Politik und Religion sind seit jeher Themen, die immer nur zu Streit führen. Gut so, wenn sie in einem Handballforum keinen Platz finden.
Beiträge von capitano19
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Kennt jemand zufällig die Rahmentermine der EHF European League? Wäre interessant zu wissen.
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Das ist so eine fixe Idee von 2014, wo es einmal in allen Jubeljahren eine Rolle gespielt hat und auch noch knapp war mit dem Torverhältnis (und wenn man sich den damaligen direkten Vergleich der beiden Kontrahenten anguckt, soll mir dann noch mal sagen inwiefern der ein besserer Tie-Breaker gewesen wäre). Leider bei Leuten wie Capitano und vielen anderen Journalisten seitdem fest abgespeichert, auch wenn es wie oben skizziert keineswegs fairer ist.
Den Wind muss ich Dir aus Deinem Segel nehmen, 2014 hatte ich bei meiner Aussage nicht m Kopf. Ich bin seit jeher Befürworter des direkten Vergleichs. Das Argument Belastung der Spitzenspieler spielt dabei natürlich eine Rolle, klar. Außerdem können junge Spieler so mehr Spielpraxis sammeln, sicherlich ein weiterer Vorteil. Außerdem ist man so weniger von Ergebnissen Dritter abhängig. Gewinnt man das direkte Duell und ist nach Punkten gleichauf, war man gegen den direkten Konkurrenten im Vergleich besser. Das sagt mir generell sehr zu.
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Zu einfach oder zu logisch?
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Ich hoffe, dass die Regel mit dem direkten Vergleich dauerhaft erhalten bleibt. Das ist sehr sinnvoll. Ansonsten ist es doch einfach, was den DHB-Pokal angeht. Den gewinnt eh immer nur ein Erstligist. Also lässt man nur die 16 Teams teilnehmen, die in der Vorsaison auf den ersten 16 Plätzen standen. Man lost aus vier Töpfen (Topf A die Teams 1-4, Topf B die Teams 5-8, Topf C die Teams 9-12 und Topf C die Teams 13-16). Teams aus Topf A dürfen kein First Four ausrichten. Die Sieger des First Four erreichen das Final Four und zack ist der Pokal an zwei Wochenende durchgespielt.
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Danke für Deine Rückmeldung. Und nein, es soll nicht die letzte Story dieser Art werden. Aber der Aufwand war enorm.
Was den Schiedsrichter angeht: Ja, das ist starker Tobak. Mich wundert, dass andere Handballmedien das bislang quasi gar nicht aufgegriffen haben. Dass ich überhaupt mit Fritz Rudin sprechen konnte, war erst sehr spät klar. Der Zeitdruck hat hier sicherlich keine positive Rolle gespielt.
Eine Gegenstimme hätte ich gerne gehabt, aber ich wollte sie nicht via Skype etc. aufzeichnen. Und das war natürlich in diesem Fall durchaus ein Problem, die fremde Sprache kommt noch dazu.
Ideen für ähnliche Geschichten sind jederzeit gerne genommen.
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Mit der Saisonvorschau, deren letzter Teil in der Regel rund um den Supercup erscheint. Ich gehe also aktuell von Ende September aus.
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Wenn der BVB die Spiele verständlicherweise in Dortmund austragen will, ist diese Halle momentan die einzige Option. Ich werde die Gelegenheit auf jeden Fall nutzen, und mir so viele Spiele wie möglich dort ansehen. Ich bin gespannt, wie das mit den Tribünen umgesetzt wird.
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Das muss aber auch in die Philisophie des Trainers passen. Der lässt seit jeher keinen schnellen Handball spielen.
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Alle Daumen sind für Simon fest gedrückt.
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Bevor man dem Handball vorwirft, dass er es nicht versucht hätte, sollte man die Hintergründe des BBL-Finalturniers kennen. Das haben nämlich die Bayern bezahlt, von A bis Z. Deren Hoffnung war, dass sie so Meister werden. Hat nicht geklappt, spielt aber im Endeffekt keine Rolle.
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Hier ist die erste Podcast-Story:
Die Protagonisten der Geschichte:
- Jörg Hagemann (Redakteur Lippische Landes-Zeitung)
- Daniel Stephan (Spieler TBV Lemgo)
- Jörg Pohlmann (Reporter Radio Lippe)
- Frank Ziegler (Kapitän TBV Lemgo)
- Fritz Rudin (Schiedsrichter des Spiels in Bitola)
Themen (u.a.):
- Lemgos Weg von der grauen Maus zum Spitzenverein
- Stephan, Baumgartner und Co. werden zu Stars
- Pokalsieg lässt den TBV von mehr träumen
- Slowenien, Russland und die Slowakei ein Abenteuer
- Bitola wird zur absoluten Hölle auf Erden
- Santander wird zur blau-weißen Party-Stadt
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Was sollen sie denn machen? 2021 anfangen zu spielen?
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Mir ist aktueller kein neuer Stand dazu bekannt. Sehr schwer zu beurteilen, gerade auch nach der Vergabe der TV-Rechte in der Fußballbundesliga. Daraus lässt sich ganz viel ableiten, aber in sämtliche Richtungen. Zudem hat sich Sky die Rechte an der Formel 1 gesichert, in Deutschland exklusiv.
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Das tun sie im Schnitt in der Tat. Gerade im Eishockey wird richtig gutes Geld gezahlt. Dafür bekommen viele Spieler in der DEL oft nur Verträge über ein Jahr und oft enden die Verträge mit Ende der Hauptrunde oder Playoffs. Bedeutet: Hast Du keinen mehrjährigen Vertrag, dann bist Du schnell mal arbeitslos.
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Das Finalwochenende richtet aber Norwegen aus, nicht Dänemark. Norwegen wird wohl schon das Finalwochenende erreichen, wage ich mal zu behaupten. Aber als großen Favoriten kann man sie nicht bezeichnen.
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Wie kommst Du denn nach den letzten Turnieren darauf, dass Norwegen der große Favorit ist und für Dänemark das Erreichen des Finalwochenendes Pflicht?
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Wir sind im Januar 2021 nicht "nach" Corona, sondern erst wenn der oder die Impfstoffe weltweit verfügbar sind.
Meine Eingangshypothese, dass die WM 2021 auf 2023 verschoben wird und damit Polen/Schweden auf 2025 halte ich für eine realistische Option.Entschuldigung, ich meinte damit nach Ausbruch der Pandemie. De facto wird es ja auch nie ein "nach Corona" geben. Das Virus wird sich nicht plötzlich aus dem Staub machen.
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MMn mögliches Szenario:
Sommer 21 Olympia in Japan
Jänner 22 WM in Ägypten
Juni 22 EM in Ungarn/SlowakeiDas halte ich vor absolut ausgeschlossen. Eher hat die IHF einfach Pech gehabt, dass ihr Turnier leider im Januar nach Corona stattfindet. Aktuell hilft nur: Abwarten.
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Sportlich logisch kann nicht sein, dass die Gruppenersten aus C und D ein Final Four spielen, zumindest ohne vorherige K.O.-Phase. Sie sind doch nicht grundlos in diese Gruppen gesteckt worden, das weißt Du doch auch selbst. Und bitte nicht immer das Beispiel Montpellier auspacken. Das ist und bleibt eine einmalige Nummer, wie der Meistertitel von Kaiserslautern als Aufsteiger im Fußball.