Das bezweifle ich nicht. Geht mir genauso. Vorallem ist je nach Position als TSR auch nicht immer klar erkennbar, wo der Einschlag zuerst erfolgt. Keine optimale Lösung, aber zumidest ne Idee. Ich glaube allerdings, dass sich das im höhrern Bereich mit der Erfahrung besser wird.
Beiträge von couglyn
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Eigentlich ganz einfach. Der SR stellt sich zwei Fragen:
1. War ein Abwehrspieler zwischen Werfer und Torhüter
ja-> keine Strafe
nein-> 2. Frage: Geht es mit 7m oder FW weiter?
ja-> keine Strafe
nein-> Strafe
Natürlich immer noch der Blick, gibt es eine absichtliche Kopfabwehr...
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Zitat
Wie ist die Regel in dem Fall, dass der Torwart zum Hampelmann springt, um den Ball abzuwehren und es dann zu einem Kopftreffer kommt?
Wenn es ein freier Wurf ist, gibt es eine Zeitstrafe für den Schützen. Der Torwart muss nicht stehen; er darf seine üblichen Bewegungen machen. Er darf sich nur nicht mit dem Kopf absichtlich in Richtung der Balllinie bewegen, um die Zeitstrafe zu provozieren. Macht er nach der z.B. absichtlichen Kopfabwehr keine Anzeichen, dass er verletzt sein könnte, geht das Spiel einfach weiter.
Quelle: https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-1-1-143194.html
Aussage Kay Holm.
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Auch ob ein Torwart steht oder sich dann doch irgendwie bewegt ist oft ein Grenzfall der extrem schwer zu beurteilen ist.
Spielt auch keine Rolle. DIe Frage ist, handelt es sich um eine "normale" Torhüterbewegung oder nicht? Den Kopf aktiv zum Ball bewegen zählt hier nicht dazu.
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Ole Andersen und der TV Willstätt gehen getrennte Wege:
https://handball-willstaett.de/2022/10/18/ole…le3JJvryrpl7Yis
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Es gibt nur eine Variante im deutschen Handball. Im Regelheft sind beide Varianten aufgeführt, da es die Regeln der IHF sind.
Zitat aus einem Artikel auf dhb.de:
"Da der Anwurf in einer solchen Zone das Handballspiel in seinen Grundzügen betrifft, soll diese Regelung auch auf Ebene der Landesverbände und deren Untergliederungen umgesetzt werden. Dabei sind auf diesen Ebenen bereits vorhandene Kreise in der Mitte der Mittellinie, die einen Durchmesser von drei bis vier Meter haben, als Anwurfzone anzusehen. Bei nicht vorhandenen Kreisen ist eine entsprechende Fläche zu kennzeichnen. Dabei ist weder ein vollständiger Kreis noch eine vollständige Fläche erforderlich."
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Aber Werbung wird in sehr vielen Hallen vor dem Spiel auf das Feld geklebt und dananch wieder weg gemacht. Auch Mittelkreise habe ich so schon kommenund gehen sehen...
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Da der Anwurf in einer solchen Zone das Handballspiel in seinen Grundzügen betrifft, soll diese Regelung auch auf Ebene der Landesverbände und deren Untergliederungen umgesetzt werden.
So wie ich es bisher gehört habe, soll die Regelung in allen Spielen in Deutschland Anwendung finden. Es sollen keine zwei Varianten gespielt werden.
Für die Vereine ist es eigentlich recht einfach. Sponsor suchen, der eine Werbung für den Mittelkreis sponsert

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Mal ' ne Frage an die Regelkundigen. 13.Spielminute. Lindberg will 'nen 7m ausführen. Bezjak schleicht sich an die 9m Linie und wird vom Schiri zurückgepfiffen, er soll zur Seite gehen, weil er direkt hinter Lindberg stand. Wenn er da nicht stehen darf, welchen Sinn hat dann eigentlich die 9m Linie?
Die hat bei Freiwürfen eine Bedeutung. Beim 7m müssen alle abwehrenden Spieler 3m Abstand zur 7m-Linie haben. Also nicht wie im Spiel direkt dahinter an der Linie.
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Ich hab mir alle 2 Minutenstrafen im Spiel angeschaut. Die einzige, die in die Nähe der BEschreibung kommt, ist VZ 14:35 (Spielzeit 13:05; Gegen Nr. 20 Kucher). Gehe bei dieser Strafe mit, allerdings nicht mit der Spielfortsetzung. Muss 7m sein. Kontakt kommt bei 9m zustande, drei Schritte und seitliche Attacke, kein Eingreifen von anderen Abwehspielern möglich.
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Und Manschaften die den Videobeweis fordern sollten progressiv bestraft werden, genau wie dies beim fordern von 2 min Strafen wieder eingeführt werden sollte.
Ich finde, die Möglichkeit zum fordern eines Viedeobeweises sollte schon da sein. Allerdings an Bedingungen gebunden. Bleibt die Entscheidung stehen, verliert die Mannschaft ein TTO. Ist keins mehr da, gibt es auch keinen Videobeweis...
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Ich finde Arcoshs Argument gut. Persönlich zähle ich nur vor dem Anpfif fund nach der Halbzeitpause durch. Allerdings nicht um festzustellen, ob die richtige Anzahl an Spielern auf dem Feld steht, sondern ob sich nicht noch jemand auf die Bank gemogelt hat. Auch dos ist schon vorgekommen.
Für die korrekte Anzahl auf dem Feld ist nur der MV zuständig.
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Danke für die schnellen Antworten! Also es ist berechtigt das man beim Anpfiff, Halbzeit oder Auszeit eine Zeitstrafe kassiert und den Ball verliert, wen ein Spieler zu viel auf dem Feld ist? Es kann ja sein das es die Aufgabe der Zeitnehmer ist, die Spieler durchzuzählen aber die Schiedsrichter verteilen die Strafe. Soweit ich weiß darf es ja dann eigentlich keinen Ballwechsel geben da die Uhr angehalten war?
Ist natürlich hart, dafür eine Zeitstrafe zu erhalten. Aus Erfahrung kann ich sagen, ich weiß manchmal nicht, ob nach einer Unterbrechung noch ein Spieler hinausgestellt ist. Die Zettel sind oft auch von der Spielfeldmitte nicht zu sehen (Zeitstrafen werdeennicht an allen Uhren angezeigt). Deshalb gibt es ja auch einen MV, der für das korrekte Verhalten seiner Spieler, und somit auch die korrekte Spieleranzahl, in dem Fall verantwortlich ist.
Sicherlich unglücklich.
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[Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/FJ774cyX0AEy5Ds?format=jpg&name=small]
Das hat DAZN auf Twitter selbst gepostet. Jahresabo bis zum 31.1. abschließen, 149,99€ zahlen.
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Gnaz einfach. Regeliung vom IHF. Die Euro ist aber eine Veranstaltung der EHF. Daher gelten deren Regelungen, die in ihrem Bereich von der IHF abweichen können.
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Erfolgt ein Foul beim Torwurf (Torwart wehrt ab, Ball geht ans Alu) und es wird auf Freiwurf entschieden, bleibt das Passiv bestehen.
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Jup, da sind die Kollegen richtig informiert. 1. + 2. Liga haben das Headset, 3. Liga nicht. Dafür aber viele Oberligen. Muss man nicht verstehen.
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Wer verbreitet solche Gerüchte?
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gummiball
Zitat vom DHB-SchiedsrichterportalZitatAlles anzeigenDie Sonderregelungen der Regel 8:10c in Verbindung mit den Guidelines
gilt nur bei Vergehen innerhalb der letzten 30 Sekunden oder mit dem
Schlusssignal. Eine Abstandsverkürzung beim Freiwurf nach dem
Schlusssignal kann deshalb nicht zu einem Strafwurf nach der Regel 8:10c
führen. Hier ist die normale Progressionsreihe anzuwenden und der
Freiwurf zu wiederholen. Aber auch hier ist zunächst der Vorteilsgedanke
zu beachten. Die Freiwurfausführung nicht zu früh unterbinden,
unterbrechen. -
Nicht zu 100%, denn wenn eine der Blockspielerinnen den Abstand irregulär verkürzt hätte, die Werferin sich darauf bezogen hätte „dass der formelle Wurf verhindert worden ist“, dann wäre aus dem Freiwurf ein Strafwurf geworden
. Aber das ist ja nicht passiert, insofern ….???
Das ist leider falsch. Der Freiwurf wird ja nach dem "Schlusssignal" ausgeführt. Dazu gibt es extra einen Absatz in den Guidelines:ZitatAlles anzeigenDas "Nichteinhalten des Abstands" führt zu einer Disqualifikation +
7-m-Wurf, wenn ein Wurf in den letzten 30 Sekunden des Spiels nicht
ausgeführt werden kann.Die Regel findet Anwendung, wenn das Vergehen innerhalb
der letzten 30 Sekunden des Spiels oder zusammen mit dem Schlusssignal
begangen erfolgte (siehe Regel 2:4, Absatz 1). Die Schiedsrichter
treffen hierzu eine Entscheidung aufgrund ihrer Tatsachenfeststellung
(Regel 17:11).