Nach der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und dem Debakel der FDP wird das Thema "Ende der Koalition" noch stärker im Vordergrund stehen. Die SPD hat - in Person von Sigmar Gabriel - Frau Merkel und der CDU bereits ihre Unterstützung hinsichtlich des Europa-Kurses signalisiert, damit die Euro-Politik auch ohne die FDP durchgeführt werden könne. Wobei ich die gehässigen Kommentare gegenüber der FDP ziemlich deplatziert fand.
Mal schauen, ob auch die schleswig-holsteinische FDP derart desaströs abschneidet bzw. aus dem Kieler Landtag fliegt. Immerhin gehört Kubicki zu denen, die man in der FDP noch am ehesten als "Querkopf" bezeichnen kann, vermutlich die einzige Möglichkeit, um aus dem Sog um die Missstimmung gegen die Bundes-FDP herauszukommen.
Beiträge von Brummsel
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Gestern lief einmal mehr einer der Höhepunkte aus der Tatort-Reihe: Das Münsteraner Duo Thiel / Boerne durfte im Tatort "Zwischen den Ohren" ran und hat ein Feuerwerk an Pointen, Spitzen und humoristischen Einlagen abgefeuert. Absolut genial. Dass die Handlung bei diesen beiden Protagonisten hin und wieder ins Hintertreffen gerät, ist dabei eher zweitrangig. Auch wenn das Thema Intersexualität für die Betroffenen sicherlich nicht zweitrangig ist.
Der Höhepunkt des gestrigen Tatort: Die Selbstdarstellung des Prof. Dr. Karl-Friedrich Boerne vor dem Spiegel, als er seine Reaktionen für die Preisverleihung probte. Zum Niederknien. Ganz große Unterhaltung. -
Darf man eigentlich nur die Leistungen der Schiris innerhalb von 48 Stunden nach dem Spiel nicht kritisieren oder auch die Leistungen - wenn man das so nennen will - von Stemberg und Co.? Vielleicht sollte die HBL da noch nachbessern.
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Entweder werden die von Dir genannten Personen disziplinierter oder die Bänke werden voller werden. Und Palicka wird mehr Einsatzzeiten erhalten als lezte Saison.

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Gratulation an den THW zum ersten Titel dieser Saison.

Verdient hätten - nimmt man die Schlussviertelstunde - kein Team den Sieg, was da verstolpert und vertändelt wurde, das war schon ziemlich bemerkenswert. Fazit... gewollt haben beide Teams, irgendwie, aber die letzte Entschlossenheit fehlte dann doch. Man wird genauer wissen, wo die Teams stehen, wenn die ersten fünf Spiele gespielt sind. Dann waren beide Teams - so die HBL denn keine gravierenden Terminänderungen vorsieht - in Mannheim zu Gast, der THW hatte Flensburg und Göppingen empfangen, der HSV war noch in Berlin. "Muster ohne Wert" kann man für dieses Spiel vielleicht resümieren.
Und ich falle langsam vom Glauben ab, war doch das "Leibchen des Grauens" wieder einmal da... gut, Lackovic hat im Leibchen keinen ernsthaften Fehler gemacht, den Fehlpass hat Hens gespielt (dem eine Auszeit gut getan hätte), aber irgendwie werd ich mit dem Leibchen immer meine Probleme haben.

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Ich hoffe mal auf ähnliches Vergnügen wie in den ersten Bänden
Oh, das Vergnügen wirst Du auf jeden Fall haben. Zumal die Hauptcharaktere noch mehr Facetten bekommen. Viel Spaß beim Lesen.
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Das Schlimme ist, dass dieses Buch gekauft werden wird. Und sich Nielsen dann am Ende bestätigt sehen dürfte. Unabhängig vom Echo in der Medienlandschaft. Spannend dürfte auch sein, was er zu der Bestechungsaffäre im Buch vefasst. Gibt es weitere pikante Details von irgendwelchen Geheimtreffen mit Noka? War er vielleicht auch mal Gast auf der Finca von Rudolph auf Mallorca und hat dort Gentleman Jack zugesprochen?
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Und Marcin Lijewski hat vom Heide-Cup eine Kapselzerrung mitgebracht. Er fällt wohl sicher am Freitag gegen AG Kopenhagen und zum Supercup gegen den THW aus, vermutlich auch noch gegen TuS N-Lübbecke zum Saisonauftakt.
Dazu: Homepage HSV Hamburg
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Der Tatort aus Luzern fiel für mich in die Rubrik "Amerikanisierung des Tatort": Sex, Schießerei, blutige Leichen... fehlte nur noch, dass das CSI auftaucht. Achne, das ist ja partiell aufgetaucht. Also irgendwie.
Die Figur des Reto Flückinger fand ich recht gelungen, ansonsten hatten die anderen handelnden Personen nicht wirklich eine Persönlichkeit, die prägend gewesen wäre. Die Story hat einen auch nicht vom Hocker gehauen. Was für mich fast komplett fehlte, waren Pointen oer zumindest humorvolle Bemerkungen der einzelnen Personen. Irgendwie war das zu wenig für mein Gefühl.
Gut fand ich dann die Aufnahmen von Luzern und vom Vierwaldstätter See. Aber nur deswegen einen Tatort zu sehen, geht dann doch vielleicht etwas weit. -
...wie bei Aquaplaning Geschwindigkeitsrekorde zu brechen.
Irgendwann ist auch gut mit dem Mimi Kraus-Bashing. Realistischerweise wird man annehmen dürfen, dass a) nicht durchgehend auf der Straße Aquaplaning geherrscht haben wird, sondern nur an einigen, wenigen Stellen (man nennt sie "Pfützen") und dass Mimi Kraus mit einer für nasse Straßenverhältnisse angemessenen Geschwindigkeit gefahren sein dürfte (ja, bei nasser Straße kann mehr als Schritt-Geschwindigkeit angemessen sein - nur als Beispiel, auf vielen Autobahnen gilt "80 bei Nässe"). Es kann halt passieren, dass Autos in Pfützen nicht in der Spur bleiben, wenn die Geschwindigkeit nicht auf die Pfütze, sondern auf die nasse Fahrbahn abgestimmt ist.Was das allerdings mit den Trainingsmethoden von Gislason zu tun hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Und dass viele Teams immer mal wieder unter Verletzungssorgen leiden, ist auch keine großartige Neuigkeit. Diesen Umstand auf "verletzungsintensives" Training oder riskante Fahrweise (egal ob auf ner unebenen Strecke oder in Pfützen) zurückzuführen, ist denke ich recht weit hergeholt. Es gibt nun einmal allgemeine Verkehrsrisiken, zu denen gehören Mountaibike-Unfälle ebenso wie Autounfälle. Und dass man sich im Training eine Verletzung zuziehen kann, ist auch schon mal vorgekommen.
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Nachdem ich bereits die ersten beiden Bände von Carl Moerck mit stets steigendem Vergnügen - trotz der teilweise widerwärtigen verbrechen - gelesen habe, bin ich jetzt beim dritten Band, "Erlösung". Einmal mehr schafft es Jussi Adler Olsen meisterhaft, die Stimmungen einzufangen, den Spannungsbogen immer weiter wachsen zu lassen und protraitiert weiter liebevoll die Protagonisten, den knurrigen Kommissar Carl Moerck, dessen Assistenten Assad und die "Sekretärin" Rose, die völlig neue Facetten bekommt. Absolut faszinierendes Leseerlebnis.

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Man wollte scheinbar einem Duell mit den Füchsen zu diesem Zeitpunkt der Vorbereitung aus dem Weg gehen...

Ich bin mal gespannt, was das noch gibt. So insgesamt.
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Respekt, das ging etwas schneller, als ich gedacht hatte...

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Australien?

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Und weiter gehts:
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Die Große Moschee in Bobo-Djoulasso, Burkina Faso, dürfte das sein. Die von Djenne sieht etwas anders aus.

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nördlich von Kassel?
östlich von Kassel?
Stadt größer 500.000 Einwohner?
Stadt kleiner 100.000 Einwohner?
Katholisch geprägte Gegend?Gebäude ist älter als 100 Jahre?
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Aber vielleicht kann dann endlich ein Schlussstrich unter die Rückenprobleme von Myrhol gezogen werden. Wäre langfristig sicherlich nicht soverkehrt, zumal für den Spieler.
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Darf ein Gericht denn eine Verweigerung der Aussage oder eben ein nicht erscheinen als Indiz werten?
Eine Aussageverweigerung aufgrund dessen, dass man sich bei wahrheitsgemäßer (sic!) Aussage selbst belasten würde, hängt natürlich immer von der gestellten Frage ab. Da ist es halt Aufgabe des Gerichts bzw. der Anwälte (je nachdem "für" wen der Zeuge aussagt) die Frage so zu stellen, dass eine Aussageverweigerung eigentlich nur aus einem Grund möglich ist: Dass sich der Befragte mit einer wahrheitsgemäßen Aussage nur in dieser Sache selbst belasten würde.Beispielsweise wäre eine Frage "Wo waren Sie zum Tatzeitpunkt?" eher ungenau formuliert und der Befragte könnte die Aussage auch verweigern, weil er irgendwo anders einen Apfel geklaut hatte. Was zur Aufklärung des Sachverhalts gar nichts beiträgt, aber eben ein Delikt ist und er sich damit selbst belasten würde, nur halt nicht im fraglichen Prozess.
Da liegt es halt am "Fragegeschick" der beteiligten Richter und Anwälte. Die Frage "Waren Sie zum Tatzeitpunkt am Tatort?" könnte er dann ohne weiteres mit "Nein" beantworten.Und dementsprechend wird ein Gericht eine Aussageverweigerung auch zu werten wissen. Und dass die öffentliche Wahrnehmung was völlig anderes ist und ganz anderen Gesetzen folgt, dürft sowieso klar sein.
Aber vielleicht fällt der HBL ein, wie sie für 48 Stunden jedwede Äußerung zu einem Verfahren untersagen kann, in dem ein HBL-Verein Prozesspartei ist.
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Ich denke, dass es hier um Äußerungen geht, die per Aufnahme auch nachgewiesen werden können.
Das ist doch genau der Punkt: Du denkst, dass dem so ist. Also interpretierst Du. Wenn die HBL das so deutlich hätte machen wollen, hätte sie es doch so deutlich reinschreiben können. Oder? Warum also diese Regelung, die man auf mannigfaltige Weise interpretieren kann? Das ergibt doch eigentlich keinen Sinn.