ZitatOriginal von SGHSV
Bei jensweinreich.de ist die komplette Meldung vom "Joint Meeting of IHF and EHF in Basle" abgedruckt
...und der dazu passende Link
ZitatOriginal von SGHSV
Bei jensweinreich.de ist die komplette Meldung vom "Joint Meeting of IHF and EHF in Basle" abgedruckt
...und der dazu passende Link
So, die Unstimmigkeiten zwischen den beiden Versionen des KN-Artikels sind geklärt:
ZitatKN-Online, 03.04.2009 11:28 (in den Kommentaren)
Erläuterung zu den unterschiedlichen Interviewfassungen des THW-Managers Uwe Schwenker bei KN-Online vom 2.4.09:
Die von einigen Kommentatoren angesprochenen Änderungen des Interviewtextes sind entstanden, weil der Interviewpartner die Autorisierung für die Passage zurückgezogen hat. Dem zu folgen, ist journalistische Praxis – nicht nur bei Herrn Schwenker. KN
ZitatOriginal von LagoTrainer
NIX volles Kuvert...
Son Ärger, nech? ![]()
Was willst Du uns mit Deinem Beitrag sagen?
So wie ich den Thread verfolge, sind die wenigsten User dabei, den THW im Vorfeld zu verurteilen. Auch wenn die Indizienkette mittlerweile über das hinausgeht, was man sich mal so eben ausdenkt. Ich würde auch soweit gehen und sagen, dass die meisten Fans, unabhängig von ihrem Lieblingsverein, hoffen, dass sich das alles als heiße Luft entpuppt. So ein Rundumschlag wie jetzt von Dir ist einfach für mich unverständlich. Und unnötig.
Ja, ich weiß... Don´t feed the Trolls. Aber manchmal kann ich nicht anders. *seufz*
ZitatOriginal von Copa51
Göppingen ist z.Zt super drauf, Kiel mit dem Kopf schon in Zagreb weil sie sowieso schon Meister sind und das einzige was sie noch zu verlieren haben die Champions-League ist.
Ähm... hat der THW den DHB-Pokal schon gewonnen oder geben sie den kampflos her? ![]()
Ansonsten hoffe ich auf ein spannendes, ausgeglichenes Spiel in der Porsche-Arena. ![]()
ZitatOriginal von Flary
Aus dieser Sicht mutet die PK in Hamburg schon komisch an.
Ähm... wieso mutet die PK in Hamburg komisch an? Ist denn gesagt, dass alle Titelträger (also auch der SCM, Montpellier, Celje) sich an diesem System beteiligt haben? Denn das deutest Du indirekt an.
ZitatOriginal von meteokoebes
Die EHH ist eigentlich nicht zu klein, nur zu häßlich
Reicht dann nicht ein neues Anstrich? Projektwoche in den Gummersbacher Schulen und dann mit Fingerfarben die EHH verschönern. Evtl. kann die Handwerkskammer dann noch etwas beisteuern und zu Übungszwecken das Interieur der EHH aufnorden. Neue Tribünen, Verkleidungen der Betonflächen und neue Armaturen in den Duschen. Das wird schon. ![]()
ZitatOriginal von Ronaldo
Außer man war mal Bundeskanzler, dann reicht das Ehrenwort
Daran musste ich auch denken. Aber meines Wissens war diese Affäre niemals von einer Staatsanwaltschaft untersucht worden, eben aufgrund der diplomatischen Immunität. Und der Untersuchungsausschuss des Bundestages war eben nur ein papierenes Raubkätzchen.
ZitatOriginal von reivo64
Zum Thema Rudolph und die Gespräche besoffener Männer auf Mallorca kann ich nur anmerken, dass Inhalte von Männergesprächen in diesem Zustand den Anspruch haben, nicht ausgeplaudert zu werden. Da gibts ja auch noch Themen, die nichts mit Sport zu tun haben !
Diskretion ist Ehrensache oder ?!
Grundsätzlich gebe ich Dir Recht, Gespräche in trauter Runde sind eben vertraulich. Nur endet das in dem Moment, wenn diese Gespräche zum Gegenstand (straf)rechtlicher Ermittlungen werden. Da hört der Status der Vertraulichkeit auf.
Frankfurter Rundschau: "HSV übt Druck aus" (Update vom 31. März)
Hamburger Abendblatt: "Für Siege musst Du Schiedsrichter bestechen"
Hamburger Morgenpost: "HSV-Boss: Schwenker gab Bestechung zu"
Dazu in der Online-Ausgabe des Abendblatt: Rudolph belastet Schwenker schwer
Da haben wohl mehrere Online-Redaktionen die gleiche sid-Meldung verwurstet und teilweise noch etwas erweitert. [url=http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,616355,00.html]Spiegel Online[/url] bezieht sich jedenfalls auch auf sid.
ZitatOriginal von scrollan
vermute, dass sich die turner nach der heutigen PK wieder mehr auf ihre hauptsportart konzentrieren können.
Vermutlich überschätzt Du die Reichweite der PK in Hamburg etwas. Aber es wäre schön, wenn sich der THW wie in den letzten Jahr(zehnt)en weiterhin auf Handball konzentrieren könnte (also die faktische Hauptsportart) und nicht ständig irgendwelchen Verdächtigungen entgegentreten müsste. ![]()
Eine quasi zusammenfassende Gesamtbetrachtung der Bestechungen innerhalb des Handballs gibts in der Welt, verfasst von Jens Bierschwale: "Nirgendwo wird so viel bestochen wie im Handball".
Und gleich mit einem Riesenbock betreffend den "Weltverband EHF".
Auch das Abendblatt weiß etwas über die HSV-PK heute um 15:30: "HSV will Schwenker und Witte den Rücktritt nahelegen."
ZitatOriginal von Lord Vader
Ich frage mich nur wieso dem Buchhalter auch Vorwürfe gemacht werden. Der hat vielleicht nur das verbucht was man ihm sagte
Es heisst doch nur, dass die StA Ermittlungen gegen den Buchhalter eingeleitet hat. Wenn sich herausstellt, dass er als Befehlsempfänger gehandelt hat und weisungsgebunden war, dürften die Ermittlungen auch schon weitgehend abgeschlossen sein, evtl ist er dann noch wegen Beihilfe dran, mehr aber wohl kaum. Wo ist das Problem?
Nachdem in der ersten Hälfte die Füchse das Spiel ausgeglichen gestalten konnten, hat sich der HSV in Halbzeit zwei doch recht deutlich abgesetzt und einen (vielleicht etwas hoch ausgefallenen) sieg eingefahren. Letztlich eine gelungene Revanche für das Unentschieden im Hinspiel. ![]()
ZitatOriginal von Pommes01
wär cool wenn ihr in Zukunft die Berichte auch im anderen Thread melden könntet, damit meine Arbeit nicht ganz umsonst war
Danke für die Arbeit. Mal schauen, wieviele Artikel dort mehrfach gepostet werden. ![]()
ZitatOriginal von Borah
Sieht bald so aus, als wäre das Abendblatt innerfamiliär (Springer) auf Kurs gebracht worden. Anders kann ich mir nicht erklären, warum sie heute "Hü" und morgen "Hott" sagt, zumal die Mopo zeitgleich schon "Hott" gesagt hat.
Ähm... da gibts ein klitzekleines Problemchen: Die Mopo ist nicht und war nie Teil des Springer-Imperiums.
Warum das Abendblatt in die gleiche Kerbe haut wie die Mopo kann ich mir nicht wirklich erklären. Vielleicht will man den vemuteten informationstechnischen Rückstand gegenüber dem Hamburger Bild-Surrogat aufholen. Eher fragwürdig in meinen Augen, zumal die Staatsanwaltschaft ja auch offiziell völlig anderer Ansicht ist als die sogenannten "Justiz-Insider" der beiden genannten Zeitungen.
ZitatOriginal von meteokoebes
Lackovic hat sich doch bis zur letzten Sekunde professionell seinem Verein gegenüber verhalten.
Das Theater im Zuge des Wechsels nach Hamburg bzw. der Zeitpunkt der Bekanntgabe (direkt vor einem Gastauftritt des HSV Handball in der Campus-Halle) war der Stein des Anstoßes. Dazu lässt sich sicherlich einiges an Infos finden, wenn Du Dir die Mühe machen willst, danach zu suchen. ![]()
Nur für den Fall, dass das kein ironischer Beitrag gewesen sein sollte... *gg*
Ja, da hat das Flensburger Publikum ziemlich exakt differenziert. Wobei die stimmliche Hoheit hatten - jedenfalls nach dem zu urteilen, was übers Fernsehen ankam - die Hamburger Fans. Das fand ich schon etwas schwach. Und die "Hier regiert der HSV"-Sprechchöre am Ende wurde nicht einmal mehr ernsthaft gekontert.
Liegt das daran, dass die Ultras keine Stimmung mehr machen? Oder war der Flensburger Zuschauer von der Leistung der eigenen Mannschaft so enttäuscht, dass ihm die Stimme wegblieb? So schlecht habe ich Flensburg nicht gesehen.
ZitatOriginal von Juraschick
Ich weiss aber nicht, ob die Hamburger in die Halle lassen.
Keine Sorge, würde mir auch HBW-Kriegsbemalung antun.
Überdies sind Hamburger diese Saison nach der ersten Niederlage in der Sparkassen-Arena gern gesehen. ![]()
ZitatAlles anzeigenOleg Velyky: „Handball ist kein Medikament“
Endlich mal eine gute Handball-Nachricht, eine ermutigende gar: Nationalspieler Oleg Velyky (31) hat nach 14monatiger Pause für seinen HSV gegen Kiel, begleitet von Standing Ovations und ergreifenden Sympathiebekundungen des Publikums – auch der THW-Fans –, ein Comeback gegeben – trotz seiner noch nicht überstandenen Hautkrebserkrankung. Im Interview für handball-world.com sprach Oleg Velyky mit Frank Schneller.
Mit zwei brillanten Anspielen gegen die Abwehr des Rekordmeisters unterstrich der ehemalige Rhein-Neckar Löwe während seiner kurzen Einsatzphasen seine Extraklasse. Das erste Spiel – übrigens auch für den HSV – nach zudem erlittenen Kreuzbandriss (am 17.1.2008 bei der EM) hat den gebürtigen Ukrainer (seit 2004 Deutscher) sichtlich bewegt. Wie es ihm wirklich geht, wissen bislang jedoch die Wenigsten ...
Herr Velyky, ist Ihnen die herzliche Begrüßung der Fans bei Ihrem Kurzeinsatz letzten Samstag noch gegenwärtig?
Oleg Velyky:
Ja. Es wurde ein Traum wahr. Aufs Spielfeld zu kommen war ein Riesengefühl. Ich habe mich sehr gefreut und es genossen. Ich kann das kaum beschreiben, habe schließlich lange für diesen Tag und diese Momente gekämpft.Wie haben Sie Ihren Auftritt und die Reaktionen auf den Rängen in Erinnerung?
Oleg Velyky:
Ich habe ein Geschenk bekommen, mitspielen zu dürfen. So sehe ich das. Und ich wollte helfen, weil wir so viele Verletzte haben. Es war ein Geben und Nehmen. Und zu den Reaktionen der Leute: Diesen Zuspruch und diese Emotionen – das kann man nicht kaufen. Da das Publikum überrascht war, dass ich plötzlich ein Trikot trage und ein paar Minuten mitspiele, konnte nichts vorbereitet werden. Applaus und Reaktionen auf den Rängen waren spontan. Und das sind dann die ehrlichsten.Sehen wir Sie ab jetzt wieder häufiger in Aktion? War das Spiel gegen Kiel tatsächlich ein echtes Comeback?
Oleg Velyky:
Ich habe auf diese Frage noch keine klare Antwort. Ich weiß noch überhaupt nicht, wie es weitergeht. Für ein richtiges Comeback ist es noch zu früh. Jeder neue Tag erfordert seine eigene Strategie. Da sind Zukunftspläne schwer möglich. Ich werde aber weiterhin alles dafür tun, Handball spielen zu können, solch wunderbare Gefühle wie letzten Samstag zu genießen. Jede Gelegenheit, dabei zu sein, will und werde ich nutzen. Mehr kann ich nicht garantieren.Sie haben demnach Ihre Erkrankung noch nicht überwunden?
Oleg Velyky:
Einzelheiten mag ich nicht verraten. Ich bin unter ständiger Kontrolle und in Behandlung, das stimmt schon. Die Sache ist noch nicht ausgestanden, aber ich fühle mich gut. Ich habe auch kein Sportverbot bekommen, bin – vom Hautkrebs abgesehen – ein gesunder Mensch. Darum haben mir die Ärzte auch den Handball nicht untersagt.Sie waren trotz der Krebsbehandlungen bereits länger wieder im Mannschaftstraining ...
Oleg Velyky:
Ja. Anders als für das Publikum war mein kurzer Einsatz für meine Mannschaft und mich keine Überraschung. Verein und Team stehen voll hinter mir, alle wollen helfen und geben mir das Gefühl: Ich bin nicht allein. Also habe ich diesen Moment lange vorbereitet, war – so oft und so gut es ging – dabei. Natürlich bin ich körperlich nicht bei 100 Prozent, da ich etliche Trainingseinheiten verpasst habe wegen der Eingriffe und den Wunden, die erst heilen mussten.Dient der Handball auch als mentale Therapie, als Ablenkung, beschleunigt es gar den Heilungsprozess?
Oleg Velyky:
Diese Fragen sind nahe liegend. Dafür habe ich Verständnis. Aber: Sport, Handball ist kein Medikament. Es ist etwas Ablenkung, ja. Aber man kann die Gedanken an eine solche Krankheit nicht einfach abschalten. Muss ich auch nicht. Ich gehe ganz bewusst mit meiner Krankheit um und gegen sie an. Ich will nicht weglaufen vor ihr, sie nicht leugnen. Aber ich stecke auch nicht den Kopf in den Sand. Vielmehr versuche ich, die zwei Seiten meines Lebens maximal miteinander zu verbinden: Alles Positive auf der einen Seite und meine Erkrankung auf der anderen. Es gibt immer noch die Möglichkeit, weiter zu leben. Und auch, gut weiter zu leben.