Natürlich kann man das. Trainer werden in der Regel aber lieber mit der Erfahrung gehen, zumal das Turnier für Olympia von enormer Bedeutung ist. Ich sage nicht, dass das richtig oder falsch ist. Aber das machen tatsächlich die meisten Trainer so.
Beiträge von capitano19
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Kann das jemand auch für die Frauen mal entschlüsseln? Das wäre super.
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Meinerseits keinesfalls. Ich wüsste aber nicht, dass ich darauf einen Einfluss habe. Ich habe dahingehend zumindest nichts eingestellt. Das ist seit der ersten Folge, die auf dieser Plattform lief, gleich.
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Hier ist die nächste Ausgabe:
Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:
- Eric Dobias (dpa)
- Eric Horn (Bergsträßer Anzeiger)
- Damian Bungart (Nano)
Themen (u.a.):
- Formkurve bei Gislason-Sieben stimmt optimistisch
- Deutsche Frauen überzeugen gegen Ungarn (ab 12:40)
- DHB bewirbt sich um weitere Ausrichtungen (ab 21:13)
- Flames zünden mittlerweile so richtig (ab 29:19)
- Damian Bungart im Gespräch (ab 47:22)
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Ich gehe jetzt mal davon aus, dass alle Spielerinnen fit werden, weiß man ja nie. Dann würde ich so nominieren:
Filter, Wachter - Döll, Stockschläder - Bölk, Smits - Grijseels, Lott - Leuchter, Maidhof, Stolle - Berger, Behrend - Schmelzer, Behnke, Antl
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Die junge Meret Ossenkopp ist ein Jahr älter als Amelie Berger und 25 Jahre alt. Jung ist da aber wahrscheinlich dann eine Frage der Definition. Sie hat bisher keine fünf Länderspiele gemacht. Es passiert selten, dass man Spielerinnen mit so wenig Erfahrung mit zu einem Turnier nimmt.
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Das wird oft negativ verstanden, ich finde das aber gut. Man darf auch eine starke Meinung haben und die muss, gerade in solchen Formaten, nicht immer mehrheitsfähig sein.
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Richtig, Shorthanded News basiert darauf, dass zwei Journalisten im Eishockey tätig sind und meistens miteinander sprechen, nicht mit anderen. Auch das verändert die Dynamik eines Podcasts. Da kann automatisch viel mehr Meinungsmache betrieben werden.
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Ich kommentiere Spiele für Dyn, richtig, auch für Eurosport. Dennoch darf ich ansprechen, wenn da manche Dinge nicht gut oder andere wiederum sehr gut laufen. Nach wie vor ist geplant, dass es dazu auch ein Interview geben wird. Es muss nur für alle Seiten zeitlich passen und ich möchte es gerne persönlich führen.
Ansonsten, um Deine zweite Frage zu beantworten: Natürlich würde ich mir das wünschen. Wir reden da aber jährlich von einem fünfstelligen Betrag. Ich suche intensiv Sponsoren, schon lange. Aber da wird dann lieber in irgendwas anderes investiert oder man sieht den Nutzen nicht.
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Angestellt ist bei der EHF niemand der drei. O'Reilly kommentiert spiele als Freiberufler, Kulesh ist nur bei den Events als Podcaster oder Host mit dabei und Campion filmt vor allem. Aber es sind alle Freiberufler und mir wäre neu, dass sie regelmäßig die EHF oder auch deren Schiedsrichter massiv kritisieren.
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Naja, also beim besten Willen, aber Spenden erlauben nach wie vor eine journalistische Unabhängigkeit. Ich kann Leute einladen, die Vereine, Verbände oder was auch immer kritisieren. Mir schreibt auch niemand die Themen vor. Darum geht es ja. Ich trage nach wie vor auch die Kosten fast komplett selbst. Die gehen weit über das hinaus, was ich da jeden Monat an Spenden bekomme, für die ich aber sehr dankbar bin. Die Moderatoren der hier genannten Podcasts bekommen für jede Ausgabe ein Honorar. Das wäre schön, wenn das bei mir so der Fall wäre. Dann wären inhaltlich noch ganz andere Dinge möglich.
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Man darf Olympia aus ganz vielen Gründen nicht mit anderen Wettbewerben vergleichen, das funktioniert nicht. Das ist eine Ausnahme, die wir da alle vier Jahre sehen. Dem Frauenhandball hilft es nicht, wenn die Spiele nur hinter der Paywall laufen. Dafür ist diese Sportart einfach nicht etabliert genug. Sichtbarkeit ist dann das Allerwichtigste. Dass man eventuell für die anderen Spiele Geld verlangt, das kann ich in gewisser Weise noch nachvollziehen, für die deutschen aber nicht. Aber der stiefmütterliche Rahmen, in dem diese Übertragungen dann auch abgehalten werden, ist wirklich jämmerlich. Das gilt übrigens auch für die Männerturniere, abseits der deutschen Spiele. Um etwas zu bekommen, muss man manchmal auch vorab investieren. Aber das sehen die meisten nicht, sondern nur die aktuellen Zahlen.
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Das wird im Handball nie passieren, dafür müsste der Spielplan auch so dermaßen verändert werden. Eine WM würde dadurch in ein EM-Jahr rücken und umgekehrt. Wer soll da zuerst kleinbeigeben? Die IHF oder die EHF? Sehe ich nicht…
Abgesehen davon ist diese Entscheidung für die Sichtbarkeit des Frauenhandballs tatsächlich eine absolute Katastrophe. Die Anzahl derjenigen, die es sich anschauen werden, wird somit nochmal sinken. Das ist schade und extrem bedauerlich, zumal nicht mal vor Ort berichtet wird.
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So einen Manuel Gräfe für den Handball?

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In den von mir kommentierten Spielen gab es aus meiner Sicht bislang keine Entscheidungen der Schiedsrichter, die ich hinterher nochmal hätte thematisieren müssen.
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Ich muss sagen, dass ich es ziemlich clever von Dyn finde, uns jemanden als "direkten Ansprechpartner" hierher zu schicken. Das honoriert auch ein wenig die Relevanz dieses Forums und ist ein Kompliment an dessen Betreiber und die Autoren.
Der Schachzug ist nur von Vorteil für beide Seiten. Gerade in diesem Thread hier tun klare Aussagen gegenüber den Unmengen an Spekulation sehr gut. Da setzt Dyn sozusagen einen Gatekeeper direkt an den Ausgang der Gerüchteküche. Und umgekehrt bekommen die hiesigen Handball-Cracks "exklusiv" einen sehr nahbaren und niedrigschwelligen Kundensupport - von dem die normale Kundschaft wohl gar nichts weiß. Jedenfalls habe ich keine Zeitungsartikel gesehen "Dyn-Mitarbeiter jetzt auch in der Handballecke!"
Nicht jedes Unternehmen kommuniziert quasi 1:1 und völlig ungefiltert mit den Kritikern im Internet. Das ist mutig, und das gefällt mir.
Hierher zu schicken ist eine interessante Formulierung, wenn mit Andreas Heyden der Chef des Ganzen Rede und Antwort steht. Ich würde mir wünschen, dass sowas insbesondere im Sport oder der Medienbranche häufiger der Fall wäre. Wenn es auf einer sachlichen Ebene, wie hier, passiert, dann hat das ausnahmslos Vorteile für beide Seiten. Das Produkt wird so besser und die Leute, die es konsumieren, sind zufriedener.
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Danke für eure Rückmeldungen. Ich habe vor in der kommenden Ausgabe auf Bensheim zu schauen. Außerdem habe ich ein Interview mit einer ehemaligen Nationalspielerin bereits aufgezeichnet und bald steht die Vorschau auf die Weltmeisterschaft an. Es kommt also wieder etwas zum Thema Frauenhandball.
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Sie muss aber Abstand gewähren. Tut sie nicht.
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Hier ist die nächste Ausgabe:
Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:
- Volkmar Schäfer (VRM Mittelhessen)
- Volker Koch (Rheinische Post)
- Timm Schneider (TV Hüttenberg)
Themen (u.a.):
- Wetzlar müht sich zu spätem Punktgewinn
- Spielplan verspricht harte Wochen (ab 12:11)
- Dormagen droht mal wieder der freie Fall (ab 20:09)
- Timm Schneider im Gespräch (ab 42:38)
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Und hier ist zu sehen, dass Uscinowicz die Ausführung des Freiwurfs verhindert.