Am besten wäre eine CL mit (solange man bei der Teilnehmerzahl bleiben möchte) vier Mal sieben Teams und es kommen jeweils die ersten Vier weiter. Dazu wäre es toll, wenn die CL nur dienstags und mittwochs spielen würde, EHF-Cup am Donnerstag und die HBL dann ausgewählt ein Spiel am Freitag, den Rest am Samstag und Sonntag, keinerlei Spiele unter der Woche. Die Spiele in der CL erhielten dadurch eine höhere Wertigkeit, weil nur 4/7 weiterkommen und nicht 6/8. Die Zuschauer in den nationalen Ligen könnten so auch besser planen.
Beiträge von capitano19
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Der Hallensprecher ist nervtötend, der Meinung sind so ziemlich alle. Aber das soll nicht das Thema sein. Ich für meinen Fall sehe auch in der Bundesliga jede Woche spannende und tolle Spiele, die auch einen gewissen Wert haben. Welchen Wert hatte denn das Spiel der Löwen gestern wirklich? Am Ende des Tages ist doch völlig egal, wie dieses Spiel ausgeht. Und hier mal ein paar Ergebnisse aus der Bundesliga von zuletzt:
Magdeburg-Berlin 29:29
Kiel-Hannover 27:26
Göppingen-Solingen 26:26
Stuttgart-Magdeburg 31:32
Minden-Erlangen 24:23
Erlangen-Gummersbach 30:39
Hannover-Berlin 29:30Hierbei fehlen Ergebnisse mit zwei und drei Toren Differenz, die in der Regel ja nun auch nicht 20 Minuten vor dem Ende entschieden sind. Sorry, aber man darf da nicht nur auf die Spiele Kiel/Flensburg/Löwen gegen Abstiegskandidaten schauen und sollte nicht vergessen, dass die CL-Gruppen künstlich so "gelost" wurden, dass sich die Teams sportlich auf einem ähnlichen Niveau bewegen.
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Was kann denn die stärkste Liga der Welt dafür, wenn die EHF einen Modus entwickelt hat, der mehr als fragwürdig ist?
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Da finde ich die Aussage von Prokop diesbezüglich schon deutlich sympathischer, den von einem eigenen Interesse sagt er nichts.
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Dafür aber exklusiv!

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Einfach mal einen Blick (oder zwei) auf den Spielplan werfen. Göppingen hat bisher einen Überraschungspunkt geholt, den Rest gegen Teams auf Augenhöhe oder schlechtere Teams. Blomberg hatte fast nur Gegner aus der Spitzengruppe.
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Fast jeder Trainer in der Bundesliga kann das. Die Trainer, die auch während eines Spiels maßgeblich taktisch beeinflussen können, die halten sich in Grenzen.
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WHV
Keine komplett überragende Quote bei 15 Stationen.
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Wo hat Biegler denn mal so wirklich langfristig und richtig erfolgreich bei einem Verein gearbeitet?
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Erik Eggers soll dazu aktuell auch was in diesem Handball-Podcast gesagt haben.

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Wieso sollten die genannten Trainer den Verein alle nicht weiterbringen? Ich behaupte mal, dass der VfL nicht die finanziellen Möglichkeiten hat einen ganz großen Namen zu bekommen und auch lieber in das Personal investiert. Die genannten Trainer sind allesamt von der Qualität hat sehr gut und werden die Bundesliga auf Jahre bereichern. Reicht aus meiner Sicht als Qualitätsmerkmal aus.
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Schön, dass es die Möglichkeit gibt ab Februar neu zu besetzen, aber wenn Hanning Prokop ab Sommer bekommen kann, wird er diese Variante jeder anderen (außer einem Verbleib Sigurdssons) vorziehen. Auch, wenn es dann vielleicht hinterher anders dargestellt wird. Ich finde zudem, dass ein eher jüngerer Trainer besser zum aktuellen deutschen Kader passt als ein alter Hase.
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Bitte nicht!!! Ansonsten: Sigurdsson kann meinen Infos zufolge den Vertrag bis zum 31. Dezember zum 30. Juni kündigen. Von einer Trennung nach der WM hat von den Verantwortlichen bisher auch niemand gesprochen.
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Warum hier alle in Jubelstürme ausbrechen ist mir nicht ganz klar. Aber gucken wir mal, wer nun folgt und, was ja das Wichtigste ist, wohin er den Club führen kann. Gerade hinter den Top 4 bis 5 ist die Luft enorm dünn. Hannover, Göppingen, Magdeburg, Leipzig, Gummersbach... Da kann jeder auf Rang sechs ins Ziel gehen, gerne aber auch mal nur Elfter werden.
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Ich könnte mir vorstellen, dass Kurtagic auch ein wenig die PK nach dem Spiel gegen Leipzig zum Verhängnis geworden ist. Aber das ist nur mein Gefühl. Ich denke, dass dem VfL jemand gut tun würde, der eine positivere Ausstrahlung hat. So ein Typ ala Jan Gorr oder Jens Bürkle. Da fallen mir in der zweiten Liga schon ein paar Namen ein, zum Beispiel ein Hartmut Mayerhoffer in Bietigheim, dem man dort auch keine Steine in den Weg legen würde. Ich denke, dass es in diese Richtung Trainertyp gehen wird.
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Man sagt zwar "wie der Vater, so der Sohn", aber ich denke, dass das ja nun auch nicht immer gilt. Ich sehe das tendenziell eher wie Paul. Von den Löwen wäre es viel weitsichtiger gewesen ihn damals einfach schon zu verpflichten und direkt zwei Jahre auszuleihen an einen Club, wo er immer spielen kann. Ich möchte gar nicht wissen, was ein Wandschneider aus einem Suton rausholen würde. Die Löwen hätten dann mit 21 oder 22 Jahren einen Spieler mit einer sensationellen Perspektive bekommen. Aktuell werden sie sich immens in den Hintern beißen.
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Daher ja auch meine rotzfreche Nutzung des Konjunktivs.

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Hier ist die nächste Ausgabe:
Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:
- Erik Eggers (Handball Inside)
- Christian Stein (handball-world.com)
- Rolf Hermann (TBV Lemgo)
Themen (u.a.):
- Deutschland tut sich schwer in der Schweiz
- Favoriten straucheln in der EM-Qualifikation (ab 8:11)
- Sigurdsson vor dem Abgang (ab 11:00)
- Kandidaten für den Bundestrainerposten (ab 17:24)
- Situation der TV-Rechte weiter ungeklärt (ab 22:18)
- Deutscher Kader für Frauen-EM in der Analyse (ab 25:18)
- Rolf Hermann im Gespräch (ab 35:04)
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Und andersrum mit zwei Siegen gegen Finnland und eben diesem Sieg in Bosnien wäre man fast schon ein Spitzenkandidat als bester Gruppendritter, wobei man aktuell immer noch Zweiter werden kann, wenn man in Finnlan gewinnt und im Rückspiel Bosnien schlägt.
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Dahingehend ärgerlich, dass man Tim Suton so leichtfertig abgegeben hat...