Beiträge von Selfmen

    Stimmt alles aber irgendwo muss man ja anfangen...

    Maikel, bin voll ganz bei dir.

    wie oft habe ich hier geschrieben, dass jeder gleich mit Messer und Gabel auf die Welt kommt?

    Man unterschlägt hier vollkommen, jede Spielerin braucht ihre Reife.

    Wenn man dies den den durchaus vorhandenen Talenten in Deutschland nicht gewährt, wie um himmels Willen soll eine fertige Spielerin daraus werden?

    und JA, es werden immer fertige Spielerinnen gefordert, die auch mal in den Windeln gelegen sind.

    Nochmal Maikel, ich finde deine Beiträge toll

    Realität?

    Röpcke, Petzold und Weiss lässt man sich vom Staat bezahlen. Schlipf, Stumpf, Goldammer und Co. sind Billiglöhner.

    Die Bundeswehr-Kohle ist aus meiner Sicht auch Wettbewerbsverzerrung. Und natürlich auch unfair denen gegenüber, die sie (vielleicht auch knapp) nicht bekommen.

    Ich kann es leider nicht ändern, du lebst in einer anderen Welt.

    Vielleicht solltest mal aufhören, dass du realistische Menschen degradierst. Die Nachfrage nach Metzingen-DK zeigt ja, dass meine Einschätzung passend ist. Am Wochenende hatte Halle 600 Zuschauer und Zwickau (trotz Verlegung wegen Fußball) 800 Zuschauer. Warum man da mind. 1500 Zuschauer fordert, weiß keiner so genau.

    Das Produkt ist überteuert und die Leute haben weniger Geld. Nur der Ehrenamtler hat noch nichts von mitbekommen.

    genau mein Ding und du hast leider keine Ahnung

    Es wächst auch für den einen oder anderen Zuschauer (z.B. BVB-Rentner) nicht auf den Bäumen. 20-30 Flocken für 60 min. Frauensport auszugeben, ist heftig. Und, wenn man dann sieht, dass viele Teams aus 10 einsetzbaren Spielerinnen und 4-6 Billiglöhnern, die sportlich nichts in der 1.Liga zu suchen haben, bestehen, dann ist das viel zu viel. Wer keine Kohle hat, der sollte mal die Professionalisierung lassen. Man benötigt auch keine 9 Tage Trainingslager.

    ach horst65, du hast hast immer noch nichts begriffen und wirst es auch nicht.

    Beschränk dich auf deine Statistiken und lass gut sein

    Es gab mal bei kreisab die Aussage aus Oldenburg, dass der Etat zwar deutlich gestiegen ist aber am Ende weniger für Spielerin da ist weil es immer mehr Aufwand bedeutet ein Handballspiel durchzuführen. Muss da immer an die Bürokratie denken (Stichwort Brandschutz oder versicherungskosten). Wenn wir überlegen, das der Handball hauptsächlich von ehrenamtlichen vor Ort getragen wird müssten wir uns alle mal fragen, wie effizient hier gearbeitet ist.

    Ich kann nur immer und wieder sagen, Ehrenamt im Frauenhandball ist ein Fulltime-Job, da kommt Familie und dergleichen völlig zu kurz.

    Und Fridulin, du hast es begriffen, nur manche User hier meinen immer noch, Geld wächst auf den Bäumen

    Jo, eigentlich können wir hier auch noch das Wort Ehrenamt reinwerfen und das nicht nur auf den Sport bezogen, sondern gesamtgesellschaftlich. Wir sind halt einfach irgendwo der Meinung, dass bestimmte Tätigkeiten nicht viel Wert sind. Immer mehr was unter Ehrenamt laufen soll oder im Niedriglohnsektor abläuft. Dabei sind wir doch eine Dienstleistungsgesellschaft.

    wie verdammt recht du hast

    Irgendwie hat jeder ein, zwei Sätze recht.

    Sponsoren kann man leider nicht mehr langfristig binden, da fängt das Problem an.

    Wenn ich z.B. sehe, wie wichtig der ARD Radfahren ist (2 bis 4 Stunden nur Fahrräder), dies noch über viele Tage, geht mir der Hut hoch.

    Selbst Leichtathletik kommt nur mit Großereignissen auf den Bildschirm.

    Dann, dann und dann usw. und so fort

    Selfmen
    Trotzdem ist es kein guter Stil. Ich habe mich mit mehreren alteingesessenen Fans über das Thema ausgetauscht. Auch sie waren nach den ersten Vorbereitungsspielen verwundert, dass die Spielerin plötzlich von der Bildfläche verschwunden war. Dass sie bei ein, zwei Spielen fehlt – okay. Aber als sie dann während der gesamten Vorbereitung bei keinem einzigen Spiel mehr auftauchte, wuchs auch bei den treuesten Fans das Unverständnis. Ich denke, gerade gegenüber diesen Fans sollte der Verein in der Lage sein, ein kurzes Statement zum Verbleib der Spielerin abzugeben, anstatt die Sache einfach totzuschweigen.

    und genau dies ist das problem, weil die fortsetzung in sachen handball von c.h. noch nicht final geklärt ist.

    hier wird aus meiner sicht unnötig druck aufgebaut.

    das zeigt, ähnlich wie beim fußball müssen in der 1. runde mehr unterklassige vereine ran.

    erzeugt dann auch noch die aufmerksamkeit nach mehr handball, zumindest meine ich.

    Darin, dass Du Annahmen triffst, die keine Grundlage haben?

    Ich habe nicht gesagt, dass ich keine ehrenamtliche Tätigkeit mache. Sondern nur, dass es mir egal ist, ob es Dir ausreicht. Und ich sag noch... dünnes Eis!

    Erstens bin ich weder ein „sogenannter Fan“ noch ein Käufer von Eintritts- oder Dauerkarten der TusSies! Zweitens reden wir hier nicht über das Ehrenamt bei einer professionellen Handballmannschaft! Drittens erkennt man an deinen Formulierungen das ich mit meiner Frage hier wohl in ein Wespennest gestochen habe. Viertens bleibe ich bei meiner Aussage, das man auf diese Weise keine Kommunikationspolitik bei einer professionellen Handballmannschaft machen kann in dem man eine Spielerin einfach so vom Tableau „verschwinden“ lässt, egal was intern da passiert ist oder wie sich jemand verhalten hat! Und fünftens sollten sich solche Ehrenamtlichen Glanzvorbilder wie du einfach mit ihrem „Allwissendstatus“ nicht ganz so wichtig nehmen Selfmen Zur angestrebten Professionalisierung der HBF tragen solche Vorgehensweisen sicherlich nicht bei, da hätte ich auch von Herrn Rott eine andere Kommunikation erwartet.

    Jeder Mensch in Deutschland darf zum Glück seine Meinung frei äußern.

    siehst du, hier liegt genau das problem

    ….da kann ich nur zustimmen!!

    Ach, komm schon, Selfmen.

    Ein "einvernehmliche Trenneng" als Mitteilung ist das absolute Minimum, wenn man von "Professionalisierung" spricht. Der Verein teilt ja auch mit, wenn jemand neu kommt.

    habt ihr eigentlich als sogenannte fans mit eintrittskarte oder dauerkarte schon das prinzip des ehrenamtes verstanden.

    erwartet ihr wirklich, dass ihr über jeden vorgang des vereins informiert werdet, aber vermutlich null arbeit für den verein leistet?

    ich habe den spruch ""keinen weg verbauen"" verwendet, denkt mal darüber nach!

    Das ist mal wieder eine Kommunikation von äußerster Professionalität. Sie wäre eine Spielerin gewesen die wenigstens größer als 1,67 cm ist, das hätte der Abwehr zumindest mal vom äußeren Erscheinungsbild geholfen:irony:😂😂😂 Aber man lässt jetzt anscheinend in Metzingen gerne auch mal eine Spielerin auf mysteriöse Weise einfach verschwinden….

    Das meinst du jetzt nicht wirklich ernst. In Metzingen verschwindet eine Spielerin nicht einfach so, das hat schon seine Gründe.

    Ich stimme bei der Öffentlichkeitsarbeit auch den Vorrednern zu. Es ist schade, dass die Webseiten so vernachlässigt werden. Beim Vfl gab es früher jemanden mit journalistischem Hintergrund, der nur für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig war. In dieser Saison hat der VfL noch keinen einzigen News-Artikel auf seiner Webseite veröffentlicht. Der letzte Artikel ist von Anfang Juni.

    Viele Clubs sind bei Instagram aktiv. Aber Instagram ist kein Netzwerk, dessen Teil ich sein möchte. Man macht z.B. eine Rabattaktion für die Streaming-Pässe, aber diese Info bleibt quasi komplett in Sozialen Medien verborgen. Bei einigen Clubs gabs auch nirgendwo eine Info dazu. Das ist einfach schlecht.

    Und an #689: Hier in diesem Thread kommentieren mehrere User, die in der Vergangenheit in dem Bereich aktiv waren. Insofern ist die Frage ein Eigentor. Das Ding ist halt auch, das heute keine Ehrenamtler mehr bei den professionelleren Clubs gewünscht sind. Diese Jobs machen nun hippe "Content Creator" oder "Social Media Manager". Allerdings sind das dann ausgebildete junge Menschen, die von dieser Tätigkeit auch irgendwie leben müssen. Und das können sich die Frauenbundesligisten dann auch wieder nicht leisten. Ich möchte so einen Job auch nicht mehr machen. Das hat damals ohne Ende Freizeit gefressen.

    wie unglaublich recht du hast

    Ja. Aber wer hat die Regeln den vorgeschlagen und in der Form durchgesetzt? Peter Prior, Bensheim oder eben doch der Verband bzw. die Liga?

    Ja, die Vereine waren blöd genug es in der Summe abzunicken. Weil sie es nicht besser wussten oder glaubten, es träfe den anderen mehr als einen Selbst. In der Summe ist es eine sehr mittelmässige Reform mit vielen Opfern und - anders als erwartet - ohne den Gewinner Frauenhandball. Amateure, halt.

    die Antwort ist mehr als bescheiden.

    Du findest es also gut, wenn man 2 mio. Miese pro Verein macht? Das nicht als Miese sondern als Investition in die Marke verkauft. Spielerinnen, die vor 2000 Leuten spielen, eine halbe Million Ablöse kosten und auch 200000-300000 Euro Gehalt bekommen. Die EM machte 25 Millionen Miese, was natürlich dann wieder von den Männern ausgeglichen wird. Unsere ÖR-Sender erpresst man zur eine fetten Gebühr für eine Nacht-WM in Australien. Während sie andere Sportarten (z.B. Heim-WM beim Frauenhandball) garnicht zeigen.

    Frauenfußball ist ein cleveres PR-Konzept, wo sich die Spielerinnen Gehälter zahlen lassen, die fernab dem sind, was sind an Aufmerksamkeit bekommen. Und alles läuft im Prinzip mit der Erpressung in Frauen zu investieren ab.

    Man sieht es derzeit beim BVB. Bei FF kostet die Karte 3 Euro (Stehen) und 5 Euro (Sitzen). Die DK 30 bzw. 50 Euro. Und beim Frauenhandball geht es nicht unter 20 Euro fürs Sitzen/Spiel.

    eigentlich hast du dir alles schon selber beantwortet