EHF Champions-League 2022/2023

  • Wundert mich auch, dass Berlin in der Aufstellung nicht auftaucht. Beim vorletzten BL-Spiel oder so hatte Hanning noch geäußert, dass die Füchse ein Upgrade beantragen werden.


    Nach dem Ausschluss von Vardar (und des nicht vorhandenen Antrags von Pelister) sind nun 7 Upgrades zu vergeben. Mein Tipp:

    - Aalborg, Veszprem, Nantes (sollte Formsache sein)

    - Zagreb, Elverum, Celje, Motor


    Würde es aber cool finden, wenn Sporting und/oder Plock ein Upgrade erhalten.

  • Motor wird aus politischen Gründen ein Upgrade bekommen.

    Veszprem als CL Final F4 Teilnehmer ist m.E. auch sicher.

    Nantes als Frankreich-Zweiter auch sicher.


    Wahrscheinlich einer aus Celje/Plock/Lissabon.

  • Die 8 Bestplatzierten der Gruppenphase. Dadurch erhielte die Gruppenphase richtig Bedeutung. Flensburg hätte sich darauf dann fokussieren können zu einem bestimmten Zeitpunkt.


    Dazu dann, falls noch nicht dabei die Meister aus Deutschland, Spanien, Frankreich, Ungarn, Dänemark und Polen. Das dürfte ähnlich einem UEFA-Ranking die 6 stärksten Verbände sein. Das wären in diesem Jahr Magdeburg und GOG .


    Alle anderen spielen Qualirunden. Meinetwegen 24 für 6 Plätze im KO-System. Dann hätten Flensburg und Berlin sogar noch Chancen auf die Championsleague.

    Aktuell steht Nordmazedonien auf Platz 6 des EHF Rankings, Polen folgt auf Platz 7.


    Wenn Du Pech hast könnten mit den acht Bestplatzierten der Vorsaison und den Meistern der sechs stärksten Verbände aber schon 14 von 16 Plätzen belegt sein. Dann braucht es keine aufgeblasenen Qualifikationsrunde um die zwei verbliebenen Plätze zu besetzen. Insgesamt birgt dein Vorschlag einerseits zu viel Ungewissheit bzgl. der Anzahl der verbleibenden Qualifikationsplätze wodurch der Qualifikationsmodus sich von Saison zu Saison stark ändern würde und zum Anderen ist bislang der Grundsatz der EHF-Wettbewerbe, dass Vereine sich primär auf Basis der Ergebnisse in ihren nationalen Ligen qualifizieren und nicht durch Ergebnisse im Europapokal.

  • Motor wird aus politischen Gründen ein Upgrade bekommen.

    Veszprem als CL Final F4 Teilnehmer ist m.E. auch sicher.

    Nantes als Frankreich-Zweiter auch sicher.


    Wahrscheinlich einer aus Celje/Plock/Lissabon.

    Nicht nur als F4 Teilnehmer. Da zählen ja zudem auch Zuschauerzahlen und Vermarktbarkeit rein, und da ist Veszprem ja gut dabei.

  • Aktuell steht Nordmazedonien auf Platz 6 des EHF Rankings, Polen folgt auf Platz 7.


    Wenn Du Pech hast könnten mit den acht Bestplatzierten der Vorsaison und den Meistern der sechs stärksten Verbände aber schon 14 von 16 Plätzen belegt sein. Dann braucht es keine aufgeblasenen Qualifikationsrunde um die zwei verbliebenen Plätze zu besetzen. Insgesamt birgt dein Vorschlag einerseits zu viel Ungewissheit bzgl. der Anzahl der verbleibenden Qualifikationsplätze wodurch der Qualifikationsmodus sich von Saison zu Saison stark ändern würde und zum Anderen ist bislang der Grundsatz der EHF-Wettbewerbe, dass Vereine sich primär auf Basis der Ergebnisse in ihren nationalen Ligen qualifizieren und nicht durch Ergebnisse im Europapokal.

    Im Prinzip bin ich für jede Regelung, die transparent ist. Wie viele Meister der Topnationen und wie viele Mannschaften der Gruppenphase gesetzt sind, könnte man ja auch auf eine Maximalzahl begrenzen und in einer Tabelle erfassen. Die verbliebenen Startplätze würden dann wenigstens sportlich ausgespielt. Letztendlich würden so alle Startplätze im sportlichen Wettstreit erworbenen über

    - Leistungen in der Gruppenphase: 8 bis 6

    - Meisterschaften in den Topnationen: 2 bis 4

    - Qualifikationsrunden: 6


    Das Auswahlsystem der EHF finde ich willkürlich und unsportlich. Viele Teams aus dem Portfolio der EHF haben meines Erachtens eine sportliche Chance verdient.

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