Die Regel 8:10c sagt aber klar und deutlich aus : "Wenn der Ball nicht im Spiel ist" und ist auch nur dann anzuwenden . Durch das Abspiel vom THW Torwart zum Anspielkreis an Jicha und dessen Ballannahme war der Ball aber klar im Spiel und die Behinderung erfolgt danach "im Spiel". Es geht ja nicht um den möglichen weiteren Spielablauf, hier sind nun mal die Tatsachenentscheidungen gefallen, sondern um die Berechtigung der zwangsläufigen Sperre für Balic nach 8:10c.
Beiträge von BUMM
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Für mich ist die rote Karte eine klare Fehlentscheidung.
Balic verhindert nicht die Ausführung des Wurfes sondern blockt diesen lediglich. Das ist explizit kein Vergehen gemäß 8:10c und wird auch genau so gelehrt.
In der offiziellen DHB Lehrpräsentation zu den Lehrgängen dieses Jahr wurde genau so eine SItuation beschrieben und klar gesgat, dass ist KEINE rote KarteSobald der Ball die Hand der Werfers verlassen hat gilt der Wurf als ausgeführt. Wenn Balic den Ball anschließend blockt, kann er die Ausführung nicht verhindert haben.
Das ist ein normales Abstandsvergehen und wäre in der Situation eine 2min Strafe, mehr nicht.Wäre sehr neugierig, was dazu im Spielbericht steht.
Ich habe mir die Schluss-Szene mehrfach angesehen und komme genau zu der gleichen Erkenntnis! Balic hat ja nicht den Pass vom Torwart zur Mitte behindert sondern lediglich den anschließenden Wurfversuch von Jicha beim Anwurf geblockt und das ohne jeden Körperkontakt und deutlich außerhalb des Anwurfkreises. Dieses Nichteinhalten des Abstandes wäre genauso zu bestrafen gewesen wie ein Nichteinhalten des Abstandes bei einem auszuführenden Freiwurf zum gleichen Spielzeitpunkt, 2 Min. O.k. aber keine rote Karte! Somit ein klarer Regelverstoß der SR.
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Die beiden Müllers sind Spieler mit denen man mal gegen eine Spitzenmannschaft gewinnen kann, aber mit ihnen kann man nicht den Ansprüchen einer Spitzenmannschaft gerecht werden. Hierfür sind sie zu undiszipliniert und auch zu unbeständig. Der größte Fehler, den sie gemacht haben ist, dass sie seit Wetzlar wieder in einer Mannschaft spielen! Sobald beide gleichzeitig auf der Platte sind, möchten sie sich in erster Linie nur noch gegenseitig in Szene setzen und der Rest der Mannschaft dient lediglich noch als "Ballträger".
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Das stimmt !!!!
Balic würde super zu Roths Zukunftsplanungen mit "starken deutschen Spielern, unterstützt von einigen Skandinaviern" passen. Zudem wäre Balic sicherlich ein hervoragender Wasserträger für die Müller Twins

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Ich denke auch, dass ein großes Problem die Einstellung der Spieler grundsätzlich und natürlich auch die ihrer Vereine (vornehmlich die Spitzenclubs) ist. Bei allem Jammern über "Anschlussförderung" und Nachwuchsprogrammen, wo sind diese denn im Welthandball besser als z.Z in Deutschland? Und warum verliert dann eine deutsche Nationalmannschaft trotzdem 2 x gegen eine Mannschaft aus einem Land, dessen Einwohnerzahl in etwa der Stadtbevölkerung von Frankfurt entspricht?
Vielleicht tun wir manchmal auch zu viel des Guten und wenn man heute zu einem Bundelligaspiel der A oder B-Jugend geht dann trifft man auf die meiner Meinung nach wirklich Schuldigen an der Misere - Die vielen Berater und überehrgeizigen Eltern, die den jungen Spielern bereits vorgaukeln, für sie eine maßgeschneiderte Karriere sicherzustellen dabei aber nur an ihre eigenen finanziellen Interessen denken. Hierdurch wird dem Nachwuchs viel zu früh allzu kommerzielles Denken vermittelt anstatt sich erst mal die harte Schule des gesunden Leistungsdenkens im Mannschaftssport richtig zu verinnerlichen.
Genau das ist es aber, was die jungen Spieler aus dem Ausland lernen (müssen) damit sie überhaupt erst einmal in den Fokus der finanzstarken deutschen Clubs geraten und zwar zunächst ohne jegliche Förderung der nationalen Verbände, zumindest nicht in der in Deutschland praktizierten Form.
Diese Spieler bringen dann Talent, Einsatzbereitschaft und Willensstärke mit, die sie gepaart mit dem hohen Trainingsaufwand in der ersten und 2. HBL erst zu Spitzenspielern reifen lässt.
Nehmen wir dagegen das Beispiel von Kevin Schmidt. Ein durchaus begabter und sympathischer junger Spieler, der in Wetzlar schon Höhen und Tiefen durchlaufen hat. Durch die Verletzung von Uwe Gensheimer wurde er aus einem Überangebot gleichwertiger Linksaußen von Heuberger in die Natio berufen und erzielte bei der WM gegen, mit Verlaub gesagt, zweit- und drittlkassige Gegner wie Brasilen und Argentinien eine Menge Tore, in erster Linie umgab ihn aber der Mythos des "sicheren Siebenmeterschützen". Sofort stand er im Fokus der Medien, wurde als der "neue Shootingstar" des deutschen Handballs gefeiert und wurde angeblich mit Angeboten aus den Topclubs nur so zu geschüttet! Im grauen Alltag der Bundesliga sah es dann aber wieder anders aus. Er verballerte, wie auch schon in der Vorsaison, eine ganze Reihe von Siebenmetern und musste gerade in den letzten Spielen das Geschehen häufig von der Bank aus betrachten.
Später werden dann Meldungen in der Presse laut, nach denen er sich nun auch einen Berater zugelegt hat, der sich um seine Interessen kümmert (wirklich?)
Auch die Spitzenvereine sollten sich mehr auf ihre Pflicht besinnen und ihren Nationalspielern klar machen, wie wichtig langfristig eine erfolgreiche Natio für das Interesse von Zuschauern und Medien für Handballdeutschland ist und damit auch für deren hochbezahlte Trainer. Es war für mich eine Verhöhnung des deutschen Handballs wie der Trainer des Jahres 2012, Alfred Gislasson, im vorweg genommenen Endspiel um die Champions League, zwei Stammspieler der Nationalmannschaft komplett auf der Bank sitzen lässt und stattdessen seinem in dieser Begegnung keinesfalls überzeugenden Landsmann und einen verletzten und ebenfall kaum auffallenden Schweden den Vorzug gibt. Zeitz kann es sich leisten, weiterthin die beleidigte Lebenwurst zu spielen und Bitter macht beim HSV auf Familie und zeigt ebenfalls ungerügt
was er vom deutschen Trikot hält.
Zum Schluss noch der Hinweis auf den "Heilsbringer" Hanning, dessen tatsächlich spielender Mannschaftskader doch sehr im Gegensatz zu seinen volllmundigen Bekenntnissen zu mehr Einsatzmöglichkeiten deutscher Spieler steht! -
Laut WNZ von heute steht der Wechsel von Hüttenbergs Spielmacher Florian Laudt zur HSG Wetzlar unmittelbar bevor! Ein echter Gewinn für die HSG, da insbesondere Friedgeirsson die in ihn gesetzten Erwartungen auf der Spielmacherposition nicht erfüllen konnte.
Laudt würde hier zusammen mit Harmandic sicherlich in der HSG Truppe für frischen Wind sorgen!Nach dem bereits festehenden Abgang von Laudt bleibt vom viel zitierten Mythos des "Hüttenberger Weges" allerdings nicht mehr viel übrig, da mit Fernandez und Scholz lediglich nur noch 2 Eigengewächse in der derzeitigen Mannschaft verbleiben.
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Spiel findet statt.... HSG Wetzlar hat die Verlegung abgelehnt.
Warum soll auf Melsungen Rücksicht genommen werden? Dafür gibt`s Ersatzspieler und eine 2. Mannschaft!
Ps. VOLLES HAUS




So sehe ich das auch! Eine Spielverlegung aus "Krankheitsgründen" würde künftig Willkür Tür und Tor öffnen und all die Mannschaften bestrafen, die sich spielstarke 2. Mannschaften und Jugendteams leisten um damit gegebenenfalls Engpässe im Profibereich auszugleichen.
Außerdem halte ich das Jammern auf Melsunger Seite nicht unbedingt für gerechtfertigt. Nach der HNA Meldung hüten zur Zeit 6 Spieler das Bett, der Gesamtkader besteht aber laut MT-Internetseite aus 18 Spielern. Somit sollte zumindest von der Quantität her ohne Probleme eine Mannschaft aufzubieten sein.
Außerdem wird bei der MT auch noch eine "Bundesligareservemannschaft" aus der Bezirksoberliga angeführt, aus der Trainer Roth durchaus einige Nachrücker rekrutieren könnte, Zeit genug war ja offensichtlich vorhanden, wenn die 6 Stammspieler schon seit Wochenbeginn krank sind.Es gab und gibt durchaus Bundesligisten, deren Verletztenliste genauso lang war und ist, ohne dass hieraus jemals ein Anspruch auf eine Spielabsage abgeleitet wurde.
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Der Sieg des TVG war verdient und mit Karason hat man in der Rückrunde eine echte Granate, die allerdings bei noch steigender Form wohl kaum über die Saison hinaus in Grosswallstadt zu halten sein wird! Auch Pommeranz ist eine echte Verstärkung, so dass man dem Abstieg sicher entgehen kann, wenn diese Form anhält.
Die Deckung spielte hervorragend und auch Galia hatte einen echten Glanztag erwischt. Im Gegensatz dazu trat die HSG "Unterirdisch" auf und hatte an Kampfgeist und Einstellung den Hausherren nichts entgegen zu setzen. Woher die beiden HSG Torhüter in dem WNZ Formbarometer als einzige Gästeakteure mit "Stark" eingestuft wurden, bleibt bei deren tatsächlicher Leistung ein Rätsel.Natürlich haben die beiden Müllers wieder mal von Beginn an das Publikum gegen sich aufgebracht, allerdings nicht durch überharte Gangart, hier war der Gastgeber mindestens gleichwertig, sondern durch ihr ständiges Meckern und Gestikulieren. Hierdurch verzettelten sich die beiden frühzeitig zu häufig in Privatscharmützeln mit dem Gegner, anstatt den stockenden Spielaufbau der HSG zu verbessern.
Dies hatte dann auch Einfluss auf die SR, die mit ihren Entscheidungen zwar nicht spielentscheidend waren, aber doch ganz offensichtlich auch eine deutliche Antipathie gegen die Müllers hegten, was zwar menschlich verständlich, aber letztlich doch in einigen Szenen nicht so ganz objektiv war.Mehr als peinlich und eines Gründungsmitgliedes der HBL total unwürdig war der Hallenschreier! Es ist völlig unverständlich, dass man einem solchen kleingeistigen Fanatiker auch noch das Hallenmikrofon zur öffentlichen Verbreitung seiner persönlichen Gefühlsergüsse überlässt!
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Ich gehe mal davon aus, dass demnächst auch der eine oder andere Hüttenberger in Coburg anheuern wird..........
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Das stimmt so nicht. Gorr wurde 2005 Trainer von Hüttenberg. Die hatten damals die Saison als Tabellenletzter der 2. Liga beendet und waren - wie Meteokoebes zurecht schreibt - nur deswegen in der Liga geblieben, weil damals eine Menge Vereine die Lizenz versagt bekamen etc. Danach spielte der TVH in der 2. Liga eine gute und zuletzt eine sehr gute Rolle, gekrönt mit dem Aufstieg in die 1. Liga. Und das mit einem Kader von fast nur Eigengewächsen und ziemlich der gleichen Mannschaft, die zuvor Tabellenletzter geworden war.
Da würde ich jetzt nicht lapidar von einem guten Zweitligatrainer sprechen, aber das ist wohl eine Frage der Sichtweise.
Na ja, das mit den "Eigengewächsen" ist so ein selbsternannter Mythos! In Wirklichkeit standen in der Mannschaft in erster Linie ehemalige Spieler der HSG Wetzlar..
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Ich würde es Jan Gorr durchaus gönnen, hoffe aber, dass bei einer möglichen Wahl auf ihn ausschließlich seine fachlichen Kompetenzen ausschlag gebend sind.......................!
-Eine Schelm wer Böses dabai denkt - . Der scheidende DHB Präsident und jahrelanger Gummersbach-Unterstützer Strombach könnte mit Gorrs Nominierung seinem VFL noch mal einen großen Gefallen erweisen in dem er Gorr schnell von dessen Gehaltsliste bekommt und bei der anzustrebenden Abfindungsvereinbarung seine Gorr-Unterstützung von dessen Entgegenkommen bei der vorzeitigen Vertragsauflösung mit dem VFL abhängig macht... -
Ich glaube eher, dass das er einer Zusammenarbeit mit dem Selbstdarsteller Bob Hanning aus dem Weg gehen will.
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Er wurde schon in jungen Jahren als Trainer mit der A-Jugend des TuSEM Deutscher Meister. Daraus gingen dann Spieler wie Kehrmann oder Jantzen hervor.Er hat in Hamburg eine erste konkurrenzfähige Mannschaft aufgebaut.
Er hat Berlin zu dem Verein gemacht der es jetzt ist. Dabei hat er parallel eine Jugendarbeit aufgebaut, die sich hinter nichts verstecken muss. Das Berlin Projekt ist noch nicht fertig, aber welches Projekt im Sport ist jemals fertig. Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht ist schnell weg vom Fenster.
Er hat im Seniorenbereich noch keine Meistertitel aufzuweisen. Im Gegensatz zu vielen anderen ha er aber etwas aufgebaut und war bisher in keinen Skandalen verwickelt.
Und im Gegensatz zu den RNL tut er das was er sagt, er baut auf die Jugend.
Dann schau dir doch mal die aktuelle Stammformation der Füchse sowie die Personal- Planungen der neuen Truppe an! Man sollte mal am Ende der Runde die Spielminuten der Alibi-Jugendlichen zählen und DANN seine Schlüsse zu Hannings "Nachwuchs- oder Anschlussförderung" ziehen".
In Willstädt wurde schon Bundesligahandball lange vor Hanning gespielt und wenn ich mich recht erinnere, war der Niedergang dort nicht zuletzt auch Hannings Bestreben geschuldet, aus einem Provinzverein mit starker lokaler Verbundenheit einen "europäischen Spitzenverein" machen zu wollen.
Ähnlich scheiterte er auch seinzeit beim Versuch gleiches aus einer Spielgemeinschaft Wuppertal-Gummersbach zu machen!
Und das Kapitel Hamburg?
Hier reicht das Erinnerungsvermögen einiger User wohl nicht ganz aus......... Der HSV Handball enstand während der Zusammenarbeit Bob Hannings mit dem Bad Schwartauer Witschaftskrimminellen Klimek in dem die Spiellizenz des bankrotten VFL Bad Schwartau nach Hamburg verkauft wurde.
Gedeckt und unterstützt wurde dies vom damaligen Liga Boss Heinz Jacobsen, der dafür später zum Präsidenten des HSV "gekürt wurde.Als dann auch der HSV unter der Regentschaft von Hanning pleite war, wurde durch einen skandalösen Deal mit dem zuständigen Amtsrichter (dieser wurde dafür später versetzt) die Eröffnung der angemeldeten Insolvenz bis zum Rundenende verschleppt um damit den Zwangsabstieg zu vermeiden. (heute wäre das nach aktuellen HBL Statuten nicht mehr möglich).
Als dann der "Retter" Rudolph beim HSV auf tauchte, war "Napoleon" Hanning wohl etwas zu forsch dem neuen Geldgeber gegen über und musst Knall auf Fall seine Koffer in Hamburg packen!Soviel zur "Skandalfreiheit" Hannings..........
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Kann mir jemand verraten, warum Kneer in der Startformation steht?
2.Warum hat Haaß so lange gespielt ? ?(ich weiß gar nicht ob der überhaupt mal auf der Bank gesessen hat, denn seine Einsatzzeiten waren nur schwer zu erkennen, da er nur auf fiel wenn die Kamera ihn mal zufällig erfasste.........)Antwort auf 1 + 2: weil Frank Carstens unbedingt in Magdeburg 2 Nationalspieler benötigt

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Mir hat die Mannschaft besonders gut in den kurzen Minuten mit der kompletten "Wetzlar-Achse" gefallen! Mit Kevin Schmidt auf links und Tobias Reichmann auf rechts zwei hungrige und emotionsgeladene Außen und Steffen Fäth als klugen und selbstlosen Passgeber war schon ein Traum für alle Wetzlar Fans! Wenn man dann noch an Fäths Rückraumkracher denkt.............
Ergänzt mit Christophersen als torgefährlichen Spielmacher an Stelle der in meinen Augen niemals zu spieltragenden Persönlichkeiten heranreifenden Kneer und Strobel und auf RR mit Weinhold statt des "Schönwetterspielers" Pfahl, komplettiert durch Theuerkauf am Kreis, wäre meine Wunschformation komplett.Mag manchen etwas gewagt sein und sicherlich auch etwas "Wetzlarsichtig", ich bin aber überzeugt, dass hier die Zukunft einer erfolgreichen
NM liegen kann und wird. -
Einsatzzeit für Steffen Fäth ? < 5 Min.
Im Gegensatz zu allen anderen Spielern bekam S.F. als Einziger weniger als 5 Min. Einsatzzeit.
Für mich nicht nachvollziehbar.
Zumal mit Kneer und Christophersen noch zwei andere RL da sind, die z.Zt. nicht stärker sind.
Als kein Grund Kneer bis zum Schluß wieder für Fäth einzuwechseln.Es gehört wohl zu Heubergers Geheimnissen, dass es immer wieder Spieler gibt, die er erst einsetzt, wenn ihm alle anderen abgesagt haben oder verletzt sind.
Das ist mir auch aufgefallen. Ich hoffe, dass die lange Spielzeit für Kneer nur ein Experiment und nicht der für mich sehr fragwürdigen Doppelfunktion Co-Trainer/Vereinstrainer Magdeburg, gezollt war.
Gerade in der Schlusphase wäre ein Shooter wie Fäth sicherlich sehr wertvoll gewesen, da gerade der Rückraum, mit Ausnahme von Weinhold, eher schwach war und insbesondere Kneer kaum Akzente setzen konnte.
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Was für Gerüchte aus Lemgo? Er dürfte einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben haben und somit erst 2014 frei werden. Daniel Valo musste damals auch Abstriche am Gehalt hinnehmen. Ich denke aber, dass um Vasilakis noch andere buhlen werden. Mich wundert, dass der Ex-Wetzlarer Alvanos in der Versenkung verschwunden ist. Hat der seine Karriere beendet?
Im WNZ Artikel zu dem möglichen Wechsel von Lichtlein wurden Berichte aus Lemgo zitiert, nach denen man den Spielern mitgeteilte, dass z.Z die Gehaltszahlungen nur noch bis Ende des Jahres sichergestellt seien und man den Spielern frei gestellt habe, sich neue Vereine zu suchen. -
Vasilakis wäre in der Tat mehr als nur ein Ersatz für M. Müller. Ein Problem könnten aber seine aus Melsunger Zeit sicherlich hohen Gehaltserwartungen sein. Wenn die Gerüchte aus Lemgo stimmen, sollte auch Timm Schneider ein Thema für die HSG sein, da er mittlerweile seine Bundesligatauglichkeit nachdrücklich unter Beweis gestellt hat und sowohl im linken Rückraum als auch in der Deckung Pillip Müller ersetzen würde. Zudem könnte er auch als Spielmacher fungieren.
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Welche Funktionäre meinst Du konkret? Fölker hat sich doch diesmal zurückgehalten. Von ihm ist kein Zitat zu lesen. Und Axel Geerken wird sich erst recht nicht zu einer unbedachten Äusserung hinreissen lassen.
Da haben wir uns wohl mißverstanden. Ich meinte, dass in jüngster Zeit von Melsunger Seite versucht wurde, neben Spielern auch Funktionäre der HSG zu einem Wechsel zu überreden. Axel Geerken zählt hier nicht mit.
Von Fölkers "öffentlichen" Aktionen war diesmal nichts zu hören, ich sprach aber hier allgemein von Wechseln auch aus der Vergangenheit wo er sehr wohl mit hämischen Kommentaren "aufleuchtete". -
Natürlich muss man im Profihandball damit rechnen, dass die Leistungsträger mit höher dotierten Verträgen zu zahlungskräftigeren Vereinen weg gelockt werden. Das hat gerade auch bei der HSG lange "Tradition". Mit Radoncic, Lisicic, Baur, Kaufmann, Karipidis, Alvanos, Smoler und Christophersen hat man schon viele Spieler zunächst aufgebaut und später ziehen lassen müssen und niemals hat es auf HSG Seite irgendwelche Verstimmungen gegeben, alle sind auch noch heute gern gesehene Gäste in Wetzlar!
Die Wechsel der jüngsten Vergangenheit nach Melsungen hatten aber immer einen Beigeschmack durch die begleitenden Inzenierungen der dortigen Verantwortlichen um besagte Frau Braun. Hier ging es eben nicht nur um die Verstärkung der eigenen Mannschaft sondern gleichzeitig darum durch vielfältige Begleit-Aktionen wie Zeitpunkt der Veröffentlichung, Verunsicherung erzeugen in dem auch aktive und ehemalige Funktionsträger (vergeblich) zum Wechsel aufgefordert wurden, Stänkereien vom sportlichen Leiter Fölker usw., die HSG Wetzlar gezielt zu schwächen ohne hierdurch wirklich einen eigenen Vorteil für die Braun-Betriebstruppe herausschlagen zu können.
Das ist es, was die HSG Anhänger an diesen Gebaren stört!