Beiträge von Brummsel

    Es ist ehrlichgesagt etwas frech, zu sagen, dass man "mit den Ansprüchen in Nordhorn gar nicht verlieren dürfe". Die HSG hat heute wie aus einem Guss gespielt mit einem überragenden Peter Gentzel im Kasten, von dem die Gummersbacher noch alpträumen dürften. Gummersbach wurde komplett der Schneid abgekauft und man merkte den Spielern an, dass ihnen die letzte Spritzigkeit fehlt, sowohl mental als auch physisch.

    Dadurch wird der Sieg des HSV am ersten Spieltag aufgewertet und der Düsseldorfer Sieg erscheint als kleines Wunder. Mal sehen, wie Nordhorn die Spiele gegen Kiel und Lemgo besteht. Vielleicht muss man danach den Kreis der CL-Anwärter erweitern... :hi:

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    Original von Bundesbibo
    Wenn man diese meine Fiktion schon für Realität hält, kann es ja nicht weit damit her sein, oder? ;)
    Mein Wettangebot steht übrigens immer noch...


    Welche Fiktion? ;) Ich denk, Du wirst kaum jemanden finden, der gegen Dich wettet. Und warum der HSV statt Lemgo in Topf 1 ist wird dadurch beantwortet, dass der amtierende Titelverteidiger nun mal ins Final 4 kommen soll, um dort die Chance zu haben, direkt gegen Kiel den Titel zu verlieren. :hi:

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    Original von ALF
    Freundschaft!


    Ach, glaub doch nicht immer alles, was Rudolph so sagt. Velyky wird aber sicher nicht nach Hamburg gehen. Für die Mitte hat der HSV ja dann schon Balic und für RL Rutenka. Da wird sich Velyky nicht hinten anstellen wollen. :D

    Klar das Thema verfehlt... ;) Es geht hier nicht um Velyky und den HSV - wobei ich das sehr begrüßen würde - sondern um Thorsten Storm und die Kröstis. Aber das mit Balic und Rutenka... warum nicht... :D

    Kiel in Chambery fast fehlerfrei, führt zur Pause recht deutlich mit 19:14 gegen nicht schlecht spielende Franzosen, die jedoch etwas überfordert scheinen und immer wieder an einem sehr gut aufgelegten Omeyer scheitern. Schönes Spiel und souveräner Auftritt des THW, kann gern so weitergehen... :)

    So, nachdem ich jetzt wieder etwas ruhiger bin, möchte ich ein großes Kompliment an Hildesheim senden. Dafür kann sich die Eintracht nichts kaufen, das ist klar, aber wenn dieser Kampfeswille in die Ligapartien mitgenommen wird, dann sollten die Punkte gegen die direkten Konkurrenten möglich und der Abstieg schon einige Spieltage vor Ende der Saison vermieden sein.

    Zum Spiel: Hildesheim ist über sich hinausgewachsen, Hamburg hat sich zu keinem Zeitpunkt ein zu erwrtendes Übergewicht erspielen können. Ein echter Pokalfight und jeder Eintracht-Fan, der nicht in der Halle 39 war, wird sich zu Recht in den Allerwertesten beissen. ;)
    Das Spiel war trotz der Dramatik sehr fair geführt worden und letzten Endes hat nur die glücklichere Mannschaft gewonnen. Verdient hätten beide Teams den Sieg. Tja, im Pokal ist sowas nicht drin.
    Zur Schiri-Leistung: Eigentlich gant gut gepfiffen. Die umstrittene Szene am Ende der ersten Verlängerung habe ich im Normaltempo auch eher als Stürmerfoul gesehen, da Lakenmacher doch mit der Schulter in den Gegenspieler reingegangen ist. In der Zeitlupe war das dann etwas anders, der HSV hätte sich nicht beschweren dürfen, wenn die beiden Damen das Tor hätten gelten lassen. Allerdings haben sie direkt im Anschluss daran Hildesheim bevorteilt, als sie anfangs der zweiten Verlängerung nicht auf 2 Minuten entschieden haben, einmal nach dem unschönen Schlag ins Gesicht von Souza und einmal nach dem Trikot-Reißen gegen Yoon.
    Katsigiannis war unglaublich, hat sehr gut antizipert und insgesamt Hildesheim im Spiel gehalten. Christophersen - zumal für sein Alter - hat sehr gut gespielt, ebenso Lakenmacher und die Deckungsarbeit war klasse bei der Eintracht. Beim HSV stimmte kämpferisch Alles, spielerisch zu wenig. Lediglich Goran war in den letzten 7 Sekunden überragend, als er jetzt schon zum dritten Mal innerhalb von drei Jahren einen Sieg im Pokal festhält (Final4 2004 im Halbfinale gegen den SCM, Final4 2006 im Finale gegen die Kröstis und jetzt). Ansonsten hat mir Schwalb gut gefallen, starke Laufleistung und wieder einmal echte Rumpelstilzchen-Qualitäten... ;)

    Großer Gewinner waren der Handball und das DSF, das den richtigen Riecher hatte. Auch dafür ein Kompliment. Hoffen wir, dass Megdeburg und Gummersbach es ähnlich spannend machen.

    Viel zu spannend für meinen Geschmack. Manchmal ist Live-Tickern noch nervenaufreibender als am Radio mitfiebern... Wenn Melsungen in den wichtigen Spielen im Dezember so spielt, wie es heute im Live-Ticker zu erahnen war, dann sollten da Heimsiege und vielleicht auch der eine oder andere Auswärtspunkt drin sein. Gute Reaktion der Mannschaft auf die Kritik nach dem Göppingen-Spiel.
    Es freut mich, dass der HSV diese Saison wohl solche Spiele gewinnt. Wenn jetzt noch ein oder zwei Siege gegen die "Großen" folgen, dann könnte es wirklich was werden mit dem Schnuppern an der CL. :hi:

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    Original von ATOM
    Den Druck aufsteigen zu müssen wird wohl der 1.FC Köln nicht merh aufbauen. Die verlorenen Punkte sind m.E. zu viel des Guten, da ändert auch ein Daum kurzfristig nichts. Die sollen jetzt einfach die Spiele nehmen wie sie kommen und für die nächste Saison die Grundlagen mit Daum schaffen und dann ab in Liga 1.


    Oh ja, und dann steigen nächste Saison Hoffenheim und Köln zusammen in die erste Liga auf... Also sofern es ein Stadion für Hoffenheim gibt.

    Der Punkterückstand ist noch nicht so groß, als dass Köln es nicht schaffen könnte. Das Potential sollte vorhanden sein, und Daum ist der richtige Trainer dafür. Platz drei ist wohl noch möglich.

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    Original von meteokoebes
    Trotzdem schiebt jede Seite der anderen Seite die Rolle des Provokateurs zu.


    Das ist doch nur nachvollziehbar, zumal es auch eine gewisse (straf)rechtliche Relevanz haben könnte. Die direkt beteiligten Krawall-Fans beider Seiten werden wohl die einzigen sein, die das en detail mitbekommen haben. Wobei auch da die Wahrnehmung sicherlich subjektiv verklärt sein dürfte.


    Ganz generell: Dass eine Entwicklung wie im Fußball stattfindet, halte ich für unwahrscheinlich. Dazu ist die Fan-Szene im Handball viel zu klein, als dass Hooligens bequem untertauchen könnten. Und auch der Anteil der verantwortungsvollen, mündigen Handballfans ist zu groß. Zudem ist die gesamte Stimmung beim Handball nicht so sehr auf Konfrontation aus wie beim Fußball, die "Feindbilder" sind nicht so extrem.
    Allerdings müssen sowohl die Vereine, insbesondere die Vereine mit einer ausgeprägten Fan-Kultur, als auch die friedlichen Fans darauf achten, dass es nicht kippt. Da ist seitens der Vereine ein striktes Vorgehen gefragt, seitens der Fans Zivilcourage (was als "Fancourage" hier aufgetaucht ist).

    Wehret den Anfängen!

    Dazu schreibt CNN.com respektive die AP (Associated Press):


    Wunderschön ist auch die Formulierung: "I'm going to give you one warning to get out of my face." Das unterstützt meine Vermutung ganz erheblich, wenn der Steward aufgefordert wird, sich "aus dem Gesicht" des Mannes wegzubewegen. :D

    Außerdem bemerkenswert die Nennung der Namen in dem Artikel. Nun weiss deren gesamte Familie, Verwandtschaft, Freundeskreis, Arbeitgeber, Nachbarschaft Bescheid. Hat doch was, freie Presse... :nein: Wenn Du lange genug suchst, Ronaldo, wirst Du sicherlich auch Bilder der beiden Terroristen finden. Spätestens nach dem ersten Gerichtstag. :rolleyes:

    Also ich kann das Ganze sehr gut nachvollziehen. Der Steward war sicher sehr gefrustet, dass er nicht mitspielen durfte. Und die anderen Mitreisenden waren auch nur eifersüchtig. Wahrscheinlich ist nur die Darstellung etwas unzutreffend: Die Bitte des Steward bezog sich wohl darauf, selber mitmachen zu wollen, ebenso wie die Warnung ("Wenn nicht auch andere mal ran dürfen, dann..."). Ungeklärt dürfte hingegen bleiben, wo der Steward "ran" wollte bzw. welchen Platz er einnehmen wollte... ;)


    Es ist schon recht übel, wenn ein solches Verhalten einen Prozess wegen "Bildung einer kriminellen Vereinigung" nach sich zieht. Man kann nur hoffen, dass darauf nicht die Todesstrafe ausgesprochen wird, wobei ich den Amis auch das zutraue... :pillepalle:
    Auf der anderen Seite sollte man sexuelle Handlungen gerade in den prüden USA auf die privaten vier Wände oder zumindest abgeschlossene Räumlichkeiten verlegen. Auch wenn die Porno-Industrie recht beeindruckende Ausmaße annimmt, kann man eine allgemeine Akzeptanz solchen Verhaltens sicher nicht verallgemeinern in einem Land, in dem in einigen Countys die Euter der Kühe aus Gründen der Pietät "bekleidet" sein müssen. :hi:

    Wenn man sich die Tabelle anschaut, sind Großwallstadt, Kronau und Wilhelmshaven "das Mittelfeld", wobei der TVG nach oben schnuppert und der WHV nach unten schauen muss. Allein die Tordifferenz sagt schon eine Menge über "Spitzengruppe" oder "Abstiegskampf" aus.

    Insofern ist es da nicht so einsam, aber irgendwie doch. ;) Eine homogene Tabelle sieht aber dennoch anders aus... :/:

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    Original von nadine_76
    Gummersbach war platt und in 3-4 strittigen Situationen wurde generell für Lemgo entschieden, von der ständigen Parteilichkeit pro Lemgo der zwei Schwätzer am Mikro mal ganz zu schweigen.


    Die konsequent für Lemgo gepfiffenen Fehlentscheidungen habe ich nicht gesehen, aber ich sehe auch nicht alles. Und dass das dynamische Moderatoren-Duo für Lemgo kommentiert hat, war sicherlich auch nicht spielentscheidend... ;) Manchmal war es tatsächlich etwas übertrieben, aber im Sinne einer möglichst spannenden Saison vielleicht auch nachvollziehbar.

    Schön war der Treffer von Logi Geirsson Mitte der zweiten Halbzeit, quasi von der Mittellinie aus. Sowas sieht man sonst nur auf irgendwelchen Kleinfeld-Turnieren, nachdem beide Mannschaften die Nacht vorher durchgemacht haben. :D Schön, dass sowas auch mal in der Bundesliga vorkommt... ;)

    Insgesamt verdienter Erfolg für Lemgo und ein schön anzusehendes Spiel, auch wenn das Niveau am Ende etwas nachgelassen hat, nicht zuletzt wegen des Substanzverlusts bei Gummersbach. Schiris haben vielleicht fehlerfrei, jedoch nicht einseitig gepfiffen, die Rote kurz vor Schluss gegen Narcisse war aus meiner SIcht gerechtfertigt. Und sicher auch nicht spielentscheidend.

    Mal schauen, ob das nächste Dienstag-Spiel in Kronau (?) das Niveau halten kann. :hi:

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    Original von Jens

    Ich weiß ja nicht. M. M. n. hat das ganz klar Kiel.

    Denke ich auch... Moskau hat gegen Flensburg zwei Mal überzeugt und war auch in der Campushalle meines Wissens nicht chancenlos. Und RK Zagreb schätze ich auch stärker sein als Wisla Plock. Allerdings würde ich bei meiner generellen Einschätzung bleiben und lediglich Celje, Montpellier und mit Abstrichen Veszprem etwas herausheben wollen von den Gruppenzweiten. In den anderen Paarungen sollte es durchweg Siege der jeweiligen Gruppensieger geben. Am spannendsten werden sicherlich die Duelle zwischen Montpellier und Barcelona, Veszprem und Kolding sowie Celje und Flensburg.

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    Original von Meikel
    Köppel, Dörner, Bonhof unf auch Vogts und Gutendorf kann ich sicher ausschliessen...

    Zu haben sind Neururer, Röber, Kohler (wobei der schon ageblich abgesagt hat), dazu auch ein paar weniger namhafte Kandidaten.

    Man setzt alles auf Daum...hofft, ihn so überreden zu können, dass er gar nicht nein sagen kann.... Ich glaub nicht dran... Und wenn Daum nicht kommt, ist der FC mal wieder die Lachnummer der Liga.....


    Das einzig Positive in diesem Falle wäre dann der nächste Song der Wise Guys zum Thema FC Kölle... ;)

    Aber schon sehr fragwürdig, wie sich die Vereinsführung sehenden Auges in eine solche Sackgasse begibt. Da muss die Frage nach der Professionalität erlaubt sein.

    Ahoi zusammen... :hi:

    Nachvollziehen kann ich beide Argumentationsstränge. Auf der einen Seite ist es undankbar, für beide Seiten, wenn ein Spiel wie etwas das der Zebras in Balingen nach 12 Minuten quasi entschieden ist, weil es 12:2 steht (oder so ähnlich...). Das macht dem Normalzuschauer keinen Spaß und auch die Teams werden sich denken "Wie lange dauert das denn noch?" Die Konzentration lässt nach und dadurch auch die Gefahr von Verletzungen. Auf der anderen Seite hofft jeder "Kleine" auf die Sensation. Diese Saison sind mehrere Spiele sehr knapp ausgegangen und es gab im Pokal zumindest eine Überraschung, als Düsseldorf in Nordhorn gewinnen konnte. Und genau das macht die HBL so spannend und zur ausgeglichensten Top-Liga. In der Asobal spielen die Top-Teams die Spiele gegen die Mannschaften der unteren Tabellenhälfte fast durchgehend mit der Zweitbesetzung und gewinnen immer noch zweistellig.

    Was ist zu tun, was ist realistisch? Eine Reduzierung der Liga auf 16 Teams steht - wie fast immer - zur Debatte. Es wurde schon mehrfach darauf hingewiesen, dass dadurch einerseits Einnahmen wegfallen würden und zum anderen 4 Spiele weniger keine so umfassende Reduzierung der Gesamtspielzahl sind.
    Überzeugender ist die Argumentation, dass die Top-Clubs (bzw. die Vereine, die sich dafür halten) dann doch ganz einfach eine Art "zweite Mannschaft" auflaufen lassen können, also Spieler mit Zweitspielrecht bei einem anderen Verein oder, im Optimalfall, bei der eigenen "U23"-Mannschaft wie etwa in Magdeburg oder bei den Kröstis. Wenn Kiel diese Saison einen bis auf die Torhüter-Position derart dünnen Kader hat, dass man vom ersten Spieltag an quasi bei jeder Verletzung davon redet, man habe zu wenig Spieler bis hin zu Aussagen wie "Und wenn wir mit 0:10 Punkten starten"... Das sind hausgemachte Probleme. Niemand zwingt Kiel, keinem Spieler des TSV Altenholz oder eines Oberliga-Vereins ein Zweitspielrecht zu bewilligen. Sogar der HSV Hamburg hat einige Spieler mit Zweitspielrecht ausgestattet, die auch regelmäßig Spielzeit in der Bundesliga bzw. international erhalten und dort auch zu überzeugen wissen (Jan Schult, auch für den AMTV Hamburg spielend, erzielte etwa in Zaporoshije 3 Tore und wird jetzt durch die Verletzung von Pommes auch in der Bundesliga eingesetzt werden).
    Wohin führt es denn, wenn die Liga verkleinert wird, etwa auf 12 Clubs, und einige Teams sich derart konzentrieren, dass sie nur international erfahrene Spieler im Kader haben? Die Ansprüche werden immer höher, sowohl finanziell als auch hinsichtlich der Vereinserfolge; die Ausgaben für den Kader steigen immer mehr an; das Gefälle zwischen Top-Clubs und den "Anderen" wird immer größer; die Event-Zuschauer, von denen nicht wenige Vereine leben, gerade die mit größeren Hallen bzw. Arenen, bleiben mangels Spannung in vielen Spielen aus; nur maximal zwei Verletzungen können aufgefangen werden; die Ausbildung und Heranführung an internationale Standards der deutschen Nachwuchsspieler bleibt auf der Strecke bzw. an den kleineren Vereinen hängen. Wahrscheinlich könnte man das noch so fortsetzen...
    Auch wenns schön wäre, so ist eine Halbierung der Anzahl der großen Meisterschaften wohl kaum realisierbar. Dazu sind die Interessen zu unterschiedlich, denn solche Probleme wie Deutschland haben nur noch sehr wenige andere Länder (Spanien, Frankreich, Slowenien... wer noch? Hmm...). Was eher machbar ist, wäre eine Reduzierung der Länderspiele "zwischendurch". Obwohl diese wohl nötig sind, um sich einzuspielen. Insofern: Wohl auch unrealistisch.

    Insofern bleibt als einzige gangbare Möglichkeit, dass die Top-Clubs mit einer "zweiten Mannschaft" auflaufen würden, zumindest eine dabei hätten, Zwar würde auch das sicherlich den Unmut nicht weniger Gegner mit sich bringen frei nach dem Motto "Wir werden hier nur verarscht". Aber dadurch werden eben jüngere Spieler an die Liga bzw. letztlich ans intertanionale Niveau herangeführt. Und vielleicht kommt so auch mal ein echtes Spiel zustande anstelle eines Abschlachtens. Oder wird das über kurz oder lang dazu führen, dass die Top-Clubs quasi zweieinhalb bis drei (annähernd) gleichwertige Feldmannschaften im Kader haben, so dass jede Position letztlich dreifach besetzt ist? Würde zwar den Etat etwas erhöhen, wäre jedoch aus meiner Sicht nicht unrealistisch...

    Mal schauen, was die Zukunft bringt... :)

    Die Dominanz der Liga Asobal und der HBL hält an: Vier spanische Gruppensiege, drei deutsche, von denen jeweils einer denkbar knapp war (Valladolid und Gummersbach). Dazu ein dänischer Sieg durch Kolding. Es würde mich wundern, wenn (bis auf Montpellier, Celje und vielleicht noch Veszprem) andere Teams als die Gruppensieger ins Viertelfinale einziehen sollten.

    Leider etwas einseitig, aber international ist es eben nicht anders. Schön, dass unsere deutschen Teams bisher doch überzeugt haben, so dass die Top-Clubs der Asobal nicht ganz allein dastehen. :hi:

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    Original von horny01
    Sicherlich wäre mir ein vom Papier her "leichter Gegner" sehr lieb, aber mit Montpellier z.B. hat man hier noch eine Rechnung offen. Da würde ich auch nicht "nein" sagen ;)


    Spart euch das doch fürs Viertelfinale auf... ;)

    Glückwunsch nach Gummersbach für den Gruppensieg und für Gummersbach und Flensburg das Losglück, das der THW eh schon hat... :D

    Erstmal Glückwunsch an die Mannschaft! Mich würde interessieren, wer wieviel Spielzeit erhalten hat, wenn etwa Jan Schult auf 3 Treffer kommt. Und bei den Siebenmetern... irgendwann dürfen auch mal 6/7 getroffen werden. :/:

    Wenn man sich denn einen Club wünschen darf, dann hätte ich gerne die Kadetten als Gegner. Schließlich spielt bei den - sehr unglücklich gegen Szeged ausgeschiedenen - Schaffhausenern Matthias "Servus" Rauh, der für ein unvergessenes Jahr (2004/2005) beim HSV Handball gespielt und sich hier unheimlich weiterentwickelt hat. Das würde sicher für gute Stimmung in Hamburg sorgen. Und auch die Reise wäre nicht sooo arg weit. Obwohl, vielleicht könnte man auch darauf einigen, erst im Viertelfinale aufeinander zu treffen, nachdem beide Teams ihre Achtelfinals gewonnen haben... ;) :hi:

    Recht gute Analyse - betreffend des Spiels - des Abendblatt. Zaporoshjie hielt in der ersten Halbzeit einigermaßen mit, vor allem dank eines oft sehr guten Keepers, der eher an die 10 Paraden gegen freie Hamburger zeigte. Ab der 45. Minute brachen die Ukrainer komplett ein. Das Rückspiel am 11. November sollte kein größeres Problem darstellen, dazu reicht die Kondition der Ukrainer über 60 Minuten nicht aus. :hi: