Beiträge von BUMM

    Nur 2700 Zuschauer??


    Das war tatsächlich sehr enttäuschend zumal hierbei sicher 250 - 300 Wetzlarer waren! Das Spiel selbst war jederzeit spannend und fair und ein besonderes Lob an die beiden SR. Lediglich beim Lehrgang in dem OberSR Rauchfuss mehr Konsequenz bei wild gestikulierenden Trainern am Spielfeldrand zu zeigen aufforderte, schienen die beiden gefehlt zu haben.
    Was Roth sich hier während der gesamten Spieldauer heraus nehmen durfte, war schon heftig! :verbot:


    Im Gegensatz zu den nordamerikanischen Franchises im Profisport, können im deutschen Handball Lizenzen nicht verkauft werden, da sie jeweils nur für eine Spielzeit erteilt werden. Hamburg hat den klassischen Weg genommen den die Spielordnung zulässt.

    1. Gründung eines neuen Vereins (HSV Lübeck)
    2. Spielgemeinschaft dieses Vereins mit einem Verein der in der 1. Bundesliga spielt (SG VfL Bad Schwartau-Lübeck) für mindestens eine Spielzeit
    3. Auflösen der Spielgemeinscahft, wobei nun der neue Verein als Anstragssteller für die Lizenz fungiert.
    4. Optional: Umzug des Vereins und erneute Umbenennung in HSV Hamburg

    (Das schließt natürlich nicht aus, dass der VfL Bad Schwartau für diesen Vorgang finanziell entschädigt wurde.)

    So lautet eventuell die offizielle Version. Zu den wahren Vorgängen von damals fehlen aber noch einige wichtige Details:

    Der VFL Bad Schwartau, dessen damaliger Geschäftsführer ein Wirtschaftskrimineller names Klimek war, war zu diesem Zeitpunkt eigentlich bereits insolvent. Unter anderem auch wegen dieser Insolvenzverschleppung wurde Klimek später zu einer Haftstrafe verurteilt.
    Um die Lizenz zu retten wurde dann in mehren Schritten, u.a. auch mit den vorgehend beschriebenen, die Lizenz nach Hamburg transferiert.
    Durch diesen Trick konnte die Lizenz erhalten werden und der VFL Bad Schwartau wurde durch die verspätet angemeldete Insolvenz dann in die 3. Liga zurück gestuft. Es ist auch ein offenes Geheimnis, das Klimek damals durchaus von diesem Deal profitiert hat und deshalb ist die Bemerkung zu der "verkauften Lizenz" gar nicht so weit her geholt.

    Der Co-Moderator erwies sich als nicht besonders gut über aktuelles informiert und sollte sich künfig wieder ausschließlich seinem sport-juristischen Fachgebiet widmen.
    Bei der Aufstellung der Nationalmannschaft ist für unerklärbar, wieso Olli Roggisch, der derzeit noch nicht mal bei den RNL zum Einsatz kommt, immer noch nominiert wird.
    Ebenso sollte man sich beim Überangebot auf LA endlich mal von Dominik Klein trennen. Dieser zieht es ja offensichtlich vor, lieber einen gut dotierten Rentenvertrag in Kiel vorwiegend auf der Bank auszusitzen. Das ist aus seiner persönlichen Sicht zwar durchaus verständlich, für die Probleme der Nationalmannschaft sind solche Charaktére aber nicht zielführend.
    Hier sollte man überhaupt andere Maßstäbe setzen und in der Regel nur noch solche Spieler aufbieten, die auch in ihren Vereinen Stammspieler sind oder zumindest regelmässig nennenswerte Spieleinsätze bekommen. Nur dort wo keine entsprechenden Alternativen zur Verfügung stehen, kann man Ausnahmen machen. Für LA trifft dies aber wohl überhaupt nicht zu.

    Er war stets mit Eifer bemüht den harten Anforderungen gerecht zu werden...... ;)

    Irgendwann steht es jedem mal gut zu Gesicht, eine Niederlage auch mal unumwunden zuzugeben.

    Im selben Artikel finden sich ja auch wieder Bemerkungen zum Etatloch und die Bange Frage, wie lange der Mäzen eigentlich noch Interesse an seinem "Spielzeug" haben wird. Ohne böswillig zu sein, würde ich dem HSV den Ausstieg des Mäzens und einen kompletten Neuanfang wünschen. Die RNL haben bewiesen, dass dies in Teilen möglich ist.

    BEIDE Clubs sind auf Dauer nicht überlebensfähig. Bei den RNL werden die Probleme nur nicht so öffentlich ausgebreitet. Mit durchschnittlich 5000 zahlenden Zusachauern (der Rest wird über billige Discountertickets oder Freikarten aufgefüllt) kann man die SAP Arena nicht wirtschaftlich nutzen und die derzeitige Situation ist nur dadurch zu erklären, dass der SAP Betreiber für die Spiele der RNL immer noch Aufbaukredit leistet und die Halle nahezu kostenlos zur Verfügung stellt. Sobald hier normale Mieten zu bezahlen sind, ist das Projekt RNL genauso weit wie das des HSVH.

    Doch, für mich ist dies das ultimative Abstiegsspiel! Bei einer Niederlage des BHC wird dieser beim Blick auf die restlichen Spiele wohl nur noch gegen Emsdetten punkten können und das reicht nicht! Eine Niederlage des HBW würde diesen in die 2. Liga schicken. Zwar kann man sicherlich bis Rundenende noch einige Punkte einfahren, bei dann 3 Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz (einen Gummersbacher Sieg in Eisenach voraus gesetzt) wird es aber am Ende nicht mehr reichen, da unter Berücksichtigung des Restprogramms der übrigen Clubs ab Platz 11, auch diese noch zu einigen Punktgewinnen kommen werden.

    Ich denke mal, der Name MT MELSUNGEN steht weniger wegen der Stadt Melsungen im Vereinsnamen sondern dient als Verweis auf den Hauptmäzen BRAUN MELSUNGEN AG. Solange keine direkten Bezüge zwischen Vereinsnamen und Sponsoren in der HBL hergestellt werden dürfen, ist dies die einzige Möglichkeit hier dezente Affinität abzuleiten.

    Goran Suton wechselt zur kommenden Saison fest zu den Löwen.
    Eine starke Verpflichtung und für mich das größte Talent, dass der deutsche Handball aktuell hat.
    Willkommen bei den Löwen


    So ähnlich wurde vor einigen Jahren auch Steffen Fäth bei den Löwen angekündigt, bevor er dann auf der Bank versauerte. Ich denke auch Suton wird Opfer seiner und seines Vaters Selbstüberschätzung werden und die gleiche leidvolle Erfahrung wie Fäth machen. Hoffentlich kommt auch die Einsicht dann noch so rechtzeitig wie bei Fäth... :verbot:

    Ich bekomme das Gefühl nicht los, dass die Situation für den BHC aus der Verklärung der Erfolge zu Rundenbeginn noch schwierig werden wird! Aus den letzten 7 Spielen gab es nur einen Sieg und in die nächsten beiden Begegnungen in Kiel und beim HSV geht man auch nicht gerade als Favorit. Wenn danach im Derby gegen Gummersbach die Nerven versagen, kann es nochmal richtig eng werden. Sicherlich hat man mit 15 Punkten noch einen komfortablen Vorsprung auf die Abstiegsplätze und sowohl Eisenach als auch Emsdetten wird außer ein paar Überraschungspunkten wohl keine nennenswerte Richtungsänderung gegen den Abstieg mehr gelingen. Der 3 Abstiegsplatz wird aber wohl noch hart umkämpft werden, da bei den betroffenen Teams, vor allem dem HBW, noch mit einigen Überrraschungen, auch personeller Art, zu rechnen ist.
    Ob da die Karte Szilagy beim BHC noch weiter so sticht wie wie zu Beginn der Runde, ist eher fraglich und der Rest der Truppe ist nun mal nicht viel stärker als die Teams der restlichen "Mitbewerber". Ich erinnere nur an die Abstiegssaison 2011/2012 wo man auch schon nach Abschluss der Vorrunde als "Überraschungsteam und stärkster Aufsteiger der letzten Jahre" gefeiert wurde und dann am Ende der Runde dennoch die Luft ausging... :verbot:

    Für mich war schon der Rückzug von A. Rudolph der Anfang vom Ende des auf Betrug, Taeuschung und Selbstdarstellung Einzelner aufgebauten Retortengebildes HSV Handball und nimmt mit dieser neuerlichen Entwicklung nur seinen konsequenten Fortgang.

    Beim Betrachten des Etats darf man natürlich nicht vergessen, wie viele der "Rest Sponsoren" Lieferanten oder sonstige Partner von B.Braun sind und die Geschaeftsbeziehungen zu Braun hierdurch positiv beeinflussen moechten. Weiterhin ist es wohl ein offenes Geheimnis, dass auch versteckte Zuwendungen aus dem Hause Braun erfolgen, in dem Arbeitsverträge mit Angehörigen der Spieler bestehen oder sonstige Verguenstigungen wie Auto, Wohnung usw. über die "Firmen Kasse" laufen. Dies wurde mir vor einiger Zeit von einem ehemaligen leitenden Angestellten der Fa. Braun so auch bestätigt.
    Bei der Verpflichtung von Rnic hat man natürlich eine Super Verstärkung getätigt, gleichzeitig aber auch eine große Gefahr "des inneren Friedens"in der Mannschaft herauf beschworen, da besonders P. Müller hierdurch wohl nur noch 2. Geige auf RL spielen wird. Dass er sich mit einer solchen Rolle niemals abfinden wird, weiß man noch aus seiner Wetzlarer Zeit, wo er durchaus auch mal seine Sportschuhe durch die Halle warf, wenn KW einen Spielzug mit Steffen Fäth statt mit ihm ein studierte....

    Bin ja der Meinung, dass die Probleme der HSG doch zumindest teilweise hausgemacht sind. Und ein Teil davon ist der Drang vom Ex-AR-Chef, zuz beweisen, dass er doch der beste für die HSG ist. Er bereut seinen impulsiven Rücktritt nämlich sehr. Ein Seipp hat gar nix zu entscheiden, er ist mehr Geschäftsstellenleiter denn Geschäftsführer, dummerweise hat er die GF-Haftung am Hals. Eine Konstellation, die der HSG nichtr fremd ist. Auch ein Geerken hatte seinerzeit nix zu kamellen, nur den Allerwertesten durfte er hinhalten. Ist übrigens nicht nur bei der HSG so, hier im Oberbergischen oder in Nordhessen und noch bei ganz vielen anderen ist es ebenso. Ein Bender nimmt ganz bestimmt enorme Rücksichten auf die Befindlichgkeiten des T. Denn, auch das ist zeifelsohne der Fall, über ein Netzwerk zur Wirtschaft und zu den Spielerberatern verfügt in der Tat nur T. Dummerweise glaubt er aber, von etwas beseelt zu sein, was die HSG ernsthaft gefährden kann. Zielgerichtet eingesetzt könnte er richtig hilfreich sein, so wie es zu Beginn seiner Tätigkeiten war. Aber wehe, die Begeisterung nimmt Überhand, im Oberbergsichen wissen die Leute ein Lied davon zu singen, vor allem von den Folgen, wenn es mal wieder nicht so aufgegangen ist und der Heilsbringer macht sich von dannen.

    Thielmann wird hier offensichtlich in immer neue Rollen gesetzt. Tatsache ist aber, dass er mittlerweile selbst Spielerberater ist und bei allen von ihm initiierten Spielerwechseln Provison bekommt. Sportlich kommt er vom Fussball und hat im Handball eigentlich eine recht kurze Vergangenheit und Erfahrung.
    Dies sollten sich die HSG-Verantwortlichen doch mal etwas besser verinnerlichen, wenn sie seine Ratschläge bewerten. Vielleicht sollte man sich auch mal das Magdeburgsspiel gestern gegen Kiel als Beispiel dafür nehmen, wie sich eine "ersatzgeschwächte" Mannschaft auch ohne ständige spektakulären Zukäufe an den eigenen Haaren (wenn man bis in die Spitzen selbiger motiviert ist) aus dem Sumpf ziehen kann..... :verbot:

    Die Regel 8:10c sagt aber klar und deutlich aus : "Wenn der Ball nicht im Spiel ist" und ist auch nur dann anzuwenden . Durch das Abspiel vom THW Torwart zum Anspielkreis an Jicha und dessen Ballannahme war der Ball aber klar im Spiel und die Behinderung erfolgt danach "im Spiel". Es geht ja nicht um den möglichen weiteren Spielablauf, hier sind nun mal die Tatsachenentscheidungen gefallen, sondern um die Berechtigung der zwangsläufigen Sperre für Balic nach 8:10c.

    Für mich ist die rote Karte eine klare Fehlentscheidung.
    Balic verhindert nicht die Ausführung des Wurfes sondern blockt diesen lediglich. Das ist explizit kein Vergehen gemäß 8:10c und wird auch genau so gelehrt.
    In der offiziellen DHB Lehrpräsentation zu den Lehrgängen dieses Jahr wurde genau so eine SItuation beschrieben und klar gesgat, dass ist KEINE rote Karte

    Sobald der Ball die Hand der Werfers verlassen hat gilt der Wurf als ausgeführt. Wenn Balic den Ball anschließend blockt, kann er die Ausführung nicht verhindert haben.
    Das ist ein normales Abstandsvergehen und wäre in der Situation eine 2min Strafe, mehr nicht.

    Wäre sehr neugierig, was dazu im Spielbericht steht.


    Ich habe mir die Schluss-Szene mehrfach angesehen und komme genau zu der gleichen Erkenntnis! Balic hat ja nicht den Pass vom Torwart zur Mitte behindert sondern lediglich den anschließenden Wurfversuch von Jicha beim Anwurf geblockt und das ohne jeden Körperkontakt und deutlich außerhalb des Anwurfkreises. Dieses Nichteinhalten des Abstandes wäre genauso zu bestrafen gewesen wie ein Nichteinhalten des Abstandes bei einem auszuführenden Freiwurf zum gleichen Spielzeitpunkt, 2 Min. O.k. aber keine rote Karte! Somit ein klarer Regelverstoß der SR.

    Die beiden Müllers sind Spieler mit denen man mal gegen eine Spitzenmannschaft gewinnen kann, aber mit ihnen kann man nicht den Ansprüchen einer Spitzenmannschaft gerecht werden. Hierfür sind sie zu undiszipliniert und auch zu unbeständig. Der größte Fehler, den sie gemacht haben ist, dass sie seit Wetzlar wieder in einer Mannschaft spielen! Sobald beide gleichzeitig auf der Platte sind, möchten sie sich in erster Linie nur noch gegenseitig in Szene setzen und der Rest der Mannschaft dient lediglich noch als "Ballträger".

    Ich denke auch, dass ein großes Problem die Einstellung der Spieler grundsätzlich und natürlich auch die ihrer Vereine (vornehmlich die Spitzenclubs) ist. Bei allem Jammern über "Anschlussförderung" und Nachwuchsprogrammen, wo sind diese denn im Welthandball besser als z.Z in Deutschland? Und warum verliert dann eine deutsche Nationalmannschaft trotzdem 2 x gegen eine Mannschaft aus einem Land, dessen Einwohnerzahl in etwa der Stadtbevölkerung von Frankfurt entspricht?
    Vielleicht tun wir manchmal auch zu viel des Guten und wenn man heute zu einem Bundelligaspiel der A oder B-Jugend geht dann trifft man auf die meiner Meinung nach wirklich Schuldigen an der Misere - Die vielen Berater und überehrgeizigen Eltern, die den jungen Spielern bereits vorgaukeln, für sie eine maßgeschneiderte Karriere sicherzustellen dabei aber nur an ihre eigenen finanziellen Interessen denken. Hierdurch wird dem Nachwuchs viel zu früh allzu kommerzielles Denken vermittelt anstatt sich erst mal die harte Schule des gesunden Leistungsdenkens im Mannschaftssport richtig zu verinnerlichen.
    Genau das ist es aber, was die jungen Spieler aus dem Ausland lernen (müssen) damit sie überhaupt erst einmal in den Fokus der finanzstarken deutschen Clubs geraten und zwar zunächst ohne jegliche Förderung der nationalen Verbände, zumindest nicht in der in Deutschland praktizierten Form.
    Diese Spieler bringen dann Talent, Einsatzbereitschaft und Willensstärke mit, die sie gepaart mit dem hohen Trainingsaufwand in der ersten und 2. HBL erst zu Spitzenspielern reifen lässt.
    Nehmen wir dagegen das Beispiel von Kevin Schmidt. Ein durchaus begabter und sympathischer junger Spieler, der in Wetzlar schon Höhen und Tiefen durchlaufen hat. Durch die Verletzung von Uwe Gensheimer wurde er aus einem Überangebot gleichwertiger Linksaußen von Heuberger in die Natio berufen und erzielte bei der WM gegen, mit Verlaub gesagt, zweit- und drittlkassige Gegner wie Brasilen und Argentinien eine Menge Tore, in erster Linie umgab ihn aber der Mythos des "sicheren Siebenmeterschützen". Sofort stand er im Fokus der Medien, wurde als der "neue Shootingstar" des deutschen Handballs gefeiert und wurde angeblich mit Angeboten aus den Topclubs nur so zu geschüttet! Im grauen Alltag der Bundesliga sah es dann aber wieder anders aus. Er verballerte, wie auch schon in der Vorsaison, eine ganze Reihe von Siebenmetern und musste gerade in den letzten Spielen das Geschehen häufig von der Bank aus betrachten.
    Später werden dann Meldungen in der Presse laut, nach denen er sich nun auch einen Berater zugelegt hat, der sich um seine Interessen kümmert (wirklich?)
    Auch die Spitzenvereine sollten sich mehr auf ihre Pflicht besinnen und ihren Nationalspielern klar machen, wie wichtig langfristig eine erfolgreiche Natio für das Interesse von Zuschauern und Medien für Handballdeutschland ist und damit auch für deren hochbezahlte Trainer. Es war für mich eine Verhöhnung des deutschen Handballs wie der Trainer des Jahres 2012, Alfred Gislasson, im vorweg genommenen Endspiel um die Champions League, zwei Stammspieler der Nationalmannschaft komplett auf der Bank sitzen lässt und stattdessen seinem in dieser Begegnung keinesfalls überzeugenden Landsmann und einen verletzten und ebenfall kaum auffallenden Schweden den Vorzug gibt. Zeitz kann es sich leisten, weiterthin die beleidigte Lebenwurst zu spielen und Bitter macht beim HSV auf Familie und zeigt ebenfalls ungerügt :hi: was er vom deutschen Trikot hält.
    Zum Schluss noch der Hinweis auf den "Heilsbringer" Hanning, dessen tatsächlich spielender Mannschaftskader doch sehr im Gegensatz zu seinen volllmundigen Bekenntnissen zu mehr Einsatzmöglichkeiten deutscher Spieler steht!

    Laut WNZ von heute steht der Wechsel von Hüttenbergs Spielmacher Florian Laudt zur HSG Wetzlar unmittelbar bevor! Ein echter Gewinn für die HSG, da insbesondere Friedgeirsson die in ihn gesetzten Erwartungen auf der Spielmacherposition nicht erfüllen konnte.
    Laudt würde hier zusammen mit Harmandic sicherlich in der HSG Truppe für frischen Wind sorgen!

    Nach dem bereits festehenden Abgang von Laudt bleibt vom viel zitierten Mythos des "Hüttenberger Weges" allerdings nicht mehr viel übrig, da mit Fernandez und Scholz lediglich nur noch 2 Eigengewächse in der derzeitigen Mannschaft verbleiben.