Und dann meist mit den falschen Mitarbeitern. Die richtigen Leute auszuwählen ist ganz entscheidend.
Beiträge von capitano19
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Schon spannend, was hier teilweise geschrieben wird. Wenn man aber Handball aus den 90ern oder 00er Jahren einfordert, mit Kreuzen und Draufballern, frage ich mich schon, ob man die aktuelle Entwicklung im Frauenhandball mitbekommen hat. Die sieht nämlich ganz anders aus. Keine der Topnationen spielt so und mit dieser Art Handball wird man sie auch nicht schlagen. Dafür sind die Kombinationen Abwehr/Keeper einfach zu gut. Man muss gute Lösungen in der Spielstruktur finden, um dann entsprechend Durchbrüche zu kreieren. Wir haben leider auf den Halbpositionen keine Henny Reistad, eine Cristina Neagu früherer Tage oder eine Djurdjina Jaukovic in ihrer Form dieses Turniers. Wäre das so, dann wären wir automatisch erfolgreicher. Wenn man sich aber vor Augen führt, dass beispielsweise Emily Bölk in den drei Spielen gegen die Topnationen eine Quote von knapp über 26 Prozent aufweist, dann muss ich mich über die Forderung, mehr für die Halben zu spielen, schon sehr wundern. Ich erinnere mich zudem an ein Spiel von Leuchter in der Hauptrunde, wo sie innerhalb eines (!) Angriffs drei Mal den Ball nicht gefangen hat. Das kann aber auch nicht an der Ausbildung und der so schlechten Arbeit der vergangenen 20 Jahre liegen, das ist dann eine mentale Geschichte. Sie war auch jedes Mal unbedrängt. Aber ich möchte an der Stelle nicht weiter in die Tiefe gehen, das ist jetzt nur ein Beispiel.
Ansonsten: Es folgt zeitnah eine Kolumne zum Spiel gegen Slowenien und später ein finales Fazit, das dann deutlich mehr in die Tiefe geht.
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Hier ist die nächste Ausgabe:
Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:
- Carolin Paul (u.a. Tagesspiegel)
- Simon Lange (Neue Presse/HAZ)
- Christoph Stukenbrock (Sport-Informations-Dienst
- Daniel Duhr (Buchautor)
- Bastian Schlierkamp (interaktiv.handball)
Themen (u.a.):
- Gidsel-Show reicht den Füchsen nicht
- Berlin ist in der Königsklasse angekommen (ab 13:34)
- Entwicklung der Recken geht rasant weiter (ab 17:10)
- DHB-Frauen brechen auch gegen Dänemark ein (ab 31:11)
- Duhr und Gerfen waren mal wieder fleißig (ab 45:19)
- Bastian Schlierkamp im Gespräch (ab 1:03:25)
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Eine aktuelle Kolumne, falls jemand interessiert ist. Kommt immer nach den deutschen Spielen.
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Dafur ist Kreis Ab da.
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Hier ist die nächste Ausgabe:
Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:
- Björn Pazen (freier Journalist)
- Ingo Meckes (DHB-Vorstand)
- TIm Dettmar (3. Halbzeit)
- Guido Rohn (Wald-Merscheider TV)
Themen (u.a.):
- Simic stiehlt weiter allen die Show
- Deutsche Frauen versagen die Nerven (ab 8:44)
- Ingo Meckes im Kurzgespräch (ab 20:48)
- Kleiner Europapokal einst deutsche Domäne (ab 24:40)
- Guido Rohn im Gespräch (ab 42:40)
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Dein Tipp für heute ?
Alles andere als ein deutscher Sieg wäre unter diesen Bedingungen eine Enttäschung. Die Niederlande sind in der ersten Sieben stark besetzt, die Defizite in der Defensive, gerade ohne Kelly Dulfer, aber unübersehbar. Nach den ersten zehn Minuten sollte eine Tendenz schon zu erkennen sein.
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Schon spannend, wie hier einige Bleckmann sehen. Das Mädel hatte bereits zwei Kreuzbandrisse und ist danach jedes Mal in Topform zurückgekommen. Ohne diese Verletzungen wäre sie vielleicht oder sogar wahrscheinlich schon die Nummer 1 auf ihrer Position in der Nationalmannschaft. Sie hat eine gute Entscheidungsfindung, einen guten Wurf und kann im Innenblock decken. Ich bin sehr gespannt, ob sie bereits heute Spielzeit bekommen wird. Gerade wenn man in Betracht zieht, dass Bölk 0/4 gegen die Ukraine geworfen hat und Lott etwas angeknockt wirkte.
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Er macht etwas in Richtung Sportkoordinator.
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Nicht in einer täglichen Sendung, aber ich bin vor Ort, ja.
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Ich mag Xenia wirklich sehr, eine tolle Spielerin, dazu ist sie mir äußert sympathisch. Aber nicht nur sie redet so, sondern das ganze Team. Ich glaube, dass diese Art der Interviews nicht sinnvoll ist und der Mannschaft nicht hilft. In einem weiteren Interview hat Julia Behnke ähnliche Worte gefunden. Ich werde im Verlaufe des Turniers sicherlich noch tiefer in die Analyse gehen. Der Auftritt gegen Österreich war für mich erschreckend. Es gibt Gründe dafür, aber man darf ruhig ansprechen, wenn etwas nicht gut ist. Das tut niemandem weh. Dass aber die Interviews in der Mixed Zone euch nicht so wichtig sind, sondern die Analyse für euch mehr Bedeutung hat, zeigen die Antworten auf meine Frage rund um die Berichterstattung von Kreis Ab Allez.
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Hier ist die nächste Ausgabe:
Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:
- Lennart Wilken-Johannes (Dyn Media)
- Maik Thiele (DAZN/Sportdeutschland.TV)
- Björn Pazen (freier Journalist)
- Xenia Smits (HB Ludwigsburg)
- Moritz Barkow (HB Esch)
Themen (u.a.):
- Handball darf nicht nur Deutsch sein
- Hannover schlägt mal wieder einen Großen (ab 4:41)
- Prokop-Sieben ist noch kein Spitzenteam (ab 10:08)
- Grgic glänzt wieder und weckt Interesse (ab 13:43)
- Wiegert muss irgendwann Tschüss sagen (ab 20:08)
- Gummersbach leidet unter den Strapazen (ab 26:34)
- Sigurdsson widersteht den Kieler Lockrufen (ab 39:43)
- Norwegen zum Trainerabschied der Favorit (ab 43:05)
- Konstellation für DHB-Frauen ist günstig (ab 1:03:38)
- Xenia Smits im Kurzgespräch (ab 1:20:39)
- Moritz Barkow im Gespräch (ab 1:23:24)
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Danke für diesen großartigen Vorschlag, ich bin begeistert, Hier mal eine Erklärung: Wenn ihr mal etwas genauer drauf achtet, fällt euch vielleicht die Zeitlosigkeit vieler Interviews der Woche in den vergangenen Monaten auf. Manche habe ich, wie schon im Vorjahr, im Sommer aufgezeichnet, weil ich so während der Saison Zeit spare. Nun wollte ich das Eisenacher Spiel gegen Melsungen thematisieren und Dirk Pille, mein Experte, schwirrt gerade in der Südsee herum. Ich selbst bin aber schon in Innsbruck und muss sehr gut mit meiner Zeit haushalten. Aufgrund diverser Umstände kann ich das Spiel nur am Rande thematisieren. Diese Idee mit dem Scouting werde ich aber aufgreifen und vielleicht kann ich mit Kaufmann ja in der Pause sprechen, wenn er deutlich mehr Zeit hat als im Liga-Alltag. Niemand wird es besser beurteilen können als er selbst. Alle Interviews der Woche bis zum Jahresende sind schon durchgeplant, auch weitere zeitlose Stücke. Das hat eben mit meiner tagesaktuellen Arbeit zu tun. Ich hoffe im Frühjahr die Zeit und die Ressourcen zu finden, um auch mal in den Osten und nach Minden zu fahren, um dann einige hochspannende Interviews zu führen. Vielen Dank auch für den tollen Austausch hier, ich weiß das sehr zu schätzen. Morgen wird es auch immer eine XXL-Ausgabe geben. Aber es ist eben auch viel los.
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