...Martin Schwalb. Natürlich zu seiner Corona-Diagnose (übrigens gut überstanden), der teilweisen Hysterie wegen der Corona-Pandemie und dem Miteinander bei den Rhein-Neckar-Löwen.
Beiträge von Brummsel
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Da kann ich mit...

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Allerdings leiden in Deutschland fast 50% aller Erwachsenen an Bluthochdruck. Das würde ich nicht überbewerten.
Die Bewertung von Bluthochdruck bzw Diabetes ist ja ohnehin mit äußerster Vorsicht zu genießen. Wenn durch eine Neubewertung (wie zuletzt 2017 für die USA) die Werte für zu hohen Blutdruck um 5 Punkte systolisch bzw diastolisch geändert werden, gibts gleich Millionen neuer Patienten für die Hersteller von blutdrucksenkenden Medikamenten. Dass aus medizinischer Sicht diese Bewertungen nur bedingt nachvollziehbar sind, sagen nicht nur vereinzelt Hausärzte und Kardiologen.
Vielleicht wird eher andersrum ein Schuh draus: Diejenigen mit sehr gutem Blutdruck haben eine größere Chance zu überleben. Aber das dürfte eh auf so gut wie alle Fälle von Krankheiten zutreffen. Wer sich ausgewogen ernährt, sportlich betätigt und wenig raucht, trinkt etc, dürfte allgemein größere Chancen haben, eine (schwere) Krankheit zu überstehen. Vielleicht gibts ja auch eine Statistik, nach der das Risiko für Raucher stark erhöht ist, an den Folgen einer Corona-Erkrankung zu sterben. -
Kurze Offtopic Geschichtsstunde - für das Föderale System hat sich Deutschland nicht "entschieden", sonder es wurde aus gutem Grund völlig zurecht durch die Alliierten auferlegt.Bedingt korrekt. Föderalismus ist keine Staatsform. Eine parlamentarische Demokratie ist eine Staatsform. Und dafür hat sich Deutschland mit dem Grundgesetz entschieden. Ich bin mir sicher, dass auch eine präsidiale Demokratie nach US-amerikanischem Vorbild von den Alliierten akzeptiert worden wäre. Das föderale Element ist Teil der Staatsorganisation.
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Mir fehlen die Worte. Die Wischiwaschiansprachen unserer gewählten Vertreter wurden zu lange ignoriert.
Deutschland hat sich nach dem zweiten Weltkrieg bewusst für eine Staatsform entschieden, die der Selbstverwirklichung einen großen Stellenwert einräumt. Nur hat dieses große Maß an individueller Freiheit auch einen Preis: Selbstverantwortung.
Während einer Krisenzeit wie der jetzigen heißt das für alle Bürger, die eigenen Entscheidungen nicht nach der Maxime zu treffen "Wie ziehe ich für mich persönlich den größten Nutzen aus der Situation", sondern sich sozial zu verhalten und auch an seine Mitmenschen zu denken. Nur leider wird ein solches Verhalten in friedlichen Zeiten nur sehr bedingt gefördert und gefordert, so dass man jetzt die Quittung bekommt. "Die können mir gar nichts verbieten!" ist ein viel gehörter Satz. Ebenso wie "So schlimm ist das doch wohl nicht, wenn ich kurz mal raus gehe". Auch gut: "Das ist doch meine Sache, wenn ich mich dem Risiko aussetze."
Der Bundespolitik sind da aufgrund der föderalen Struktur die Hände gebunden. Rückblickend wird man vermutlich irgendwann sagen, dass man schon zwei, drei oder vier Wochen früher über Ausgangssperren hätte nachdenken sollen. Nur der Aufschrei wäre dann immens gewesen, wenn das Virus hier noch gar nicht "'angekommen" wäre, und man die Freiheit der Bürger derart beschnitten hätte. Und es hätte sicherlich genug Leute gegeben, die mit den oben genannten "Argumenten" bewaffnet den Aufstand geprobt hätten. -
Ich musste gerade schmunzeln, weil ich genau das eben zu meiner Frau gesagt habe, nachdem ich den Stapel Werbeprospekte aus dem Briefkasten geholt habe. Das ist mE komplett kontraproduktiv, die Leute so in die Geschäfte zu locken. Nonfood zu verkaufen, ist eigentlich unlauter, denn Läden mit nur diesen Artikeln müssen sinnigerweise schließen. Aber es ist wie immer im Leben, es gibt niemals nur Verlierer, genauso wenig wie es nur Gewinner gibt.
Das Problem dürfte sein, dass der Verkauf von Aktionswaren auf ein Vierteljahr im voraus geplant ist, mindestens. Die Rasierapparate zu 19,95 € sind schon lange bestellt, gefertigt und kommen gerade im Zentrallager an. Und da der Lagerplatz nicht unendlich ist, muss das Zeug halt auch in time raus. Kurzfristig reagieren können die großen Ketten nur sehr bedingt. Vielleicht sind jetzt die dezentral organisierten Läden (Edeka, Rewe) im Vorteil, die unter Umständen flexibler agieren können.
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Im heutigen Corona-Update-Podcast spricht der Experte von einer Inkubationszeit von durchschnittlich 5 Tagen (die dort besprochene Studie seziert er zwar kritisch, aber diesen Punkt nicht).
Und "durchschnittlich" meint ein statistisches Mittel. Sprich: Es gibt Einzelfälle, in denen die Inkubationszeit stark davon abweichen dürfte. Daher dürfte in einigen Fällen eine Inkubationszeit von mehr als einer Woche, in anderen Fällen von weniger als drei Tagen vorliegen. Insofern kann man das gar nicht auf einen bestimmten Zeitpunkt herunterbrechen.
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Und so isses.... der Eurovision Song Contest im Mai fällt aus (bzw. wird auf unbekannte Zeit verschoben)...
Es wird gerade verhandelt, ob der ESC dann 2021 in Rotterdam stattfinden soll. Klick.
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So so, da haben also Seehofer und Maas die Unwahrheit gesagt...
Dann hat wohl auch Herr Hopp, immerhin Anteilseigner bei CureVac, die Unwahrheit gesagt. Klick.
Dass es keine konkrete Offerte gab, heißt ja nicht, dass vielleicht Interesse bekundet worden sei bzw vorgefühlt wurde.
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Hat nicht Macron gesagt, man befinde sich im Krieg gegen das Corona-Virus?
Bekanntlich ist das erste Opfer in jedem Krieg stets die Wahrheit. -
Wenn man jetzt davon ausgeht, dass man in ein paar Monaten in die Erprobungsphase der versuchsweisen Anwendung gehen kann - dann finde ich das eine sehr beunruhigende Nachricht (und der Link von Hamster stammt ja aus der Fachpresse - das ist jetzt nochmal was anderes als ARD oder RTL..)
Dann wirst Du wohl damit leben müssen, schneller gehts vermutlich nicht.
Es sei denn, man forscht in einem totalitären System, das auf die notwendigen Schritte im Vorfeld der Zulassung (klinische Studien etc) verzichtet und quasi eine Art Feldversuch durchführt, indem ungetestete, hoffnungsvolle Impfstoffe bei Patienten eingesetzt werden. Schwund ist ja überall... -
Hm, der vll. entscheidende Satz des aufschlussreichen Artikels vom Hamster liest sich aber nicht so dolle an:
Das musst Du in die richtige Relation setzen. Die Erforschung neuer Wirkstoffe (impfstoffe, Antibiotika u.a.) dauert im Normalfall nicht Monate, sondern eher Jahre. Bis hin zu ein bis zwei Dekaden. Hinzu kommt dann noch die Erprobungs- und Zulassungsphase. Da ist dieser Zeitrahmen tatsächlich bemerkenswert.
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Das einzige, was man jetzt schon sicher voraussagen kann: Trump, Putin, Erdogan und Johnson haben die Corona-Krise bewältigt und das Virus besiegt. Eigenhändig. Jedenfalls nach deren jeweiliger Lesart, sobald das Gröbste vorüber ist.
Achja, und Shinzo Abe auch. Der ja immer noch am Termin für Olympia festhält, aus ideologischen Gesichtspunkten: Man wolle einen Beweis dafür liefern, dass "die Menschheit den Coronavirus besiegen" könne. Klick.
Vor einigen Seiten hatte jemand gesagt, dass wohl eines der ersten Symptome von Corona sei, dass der Verstand flöten gehe. Q.e.d. -
Meiner Ansicht nach wäre es am sinnvollsten, wenn man die Saison quasi "einfrieren" würde und nachdem die coronabedingten Maßnahmen nicht länger greifen einfach weitermacht und die Saison in die nächste Saison hinein ausspielt. Zumal man jetzt noch nicht absehen kann, ob überhaupt die nächste Saison regulär begonnen werden kann. Auf diese Weise hätte man denke ich zeitlich genug Puffer nach hinten, um zumindest August 2021 die folgende Saison regulär zu beginnen. Es bringt imho nichts, jetzt diese Saison abzubrechen, nur damit man dann feststellt, dass man die nächste Saison erst im Oktober oder womöglich November beginnen kann.
Für die Zeit, in der dann die Saison beendet wäre, könnte man sich eine Art Pokalwettbewerb ausdenken, um a) den Vereinen die Möglichkeit zu geben, durch Kartenverkäufe etc die Einnahmen zu generieren, um überleben zu können, und b) den Wettbewerbscharakter für Spiele aufrechtzuerhalten. Zudem könnte man dadurch flexibel auf mögliche zeitliche Verzögerungen durch Corona-Maßnahmen reagieren.
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MIt der "Verschiebung" schafft man sich erst einmal Zeit für überlegte Entscheidung. Auch kann vorerst (verkaufte EInzeltickets, DK, Sponsoren, in 1. Liga TV, etc.) niemand Geld zurück fordern. Denn machen wir uns nichts vor, es geht auch massiv um Geld - wer zahlt was. Und mir fällt jetzt kein Beispiel ein, wo die Verantwortlichen mit einer vorschnellen Absage einen Vorteil hätten.
Es geht letztlich um weitreichende Entscheidungen. Eine Annullierung der Saison ist ebenso möglich wie die Wertung gemäß des jetzigen Tabellenstandes. Für beide Varianten gibt es Argumente, die erst einmal in Ruhe durchdacht werden müssen. Zumal man noch nicht einmal weiß, wie weit der Spielbetrieb unterbrochen sein wird. Derzeit ist auch ein Szenario nicht ausgeschlossen, bei dem die nächste Saison nicht wie geplant anfangen kann, zumal eine gewisse Vorbereitungszeit auch nicht garantiert werden kann.
Daher ist es das einzig Richtige, erst einmal abzuwarten, Informationen zu sammeln und dann zu einem späteren Zeitpunkt unter Einbeziehung aller Mannschaften und Verantwortlichen eine Entscheidung zu treffen.Für mich wäre auch eine Option denkbar, bei der die jetzige Saison "eingefroren" wird und, sobald ein geordneter Trainings- und Spielbetrieb wieder möglich ist, diese Saison fortgesetzt und regulär beendet wird (unter Umständen mit geändertem Personal, das müsste man dann regeltechnisch anpassen können). Dann kann man für die nächste Saison eine Regelung finden, die an die Situation angepasst ist. Jetzt vorschnell diese Saison zu beenden, um dann unter Umständen auch in der kommenden Spielzeit nur eine verkürzte Saison spielen zu können, wäre in doppelter Hinsicht unbefriedigend.
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Es wird zu prüfen sein, ob das von den Kommunen erlassene Veranstaltungsverbot für Sportler einem beruflichen Tätigkeitsverbot nach §31 des Infektionsschutzgesetz (IfSG) gleichkommt und dementsprechend eine staatliche Entschädigung für den Verdienstausfall zu zahlen wäre. In diesem Falle wären Sportler sowie Vereine für die nächsten Wochen abgesichert und es könnte in alle Ruhe das weitere Vorgehen geprüft werden.
Danke für diesen Aspekt, der vermutlich für Vereine und Spieler entscheidend wäre. Wobei es ja nicht nur um die Spieler geht, sondern auch um die Infrastruktur in den Vereinen. Trainer, Betreuer, sonstige Mitarbeiter unterliegen ja indirekt auch einem Berufsverbot bzw ist es ihnen unmöglich, ihrem Beruf nachzugehen, wenn die Vereine lahmgelegt sind. Und würden dann hoffentlich entsprechend finanziell entschädigt werden. Was sowohl den Vereinen als auch den betreffenden Personen wirklich hilft und auch nötig wäre.
Wer jetzt konkret auf- oder absteigt, muss momentan sekundär sein, solange das Leben von Menschen (durch Corona) sowie die Lebensgrundlage vieler Mitarbeiter in Vereinen (durch ein mögliches Berufsverbot) auf dem Spiel steht.Vermutlich dürfte das auch in vielen anderen Bereichen so ähnlich aussehen. Kulturelle Einrichtungen dürften ebenso auf die Unterstützung durch den Staat - unabhängig ob Kommune, Land oder Bund) angewiesen sein. Vielleicht müsste man eine Art Notfall-Fonds auflegen, aus dem Betroffene möglichst unbürokratisch Geld erhalten. Später kann sich dann die Bürokratie darum streiten, welchen Anteil Bund, Land und Kommunen daran haben. Und wenn dafür Schulden aufgenommen werden müssen, ist das halt so. Der Schwarzen Null wegen solche überlebensnotwendigen Maßnahmen zu unterlassen, wäre unverantwortlich.
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Alle Spiele vom Wochenende fallen aus, der Kartenvorverkauf für die darauf folgenden Spiele ist überall ausgesetzt. Neue Termine sind noch nicht in Sicht. Klick.
Vermutlich die richtige Entscheidung. Geisterspiele würden Löcher in viele Vereinskassen reißen. Auf diese Weise kann die HBL ein koordiniertes Vorgehen beschließen. Jedenfalls theoretisch. Die Frage wird sein, wann es wieder möglich sein wird, verantwortungsbewusst die Spiele auszurichten.
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Ich kann mir vorstellen, dass dann die Verträge erst mit dem 1. September beginnen würden oder die jeweiligen Vereine einfach Pech haben.
Eine solche Regelung dürfte juristischen Verfahren Tür und Tor öffnen. Da muss und wird es eine andere Lösung geben.
Verschieben wird wohl ohnedies nicht die Lösung sein können. Dann eher wie im Eishockey, dass die Saison einfach ohne Titelträger beendet ist und man hofft, die nächste Saison planmäßig beginnen zu können. In der Champions League stehen ja keine Auf- und Abstiege an, insofern ist ein Abbruch des Wettbewerbs einfacher zu bewerkstelligen als im Ligabetrieb.
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Es sind aber auch schon die ersten Ersatztermine da. Roland Kaiser beispielsweise hat seine Märztermine auf Mai verschoben. Wie realistisch das ist sei mal dahingestellt, aber ganz aus der kalten Küche wird man damit auch nicht kommen.
In China gehen die Neuinfektionen gegen "null" - knapp 3 Monate seit dem ersten Auftreten. Eine ähnliche Sinuskurve über Deutschland/Europa gelegt könnten wir den Höhepunkt im April gesehen haben.
Olympia im August ist da gefühlt noch eine halbe Ewigkeit weg. Bis dahin KÖNNTE der Spuk auch halbwegs durch sein. Die Entwicklungen in Asien genau beobachtend wird man sich die Entscheidung über Tokio 2020 solange wie nur irgendwie möglich offen halten mit dem Ziel, die Spiele durchzupauken. Mit dem Kollegen Bach hat man da auch den bestmöglichen Erfüllungsgeghilfen am Start.Zwei kleine Anmerkungen dazu. In China wurde zunächst gar nicht bzw viel zu spät reagiert und anschließend mit einer Komplett-Quarantäne ganzer Städte und Regionen. Also ist die Sinuskurve ein großer, aber kurzer Hügel. Wenn in Deutschland und vielen Teilen der Welt bereits im Vorfeld reagiert wird, was ja wohl gerade passiert, wird die Sinuskurve einen wesentlich flacheren Verlauf nehmen, dafür aber auch deutlich langgezogener sein. Ergo: Im Mai sind wr vermutlich noch lange nicht durch.
Bis Olympia im August anfängt, müssen wohl in den meisten Sportarten eigentlich noch Quali-Turniere stattfinden. Sprich der ganze Vorlauf für Olympia dürfte von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen sein und die Teilnehmer werden unter Umständen gar nicht feststehen. Abgesehen davon kann es ja auch durchaus sein, dass der Virus zurückkommt. Jedenfalls war das bei den meisten Pandemien vergangener Zeiten der Fall. Wenn die erste Welle sich totgelaufen hat, kommt die zweie Welle usw. Von welchem Zeitrahmen wir sprechen, kann ich nicht beurteilen. Das dürften dann Medizinier beantworten können.Frag doch mal die Messebranche. Da drohen massenweise Insolvenzen
Die ominöse "Schwarze Null" dürfte jetzt Geschichte sein. Bund, Länder und Kommunen werden genötigt sein, all diejenigen zu unterstützen, die aufgrund des Corona-Virus bzw dessen Folgen unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten sind. Was da auf den Staat, Privatpersonen und Unternehmen bzw Vereine zukommt, ist derzeit noch nicht einmal annähernd absehbar.
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Es sollte so langsam jeder mal verstehen, dass man in solchen Situationen Verantwortung nicht auf Politik und Veranstalter abwälzen kann und sollte, und das Ding auf dem Hals mal dafür benutzen, wofür es eigentlich vorgesehen ist. ´
Essen?

Stimme Dir voll und ganz zu. Das was nötig ist machen, alles andere vorsichtshalber sein lassen.
Gut. Danach sollte die Absage der Olympischen Spiele und der Fussball EM eigentlich alternativlos sein.
Ja. Korrekt. Wenn die Veranstaltungen bisher noch nicht abgesagt worden sind, liegt das vor allem daran, dass IOC bzw UEFA dadurch massig Geld verlieren würden. Wenn Olympia in Tokio bzw die EM in den zwölf Ländern Europas stattfindet, dann wird die Gefahr der Verbreitung von Corona zu Lasten der Sportler und Fans gehen. Verbände, Unternehmen und Funktionäre werden schon Presseerklärungen vorbereitet haben, die ihr Bedauern über die realisierte Verwirklichung der Gefahren ausdrücken und jegliche Schuld von sich weisen. Das ist so vorhersehbar wie nur irgendwas.