischen Markt erobern und da ist Basketball populärer als Handball, besonders in China.
SC Magdeburg - von 1974 bis 1986 zu Hause ungeschlagen

4

Samstag, 5. Januar 2019, 21:22

Mir scheint (von außen gesehen) das man im Beispiel Düsseldorf dachte man pumpt Geld rein und es läuft. Wenn ich mir die funktionierenden Kunstvereine in der Bundesliga anschaue (Hoffenheim, Leipzig) da herrscht recht viel Sachverstand, es wurde von der Basis her (Jugendarbeit) aufgebaut.

Flevo

Erleuchteter

  • »Flevo« ist männlich
  • Lieblingsverein

Beiträge: 1 448

Wohnort: ursprünglich Dormagen, jetzt Eschweiler

  • Nachricht senden

5

Samstag, 5. Januar 2019, 22:09

Angeregt von der Debatte um den Leistungshandball in Düsseldorf:
Wieso schaffen Städte wie Bremen, Dortmund, Frankfurt oder München es eigentlich nicht, sich dauerhaft im Männer-Leistungshandball zu etablieren?

Antworten wie "schlechtes Karma", "Strahlen aus dem All", "Putin und die Rumänen wollen es eben nicht", "Die Partei xy steckt bis zu den Knien mit drin" , "Schiedsrichter sind dagegen", "da gibt es nicht genug unterprivilegierte hungrige Aufsteiger" oder ähnliches können übrigens nicht angenommen werden..


Leistungshandball funktioniert in folgenden Großstädten: Berlin, Hamburg, Kiel, Magdeburg, Leipzig, Essen und Hamm. Damit sind sieben von 38 Erst- und Zweitligisten in Städten mit deutlich mehr als 100.000 Einwohnern zuhause. Definition Großstadt

Gruß Flevo

6

Samstag, 5. Januar 2019, 22:31

Mannheim?
Erlangen?
Wuppertal?
Solingen?
Kassel?
Ludwigshafen .....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Baden68« (5. Januar 2019, 22:36)


Shlabotnik

Schüler

  • »Shlabotnik« ist der Autor dieses Themas
  • Lieblingsverein

Beiträge: 46

Wohnort: Hamburg

  • Nachricht senden

7

Samstag, 5. Januar 2019, 22:38

Danke, Flevo.

Allerdings ist die internationale Definition von Großstadt (über 100 000 Einw.) schon über 100 Jahre alt und Bielefeld z B für heutige Begriffe nicht

gerade ein Moloch...

Der Kernbefund bleibt wie in den 80ern: Handball- auch Leistungssport- findet vor allem in Orten unter

100 000 E. statt.

Das ist übrigens ein deutlicher Unterschied zu Hockey und Volleyball.

Warum ist dies in Dtld so?

Shlabotnik

Schüler

  • »Shlabotnik« ist der Autor dieses Themas
  • Lieblingsverein

Beiträge: 46

Wohnort: Hamburg

  • Nachricht senden

8

Samstag, 5. Januar 2019, 22:41

@ Baden68: Es geht um Vereine, die über einen längeren Zeitraum vertreten sind.
Und meine o g Städte- deutlich zu den größten im Lande zählenden, kriegen es nicht hin...

9

Samstag, 5. Januar 2019, 22:43

Ich hab Flevo geantwortet und der sprach von Großstädten.
Du sprachst ursprünglich auch von Städten und jetzt plötzlich von Vereinen...

10

Samstag, 5. Januar 2019, 23:08

Die RNL sind jetzt schon ein paar Jahre in der HBL und deutlich länger als Leipzig .....von Hamm will ich gar nicht sprechen

11

Sonntag, 6. Januar 2019, 00:10

Angeregt von der Debatte um den Leistungshandball in Düsseldorf:
Wieso schaffen Städte wie Bremen, Dortmund, Frankfurt oder München es eigentlich nicht, sich dauerhaft im Männer-Leistungshandball zu etablieren?

Antworten wie "schlechtes Karma", "Strahlen aus dem All", "Putin und die Rumänen wollen es eben nicht", "Die Partei xy steckt bis zu den Knien mit drin" , "Schiedsrichter sind dagegen", "da gibt es nicht genug unterprivilegierte hungrige Aufsteiger" oder ähnliches können übrigens nicht angenommen werden..

Weil es in den genannten Städten keine Vereine gibt, die das anstreben und vorantreiben und dabei handballerfahren sind. Allgemein war es beim Handball bis vor Kurzem nicht notwendig, eine riesige Halle und ein großes Einzugsgebiet zu haben, da haben sich die Zentren eben oft auch abseits der großen Städte entwickelt. Deshalb fehlen in vielen großen Städten gewachsene Strukturen. Erst seit wenigen Jahren spielen große Arenen und deren Beitrag zum wirtschaftlichen und kommerziellen Erfolg, sowie die Steigerung der Reichweite eine so große Rolle, dass die Vereine in kleinen Orten, in denen sich etwas entwickelt hat, in die großen Hallen in der Stadt drängen. In Städten wie Bremen und München gab es ja auch Ansätze zum Bundesligahandball, aber dann ist der Faden aus verschiedenen Gründen abgerissen. In jüngster Zeit hat sich gezeigt, dass man neben Geld und Infrastruktur eben auch Köpfe mit einem langen Atem braucht, um eine Handballmannschaft durch die Ligen an die Spitze zu führen. Wer sollte sich das aus welchem Grund antun?

diesilke

Fortgeschrittener

  • »diesilke« ist weiblich

Beiträge: 93

Wohnort: Bad Neustadt

  • Nachricht senden

12

Sonntag, 6. Januar 2019, 09:42

Ich finde man kann Handball, ob er an einem Standort funktioniert, nicht am Ort festmachen.
Gerade die meisten Vereine in der 1 und 2 Liga sind seit Jahren in ihrem Ort, die Sportart Nummer 1, es hat sich über Jahre entwickelt.
Dort ist der Handballverein ein Größe und Sponsoren springen auf, weil man sich mit Verein, der Region und den Menschen dort identifiziert.
Es muss also etwas wachsen und aufgebaut werden.

Gerade im Handball kann deshalb Hauruck, wir nehmen Stadt x und viel Geld und ziehen etwas auf, sehr gefährlich sein und gewaltig in die Hose gehen, da solche Investoren, Erfolge wollen und auf Profit aus sind.
Vor allem wenn ein anderer Sport im Ort seit Jahrzehnten Nummer 1 ist.
Düsseldorf zb die Fortuna, selbst in der 3 Liga Zuspruch, der Düsseldorfer liebt seien Fortuna und die Fortuna gehört zu Düsseldorf.
Fragt man 3 Dinge über Düsseldorf, sind die Antworten gefühlt doch Altbier, Toten Hosen und die Fortuna.

Mit Gewalt und viel Geld schaffst du im Handball nicht einen Verein hochzuziehen.
Man kann einen bestehenden Verein puschen, doch es muss das sportliche Potenzial da sein, zb sportlicher Aufstieg.
Hast du diese Strukturen innerhalb einer Stadt nicht, egal wie groß, wird in den meisten Fällen, wir nehmen Millionen und ziehen eine Handballverein auf schwer, siehe HSV Handball, obwohl es da auf de Papier geklappt hat anfangs, trotz Millionengrab.
Angeblich soll es in HH ja schon wieder finanziell zu Schieflagen kommen .
Denn auch wenn es ankommt, in die Halle Zuschauer kommen, ohne gewachsene Struktur über Jahre, ist es sehr schwer einen Verein neu zu erfinden und mit viel Geld nach oben zu pressen und zu etablieren.
Deshalb scheitert es meist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »diesilke« (6. Januar 2019, 09:48)


13

Sonntag, 6. Januar 2019, 09:54

Das mit der Infrastruktur stimmt schon, aber in großen Städten hat man eigentlich in der Regel schon eine größere Halle. Das Problem sind eher die mittleren Hallen, die so 3000-4000 Leute fassen können. Bremen hat zum Beispiel mit der ÖVB-Arena eine Halle, die im Bundesligavergleich sofort auf Platz 3 wäre, wenn ich das richtig im Kopf habe...aber die würde ja selbst ein neuer Erstligist zunächst nicht ansatzweise füllen können, geschweige denn ein aufstrebender Drittligist und dergleichen.

Es gibt dort seit einigen Jahren HC Bremen Hastedt. Die werden Leute kennen die die A-Jugend-Bundesliga verfolgen, wo sie Gründungsmitglied waren und bis auf ein Jahr auch die Liga halten konnte...was als Verein ohne professionellen Oberbereich schon bemerkenswert ist. Die Seniorenmannschaft ist in wenigen Jahren von einer der untersten Spielklassen in die Oberliga marschiert. Dort stößt man halt aber schon an die natürliche Grenzen. Es gab eine Art Mäzen, der unbedingt besagte neue Halle bauen wollte, aber das finanziert die Stadt oder eine Sponsorengruppe halt nicht damit ein Handballverein eventuell in die dritte oder zweite Liga aufsteigen kann. So hat man eine 300 Leute fassende Halle und da ist man halt an seiner natürlichen Grenze, weil es da in der dritten Liga schon schwierig werden würde.

Witzigerweise steht sowas halt in Bremerhaven, wo es einen BBL-Verein und einen Zweitliga-Eishockey-Club gibt. Naja...weiß aber auch nicht ob Fynn Holpert als professioneller Berater da wirklich hilfreich war. ;)

diesilke

Fortgeschrittener

  • »diesilke« ist weiblich

Beiträge: 93

Wohnort: Bad Neustadt

  • Nachricht senden

14

Sonntag, 6. Januar 2019, 10:03

Mannheim?
Erlangen?
Wuppertal?
Solingen?
Kassel?
Ludwigshafen .....
Weil dort sehr oft ein gewachsener etablierter Verein dahinter steht.

Bei den Rhein Nekar Löwen Kronau Östringen, die Rhein Nekar Löwen waren dann eine logische Folge.

In den anderen Städten klappt es auch auch nur bedingt.
Erlangen scheint zu funktionieren, doch auch nur durch den Umzug nach Nürnberg, obwohl man da auch nur eine Nebenrolle spielt und es sehr schwer hat, dort nur Gast zu sein .

  • »stählerne Wiese« ist männlich
  • Lieblingsverein

Beiträge: 1

Wohnort: Oberbergischer Kreis

  • Nachricht senden

15

Sonntag, 6. Januar 2019, 12:58

Erst einmal ein herzliches Hallo in die Runde - ich bin der Neue und jetzt öfter hier :hi:

Schaut mal nach Köln - da gibt es aktuell zwischen Schulsporthalle und Lanxess-Arena KEINE Halle für den Leistungssport. Allein aus dem Grund wird sich dort nie eine Handball-Mannschaft oberhalb der dritten Liga positionieren können.

Denn (auch da wieder nur Köln als Beispiel - in anderen Großstädten sieht das aber sicherlich ganz ähnlich aus) warum ziehen sich die Basketballer (nach dem verpassten Aufstieg in die 1.Liga) wieder in die dritte Liga zurück ? Warum dürfen die Volleyball-Mädels nicht in die Bundesliga aufsteigen ? Alles nur, weil eine adäquate Halle im Zuschauerbereich von 3 oder 4 Tausend fehlt, die zudem die ein oder andere Auflage erfüllt !

16

Sonntag, 6. Januar 2019, 17:53

Mir scheint (von außen gesehen) das man im Beispiel Düsseldorf dachte man pumpt Geld rein und es läuft. Wenn ich mir die funktionierenden Kunstvereine in der Bundesliga anschaue (Hoffenheim, Leipzig) da herrscht recht viel Sachverstand, es wurde von der Basis her (Jugendarbeit) aufgebaut.



Das mit Hoffenheim und Leipzig kannst nicht ernst meinen?!?!? Wo ist was von der Basis aufgebaut worden? Hoffenheim verkaufte das Märchen und hat dann in Liga 2 schön auf die regionalen Talente Demba Ba, Carlos Eduardo, Obasi gesetzt und bei engem Aufstiegsrennen in der Winterpause nachgelegt. Davor in Liga 3 ging es einige Jahre mit viel Geld auch immer wieder schief. Und die Jugend wurde vom VfB und Co zusammengekauft, entgegen eigentlichen Gentlemans Agreements.

Leipzig nich viel anders, also bitte, da ist nix anders. Pumpt jemand verhältnismäßig ähnlich viel Geld beim Handball rein, geht das genauso!

17

Sonntag, 6. Januar 2019, 18:11

Eventuell weil der Fussball dort alles dominiert?

Berlin ist ja die einzige Ausnahme wo das wirklich funktioniert......Stuttgart( Bittenfeld) und Hannover( Burgdorf) sind ja keine echten Grosstadtvereine....Leipzig mit dem Kunstprodukt RB im Fussball ist ein Sonderfall
Natürlich sind Stuttgart und Hannover keine GroßstadtVEREINE, die RheinVikings ja aber auch nicht, und wegen Ihnen wurde ja hier die Diskussion angestoßen. Ich glaube, worum es hier geht, ist Leistungshandball in Großstädten. Und da kann man bei Stuttgart und Hannover denke ich schon davon sprechen, wenn es nur um die erste Herrenmannschaft geht. Schließlich tragen sie nicht nur die Großstadt im Vereinsnamen, sondern, was noch wichtiger ist, spielen ja auch in der Großstadt, teilweise sogar in den großen Arenen (Oder kommen zu diesen Spielen nur Burgdorfer bzw. Bittenfelder). Dass so eine Namensänderung mehr als Sinn macht, zeigt ja die Entwicklung dieser beiden Mannschaften. Und das sind ja auch nicht die ersten Mannschaften gewesen, bei denen es eine einfache Namensänderung gab (Nettelstedt-Lübbecke, Dankersen Minden). Warum soll es nicht auch irgendwann den HCE Nürnberg oder den BHC Düsseldorf geben?

18

Sonntag, 6. Januar 2019, 18:28

Füchse Berlin und DHfK Leipzig waren in der Tat ambitionierte "Projekte", die von der dritten Liga oder noch tiefer eine Wiederetablierung in der höchsten Liga anstrebten. Macher wie Hanning und Kretzschmar haben sich dahintergeklemmt. Aber dass das funktionierte, lag aus meiner Sicht daran, dass es dort auch eine Erfolgs-Tradition gab (ja, eben durch die gepushten DDR-SCs), d.h. es gab ausreichend viele Leute (Sponsoren und Zuschauer), die sich für HAndball interessieren.

In Hamburg übrigens ähnlich. Dort gab es eine sehr erfolgreiche Tradition aus Feldhandball-Zeiten. Und von der Breite in den Vereinen her eine ähnliche Basis wie in Berlin und Leipzig. Sooo künstlich wie manche das hier sehen, war das HSV-Hamburg-Projekt gar nicht gewesen.

Aber man sollte das nicht zu hoch hängen. Es gibt einfach nur eine begrenzte Zahl an Erst- und Zweitliga-Plätzen. Auch im Fußball lassen sich sicherlich eine Menge Großstädte finden, die weder Erst- noch Zweitligavereine haben, die aber trotzdem eine große Anhängerschaft haben.

19

Sonntag, 6. Januar 2019, 18:34

Richtig: Mannheim :D

20

Sonntag, 6. Januar 2019, 19:12

Hier die West-Region kann man sehr gut als Beispiel für die Diskussion nehmen.

Ich kenne etliche Fans von Köln, Düsseldorf, Gladbach, Dortmund und Schalke.

Wenn man mit denen oder auch dem Durchschnittsbürger in diesen Städten über die Handball-Bundesliga reden will, gucken die einen an, wie ihr jemanden angucken würdet, der mit euch über die 1. Liga im Floorball sprechen will.
Es ist einfach eine andere Welt - und zwar eine Welt, die in diesen Städten niemals richtig ankommen wird (zumindest nicht in halbwegs absehbarer Zeit).

Interessant ist übrigens, dass das beim Eishockey anders ist.
Das stell ich immer wieder fest, dass die Schnittmenge zwischen Fußball und Eishockey in Sachen Publikum/Fans viel größer ist als zwischen Fußball und Handball.
Liegt sicher auch daran, dass es hier mehrere DEL-Traditionsclubs gibt, aber m.E. auch daran, dass das Spiel und die Atmosphäre viel ähnlicher sind.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rheiner« (6. Januar 2019, 19:12)


Ähnliche Themen

Anzeige