Es tut mir leid, Geige, wobei eigentlich nicht, aber mit welcher Penetranz Du alle anderen (Medien) schlecht machst und die Leutzscher Welle als das Medium für Handball schlechthin darstellst, bei dem nur gute und ehrliche Arbeit geleistet wird, geht wirklich auf keine Kuhhaut mehr. Für viele ist es einfach unerträglich, wenn komplett subjektiv ein Spiel begleitet wird, sofern man nicht Fan einer der beteiligten Teams ist (bzw. in diesem Fall der Leipziger).
Achja, bevor Du gleich sicherlich wieder die Geschichte auspackst, dass ich meine Reise nach Katar nicht selbst bezahlt habe... Das ist korrekt. Das hat aber mit der Thematik leider rein gar nichts zu tun, deswegen nehme ich Dir diesbezüglich direkt mal den Wind aus den Segeln. Geleugnet habe ich das zudem auch nie, während andere seit Jahren ausgerechnet bei der Leutzscher Weller unter Lutz Walter firmieren, obwohl sie mit Klarnamen Andreas V. heißen. Warum so wenig Ehrlichkeit? Wer im Glaushaus sitzt, sollte vielleicht dann doch eher die Finger von den Steinen lassen.
Wie gerne Du aber völlig irrelevante Themen in Deine Argumentation mit einbaust, wie eben Reisen nach Katar oder Flensburger im Flensburger Team, zeigen Deine Posts in stetiger Regelmäßigkeit. Ich bin gespannt, was noch so folgen wird.
Gleichermaßen finde ich es seitens des MDR bedenklich sich erst so kurzfristig um die Übertragung zu bemühen, stand die Partie doch schon langfristig fest. Schade, so haben es wohl deutlich weniger Leute mitbekommen. Bewegtbild gab es ansonsten ja auch bei DAZN und dort wurde das Spiel wie gewohnt ordentlich bis gut, vor allem aber neutral kommentiert. Bild ist eben gerade im Handball doch noch eine Stufe höher als der Ton.
Und richtig, die ÖR verbrennen viel Geld, das teilweise sehr fragwürdig eingesetzt wird. Da es auch den Stream bei DAZN gab auch schwer verständlich, zumal da mal grob geschätzt eben 10.000 Euro über den Jordan gegangen sind. Sinvolles Nutzen von GEZ-Geldern sieht bestimmt anders aus und da verstehe ich auch, dass man die Konkurrenz kritisiert.
Und noch zum Abschluss: Sicherlich mache ich in meiner Berichterstattung auch Fehler (nachweislich) und der Podcast sagt nicht jedem zu. Manchmal soll es jedoch kein schlechter Weg sein ein Miteinander mit seinen Hörern zu pflegen und sie vor allem zu respektieren.