Wow, das ist mal eine Hausnummer. Vor allem, wenn man nach einem durchaus möglichen Aus gegen Polen bei Olympia hier wieder Vierter wird und das teilweise auch mit dem unmöglichen Spielplan zu tun hatte.
Beiträge von capitano19
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Ich kann nur für mich persönlich sprechen, ich habe extrem gerne Sven Hertzberg neben mir sitzen, wenn ich mit die Heimspiele des VfL Gummersbach kommentiere. Er hat fundiertes Fachwissen als Ex-Spieler und einfach eine ganz andere Perspektive, als ich das habe. Und er verkauft sicherlich auch keine Botschaften. Es macht aber das Kommentieren auch leichter, denn über 60 Minuten hinweg muss man erstmal die Konzentration bewahren können. Das ist teilweise doch relativ anstrengend, vor allem unter semi-professionellen Bedingungen, sprich wenn man es nicht mit dem Umfang eines TV-Senders betreibt.
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Hier ist die letzte Folge aus Frankreich:
Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:
- Uwe Semrau (u.a. Sport1, DAZN)
- Kentin Mahé (SG Flensburg-Handewitt)
- Kent Robin Tönnesen (Füchse Berlin)
- Guillaume Gille (Trainer Frankreich)
- Bjarte Myrhol (Skjern Handbold)
- Marko Bezjak (SC Magdeburg)
- Domagoj Duvnjak (THW Kiel)
- Veselin Vujovic (Trainer Slowenien)
Themen (u.a.):
- Analyse des Finalwochenendes/WM mit Uwe Semrau
- Mixed Zone mit Kentin Mahé (ab 16:04)
- Mixed Zone mit Kent Robin Tönnesen (ab 18:01)
- Mixed Zone mit Guillaume Gille (ab 19:05)
- Mixed Zone mit Bjarte Myrhol (ab 22:48)
- Mixed Zone mit Marko Bezjak (ab 23:47)
- Mixed Zone mit Domagoj Duvnjak (26:40)
- Mixed zone mit Veselin Vujovic (ab 28:12)
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Markus Götz macht auch viel Fußball bei DAZN, teilt die Kommentatoren ein, etc. pp., während Uwe Semrau auch viel Tennis macht. Die sind beide nicht nur auf den Handball beschränkt, das gilt auch für Anett Sattler. Die moderiert mittlerweile zum Beispiel sehr viel bei Off-Air-Veranstaltungen.
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Markus Götz ist Chef-Kommentator bei DAZN. Da Sky im Bereich Sport auf Exklusivität setzt ist sein Wechsel zu Sky nicht möglich. Für Semrau gilt das in gewissem Maße auch.
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@capitano 19
"Für Handball ist die Halle grundsäzlich sowieso kaum geeignet"Wieso siehst du das so? Würde mich echt interessieren was da stört.
(Ich hab da schon tolle Handballspiele mit prima Atmosphäre erlebt.)Wie die Tribünen einfach dafür nicht richtig gebaut sind, zudem viel zu flach, sodass man teilweise schlecht sieht.
zu Mateschitz: Hier liest es sich quasi als Vorwurf, dass er etliche Arbeitsplätze in Deutschland generiert. Dieses Geld muss auch in Deutschland versteuert werden. Wegen mir kann er da gerne noch etliche weitere Hallen bauen.
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Hier ist die nächste Folge zur WM in Frankreich:
Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:
- Stefan Flomm (Handballwoche)
Themen (u.a.):
- Halbfinalspiele bei der Weltmeisterschaft
- Vorschau auf die restlichen Partien (ab 9:59)
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Der HCL spielt leider auch in einer Halle, die für den Frauenhandball viel zu groß ist. Die Frage stellt sich, wie viel Geld man damit macht oder wie viele Kosten es verursacht dort zu spielen. Für Handball ist die Halle grundsätzlich sowieso kaum geeignet.
Was ich gar nicht verstehen: Was hat die WM im Dezember mit dem HCL zu tun, welche Nachteile würden da entsehen? Vielmehr glaube ich sogar, dass mehr Zuschauer in die Halle kommen würden, wenn der HCL nicht mehr Bundesliga spielt. Denn dann denken sich die Leute wohl, dass es auf absehbare Zeit keinen hochklassigen Frauenhandball mehr in Leipzig zu sehen geben wird.
So oder so bleibe ich dabei, dass es von Anfang an ein Fehler war die deutsche Gruppe nach Leipzig zu legen. Würde man, als Beispiel, in Krefeld spielen, dazu ja wie nun bekannt mit den Niederlanden in der gleichen Gruppe, wäre die Halle jedes Mal rappelvoll.
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Ich bin schon gespannt wen die Oberen zum MVP machen. Kommt Norwegen ins Finale, dann muss es Sagosen sein. Kommt Norwegen nichts ins Finale, dann kommt nur ein Franzose in Frage, denn Kroatien spielt einen überschaubaren Handball. Bei Frankreich sticht aber niemand heraus und Karabatic ist bei diesem Turnier sicherlich nicht der MVP. Schwierig.
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Spar Dir das Mitnehmen der Kamera, das ist in der Halle, insbesondere in Paris, alles extrem streng reglementiert.
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Hier ist die nächste Folge zur WM in Frankreich:
Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:
- Erik Eggers (Handball Inside)
Themen (u.a.):
- Viertelfinalspiele bei der Weltmeisterschaft
- Analyse zum Aus des deutschen Teams (ab 12:06)
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Wie soll denn bitte jemand gleichzeitig eine Frauennationalmannschaft sowie einen Männerbundesligisten trainieren? So einen Blödsinn kann sich wirklich niemand ausdenken. Da würde ich mich aus Leipziger Sicht nie im Leben drauf einlassen.
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Leider haben die Kollegen eine Schlagzeile aus einer Aussage gemacht, die Wolff so nie getätigt hat. Er hat sich zumindest vielen Fragen gestellt, obwohl er auch sichtlich geknickt war.
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Es wäre halb so wild, denn Fehler passieren. Es waren leider nur zwei Fehler in einer Szene. Weder wurde der Gegenspieler von Glandorf mit zwei Minuten von der Platte geschickt, noch gab es den fälligen Siebenmeter.
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Ich behaupte es lag am fehlenden Mut.
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Habe ich hier eben sowas gelesen wie "Fäth auch nicht schlecht"? Der hat doch unterirdisch gespielt, seien wir ehrlich. Ich halte viel von ihm, aber das war rein gar nichts.
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Als Journalist muss ich nachfragen, habe meine Fragen aber auch auf eine spezielle Szene bezogen und auch nur bei zwei Spielern nachgefragt und mich darauf nicht beschränkt. Wie im Thread zum Spiel ist mein genereller Tenor auch, dass die Mannschaft selbst (und Sigurdsson) das Spiel vergeigt haben. Dennoch muss ich zum Thema machen, dass in einer wichtigen Phase ein komplett falscher Pfiff kam. Ich werde aber, da ich an meine Mitfahrgelegenheit gebunden bin, morgen abreisen, zum Finale aber wieder anreisen. Seht es mir nach, denn hier spielt morgen Slowenien gegen Katar, wo ich exakt zwei potenzielle Interview-Partner habe, Kavticnik und Bezjak. Wenn einer davon keine Lust hat, dann bekomme ich maximal eine Stimme. Daraus lässt sich kein Podcast bauen. Einen Medientag mit den Deutschen gibt es ja nun auch nicht mehr. Aber keine Sorge, ich lasse mir etwas einfallen. Zum Finale plane ich nochmal anzureisen. Heute noch Lille zu fahren schaffe ich leider logistisch/organisatorisch nicht.
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Hier ist die nächste Folge aus Frankreich:
Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:
- Kai Häfner (TSV Hannover-Burgdorf)
- Simon Ernst (VfL Gummersbach)
- Jannik Kohlbacher (HSG Wetzlar)
- Paul Drux (Füchse Berlin)
- Dagur Sigurdsson (Bundestrainer)
- Andreas Michelmann (DHB-Präsident)
- Felix Meininghaus (u.a. n-tv & Süddeutsche Zeitung)
Themen (u.a.):
- Mixed Zone mit Kai Häfner
- Mixed Zone mit Simon Ernst (ab 1:28)
- Mixed Zone mit Jannik Kohlbacher (ab 2:21)
- Mixed Zone mit Paul Drux (ab 4:24)
- Mixed Zone mit Dagur Sigurdsson (ab 6:26)
- Mixed Zone mit Andreas Michelmann (ab 12:33)
- Felix Meininghaus mit der Analyse (ab 15:47)
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Fäth heute länger als 20 Minuten spielen zu lassen war ein schlechter Scherz von Sigurdsson, das geht heute vor allem auf seine Kappe. Natürlich haben es die Spieler auf dem Feld vergeigt, aber es war seine Aufgabe das Team vorher mental richtig einzustellen. Das hat er nicht geschafft. Er hat zwei Auszeiten nicht genommen. Seine Erklärung für die letzte, nicht genommene Auszeit mag verständlich sein. Aber zuvor hätte er schon eine nehmen müssen. Dafür gibt es auch keine Erklärung. Ernst, den er ja zuvor noch oft hat spielen lassen, ist jemand, der von der Mitte aus gerne in die Tiefe geht, weil er den vielleicht besten Überzieher im Kader hat. Trotzdem ist er groß genug, um dann per Schlagwurf vorher abzuziehen. Ein Schütze, den Saric zudem nicht kennt...
Fäths langsames Spiels mit Tippen auf 11 Metern und gucken, was denn so passiert, geht nicht auf diesem Niveau, wenn der Gegner diese Art von Deckung spielt. Er war heute nicht in Form, auch im gesamten Turnier nie so wirklich. Da wäre es gut gewesen mal die Eier zu beweisen auf ihn zu verzichten. Auch sein Tor in der zweiten Halbzeit bei Überzahl war eigentlich an Unsinnigkeit kaum zu toppen. Völlig unvorbereitet einfach mal drauf werfen. Nun gut. Was die Deckung angeht hätte ich mir gewünscht, dass, als Capote heiß lief, man eine 3:2:1 gespielt hätte, mit Pekeler auf der Spitze, was er sehr gut kann, um den Spielfluß bei Katar rauszunehmen. Der Rest des Teams hat nämlich nicht sonderlich viel Qualität. Schade, aber diese Niederlage hat man nur sich selbst zuzuschreiben, auch wenn die Szene mit Drux am Ende nie im Leben ein Stürmerfoul war. Die etlichen Pässe ins Seitenaus haben so aber nicht produziert.