Beiträge von BUMM


    Dich Hat wohl Frau Braun extra zum Stänkern angeheuert..........!

    Zitat

    Original von Kasselerin66
    folgende Fakten "könnten" sich bei diesem Wechsel - unter Umständen - auch zugetragen haben und entscheidenden Einfluß gehabt haben:


    5. Bei Melsungen passiert zukünftig "Grosses" und Frau Braun macht endlich ernst !

    Aber Alles "reine Spekulation" ... aber wer weiß, vielleicht sind wir in spätestens einem halben Jahr schlauer ????

    Ich glaube, das keine "Abzocke eines Spielers" dahinter steckt !

    Sicher wird es noch die eine oder andere Veröffentlichung in dieser Angelegenheit geben. Eine sehr dubiose Rolle spielt aber in meinen Augen der "Berater" von Michael der durch die nun fällige Provision zunächst mal der einzige Gewinner dieser Aktion werden wird.

    Was hat den nur geritten, Allendorf einen Wechsel nach Melsungen zu vermitteln?

    Wenn er nach Gummersbach, Göppingen oder von mir aus auch nach Berlin gewechselt wäre, könnte man das mit höheren sportlichen Ambitionen noch einigermaßen erklären. Aber welcher Spieler aus "Frau Brauns Private Boys Club" hat den hier schon mal einen Entwickungssprung nach vorne gemacht?
    Hier spielen nur Söldner die dorthin gehen, wo man das Geld am leichtesten verdienen kann um dann mit schnell gefüllten Taschen wieder in die Heimat zurück zu kehren.

    Was Frau Baun im Handball "Großes" schon geleistet hat, läßt sich bei Betrachtung der Geschichte des Melsunger Handballs mit den vielen Namensänderungen usw. leicht verfolgen.

    kurzfristigen Erfolg kann man kaufen, Sympathie zum Glück nicht!

    Zitat

    Original von N.M.
    Ja ich kann das eigentlich auch nicht verstehen.
    Denn gerade nach dem Wechsel von S.S. Christophersen im Sommer nach Berlin hätte Djordjic"gut getan".
    Denn er hätte sich Wetzlar weiterentwickeln können ohne großen Druck.
    In Flensburg wird von ihm gleich wesentlich mehr erwartet.

    Vielleicht waren diese Ungeduld und mangelnde Selbsteinschätzung ja genau sein Problem in Wetzlar..!

    Das hast du geil geschrieben :lol: Smoler kann demnach gar nichts und Jungwirth ist dann sein gleichwertiger Ersatz...demnach genauso schwach :lol:[/quote]

    Natürlich hat Smoler auch gute Leistungen gezeigt, nur unter Abwägung aller positiven und negativen Dinge ist Jungwirth sicherlich gleichwertig in der Summer, wenngleich mit unterschiedlicher Wertigkeit der einzelnen Faktoren.

    Diese "Massenflucht" in Wetzlar versteh ich nicht :-/[/quote]

    Ich würde hier weder von "Massenflucht" noch von "Aderlass" bei der HSG sprechen! Bei nüchterner Betrachtung der 3 Abwanderungswilligen muss festgehalten werden, dass Avishay Smoler nach seiner Verletzung bei weitem nicht mehr seine alte Klasse zurückgefunden hat und man zunehmend den Eindruck gewinnt, dass er mit seinen übertriebenen Trickwurfversuchen mehr für seine eigene Selbstverspieltheit agiert als sich in den Dienst der Mannschaft zu stellen und zu dem ein miserabler Abwehrspieler ist (4! der letzten Tore bei der Niederlage gegen Dormagen wurden von Außen gegen seine Abwehrposition erzielt).
    Peter Jungwirth ist hier ein gleichwertiger Ersatz.

    Michael Allendorf ist zwar durchaus ein Sympathieträger der Wetzlarer, Linksaußen sind aber auf dem Spielermarkt nicht unbedingt Mangelware und Eigengewächse wie Aljoscha Schmidt (wie lange läuft dessen Vertrag noch in Minden..?) mussten aus diesem Grunde den Verein sogar schon verlassen.
    Mit Kevin Schmidt hat man darüber hinaus bereits eine Superalternative aus eigenem Nachwuchs, die während der Verletzungspause von Allendorf mehr als guter Ersatz war.

    Dass ein Spieler wie Christophersen, ähnlich wie damals Kaufmann, die HSG Wetzlar nur als Sprungbrett benutzen wird, sollte ihm weder angekreidet noch als Überraschung hoch stilisiert werden.Wenn nun doch Djordjic mit der Aussicht auf längere Einsatzzeiten gehalten werden könnte, stünde der HSG durchaus eine junge schlagkräftige Truppe zur Verfügung, die zudem sicherlich auch den angespannten Etat erheblich entlastete.

    Spielentscheidend für den Kieler Sieg war sicherlich die Superform von Thierry Omeyer, der in der 2. Hälfte reihenweise beste Einwurfmöglichkeiten der HSG zunichte machte und bei den Gästen auch ein spürbarer Kräfteverschleiß auf kam.

    Begünstigt wurde das am Ende doch noch recht klare Ergebnis für den THW auch von den Pritschow Zwillingen, die sich von den schon nach wenigen Ballwechseln nach "Zeitspiel" rufenden Zuschauern und den am Seitenrand ebenso wild gestikulierenden THW Offiziellen zu sehr beeinflussen ließen und den konzentrierten Spielaufbau der HSG mit oft total überzogenen Passivspielwarnungen vorzeitig abbrachen und Wetzlar zu unvorbereiteten Torschüssen nötigte, die dann von den Kielern eiskalt mit Tempogegenstößen gekontert werden konnten.

    In der ersten Hälfte hätte die HSG Führung sogar noch deutlicher ausfallen können! Aber auch hier zeichneten sich die SR durch großzügige Siebenmeterentscheidungen zugunsten der Heimmannschaft aus, die von den ersten 11 Treffern immerhin 5 lediglich durch Strafwürfe erzielen konnte.

    Man sollte doch bei der Bewertung der Schiedsrichterleistungen von beiden Anhängergruppen (dazu gehört auch die Lokalpresse) eine gewisse Subjektivität voraussetzen und auch tolerieren.
    Ich denke keine der beiden Mannschaften (Feldspieler) hat wirklich bewusst unfair gespielt, auch nicht der Grieche. Der Unterschied zwischen "gesunder Härte" und Unfairness liegt aber genau im Verhalten zwischen Chalkidis, Bult, Göde usw. und einem Silvio Heinevetter, der durch seine permanenten Diskussionen und Provokationen halt nicht nur bei den Zuschauern nicht gerade Freundschaften knüpft und Sympathiepunkte sammelt!
    Der Ellenbogencheck gegen Allendorf von ihm war darüber hinaus unzweifelhaft eine zumindest grobe Unsportlichkeit und wurde von den Schiedsrichtern genauso übersehen (durchaus menschlich und man sollte keineswegs Absicht unterstellen), wie der nicht gegebene HSG Treffer gegen Ende der 1. Halbzeit als der Ball eindeutig hinter der Torlinie lag, Heinevetters "Hinterteil" dem Torschiedsrichter aber hierzu die Sicht nahm.

    Hätte sich der HSV in den Jahren 2004-2005 den Kriterien stellen müssen, die heute der VFL Gummersbach zu erfüllen hat, würde es den Hamburger Retortenverein schon lange nicht mehr geben.
    Ich möchte Herrn Rudolph nicht die gleichen krimminellen Machenschaften unterstellen, die den Vorgänger VFL Bad Schwartau überhaupt erst zum Verkauf seiner Lizenz nach Hamburg gezwungen hat, aber auch Rudolph hat durch juristische Spitzfindigkeiten und "Unterstützung" des zuständigen Richters beim Amtsgericht, der seinerzeit die schon längst überfällige Konkurseröffnung so lange verzögert hat bis die Saison beendet war, überhaupt erst den Bundesligaverbleib retten können.

    Eines haben VFL und HSV allerdings gemeinsam und das sind die einflußreichen Fürsprecher zur rechten Zeit in der HBL Führung. Der HSV belohnte seinerzeit einen gewissen Heinz Jacobsen mit dem HSV Vorsitz für seinen Einsatz zum Erhalt der Lizenz und der VFL kann sich der Unterstützung eines Ulrich Strombach sicher sein, der schon einmal eine Lizenzverweigerung des VFL durch den BL Ausschuss eigenmächtig widerrief.

    VFL Gummersbach : HSG Wetzlar 39:37

    Ein Wahnsinnsspiel mit allem was der Handballsport bietet! Für mich war Wetzlar in der regulären Spielzeit die spielfreudigere Mannschaft während der VFL vor allem von der individuellen Wurfstärke von Pfahl sowie dem bärenstarken Gunnarsson am Kreis lebte und natürlich vom alles überragenden Stoijanovic. Hätte Weber nur annähernd in der regulären Spielzeit die Form, insbesondere der 2. Verlängerung, gezeigt, wäre die HSG nach 60 Minuten als Sieger vom Platz gegangen.
    In der Verlängerung selbst war sicher auch der Mut von VFL Trainer Hasanefendic mit ausschlaggebend, mit Steffen Fäth eine neue Variante in das Angriffsspiel einzubauen, während Roth diese mit Djordic durchaus auch vorhandene Option nicht zog und mit der Stammsieben am Ende durchzog.
    Am Ende ist man halt immer schlauer....
    Bleibt nun die Spannung für das HSG Spiel am Freitag gegen Lemgo und die Frage ob die Spieler den Elan aus Gummersbach mitnehmen können oder doch eher der Kräfteverschleiß der 80 Minuten zu spüren sein wird.

    HSG Wetzlar - TBV Lemgo
    THW Kiel - VfL Gummersbach
    HSG Düsseldorf - SG Flensburg-Handewitt
    TV Großwallstadt - MT Melsungen
    HBW Balingen-Weilstetten - Rhein-Neckar-Löwen
    Füchse Berlin - FA Göppingen
    SC Magdeburg - TSV Hannover-Burgdorf
    TuS N-Lübbecke - GWD Minden
    HSV Hamburg - TSV Dormagen

    Warum versucht man es nicht einfach mal mit einer Mannschaft die man sich auch leisten kann? Hier wird genörgelt vom "Rummkrebsen" mit 2500 - 3000 Zuschauern! Es gibt Teams die sich schon seit Jahren mit solchen und sogar niedrigeren Zuschauerzahlen in der 1. Bundesliga halten und Vereine wie Minden, Grosswallstadt, Wetzlar, Göppingen würden sich "von" schreiben, wenn ihnen Etats zur Verfügung stünden wie der, der in GM nach Abzug der Unterfinanzierung immer noch übrig bleibt!

    Man muss halt seine Ansprüche etwas herunter schrauben und wenn die Region nur Bundesliga unterhalb Platz 10 finanzieren kann ist es eben so. Woanders geht es auch und auch hier wird dennoch durchaus Spannung und Unterhaltung geboten.

    Die "wohltätigen 3" müssen nur rechtzeitig darauf achten, dass die neugewonnenen Sponsoren und Edelfans sich nicht irgendwann einmal darüber wundern, dass auf dem Spielfeld der Ball statt mit Schlägern oder Füssen mit der Hand berührt werden darf, die zwei gelben mit der Pfeife keine lebenden Werbeträger oder Clowns sind und der Sport Handball und nicht "Extreme Fighting" genannt wird bei dem die Tor-Netze dem Schutz der Zuschauer und nicht der Fluchtverhinderung der Akteure dienen.......

    Die Rechnung ist eigentlich ganz einfach: In jeder Saison gibt es mindestens 5-6 Vereine, die die CL Teilnahme fest in Ihr Budget aufnehmen und das Geld auch verplanen bevor sie es wirklich eingenommen haben. Da aber nun mal nur 3 die CL Quali schaffen können, resultiert hieraus dann ganz zwangsläufig, dass 2-3 dieser Unternehmen am Saisonende ein gewaltiges Defizit haben.....!

    p.s.
    Dies sollte auch den Prüfern der Lizensierungsunterlagen mal klar werden.

    Zitat

    Original von diwei
    OHNE kOMMENTAR


    Jetzt wissen wir doch, warum Herr Strombach dem Ägypter gegenüber so wohlgefällig war - ein unglaublicher Skandal -.
    Übrigens war dieser Herr Strombach auch derjenige, der dem VFL Gummersbach vor einigen Jahren eine Lizenz im Rahmen eines "Gnadenaktes" im Alleingang erteilt hat, die zuvor in zwei Instanzen von den zuständigen Stellen verweigert wurde!