Beiträge von Brummsel

    Einen Tipp gebe ich wohl besser erst nach dem heutigen Abend ab. Ich hoffe, dass der HSVH den zweiten Matchball nutzen kann Unentschieden reicht ja.. Sonst gibts noch ganz großes Zittern am letzten Spieltag. Und Bietigheim hat die Qualität, um siegrich aus dem Duell hervorzugehen. Und Überraschungen sind eh immer drin. Davon können alle drei Anwärter auf den Aufstieg ein Lied singen...

    Bei dem Tempo im Deutschen Mittelfeld mit Kroos und Gündogan und der gewaltigen Offensivpower im 16er zittern Portugal und Ungarn schon.

    Genau darin liegt unsere Chance gegen Portugal. Beide Teams schläfern sich gegenseitig ein. Das portugiesische Offensivspiel war auch keine Offenbarung, der Sieg letztlich um mindestens zwei Tore zu hoch ausgefallen. Und Ungarns Offensivspiel bestand aus langen Bällen auf Spieler, die langsamer waren als ihre Gegenspieler. Auch nur bdingt gefährlich.

    Es läuft wohl darauf hinaus, die Fehlerquote möglichst gering zu halten. Aus dem kreativen ( :irony: ) Spiel heraus konnte Deutschland kaum gefährliche Aktionen generieren. Und die Standards... was trainieren die Spieler eigentlich in ihrem adidas-Trainingslager?

    Den Sinn der App versteh ich auch nicht. Ansonsten sind die Regeln ähnlich wie in Hamburg und dort hat es, dem Vernehmen nach, weitgehend gut funktioniert.

    Was machen eigentlich Leute, die kein Smartphone haben und daher die App nicht runterladen können? Dürfen die dann nicht in die Halle? Ist also das Nicht-Vorhandensein eines Smartphone ein Ausschlusskriterium?

    Viel Spaß den Zuschauenden heute Abend live in der Barclaycard-Arena. Nach fast einem Jahr mal wieder ein Spiel vor Ort erleben, wenn auch unter wohl bisher einmaligen Umständen, wird hoffentlich allen Beteiligten viel Freude bereiten.

    Das Modellprojekt liest sich interessant. Heute Abend werde ich sicherlich im Livestream dabei sein, allein schon um mir die "Zuschauermassen" anzusehen, die dank der Schaufensterpuppen auf den Rängen sitzen werden. Und (hoffentich) einen Heimsieg erleben. :hi:

    Letzteres ist einfach zu erklären. Ein internationaler Star würde nie bei einem solchen Wettbewerb antreten...Wozu auch?

    Naja, ein gewissser Flo Rida ist international kein Unbekannter...

    Ansonsten kann ich es mir nur so erklären, dass der ESC seine eigenen Gesetze hat. Ein bekannter Name garantiert noch lange keinen Erfolg. Und ich denke, dass nicht viele Künstler sich diesem Risiko aussetzen wollen. Abgesehen davon gilt der ESC in vielen Ländern, etwa in Schweden, auch als Wettbewerb für Nachwuchskünstler.

    Es gibt ein sogenanntes "Testplanungsverfahren", das in der Nähe des neuen Elbtower eine Parkanlage mit Freizeitmöglichkeiten beinhaltet, unter anderem auch eine Mehrzweckhalle (Stichwort: Elbdome) mit 7.000-8.000 Plätzen, ähnlich der Schmelinghalle in Berlin. Allerdings gibts da wohl einige Politiker, die sich querstellen.

    Nach dem Hickhack am Freitag wird dss nächste Heimspiel gegen Eisenach vor 1.000 Fans in der Barlaycard-Arena stattfinden (Klick). Als Modellprojekt und natürlich unter Auflagen. Zugleich wurde auch beschlossen, dass das DHB Final-Four am 3./4. Juni an selber Stelle ebenfalls vor Fans stattfinden soll, je nach Infektionsgeschehen vor 1.000 oder sogar 2.000 Zuschauern.

    Ob das Heimspiel des HSVH gegen Hamm-Westfalen (22. Juni) auch vor Zuschauern stattfindet, wird noch bekanntgegeben.

    Mein Posting hatte ich ja begonnen mit "Wenn es nicht anders geht"... natürlich ist es wünschenswert, eine einzige Heimspielstätte zu haben. Mit der Color Line-Arena halt zwei. Nur ich sehe ein kleines Problem (und scheinbar nicht nur ich)...

    Mal sehen, wie ernst die Verantwortlichen der "Sportstadt Hamburg" :lol: das Problem nehmen.

    ...daher müsste man wohl eine Art "Plan B" in der Tasche haben. Und eine Saison wie die Premieren-Saison des "alten" HSV Handball, als man die ersten acht (?) Spiele nur auswärts zu spielen hatte, da die Color Line-Arena noch nicht fertig war, ist auch alles andere als wünschenswert.

    Wenn es nicht anders geht, könnte man ja versuchen, aus der Not eine Tugend zu machen und an wechselnden Spielstätten spielen. 3-4 Spiele in Lübeck, ebenso in Lüneburg, dann vielleicht auch in Neumünster, dann bräuchte man "nur" noch für einige wenige Spiele eine eigene Hallenlösung (Wilhelmsburg?). Und wenn dann eh ein paar Spiele in der Color-Line-Arena... achne, die heißt ja heute anders, egal... also in der großen Halle stattfinden, wäre man doch quasi am Ziel und könnte den HSVH auch im Hamburger Umland etwas bekannter machen.

    Die Halle würde noch länger in dem Zustand halten, aber seit dem Einsturz der Eishalle in Bad (ähnliches Baujahr) vor nun mehr 15 Jahren, wird man vorsichtiger geworden sein. - Was auch völlig in Ordnung ist.

    Kleine Anmerkung: Die Eishalle in Bad Reichenhall ist 2006 eingestürzt, die Trainingshalle (q.beyond-arena) wurde erst 2008 eröfnet, nachdem man also auch die Erfahrungen aus Bad Reichenhall mit hatte einfließen lassen können. Also wirklich vergleichbar sind beide Hallen in baulicher Hinsicht nicht.

    Tante Edith: Ah, der Bezug war zur Sporthalle Hamburg. Ich bin noch nicht wach... :hi:
    Man wird in Hamburg mit Sicherheit nicht die Fehlerkette aus Bad Reichenhall wiederholen wollen. Auch wenn die Gefahr von Schnee auf dem Hallendach in Hamburg deutlich geringer ist. ;)

    Was ist mit der kleineren Halle am Stadion?

    Die ehemalige Volksbank-Arena (seit 2020 q.beyond-Arena) wird ja jetzt genutzt, erfüllt offenbar jedoch nicht die Anforderungen für Spiele mit Zuschauern in der 1. Bundesliga. Von daher wäre die Halle für den Moment eine Alternative, allerdings halt nur solange Zuschauer wegen der Corona-Pandemie nicht zugelassen sind.

    Das müsste ja europaweit (zumindest) organisiert werden. Und da dürfte fraglich sein, ob in allen Ländern eine derartige Terminnot besteht. Außerdem hängen vermutlich auch Sponsoren- und Fernsehverträge bzw Übertragungsrecht davon ab, dass die EHF- bzw IHF-Spiele stattfinden. Insofern ist das sicher keine Alleinentscheidung der HBL oder überhaupt im Bereich des DHB zu treffen.

    Derzeit häuzfen sich die Spielabsagen wieder immens. Vom aktuellen 29. Spieltag müssen schon wieder vier Spiele neu angesetzt werden. Immerhin ist jetzt wieder Länderspielpause, so dass (vielleicht...) ein paar Spiele nachgeholt werden können. Danach jedoch darf eigentlich nichts mehr großartig schief laufen, sonst wirds doch noch eine Entscheidung am grünen Tisch geben müssen, da Olympia nicht wartet.

    Spaß beiseite, unter solchen Umständen verkommt ein realistischer Wettbewerb um die Klassenerhaltsplätze zur Farce. Da hat der TuS einen glasklaren, unverschuldeten Nachteil. Auch ohne die Infektionen und die Quarantäne wäre der Klassenerhalt eine schwierige Aufgabe gewesen - aber jetzt scheint sie fast nicht mehr lösbar. Denn es sind nicht nur die Ligaspiele, auch das Training leidet enorm unter so wenigen verfügbaren Spielern. Und genau das wäre es aber, was es jetzt am allerdringendsten bräuchte um den Rückstand zu den "im Saft" stehenden Teams zu verringern.

    Während dieser zweiten "Corona-Saison" traf es alle Mannschaften, die einen mehr, die anderen weniger schwer. Bietigheim war zu Beginn der Saison erst einmal nicht wirklich präsent, hatte zeitweise sechs oder sieben Spiele weniger als andere Teams. Nur dauerte da die Saison noch länger und die Spiele wurden sukzessive aufgeholt, allerdings auch nicht ohne dass Bietigheim einige Spiele "nur aus Spaß" spielen musste.
    Den TuS trifft es jetzt zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Ich will gar nicht wissen was passiert, wenn nochmal eine Quarantäne hinzukommt und dann Spiele verlegt werden müssen. Und was das Training angeht, da wird es wohl letztlich auf Regeneration hinauslaufen müssen. Wenn man alle 2-3 Tage zu spielen hat, bleibt kaum etwas anderes übrig. Was natürlich einem spielerischen Fortschritt oder einem Einspielen in bestimmten Konstellationen drastisch entgegensteht.

    Tatsächlich? Mit was denn? Wäre schon hochironisch wenn sich Athleten mit einem Medikament spritzen lassen, was in den meisten Ländern, vermutlich Japan ebenfalls, gar nicht zugelassen ist bzw. sogar noch dazu verpflichtet wären. Gegenteildopingtag oder so könnte man das nennen. Eventuell dann bei passenden Athleten tatsächlich ein Spezialcocktail.

    Sorry, hab ich jetzt erst gelesen. Quelle.

    Ist doch praktisch. Die chinesischen Athleten bekommen in ihre Impfdosis einfach noch leistungsfördernde Substanzen mit verabreicht, während der Konkurrenz leistungshemmende Substanzen beigefügt werden. Außerdem haben alle Athleten danach kleine Nano-Bots im Körper, die ständig relevante Werte an den chinesischen Geheimdienst über die Huawei-Hardware in den Mobilfunknetzen übertragen. ;)