Beiträge von BUMM

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    Original von Gehlenbecker
    Wenn Doder wirklich zu GWD geht kann man nur gratulieren, hätte ihn gerne beim TuS gesehen da er in meinen Augen der Spielmacher ist, der uns noch fehlt.

    Zu Nikola Blazicko:
    Ich denke Geld ist nicht alles !!! Klar könnte er vlt bei den Top 4 mehr verdienen, aber beim TuS ist er klare Nummer 1 im Tor und fühlt sich wohl da ihr ein familiäres Umfeld herrscht. Was viele Spieler zu schätzen wissen siehe Frank Löke der auch gerne hier bleiben würde, da nach seiner Aussage er ein familäres Umfeld braucht, um seine besten Leistungen abzurufen.
    Außderdem zahlt der TuS N Lübbecke immer pünktlich seine Gehälter was bei einigen Bundesligavereinen nicht der Fall ist. Des Weitern hat mir ein ehemaliger Bundesligaspieler mal gesagt, dass Nettelstedt einen exzellenten Ruf bei den Spielerberatern und Spielern hat.

    .....

    -----Nettelstedt hat den gleichen Ruf in diesen Kreisen wie die Schweiz oder die Ceymen-Islands bei den Finanzjongleuren...!

    bei der Stellungnahme der HBL ist bei der HSG Wetzlar von einer "formalen Bedingung" die Rede was im Klartext die reine Formänderung einer wahrscheinlich in der Bilanz unklar aufgeführten Buchungsposition bedeutet, nicht aber eine grundsätzliche finanzielle Nachbesserung des Saisonetats 2010/2011 notwendig macht.

    Diese HBL Stellungnahme zur Lizenzerteilung ist nach den in den letzten Monaten zahlreichen negativen Meldungen über den Wetzlarer Handball durchaus eine beachtenswerte und überaus erfreulich positive Mitteilung!

    Bin allerdings jetzt mal gespannt, wie diese Nachricht von den Schwarzmalern der heimischen WNZ interpretiert wird...............!

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    Original von Janos
    Ist online leider nicht zu finden. Steht auch nur als "Randmeldung" in der heutigen Printausgabe der WNZ. Hier nochmal der Originaltext:

    Keine Lizenz für 2010/11

    Der seit vielen Monaten finanziell mächtig ins Schlingern geratene Handball-Bundesligist HSG Wetzlar hat offenbar (noch) keine Lizenz für die Saison 2010/11 erhalten. Wie aus Kreisen der Grün - Weißen und auch aus Kreisen der Handball-Bundesliga (HBL) durchsickerte, muss die Truppe aus Dutenhofen und Münchholzhausen finanziell kräftig nachbessern, um auch das 13. Jahr im Oberhaus zu erleben. Das neue HSG-Aufsichtsratmitglied, der Lahnauer Bauunternehmer Martin Bender, war kürzlich ohne den sportlichen Leiter Rainer Dotzauer zur HBL nach Dortmund gefahren, um dort die finazielle Situation des Clubs offen zu legen. Nur vier Vereine haben bisher von der HBL, die ihre Ergebnisse erst in den kommenden Wochen veröffentlichen wird, im ersten Anlauf die Bundesliga-Zulassung für die kommende Spielzeit erhalten.


    Es ist wieder mal die mittlerweile bekannte Masche der WNZ, ein Mix aus Gerüchten und Denunziantentum; KEINER der Bundesligisten hat bisher die Lizenz bestätigt bekommen, da die entsprechenden Anträge z.Z. noch alle im Prüfverfahren beim Lizenzierungsausschuss sind.
    Dieser Ausschuss wird im Laufe der nächsten Wochen diese Unterlagen prüfen und sich Zug um Zug bei den Kandidaten melden, bei denen noch Klärungsbedarf bzw. Notwendigkeit der Nachbesserung besteht.

    Bei der HSG hat sich bis jetzt noch NIEMAND gemeldet, was man durchaus auch positiv werten könnte wenn man nur wollte..........!

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    Original von Alphadex


    Mal ganz davon abgesehen, dass das Bild von Sascha Schnobrich im Facebook als "Außendarstellung der HSG Wetzlar" bezeichnet wird :pillepalle:

    Schade, schade dass so klein bei gegeben wird anstatt den Kerl zu verklagen. Aber gut, ist sicherlich die bessere Lösung.

    Im Grunde hat doch die Hetz- und Schmutzkampagne der WNZ gegen die HSG genau das Gegenteil von dem erreicht, was die dortige Sport-Redaktionsleitung und deren Ghostwriter eigentlich wollten.
    Der Kreis derer die sich mit der HSG solidarisieren ist größer geworden, was sich in der Leserabstimmung auf dem WNZ Online-Portal dahingehend äußert, dass sich die Zustimmung zum HSG Zuschuss der Stadt Wetzlar von Anfangs 20%, mittlerweile auf 45% erhöht hat!

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    Original von Christian1701

    Wenn es nicht existenzbedrohend ist, dann gibt es ja auch keinen Grund für diesen Zuschuss.

    Sicherlich ist der Handball ein wichtiger Faktor in Mittelhessen. Aber dieses automatische Durchwinken einiger Politiker (Äußerungen WNZ) muss dem Steuerzahler doch die Zornesröte ins Gesicht treiben.

    Überrascht bin ich über die Sicht hinsichtlich des TV Hüttenberg. Der Kern der Hüttenberger Mannschaft stammt aus der eigenen Jugend. Die meisten der von Dir genannten Spieler wurden in Dutenhofen aussortiert oder raus geekelt. Mich wundert es, dass Du Jan Gorr nicht aufgeführt hast, der auch von Rainer "vertrieben" wurde.

    Ich glaube nicht, dass es mittelfristig in Mittelhessen einen Erstligist geben wird, da der notwendige Großsponsor (hoher 6-stelliger Betrag)fehlt. Wenn man dies also realistisch betrachtet, wäre die Subvention wohl nur ein Herauszögern des Abstiegs.

    Ich möchte auch keineswegs die derzeitigen Leistungen des TV Hüttenberg schmälern, Tatsache ist jedoch, dass man dort ohne die Unterstützung der angeführten Akteure, Du hast recht, Jan Gorr gehört hier ebenso hinzu wie auch noch Sven Pausch, wohl mittlerweile nicht mehr 2. Liga spielen würde.

    Über die Umstände der einzelnen Wechsel brauchen wir nicht zu diskutieren, diese ändern aber nichts an den angeführten Tatsachen.
    Das war übrigens in früheren und erfolgreicheren Jahren des TV Hüttenberg in die umgekehrte Richtung nicht anders - damals profitierte der HSG Vorgänger TSV Dutenhofen auch von "Überhängen" des TVH.

    p.s. wurde der fast ausschließlich den Handballern des TVH zu Gute kommende Ausbau der Sporthalle Hüttenberg nicht auch mit Steuermitteln (zu Recht!) subventioniert?

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    Original von Christian1701

    Ich denke, Deine Sicht trifft es ganz gut. Der Etat vom TVH liegt nach meinem Wissen noch etwas niedriger. Bei einem Zusammenschluss würden außerdem gerade die Beiträge der vielen kleinen einheimischen Sponsoren wegfallen. Auch Firmen, die bei beiden aktiv sind, würden sich überlegen, ob Sie dann diese Gelder einfach addieren. Ein Zusammenschluss würde also nicht wirklich viel neues Geld bringen. Und wie sollte ein solches Gebilde heißen...
    Ich sehe keinen Nutzen für den TV Hüttenberg.

    Persönlich denke ich, dass bis zu dieser Fusion noch sehr viel Wasser die Lahn runter fließen wird. Derzeit für mich ausgeschlossen.

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    Über die Sicht, dass dies nur einen Redakteur kommt, bin ich überrascht, da es ja wohl eine Vorlage für die nächste Stadtverordnetenversammlung gibt. Für mich ist die Argumentation schon etwas irreführend. Man stellt dar, was man für Nachteile gegenüber der alten Halle in Dutenhofen hat. Aber man vergisst geflissentlich, dass man durchschnittlich doppelt soviele Eintrittskarten verkauft, wie früher.
    Ich bin nicht Einwohner der Stadt Wetzlar, würde mich aber furchtbar beschweren, wenn meine Steuergelder soooo ausgegeben werden.

    Es wurde nie behauptet, der "Redakteur" habe diese Eingabe der HSG erfunden sondern lediglich moniert, dass man hier so tut, als hinge die Existenz des Vereins ausschließlich an diesem beantragten Zuschuss der Stadt Wetzlar ab.
    Man sollte sich bei dem Für und Wider dieser öffentlichen Unterstützung auch durchaus einmal Gedanken über die Aufgabe und Leitbild-Funktion einer Profimannschaft wie der HSG machen mit Wirkung auf den Breitensport und der exponierten Stellung und der Tradition des Handballsportes in der heimischen Region schlechthin!
    Wie viele Nachwuchs- und weitere Aktivenmannschaften werden von der HSG direkt generiert und animiert und welchen sozialpolitischen Wert hat dieser Verein hierdurch für Stadt und gesamtes Umland?

    Welche Wertschöpfung erzielt der gesamte mittelhessische Raum für die Sportart Handball durch das Vorhandensein eines Erstligisten und wo wäre der TV Hüttenberg heute, wenn nicht Spieler wie Chalepo, Stzrlec, die Lex - Brüder, Mario Allendörfer und jetzt Seppl Weber zur Verfügung gestanden hätten? Solche Spielerqualtitäten wären im heimischen Raum ohne HSG gar nicht verfügbar gewesen!

    Wenn man dies alles dann ins Verhältnis zur Geldmenge und Wirkung setzt und nun den "Wirkungsgrad" von der Summe an Zuschüssen an andere durchaus anerkennenswerte Vereine wie Kleintierzuchtvereinigungen, Singkreisen usw. vergleichend entgegensetzt, wird die Effektivität einer Unterstützung der HSG durch die Stadt Wetzlar mit Steuermitteln eine ganz andere Wertigkeit erhalten.

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    Original von Arcosh
    Etwas befremdlich finde ich die Formulierungen "drohen" und "verlangen" in diesem Zusammenhang, denn die HSG tritt wohl eher als Bittsteller auf. Da will ich doch hoffen, dass dies nicht wirklich der Ton ist mit dem die HSG Wetzlar gegenüber der Stadt auftritt.

    Die bemängelten 11.000 Euro Hallenmiete pro Spiel (inkl. Strom- und Gaskosten, Umbaukosten und Personal) erscheinen mir auf den ersten Blick auch nicht so hoch, dass man sagen könnte, dass "nahezu alle anderen Handball-Bundesligisten geringere Hallenkosten und/oder Einnahmen aus dem Catering zur Gegenfinanzierung hätten". Man darf ja auch nicht vergessen, dass die HSG mit der Rittal-Arena eine der modernsten Hallen der Liga nutzen kann. Beim aktuellen Schnitt von 3438 Zuschauern bei den Heimspielen der HSG entfallen lediglich 3,20 Euro pro Eintrittskarte auf die Hallenmiete.


    Interessant ist natürlich auch der Hinweis im Kommentar von Ralph Menz, dass der nun der HSG fehlende Geldbetrag in etwa der 2009 an Volker Mudrow gezahlten Abfindung entspricht.

    Ich möchte hier einfach noch mal auf die "besondere" Beziehung des Sportchefs von der WNZ und dem HSG Boss Reimann hinweisen. Da sich dies mittlerweile herum gesprochen hat, tritt der Chefredakteur nun als "Ghostwriter" auf und betreibt seine Stimmungsmache weiter unter den Namen seiner Mitarbeiter und Kollegen. Klingt zwar recht klug ist aber für Insider doch sehr durchsichtig.
    Grundsätzlich sollte nicht davon ausgegangen werden, dass diese vakanten 100.000,-- € das Sein oder Nichtsein der HSG entscheiden werden.
    Dass in solchen Fällen natürlich auch eine gewisse Drohkulisse aufgebaut wird ist doch eher verständlich.

    Wage mal folgende Prognose:

    trotz derzeit fatalem Punktestand hat Minden durchaus noch berechtigte Hoffnungen den Relegationsplatz zu erreichen, da man noch ausreichend Heimspiele gegen schlagbare Gegner hat und auch ein Sieg in Dormagen im Bereich des Möglichen liegt.
    für Dormagen wird es trotz eines Zwischenhochs am Ende nicht mehr reichen, ebenso für Düsseldorf.
    Balingen wird noch max. 2 - 4 Punkte holen, hat aber gegenüber Dormagen und Minden das klar bessere Torverhältnis.
    Burgdorf setzt sich noch deutlich von der Abstiegszone ab.

    Die Tabelle wird am Ende wie folgt aussehen:

    XX. Burgdorf + 21 (aus Restprogramm + 8)

    15. Balingen + 15 (aus Restprogramm + 3)
    16. Minden + 15 (aus Restprogramm + 8)
    17. Dormagen + 14 (aus Restprogramm + 2)
    18. Düsseldorf + 13 (aus Restprogramm + 4)

    Ja, das weiss ich ja. Wurde ja in der PK gesagt. War eher ein Angriff gegen MT Braun. Da diese solche Aussagen gegen uns gemacht haben.
    Was mich einfach stutzt. Die WNZ "schreibt" als gegen die HSG und verbreitet irgendwie Gerüchte. Und die Gießener klärt diese immer wieder auf!! was ist da los??? ?


    Die Antwort ist sehr einfach. Seit Wochen führen der Leiter der WNZ Sportredaktion und HSG Chef Hardo Reimann eine Privatfehde, resultierend aus den Umständen die seinerzeit dazu führten, dass seit dieser Zeit die Pressekonferenz nicht mehr vom WNZ Sportchef moderiert werden darf.

    Leider wird diese Auseinandersetzung auf dem Rücken der vielen HSG Fans ausgetragen und die beiden Beteiligten sollten sich vielleicht mal mit Unterstützung eines neutralen Dritten zusammen setzen um diese Disonanzen zu bereinigen.
    Die HSG braucht die WNZ und die WNZ braucht die HSG als Aushängeschild des heimischen Sports und damit auch wichtigen Faktor der regionalen Presse und deren Sportberichterstattung.

    Es kann nicht länger angehen, dass durch solche persönlichen Animositäten die insgesamt durchaus beachtenswerte Leistung und Arbeit aller HSG Verantwortlichen, 11 Jahre Bundesligahandball für die überaus zahlreichen heimischen Handballfans organisiert zu haben, so pauschal niedergemacht wird und mit solchen Negativ-Berichten die eigentlich nur eine Person treffen sollen, die gesamte HSG mit allen Fans und Sponsoren beschädigt!

    Es ist wohl beispiellos in der deutschen Presselandschaft, dass eine Regionalzeitung so gezielt Negativberichterstattung über einen lokalen Sportverein mit weit über die Grenzen hinaus gehender Popularität betreibt!

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    Original von Copa51


    Sieht also doch nach einem Wechsel aus. Wenn Schmidt wirklich eine Klausel im Vertrag hat ist die Aussage von Seiten der HSG er würde auf jeden Fall bleiben aber auch seltsam.

    Diese Ausstiegsklausel GAB es mal, laut Pressekonferenz der HSG Wetzlar vom 23.02. wurde diese aber in einem aktualisierten Vertrag mit Kevin Schmidt mittlerweile gestrichen.
    Hängt sicher mit dem Weggang von Allendorf zusammen und der doch vorhandenen Rivalität der Beiden in der Vergangenheit um die Linksaußenposition.

    Die PK auf den Punkt gebracht:

    ALLE offenen Rechnungen an Sozialversicherungen, Finanzamt usw. sind bezahlt.
    Spielergehälter bis einschließlich Januar wurden überwiesen.
    Finanzierung der laufenden Runde ist gesichert
    Finanzierungsplan für nächste Saison steht
    Allendorf hat laut Schnobrich einen von der HSG unterschriebenen Vertrag in den Händen gehabt und seine feste Zusage gegeben diesen zu akzeptieren und zu unterschreiben. Schnobrich hat diesen Vorgang nur noch für eine Formalie gehalten und sich auf Allendorfs Wort verlassen. Er hat es als seinen persönlichen Fehler eingestanden, hier nicht mit ausreichendem Nachdruck diese versprochene Unterschrift termingerecht einzufordern.

    Mit Fäth, Hacko und Müller hat man bereits 3 Neuverpflichtungen getätigt, wobei besonders Fäth von Trainer Roth als absoluter Juwel angesehen wird und hiermit nach seinen Worten der Weggang von Djordjic mehr als kompensiert wurde.

    Der Markt wird nach weiteren bezahlbaren Perspektivspielern sondiert um für die neue Saison nach Roths Worten "die vielleicht beste Mannschaft zu präsentieren, die je für Wetzlar gespielt hat".
    Juniorennationalspieler Schmidt bleibt ebenso wie Trainer Roth und die Verhandlungen mit Weber laufen noch, wenngleich Roth anmerkte, dass Spieler so lange "auf dem Markt" blieben bis ein neuer Vertrag abgeschlossen sei.

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    Original von alter Sack
    Nun spricht Allendorf
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    Die finanzielle Perspektive ist glaubhaft, hoffentlich hat sich Michael aber auch die "sportlichen Perspektiven" schriftlich fixieren lassen, denn was ein Handschlag oder eine mündliche Zusage nach Melsunger Lesart wert ist, hat deren sportlicher Leiter, Alexander Fölker, im gestrigen DSF Halbzeitinterview ja sehr eindrucksvoll dargestellt und ausgeführt......!

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    Original von Bronco
    wie gewünscht, dann ab sofort bzgl. der HSG Wetzlar hier weiter:

    habe jetzt die letzten 2 Tage mit mehreren Spielern der HSG gesprochen und mein WORT gegeben KEINE detaillierten Infos weiterzugeben.

    aber:

    Oh, Oh, Oh, was ich da jetzt gehört habe, erklärt die ganzen feststehenden Spielerwechsel und Spielerwechsel-Absichten und
    das neue HSG-Management bekleckert sich dabei nicht mit Ruhm.
    Für mich ist aus Sicht der Spieler nun vieles nachvollziehbar.

    und für künftige Nachfragen anderer User:
    NEIN, ich werde nichts sagen und mein Wort halten - möchte nur darauf hinweisen, das diese ganzen Wechsel der Spieler erklärbar sind.

    Deine "Informationen" lassen auf einen spätpupertären Entwicklungsstand schließen, der normalerweise bei den meisten mit dem 17.Lebensjahr abgeschlossen ist, sich bei Dir aber etwas länger hinzuziehen scheint.

    Frei nach dem Motto "ich weiss was, sage es aber nicht!" Entweder Du hältst Dein Versprechen und schweigst ganz oder bringst Fakten!

    Wenn Du wirklich ein Fan der HSG bist, dann gedulde Dich einfach noch bis zum Dienstag zur Pressekonferenz um auch wieder Positives zu vernehmen, bist Du allerdings kein echter HSG-ler wirst Du dann wohl eher enttäuscht sein........


    Dich Hat wohl Frau Braun extra zum Stänkern angeheuert..........!

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    Original von Kasselerin66
    folgende Fakten "könnten" sich bei diesem Wechsel - unter Umständen - auch zugetragen haben und entscheidenden Einfluß gehabt haben:


    5. Bei Melsungen passiert zukünftig "Grosses" und Frau Braun macht endlich ernst !

    Aber Alles "reine Spekulation" ... aber wer weiß, vielleicht sind wir in spätestens einem halben Jahr schlauer ????

    Ich glaube, das keine "Abzocke eines Spielers" dahinter steckt !

    Sicher wird es noch die eine oder andere Veröffentlichung in dieser Angelegenheit geben. Eine sehr dubiose Rolle spielt aber in meinen Augen der "Berater" von Michael der durch die nun fällige Provision zunächst mal der einzige Gewinner dieser Aktion werden wird.

    Was hat den nur geritten, Allendorf einen Wechsel nach Melsungen zu vermitteln?

    Wenn er nach Gummersbach, Göppingen oder von mir aus auch nach Berlin gewechselt wäre, könnte man das mit höheren sportlichen Ambitionen noch einigermaßen erklären. Aber welcher Spieler aus "Frau Brauns Private Boys Club" hat den hier schon mal einen Entwickungssprung nach vorne gemacht?
    Hier spielen nur Söldner die dorthin gehen, wo man das Geld am leichtesten verdienen kann um dann mit schnell gefüllten Taschen wieder in die Heimat zurück zu kehren.

    Was Frau Baun im Handball "Großes" schon geleistet hat, läßt sich bei Betrachtung der Geschichte des Melsunger Handballs mit den vielen Namensänderungen usw. leicht verfolgen.

    kurzfristigen Erfolg kann man kaufen, Sympathie zum Glück nicht!

    Zitat

    Original von N.M.
    Ja ich kann das eigentlich auch nicht verstehen.
    Denn gerade nach dem Wechsel von S.S. Christophersen im Sommer nach Berlin hätte Djordjic"gut getan".
    Denn er hätte sich Wetzlar weiterentwickeln können ohne großen Druck.
    In Flensburg wird von ihm gleich wesentlich mehr erwartet.

    Vielleicht waren diese Ungeduld und mangelnde Selbsteinschätzung ja genau sein Problem in Wetzlar..!

    Das hast du geil geschrieben :lol: Smoler kann demnach gar nichts und Jungwirth ist dann sein gleichwertiger Ersatz...demnach genauso schwach :lol:[/quote]

    Natürlich hat Smoler auch gute Leistungen gezeigt, nur unter Abwägung aller positiven und negativen Dinge ist Jungwirth sicherlich gleichwertig in der Summer, wenngleich mit unterschiedlicher Wertigkeit der einzelnen Faktoren.

    Diese "Massenflucht" in Wetzlar versteh ich nicht :-/[/quote]

    Ich würde hier weder von "Massenflucht" noch von "Aderlass" bei der HSG sprechen! Bei nüchterner Betrachtung der 3 Abwanderungswilligen muss festgehalten werden, dass Avishay Smoler nach seiner Verletzung bei weitem nicht mehr seine alte Klasse zurückgefunden hat und man zunehmend den Eindruck gewinnt, dass er mit seinen übertriebenen Trickwurfversuchen mehr für seine eigene Selbstverspieltheit agiert als sich in den Dienst der Mannschaft zu stellen und zu dem ein miserabler Abwehrspieler ist (4! der letzten Tore bei der Niederlage gegen Dormagen wurden von Außen gegen seine Abwehrposition erzielt).
    Peter Jungwirth ist hier ein gleichwertiger Ersatz.

    Michael Allendorf ist zwar durchaus ein Sympathieträger der Wetzlarer, Linksaußen sind aber auf dem Spielermarkt nicht unbedingt Mangelware und Eigengewächse wie Aljoscha Schmidt (wie lange läuft dessen Vertrag noch in Minden..?) mussten aus diesem Grunde den Verein sogar schon verlassen.
    Mit Kevin Schmidt hat man darüber hinaus bereits eine Superalternative aus eigenem Nachwuchs, die während der Verletzungspause von Allendorf mehr als guter Ersatz war.

    Dass ein Spieler wie Christophersen, ähnlich wie damals Kaufmann, die HSG Wetzlar nur als Sprungbrett benutzen wird, sollte ihm weder angekreidet noch als Überraschung hoch stilisiert werden.Wenn nun doch Djordjic mit der Aussicht auf längere Einsatzzeiten gehalten werden könnte, stünde der HSG durchaus eine junge schlagkräftige Truppe zur Verfügung, die zudem sicherlich auch den angespannten Etat erheblich entlastete.