Dafür braucht es aber Stars und Gesichter und eine Story, so wie die von Caitlin Clark im Frauenbasketball.
Beiträge von capitano19
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Sponsoren, Ticketeinnahmen, der e.V., wie hier zuletzt auch mal erklärt.
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In den kommenden Jahren wird sowieso kein anderer deutscher Verein als Borussia Dortmund überhaupt Interesse haben in der Champions League zu spielen.
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Die EHF hat Verträge abgeschlossen die besagen, dass in zwei Gruppen mit je acht Teams eine bestimmte Anzahl an Spielen gespielt wird. Ist das nicht so, hat die EHF ein vertragliches Problem. Daher werden sie zur Not Ludwigsburg ersetzen bevor sie ein Risiko eingehen und der Verein Anfang September pleite ist.
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Das stimmt. Ich kritisiere nur zu große Einflussnahme des Verbandes oder Bundestrainers. Je mehr deutsche Spielerinnen Champions League spielen, desto besser ist das natürlich.
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ist doch auch im Fußball üblich, dass der Nationaltrainer Nationalspieler bei Vereinswechseln berät und mal ein Telefonat führt. Warum sollte das der DHB nicht auch tun? Da sehe ich keine Wettbewebsverzerrung zu Gunsten Ludwigsburgs. Wenn, dann zu Lasten.
Abgesehen davon bin ich überzeugt, dass die Spielerinnen es nicht schwer haben werden, selber neue Vereine zu finden, Kompromissfähigkeit vorausgesetzt.
Der Nationaltrainer hat zuletzt den Spielerinnen geraten den Weg nach Ludwigsburg zu suchen. Das Ergebnis ist bekannt. Und nicht alle Dinge, die der Fußball macht, sind gut und sinnvoll.
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Das sehe ich ganz anders. Es ist nicht die Aufgabe Dritter den Karren für andere aus dem Dreck zu ziehen. Der Verantwortlichen hatten ein Jahr Zeit, um neue Sponsoren zu finden. Das haben sie nicht geschafft. Dennoch wurden mit Spielerinnen neue Verträge geschlossen. Jetzt soll dann der Verband aushelfen und würde damit sogar einen Fall von Wettbewerbsverzerrung herstellen. Die anderen elf Vereine wirtschaften und agieren innerhalb ihrer Möglichkeiten und werden dann auch noch dafür "bestraft", dass Ludwigsburg gerettet werden muss?
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Man kann aber auch vom DHB Initiative zeigen und die Damen die in der Nationalmannschaft spielen sollen dann selbst trainieren... oder bei einem Verein trainieren lassen... Ist bestimmt nur ne Geldfrage...
Es ist doch nicht die Aufgabe des DHB Vereine für Spielerinnen zu finden. Dafür haben die ihre Berater. Ich denke auch, dass fast alle Spielerinnen noch einen Verein finden würden, wenn sie denn Abstriche beim Gehalt machen. Rein theoretisch könnten sie dann ja nach der Weltmeisterschaft wieder wechseln, falls sich irgendwo was tun sollte.
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Und es gibt genügend die sich freuen wenn die HB von der Landkarte verschwindet, richtig capitano19?
Die gibt es bestimmt, ich zähle aber nicht dazu. Mehr Wettbewerb ist gut für das Niveau und mit Ludwigsburg fällt ordentlich Qualität weg, denn nicht jede Spielerin wird in Deutschland bleiben. Das ist weder gut für die Bundesliga, noch für den deutschen Frauenhandball.
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Nein. Und es wäre vermessen sowas zu behaupten. Es sollte ein Ziel sich hier entsprechend zu entwickeln. Ludwigsburg ist das trotz maximalem sportlichen Erfolg (einige Titel, ein europäischer Titel und ein CL-Finale) nicht gelungen. Und das ist eines der Kernprobleme des Vereins.
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Lena sind alle Daumen gedrückt, dass sie so schnell wie möglich wieder auf der Platte steht.
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Mich würde auch in Dortmund mal die Anzahl an Zuschauern interessieren, die
-keine Familie Verwandtschaft, Freunde sind
- nicht selber im Verein spielen und davon die Eltern
Wieviele neutrale! Zuschauer hat Dortmund denn, die nur in die Halle kommen weil sie gerne Frauenhandball schauen aber ansonsten weder mit der Mannschaft noch mit dem Verein was zu tun haben...
Bei 1000 Zuschauern bleiben da evtl nicht mehr viele über...
Ich verstehe den Vergleich nicht. Borussia Dortmund ist ein völlig anderes Konstrukt. Bis zu 50 Prozent der Mitgliedsbeiträge (ca. 60 Euro pro Jahr mal 230.000 Mitglieder) dürfen genutzt werden, um Defizite im Profisport des e.V. auszugleichen. Rein theoretisch (!) reden wir hier von 6,9 Millionen Euro. Dazu hat man ja auch Sponsoren und Einnahmen durch Tickets. Keine Frage, da muss eine Menge getan werden. Aber der Vergleich hinkt völlig. Der BVB ist weit weg von Mäzenatentum.
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So hart es klingt: Es wollten in Ludwigsburg bislang nicht genügend Menschen in die Halle kommen.
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Die EHF hat eine Frist gesetzt und das nicht grundlos. Lange werden wir also nicht mehr warten müssen.
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Du kannst nicht so naiv sein zu glauben, dass es nicht eröffnet wird.
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Was bitte spricht dagegen?
Dagegen sprechen die Fakten (Bilanzbericht), die man einlesen kann. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache und wie hier schon gesagt wurde: Die Situation ist nicht im Ansatz mit der zuletzt bei den Vipers zu vergleichen. Auch dort wurden amateurhafte Fehler gemacht, man war allerdings transparent., Alle zukünftigen Entscheidungen trifft der Insolvenzverwalter und der entscheidet anhand der Zahlen. Stimmen die nicht, dann ist der Laden dicht, da sind auch die Konsequenzen völlig egal. Nur eine "Spende" im siebenstelligen Bereich und/oder zahlreiche Abgänge (Smits, Bundsen etc.) können den Laden aktuell noch retten. Man darf aber nicht vergessen, dass durch jeden weiteren Monat des Spielbetriebs die Schulden steigen, weil eben auch Kosten anfallen. Wäre ich Spielerin, insbesondere eine deutsche Nationalspielerin, würde ich umgehend das Weite suchen, gerade in Hinblick auf die Weltmeisterschaft.
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Der Spielbetrieb wird wohl erstmal starten.
Woher nimmst Du denn diese Annahme?
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Was heißt denn mit Dreck werfen, wie definierst Du das?
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Es soll ja schon vorgekommen sein, dass jemand mal nicht die Wahrheit gesagt hat.
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Der Betrieb der HB Ludwigsburg ist so uneingeschränkt. dass ein Testspiel abgesagt wurde. So viel zu dem Thema.