Herzlichen Glückwunsch an den Deutschen Meister 2003.
Schade, hatte fest daran geglaubt, dass der HSV auch Lemgo würde packen können. Aber da Lemgo als einziges Top-Team in Hamburg gewinnen konnte, sind sie zurecht Deutscher Meister... ![]()
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Beiträge von Brummsel
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Ist da jemand eifersüchtig?


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Noch drei Stunden bis zur "Meister"feier in der CoLinA... "Bobo" wird vor dem Spiel gegen Lemgo als "Welthandballer 2002" geehrt. Die Lemgoer Meisterfeier findet erst am Wochenende statt. Da sie ja vertagt werden muss wegen des HSV-Sieges. Tut mich zwar traurig für die Fans in der Lipperlandhalle, aber feiert trotzdem schön...


Übrigens: Die CoLinA ist wohl ausverkauft. Es gibt nur noch Restkarten. Also ein würdiger Rahmen, in jedem Falle.
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Original von Helge
Schwarzer sehe ich persönlich deutlich vor Gille. Aber bei dieser Wahl entscheidet einzig und allein, wer seine Anhängerschaft am besten zum Kartenschreiben motivieren kann.Hmm, dann sollten wir mal überlegen, wieviele Anhänger "Bobo" in Deutschland haben wird. Die echten HSV- (bzw. ehemaligen Schwartau)-Fans sind etwa 200, wenn man es hoch rechnet. Dazu kommen noch einige Fans in Frankreich (die Zahlen überblicke ich leider nicht so ganz), aber wenn jeder "echte" Fan um die fünfzig Karten abgeschickt hätte, kämen wir etwa auf die Anzahl der Stimmen für Bertrand (48 % von 29.000 sind überschlagsmäßig etwa 14.000).
Ich denke, dass es nicht allein die Kartenschreibwut der Anhängerschaft sein kann. Zumal ich mir nicht vorstellen kann, dass sämtliche Flensburger Fanclubs sich abends hinsetzen und bergeweise Karten für Lars Christensen schreiben. Oder verkenne ich da die Flensburger Fans?
Was aber deutlich geworden ist: Die "Stärkste Liga der Welt" hat sich auch ohne Europapokal-Finalteilnehmer gegen Spanien behauptet. Zumindest bei den Einzelspielern.
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Hmm, seltsam... Lemgo hätte dann quasi mit der ersten Sieben die Nationalmannschaft im Aufgebot. Und das soll nicht ins Konzept passen? Naja, Fynn Holpert wird wohl wissen, was er tut.
Oder der Grund ist ein ganz anderer (dass Hens noch ein Jahr in Wallau bleibt, um ihn "behutsam aufzubauen unter der Führung von Martin Schwalb", wie es Brandt sinngemäß vor einiger Zeit formuliert hatte, und ihn dann nach Lemgo zu transferieren). -
Allerdings seltsam... Dann werden wohl diejenigen gewählt, deren Fans am klickwütigsten sind...


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Das wärs doch, eine Show auf MTV mit Hens unter dem Titel "Pommes´ Hits" oder so. Nachdem Kretzsche da ja aufgehört hat ist doch sicher mal wieder so eine Zusammenarbeit fällig...


Gibt es eigentlich eine Meinung bzw. eine Tendenz von Pommes zu den verschiedenen Angeboten? Will er sich auf sich selber und seine Entwicklung konzentrieren, will er als "Werbeträger" fungieren oder aber international spielen?So, nachdem wir jetzt vom Thema abgewichen sind mal wieder zurück zum HSV. Es zeigt sich, dass ein solcher Umzug wirklich nicht einfach zu bewerkstelligen ist. Abgesehen von der Akzeptanz beim Publikum - die mittlerweile auch größer wird - gibt es die berüchtigten "Kinderkrankheiten", die dem Verein das Leben erschwert haben. Und das nicht zu knapp. Alles muss sich erst einmal Einspielen, auch und gerade mit den Betreibern der CoLinA.
Meine persönliche Prognose vor Beginn der Saison lautete in etwa, dass der HSV sehr gute Chancen hat, Kiel und Flensburg den Rang als Nr. 1 im Norden streitig zu machen, wenn der HSV nach der zweiten Saison finanziell gesund ist und einen guten Fan-Zuspruch hat (etwa 6.000 - 8.000 Zuschauer pro Spiel). Ich hoffe ehrlichgesagt, dass Hanning nicht zu schnell zu viel will, sondern das Team langsam aufbaut, um dann in der Saison 2004/2005 um die Champignonliga mitzuspielen, vielleicht sogar um die Meisterschaft. Von den Namen der Spieler her, die nächste Saison für den HSV spielen, gehört das Team schon in den Europacup.
Allerdings ist das alles hinfällig, wenn die Finanzierung nicht stimmt. Sonst folgt so ein Absturz wie bei Nordhorn, wahrscheinlich mit dem Unterschied, dass es keinen Umzug nach Hannover geben wird, sondern der Klub einfach in der Versenkung verschwindet. -
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Original von WallauWieland
Überraschend waren für mich die über 5000 Zuschauer in Hamburg. Weiß jemand, ob da viele Freikarten bei waren. Wenn nicht, gelaube ich, dass der HSV beim Hamburger Publikum angekommen ist.
Meines Wissens gibt es keine Freikarten beim HSV. Und wenn dann in einem Maßstab, der nicht erwähnenswert wäre, maximal 100. Sonst hätte die Vereinsführung schon das Management der CoLinA übernehmen müssen und deren Ticket-Center gleich dazu.

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Rechnet man die Spielzeit bis zur 45. - 50. Minute dann ist der HSV im Rennen um die beste Abwehr der Liga ziemlich weit vorne mit dabei. Was die letzten 10 Minuten betrifft: Die löchrigste Abwehr der Liga. Sonst würden wir schon dieses Jahr um einen Europacup-Platz mitspielen.
Aber nächstes Jahr wird alles besser.Und noch was, der TVG wird leider ohne Punkte gen Frankenland zurückfahren müssen. Schließlich will der HSV die Nr. 2 im Norden werden.


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Ach, ist das schön, diese akademische Diskussion hier im Forum. Die Messen sind gelesen, Leipzig wird Deutschland international vertreten. Alle Argumente für oder gegen Leipzig, Hamburg oder Düsseldorf wurden vorher bereits genannt. Entschieden hat wohl der Streit zwischen Düsseldorf und Hamburg. Und die Tatsache, dass Leipzig es sich mit niemandem verdorben hat. Das nennt sich wohl diplomatisches Geschick.

Realistische Chancen hat wohl keine deutsche Bewerberstadt, wahrscheinlich nicht einmal eine europäische Bewerberstadt. Da seit 1996 die Olympischen Spiele an andere Kontinente vergeben wurden (Australien 2000, Europa 2004, Asien 2008 ) liegt die Vermutung nahe, dass eine amerikanische Stadt die olympischen Spiele 2012 bekommt. Und da gebe ich Toronto vor New York und Rio de Janeiro die besten Chancen.
Toronto war schon für die olympischen Spiele 2008 der ernstzunehmendste Konkurrent von Peking. Und die USA verscherzen es sich momentan mit so vielen Nationen, weltweit, dass New York darunter zu leiden haben könnte.
In Europa dürften tatsächlich Paris und London die Bewerberstädte mit den größten Chancen sein. Madrid gebe ich wenig Chancen, da 1992 bereits in Barcelona Olympia zu Hause war. Auch Moskau gebe ich weniger Chancen als Paris und London.Für Leipzig gilt wohl, dass es sich international als wettbewerbfähig präsentieren muss, um mindestens als Candidate City bis zum Ende dabei zu sein. Ein vorzeitiges Aus wie Berlin vor einigen Jahren wäre ein Desaster. Aber wenn die Leipziger nur halb so viel Phantasie, Engagement und Enthusiasmus bei der internationalen Bewerbung aufbringen wie im Vorfeld der nationalen Bewerbung, dann sollte zumindest dieser Schritt gelingen.
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Original von Face
Mich würde interessieren, ob die HSV-Fans schon solch eine Stimmung in Ihrer Colorline hatten ?
Yup, hatten wir... Und bessere Stimmung, weil die Halle da wirklich ausverkauft war.Zuerst bei unserem Sieg gegen Flensburg. (Ein herzlicher Gruß an den DHB-Pokalsieger...
)
Dann bei unserem Sieg gegen Magdeburg.
Außerdem bei unserem Sieg gegen Kiel.
Und am 14. Mai bei unserem Sieg gegen Lemgo...


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Mit den Anschuldigungen gegenüber Schiedsrichtern oder anderen "unglücklichen Umständen" habe ich immer ein Problem. Jede Mannschaft hatte während der 60 Minuten - und erst recht während der Verlängerung - alle Chancen, das Spiel für sich zu entscheiden. Jedoch wurden diese Chancen fast durchgehend ausgelassen. Jetzt das gesamte Spiel an einer einzelnen Entscheidung zu messen ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass man einen Sündenbock sucht, um die eigene Schwäche nicht zugeben zu müssen.
Während des gesamten Spiels gab es etwa ein gutes Dutzend fragwürdiger Entscheidungen. Auf beiden Seiten. Und von beiden Fangemeinden aus wurden die Schiris ausgepfiffen. Auch wenn vielleicht ein, zwei dieser fragwürdigen Entscheidungen mehr zu Lasten des TUSEM ergangen sind, "verpfiffen" wurde der TUSEM nicht.Ich persönlich gönne Flensburg den Sieg. Allein schon weil eine erneute Niederlage im Endspiel um einen deutschen Titel katastrophal gewesen wäre.
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Original von jhl
Wieso hat Frankfurt international weniger Chancen als Rhein-Ruhr und Hamburg? Ich denke mal das Frankfurt international die größten Chancen hat, danach Hamburg.Frankfurt hat den zweitgrößten Flughafen in Europa. Ist die Bankenmetropole Europas.
Hehe, das klingt fast wie das "Vizewitz" von Flensburgleverkusen. "Zweitgrößter Flughafen, zweitgrößte Börse..." Also nimmt man London, weil London den größten Flughafen und die größte Börse hat? Soweit zu den Chancen...
Aber es geht ja nicht nur um Flughäfen oder Wirtschaft, es gibt ja noch einiges mehr, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit einer Stadt ausmacht. Dazu ist mir dieser Artikel aufgefallen:ZitatAlles anzeigenHamburger Abendblatt, 11. April
Millionenstadt? Die Olympia-Hürde
Spiele kommen nur in große Metropolen. Seit 1960 haben sie im Schnitt 4,7 Millionen Einwohner.Eine Stadt mit weniger als einer Million Einwohner dürfte so gut wie keine Chance haben, Austragungsort olympischer Sommerspiele zu werden. Denn in den vergangenen vier Jahrzehnten hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) nur Städte mit siebenstelligen Einwohnerzahlen ausgewählt: Im Schnitt leben in den Olympiastädten von 1960 bis 2008 rund 4,7 Millionen Menschen. Das hat eine Abendblatt-Auswertung ergeben.
Das Ergebnis deckt sich offensichtlich mit der offiziellen Sichtweise des IOC: "Wegen der gewachsenen Anforderungen hat man mit weniger als einer Million Einwohnern keine Chance", sagte Denis Oswald, IOC-Regierungsmitglied und Chefinspekteur der Spiele in Athen 2004, unlängst dem "Spiegel". "Denn man muss auch an die nacholympische Nutzung der Anlagen denken: Wozu braucht eine 500 000-Einwohner-Stadt zehn Stadien?"
IOC-Präsident Jacques Rogge spricht zwar kleineren Städten nicht per se die Möglichkeit einer Bewerbung ab. Aber was er unter "kleiner" versteht, ist ganz eindeutig: Athen habe auch den Zuschlag bekommen, sagt er - obwohl die griechische Hauptstadt "nur" drei Millionen Einwohner habe. Und damit deutlich unter dem Schnitt liegt. Zum Vergleich: Peking, Olympiagastgeber 2008, hat mehr als zehn Millionen Einwohner.
Dagegen wirken die fünf deutschen Olympiakandidaten für 2012 alle winzig: Allein Hamburg liegt mit 1,8 Millionen Einwohnern jenseits der Grenze, die seit 1960 jede Olympiastadt überschreiten musste. Es folgt mit deutlichem Abstand Frankfurt (650 000), dann Stuttgart (580 000), Düsseldorf (575 000) und Leipzig (500 000). Zählt man die Umgebung der jeweiligen Städte dazu, potenzieren sich die Einwohnerzahlen zwar - im Fall Rhein-Ruhr gar auf elf Millionen Menschen -, aber darauf nimmt das IOC keine Rücksicht: Es verlangt kompakte Spiele in einer einzigen Stadt. Warum die möglichst groß sein muss, ist übrigens einfach zu erklären: Jeden Tag werden rund 500 000 Olympiabesucher erwartet. Dazu müssen bis zu 18 000 Sportler und 20 000 Journalisten untergebracht werden. Auch hier ist ein Vergleich interessant: An den Olympischen Spielen 1960 in Rom nahmen nur 5348 Athleten teil. Die Gesamtzuschauerzahl lag lediglich bei 1,4 Millionen.
Trotzdem setzte das IOC schon damals auf große Städte: Das war einer der Hauptgründe dafür, dass vor 1960 Metropolen wie London, Paris und Berlin die Sommerspiele gleich mehrfach austragen durften - zusammen kommen die drei Europäer auf siebenmal Olympia.
Diesem Artikel zufolge haben alle deutschen Bewerber kaum Chancen. Und mich würde es wirklich wundern, wenn das NOK allen ernstes daran glaubt, dass die Spiele etwa in Düsseldorf stattfinden, obwohl das Konzept Düsseldorfs einen Großraum von Münster bis Bonn und von Dortmund bis Aachen einbindet. Da wird es mit ziemlicher Sicherheit Konzepte geben, die die geforderten "kurzen Wege" beinhalten.
So wie ich das sehe, versucht zumindest ein Teil der Mitglieder im NOK ein möglichst großes Kuchenstück der erwarteten Finanzspritzen für die Bewerberstadt zu erhalten. frei nach dem Motto: "Wenn Hamburg Bewerberstadt wird, dann bekommt der Tennisverband (DTB) eine schicke neue Anlage." Entsprechendes gilt selbstredend auch für die anderen Sportverbände. Auf diese Weise wird versucht, durch ein bestimmtes Abstimmungsverhalten Finanzmittel für den eigenen Verband rauszuschlagen.Meiner ganz persönlichen Einschätzung nach geht es für die deutsche Bewerberstadt in erster Linie darum, sich nicht zu blamieren und in die Endausscheidung der fünf Olympiakandidaten zu kommen. Die Spiele werden sehr wahrscheinlich auf den amerikanischen Kontinent gehen. 1996 fanden die letzten Sommerspiele auf dem Kontinent statt, also wären sie "mal wieder dran" 2012. Von daher heisst es: Mit Würde verlieren.
ZitatAlso auf jedenfall werde ich mir Hamburg am Wochenende mal genau ansehen!

Tu das, es lohnt sich...


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Das könnte für Nordhorn bedeuten, dass a) keine Sponsorengelder mehr von Lotto fließen und damit der Etat nicht gesichert ist, woraufhin die Lizenz für die Erste (Zweite) Liga vielleicht verweigert wird. Zumal es dieses Jahr kein Wahlgeschenk seitens der Landesregierung gibt.
Es könnte aber auch bedeuten, dass b) Hannover künftig zwei Handballvereine haben wird. Oder vielleicht werden Hordhorn und Eisenach zusammengelegt, der Relegationsplatz fällt weg und fertig ist die verkleinerte 16-Mannschaften-Liga? (Gut, das war jetzt ein klein wenig übertrieben...)Auch wenn solche Spekulationen nicht weiterführen, so bleibt doch festzuhalten, dass Bundesligahandball nur noch da gespielt werden kann, wo das Geld fließt. Und wenn Nordhorn oder Eisenach nicht genug Sponsoren zusammenbringen - oder die Geschäftsführung falsch kalkuliert, sowas solls ja auch geben - dann werden da wohl die Lichter ausgehen. Auch wenn uns (Fans) das nicht gefallen kann.
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Original von HSG-Wetzlar-Fan
... und am besten dann auch gleich Dankersen nach Bremen, Nettelstedt nach Bochum, Pfullingen nach Stuttgart, Göppingen nach München, Gummersbach nach Köln, Wallau nach Frankfurt (war da nicht mal was?), Wetzlar nach Saarbrücken, Magdeburg nach Berlin (wie komm ich jetzt dadrauf?) usw., oder wie?????????
Hmm... Ganz so viel Schwarzmalerei sollte man dann doch nicht betreiben. Auch wenn der Zynismus nicht zu übersehen ist, werde ich trotzdem mal darlegen, warum das alles nicht ganz sooo düster aussehen sollte.In München hat sich auch der DEL-Verein Munich Barons nicht halten können, weswegen die nach Hamburg gezogen sind - und jetzt einen irren Zuschauerboom haben. In München gibt es quasi keinen anderen Mannschaftssport als Fußball.
Ähnliches gilt wohl auch für Bremen. Auch wenn ich mich da gerne eines besseren belehren lasse.
Saarbrücken... Schwieriges Thema. Niederwürzbach hat das Saarland nicht überlebt, obwohl der TV eine Zeit lang wirklich gut war. Dass es da jetzt auf einmal, in der wirtschaftlichen Rezession, mehr Sponsoren geben soll halte ich für illusorisch.
In Stuttgart werden doch jetzt schon einige Spiele des VfL und auch von FrischAuf ausgetragen, wenn ich nicht völlig falsch informiert bin. Ich denke, dass ein Zwei-Städte-Klub wie Gummersbach es gut vormacht. Und dabei wirtschaftlich auch überlebensfähig ist.
Geht es Wallau finanziell so schlecht, dass ein Umzug nach Frankfurt nötig ist?
Bochum liegt doch recht nahe an Essen dran. Aber ich kenne da die lokalpatriotischen Gefühle innerhalb des Ruhrgebiets nicht so genau um etwas darüber zu sagen, ob ein Bochumer zu einem TUSEM-Spiel gehen würde oder ob er Essen als "Feindbild" ansieht. Zudem liegt Nettelstedt doch näher an Hannover dran...
Berlin hat doch meines Wissens einen alten Traditionsverein, die Reinickendorfer Füchse. Warum sollte da Magdeburg umziehen müssen? Zumal die Füchse momentan (noch) in der 2. Liga spielen. Ein Jahr lang finanzielle Unterstützung in großem Stil und der Aufstieg in die Bundesliga wäre geschafft (auf dem Reißbrett zumindest) und dann kann man die Berliner Anschütz-Arena mit Handball, Eishockey und Basketball füllen. Ich denke mir, dass der SCM nicht sooo große Angst vor einem Umzug haben muss. Vielleicht ist aber auch der Wunsch Vater des Gedankens...
In diesem Zusammenhang verweise ich gerne auf die Beiträge an anderer Stelle dieses Forums.
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Original von Kent-Harry
der kampf war nicht schlecht. vom optischen Erscheinungsbild der Boxer mußte man den Eindruck haben der Harmon hätte gewonnen.
Harmon hat auf der Pressekonferenz nach dem Kampf (sinngemäß) gesagt: "Er hat zwar gewonnen, aber ich sehe besser aus..."
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Original von Ehlebomber
Hauptsponsor TEAG will den Verein weiter unterstützen. «Wir sehen in dem Insolvenzverfahren auch eine Chance für einen Neuanfang. Wir stehen zu unserem noch bis 2004 laufenden Vertrag», erklärte TEAG-Pressesprecher Olaf Werner.
Ich finde es gut, dass der Sponsor nicht das vermeintlich sinkende Schiff verläßt und den ThSV auch weiterhin unterstützen will, trotz des Insolvenzverfahrens. Ich drück die Daumen, dass es weitergeht, zumal Eisenach sportlich ja wohl kaum noch etwas mit dem Abstieg zu tun haben dürfte. -
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Original von TuS-Benjamin
Abgelehnt!
Hmm, ich wäre zwar mit der Prognose vorsichtig, dass es nur Heimsiege gibt. Aber dass Nettelstedt in der voraussichtlich mit über 6.000 Zuschauern gefüllten CoLinA gewinnen wird halte ich dennoch nicht für sehr wahrscheinlich. Auch wenn die Liste der verletzten und angeschlagenen Spieler beim HSV lang genug ist, um eine vollständige Mannschaft aufzustellen.
Wenigstens ist Guillaume wieder dabei. Auch wenn er sicher nicht durchspielen wird, so sollte das dem Kombinationsspiel des HSV dennoch gut tun. Und Andrej wird es sicher auch gerade gegen Nettelstedt wissen wollen. -
Das mit dem Verbandswechsel dürfte nicht das große Problem sein. Bad Schwartau ist ja auch von Schleswig-Holstein nach Hamburg umgezogen und hat dabei den Verband gewechselt.
Dann wollen wir mal abwarten, wie oft der Umzug bzw. die Verhandlungen noch demntiert werden.
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Original von HSG-Wetzlar-Fan
Ich gehe aufgrund der Meldungen davon aus, dass das Defizit nicht nur geringer wird, sondern behoben ist. VELUX will sich auch für diese Saison schon mit der vollen Summe engagieren, oder habe ich da was falsch verstanden?
Das ist eine gute und berechtigte Frage. In diesem Punkt widersprechen sich die Hamburger Zeitungen. In der Welt Hamburg steht, dass über die "Vertragsdauer und die genaue Summe der finanziellen Mittel Stillschweigen vereinbart wurde". In der Hamburger Morgenpost ist zu lesen, dass der neue Hauptsponsor bis Ende nächster Saison "400.000 € locker macht". Und im Abendblatt ist sogar die Rede davon, dass sich der Hauptsponsor "dem Vernehmen nach mit 350.000 € für diese und nächste Saison engagiert". Wobei die letzte Bemerkung auch dahingehend verstanden werden kann, dass die 350.000 € für beide Saisons gedacht sind. Wahrscheinlich wurde bei einem Interview mit einem HSV-Verantwortlichen von dessen Seite eine Äußerung getätigt, dass "eine sechsstellige Summe im unteren bis mittleren Bereich bis Ende der nächsten Saison" zur Verfügung stehe. Und was die Reporter daraus gemacht haben ist mal wieder halbwegs frei erfunden.
Viellecht gibts ja noch mehr Informationen in naher Zukunft.