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pko

immer im Vordergrund

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481

Friday, June 29th 2007, 5:41pm

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bitte mal den Artikel hier posten. Ich habe auch ein großes Interesse an den Kritiken der Top-Spielerinnen der wja.

Handballwoche posten ist nicht, Handballwoche muss Du kaufen oder ausleihen.
Im Anfang war das Nichts - und das ist dann explodiert." (Terry Pratchett)
1990 + 1974 - 1954 = 2010 (nur ein kleiner RECHENFEHLER)

HSG 12

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482

Friday, June 29th 2007, 5:50pm

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Original von Soulstar
Wer wird den nächsten jahr deutscher Meister???eurer meinung nach???


Sorry, aber das ist dann doch noch etwas früh für so etwas, die DM ist noch nicht mal eine Woche her ;) .
SCHLAND

KrÖstringer

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483

Friday, June 29th 2007, 8:43pm

Ganz vergessen! :rolleyes:

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„Das Optimum verpasst“ aber so viel erreicht!

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[BJ: F4 DM 07 – Bad Ems – 23./24.06.2007]

(KrÖ) Es ist ungewohnt ruhig im Bus, während wir Kronau verlassen und uns dem knapp 200km entfernten Bad Ems nähern. Der Mannschaft ist die Anspannung deutlich anzumerken und auch die kleine Baden-Lions-Abordnung kommt erst nach der Rast inklusive der obligatorischen Koffeindosis in die Gänge.
Währenddessen scheint draußen die Welt unter zu gehen, so weit das Auge reicht nichts als schwarze Wolken und Regen, auf halber Strecke kapituliert sogar das Busdach und gewährt einem dünnen Rinnsal Einlass – „Hände weg vom Wasser, mit Schwimmhäuten spielt es sich so schlecht!“. Kurz vor dem Ziel reißt plötzlich der Himmel auf und wir erreichen die Kurstadt unter blauem Himmel – aber nur genau bis zur Halle, denn mit den Türen des Busses öffnen sich auch die Himmelspforten und es gießt binnen Sekunden wieder in Strömen. Aber natürlich nur für Minuten, also genau lange genug, um klatschnass das Gepäck von Mannschaft und Fanclub in die Halle zu schleppen – bevor es genauso plötzlich wieder aufhört. „Wie gut dass wir nicht an Omen glauben!“

Während sich dann die Jungs in den Katakomben häuslich einrichten, erlebe ich eine mathematische Sensation an der Abholkasse. „Acht Erwachsene für Samstag und zehn für Sonntag, das sind dann 36 Karten à 6 €, macht 246€ bitte.“ Interessante Logik, aber als diese Rechenart Thema war, muss ich in der Schule wohl gefehlt habe – oder mein Gegenüber. Und so was beharrliches, selbst drei Mitwartende können ihn nicht davon überzeugen, dass 10 plus 8 nur 18 ergibt, auch wenn die Karten auf zwei Tage verteilt sind. Am Ende kann ich mir das Grinsen dann doch nicht mehr verkneifen – dabei will man doch höflich bleiben – nehme, um das Kerlchen nicht zu überfordern, erstmal nur die für heute und stehe zwei Minuten später erneut auf der Matte, um den Rest abzuholen. Und siehe da, am Ende habe ich doch tatsächlich 18 Erwachsen-Karten in der Hand – und das mit den 4x Kinder hat sogar er auf die Reihe bekommen.

Und schon wird es laut in der Halle, das erste Halbfinale beginnt. Unsere Truppe beobachtet aufmerksam das Geschehen auf dem Feld und studiert akribisch jeden Spielzug ihrer späteren Gegner, während die inzwischen verstärkte Baden-Lions-Fraktion anerkennend die Kollegen aus Schutterwald begutachten. Diese vergleichsweise kleine Truppe bringt allerhand Lautstärke auf das Parkett und das ‚Hebet se!’ kommt uns auch irgendwie bekannt vor. Ihre Sieben machen es gegen Eisenach derweil spannend, denn aus einem anfänglichen 4:1 wird erst ein 9:9, bevor es mit 14:14 in die Pause geht.
Für den Fall eines badisch-badischen Finales machen wir uns schon mal auf ein Doppel-Duell gefasst, eins am Ball und eins an den Trommeln! Und die Möglichkeit besteht weiter, denn Schutterwald setzt sich am Ende doch durch, während Eisenach sich trotz längst unabwendbarer Niederlage durch unschöne Aktionen lautstarke Antipathien der Zuschauer beschert. Die Schutterwalder Fans singen „Finale, oohooh!“ und wir antworten mit einem zuversichtlichen „Geht schon mal vor, wir kommen nach.“
Doch dann kommt alles anders…
Während sich die Jungs aufwärmen, bauen wir unseren akustischen Fuhrpark auf und schon geht es los. Auf den Rängen dominieren die Gelben deutlich und auch auf dem Feld sieht erst noch alles ganz gut aus. Doch gegen Ende von HZ1 beginnt ein beharrlicher drei-Tore-Rückstand am Nervenkostüm der Badner zu knabbern und sorgt auch in der zweiten Hälfte für einige vergebene Chancen und Siebenmeter. Nachdem der SCM zwischenzeitlich mit sogar sechs Toren führt, kämpft sich die SG wenige Minuten vor Schluss noch einmal bis auf zwei Tore heran, doch am Ende fehlt das letzt Quäntchen Glück, um das Ergebnis noch zu drehen (32:34).
Jugend-Nationaltrainer Pitti Peterson erklärt uns den Ausgang als „Resultat zweier aufeinander prallender Systeme: der robusten, abwehrbetonten Spielweise, die im Norden gespielt wird gegen den technisch geprägten, schnellen Handball im Süden“, außerdem habe der SCM „die Stresssituation besser weggesteckt“. SG-Trainer Intze glaubt „von der Spielstärke beider Mannschaften mit dieser Partie das vorgezogene Endspiel“ gesehen zu haben und macht die Niederlage außerdem an der extrem defensiven Deckung und den nervositätsbedingt vergebenen freien Chancen fest. „Und so etwas ist in einem so engen Spiel natürlich entscheidend.“ Entsprechend enttäuscht beobachten 14 Häufchen Elend den Jubel ihrer Gegner und sitzen auch lange nach dem Abpfiff noch in allen Ecken und Winkeln der Halle, bevor wir später Richtung Nachtquartier abreisen.

Bald erreichen wir dann die Bundeswehrschule und nehmen unsere Schlüssel in Empfang. Doch das erweist sich als schwieriges Unterfangen – und vor allem als amüsantes! Unglaublich, was man aus den Namen alles machen kann, wenn man beim Ablesen die Reihenfolge der Buchstaben schlichtweg ignoriert, aber spätestens als Statt ‚Intze’ ein/e ‚Ines’ aufgerufen wird, hallt schallendes Gelächter durch die tristen Gemäuer. „Da setzen die uns extra nen Analphabeten vor, damit die Jungs wieder lachen können, klasse!“ Auch Konstellationen wie eine Person im Doppelzimmer, während anderorts zwei Spieler zusammen in ein Einzelzimmer geschickt werden, sorgen für reichlich Verwirrung, doch am Ende hat jeder einen Schlafplatz gefunden. Und nicht nur wir, denn auch der ThSV Eisenach hat sich hier niedergelassen, wir wohnen also 'Tür an Tür mit dem Feind’.

Wenig später sitzen wir auch schon wieder im Bus, diesmal zur Raubtierfütterung im nahe gelegenen Gasthof ‚Alt Ems’. Zwei Stunden später machen wir uns dann frisch gestärkt auf den Rückweg, diesmal per pedes, bevor dann schließlich langsam Ruhe einkehrt.


Am nächsten Morgen ist der erste Schock verdaut und während dem Frühstück sind die Blicke nur noch nach vorne gerichtet. Auch wenn der erste Platz bereits verloren ist, die Motivation für das bevorstehende ‚kleine Finale’ ist da und auch Trainer Intze betont: „Die Mannschaft möchte heute das Maximale herausholen, Eisenach schlagen und Platz drei erreichen.“
Doch bevor seine Schützlinge die Gelegenheit dazu bekommen, steht erst noch ein ausgiebiger Spaziergang an, während wir Mädels noch einmal zur Kaserne zurückkehren und die Zimmer der Jungs ‚abnehmen’ dürfen. Wir sind uns nicht sicher, wer innerhalb dieser Stunde mehr Strecke zurückgelegt hat, bitten aber die Organisatoren, im nächsten Jahr eine Unterkunft mit weniger als sechs Stockwerken zu wählen!
„Manchmal hätte ein kleinerer Kader doch seine Vorteile“ stellen wir fest und auch der Aufseher, der uns die Türen öffnet und anschließend wieder verschließt, ist froh, als wir fertig sind: „Wie alt sind denn eure Kerlchen?“ – „16“ – „Ach du Gott, also noch nicht bei der Bundeswehr gewesen, na da können sie es ja nicht wissen!“ Mit ‚es’ meint er, dass die Bettwäsche und Handtücher vor der Abreise zusammengefaltet, gestapelt, im Haupthaus abgegeben und durch einen frischen Stapel ersetzt werden müssen – und genau das haben wir nun zu fünft nachgeholt – in 26facher Ausführung! „Mädels, das würde ich eure Herrschaften was kosten lassen!“ rät er und auch wir sind uns einig, uns dies in Form von Toren bezahlen zu lassen. Als in einem Zimmer plötzlich mehr Kissenbezüge auftauchen als es Betten gibt, erkundigt er sich nach den ‚Bewohnern’ und ich glaube die Antwort „Max und Moritz“ hat er uns bis heute nicht abgenommen. „Habt ihr denn nichts Älteres?“ will er dann wissen. „Doch eine Regio, die sind dann 19 aufwärts, oder die ers...“ doch da winkt er auch schon ab „Ach, da sind se noch schlimmer!“ Am Ende fehlen zwei Handtücher, doch da diese mittelalterlichen Exemplare wohl niemand mit Absicht eingesteckt haben wird, ist die Angelegenheit nach kurzem hin und her dann doch erledigt.

Dann trudeln auch wir in der Halle ein, die Truppe ist wieder komplett und nach und nach trifft auch die Verstärkung per PKW ein, die sich gestern nach dem Spiel verabschiedet hatte. Plötzlich stutzen die Fanclubber, denn während wir vor der Halle plaudern, glauben wir, drinnen unsere Trommel zu erkennen. Richtig gehört und wir beobachten schmunzelnd, wie sich unsere Spieler damit vergnügen. „Wozu sind wir eigentlich da, wenn sie jetzt sogar schon selbst trommeln?“ – „Na solange wir nicht für sie spielen sollen …“ Wenig später sind es dann aber doch die Jungs, die die Lederkugel das eine um das andere Mal ins Netz befördern und wir, die sie dabei lautstark begleiten.
Heute hätten die ‚Junglöwen’ fast schon einen zweiten Namen verdient, denn besonders in der ersten Halbzeit stibitzen sie den Gegnern, nun dem ThSV Eisenach, wie die Elstern einen Ball um den anderen und machen dem Östringer Eigengewächs und Vorbild Christian Zeitz regelrechte Konkurrenz. Doch auch wenn nicht all diese Beutezüge am Ende den Weg bis zum Tor finden, der Spaß am Spiel ist der Truppe durch die schmerzliche Niederlage nicht vergangen und der Sieg heute zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr.
Selbst der Hallensprecher trägt – wenn auch eher unfreiwillig – seinen Teil zur guten Stimmung im gelben Block bei. Erst vermeldet er einen Treffer von ‚Kronaus Marius Zimmermann’ und versucht später zum dritten Mal vergeblich, eine Laola durch eine Halle mit gerade einmal einer Tribüne zu schicken. Der gelbe Block wird inzwischen von den roten Trommlern der Schutterwaldler unterstützt, auf der anderen Seite schließen sich deren Spieler an, sodass wir in der zweiten Halbzeit ein akustisches Monopol innehaben. Ähnlich sieht es auch auf der Platte aus, zwar wehren sich die Kontrahenten mit ganzer Kraft, doch am Ende attestiert ein 17:32 die deutliche Überlegenheit.
Während der 48. Minute entfalten die Baden-Lions dann einen Banner, der ausdrückt, wie hoch wir die Leistung unserer Jungs anrechnen und dass auch die gestrige Partie nichts daran ändert. Das ‚Wir sind stolz auf euch’ bezieht sich nicht nur auf möglichst viele Tore und Paraden, sondern auch auf den Kampfgeist, den sie trotz der Enttäuschung heute gezeigt haben! Und mit dieser Auffassung stehen wir scheinbar nicht allein da, denn ein Großteil der nicht-gelben Tribüne schließt sich unserem nicht enden wollenden Applaus anerkennend an und steigt sogar in die von der Mannschaft gestartete Welle mit ein.

Kurz darauf mischen sich die frisch gebackenen Bronze-Medallien-Gewinner wieder unter uns, wir geben die Trommeln gerne an sie ab und bilden nun zusammen mit ihnen und den Fans der Schutterwalder Finalisten eine überdimensionale Fankurve. Und wenn unsere Spieler schon in die Rolle der Fans schlüpfen, dann richtig, denn bereits vor dem Einlauf stimmen sie lautstark in das Badnerlied ein und niemand sitzt mehr bei „Steht auf wenn ihr Badner seid!“ Der SCM hingegen kann nur auf die eigenen Fans zurückgreifen, dies hatten sie sich aber durch ihre unsportliche Spielweise im Halbfinale selbst eingehandelt.

Die Atmosphäre während dieses Finales ist unglaublich. Dadurch, dass ich das Geschehen filme, habe ich vom Spielfeldrand den besten Überblick auf die gesamte Tribüne und bekomme mehr als einmal Gänsehaut. Kölnarena, ColorLineArena, SAP-Arena, 12.000 Zuschauer, schön und gut, aber hin und wieder ist es schlichtweg diese Begeisterung, die es ausmacht, da können einige Hundert oft mehr ausmachen als Tausende, die sich ‚nur mal so ein Spiel ansehen’.

Schutterwald erwischt einen guten Start, macht es zwischenzeitlich noch einmal spannend – für meinen Geschmack zu spannend! – setzt sich am Ende aber doch durch und wird verdient Deutscher Meister. Noch einmal sind der SG KÖ die Gedanken deutlich anzusehen: „Das hätten wir sein können.“ sagen ihre Blicke, während sie den überglücklichen Sieger beim Jubeln zusehen. Plötzlich kommen die Schutterwaldler während der Medallienübergabe an die Zweitplazierten herüber, der Mannschaftsführer sagt „Danke Jungs, das war echt klasse von euch!“ und sie bedanken sich bei jedem unserer Spieler einzeln mit Handschlag für die Unterstützung.

Eine gute Stunde später steigen wir ein letztes Mal in den Bus, nun in Richtung Heimat, und auch dieses Mal beginnt die Fahrt ruhig. Doch es dauert nicht lang, da regt sich im hinteren Teil langsam aber sicher etwas und wenig später dröhnen auch schon die ersten Gesangseinlagen durch die Reihen. Und natürlich wird auch der ‚neue’ Trainer nicht vergessen und mit „Wir woll’n die Ines sehn, wir woll’n die Ines sehn …“ zu seiner Rasselbande gerufen. Dessen Resümee sieht so aus: „Wir haben das Optimum verpasst, den Gewinn der Deutschen Meisterschaft, aber das ist kein Beinbruch und für die Jungs vielleicht sogar noch zusätzliche Motivation, weiter hart zu trainieren und das Ziel dann vielleicht in ein, zwei Jahren zu erreichen.“
In einer kleinen Ansprache bedankt sich Moritz noch bei allen, die mitgeholfen haben - "Dabei seh ich euch in die Augen, damit ihr mich besser hören könnt!" - und erwähnt insbesondere Physio Jürgen Sterzenbach "der hat uns mit seinem Vibrationsgerät Muskeln gelockert, von denen wir vorher garnichts gewußt hatten."

In Kronau angekommen, parkt der Bus ‚zufälliger Weise’ direkt vor einem weiteren Banner, den die PKW-Fraktion des Fanclubs inzwischen befestigt hat. ‚3. Deutscher Meister’ steht darauf und gegenüber prangert der Gruß der SG KÖ: ‚3. Deutscher Handballmeister 2007’. Vor der Halle noch schnell ein Mannschaftsfoto mitsamt Medallien, bevor es im Kollektiv zum Feuerwehrfest geht, wo die Jungs bereits sehnsüchtig erwartet und von SG Präsident Wolfgang Essig offiziell empfangen werden. Stolz lassen sich die Drittplatzierten feiern und grinsen nur, als die Band wenig später den ‚Deutschen Meistern’ einen Liedwunsch erfüllt. Inklusive diverser Tanz- und Gesangseinlagen an und auf den Tischen und einem unvergesslichen Abschluss in luftiger Höhe bildet der Abend einen krönenden Abschluss eines wieder einmal außergewöhnlichen Wochenendes.


Mit diesem Wochenende endet für einen Großteil auch die B-Jugend, im Herbst geht es dann als A-Jugend an den Ball – und natürlich werden wir auch dann wieder mit von der Partie sein!

Wieder einmal danke für alles, Jungs, wir sehen uns zur ‚Nachbereitung’ ;) – ja versprochen! –
euer Anhang!



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Was stand auf den Shirts?

jung-löwen.de *** sg-kronau-östringen.de

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484

Friday, January 4th 2008, 10:40pm

Thema mal wieder hochhol, und das hat auch einen bestimmten Grund :/:

Wir hatten in Bad Ems jemanden dabei der das ganze Final Four gefilmt hat, mit allem drum und dran. Es sollte eine Erinnerungs-DVD für die Jungs werden.
Eine Woche danach musste er sich einer OP unterziehen, versprach aber noch das er die DVD danach sofort fertig macht. Leider bis heute nicht geschehen und seit August hat ihn auch niemand mehr gesehen.

Daher meine Bitte:

Wenn jemand Filmmaterial vom Final Four der mJB in Bad Ems hat wäre es sehr nett wenn er/sie es mir zukommen lassen könnte, .... oder wenn jemand einen kennt der da etwas hat...., auch er/sie kann sich bei mir melden.

Es soll auch nicht umsonst sein

Meldet Euch bitte hier per PN oder schickt eine Info an heikeenke[at]thsv-eisenach[dot]de

Vielen dank schon mal im voraus.

LG Heike
Mütter beschreiten manchmal Wege, die Engel befürchten zu gehen.

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KrÖstringer

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485

Tuesday, January 8th 2008, 7:52pm

Ich hab damals eine DVD (knapp 90min) für unsere Jungs gemacht.
Meld dich mal bei mir, vielleicht lässt sich da was machen.
jung-löwen.de *** sg-kronau-östringen.de

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