Beiträge von immerweiter

    Wenn die Mannschaft Platz 5 oder 6 erreicht hat sie das Minimalziel erreicht.

    Nein. Das halte ich für überzogen. Falls diese Meinung weiter verbreitet ist, erklärt sie aber auch einen Teil der übertrieben gefrusteten Aussagen hier. Das Minimalziel war und ist das Viertelfinale. Alles, was danach kommt, ist Bonus. Das sieht man auch daran, dass wir gegen die beiden (potenziellen) Gegner in den Platzierungsspielen zuletzt nix gerissen haben. Platz 5 wäre nahe am derzeitigen Optimum und allemal ein echter Erfolg.

    Tja, die alte Frage nach dem halb vollen oder halb leeren Glas...

    Wir könnten uns freuen, dass wir das Spiel trotz einiger Fehler relativ lange offen halten konnten. Warum? Weil wir zunächst das TW-Duell klar gewonnen haben und zeitweilig auch in der Abwehr ganz gut gearbeitet haben.

    Der Einbruch danach war aber dann doch heftiger als erwartet / befürchtet. Da waren wir hintenraus körperlich und mental platt, wie es scheint. Im Grunde ist aber genau das passiert, was fast alle Experten (also auch wir hier in der HE ;) ) vorher gesagt haben:

    -Wir haben eine Chance, wenn wir das TW-Duell klar gewinnen. Hat trotz guter Leistung von Wolff leider nur eine Halbzeit geklappt

    -Wir brauchen Druck und Tore aus dem Rückraum neben Knorr. War nix heute.

    -Wir dürfen nur wenige Fehler machen, um Frankreich nicht ins Tempospiel kommen zu lassen. Das Gegenteil war heute der Fall, und zwar schon in der ersten Hälfte. In der zweiten dann noch mehr.

    -Wir brauchen aus dem gleichen Grund eine gute Wurfquote. War in der zweiten Hälfte nicht mehr gegeben.

    Von vier Voraussetzungen fürs Gewinnen war eine zeitweilig erfüllt. Ergo haben wir das Spiel - wie erwartet / befürchtet verloren. Und auch in dieser Höhe mehr oder weniger verdient.


    Während wir in unserer ersten Reihe zumindest auf konstantem Niveau kaum Halbfinalpotenzial haben, hat Frankreich (und auch mindestens zwei der drei anderen Halbfinalisten) auf nahezu jeder Position zwei Spieler dieser Klasse. Während wir Mem lange Zeit ganz ordentlich verteidigen, schickt Frankreich halt den Remili raus, der uns das Fell über die Ohren zieht. Dass sie einen Mahe 40 Minuten auf der Bank lassen können, wurde hier ja schon geschrieben. Während wir von der Bank so gut wie keine frischen Impulse aufs Feld schicken können. Und dann wundern wir uns, dass bei unseren Jungs der Saft ausgeht? Und damit die Zahl der Fehler noch höher wird. Von wegen Teufelskreis und so.

    Man muss sich ja nur mal überlegen, wer von unseren Feldspielern im Kader eines der Halbfinalisten stehen würde. Den Knorr würden die meisten schon nehmen, denke ich. Aber sonst? Selbst unsere Kreisläufer, die in unserem Team sehr gehobenes Niveau repräsentieren, müssten anderswo um ihren Platz kämpfen.

    Wer nun aber die gezeigte Leistung erbärmlich oder blamabel findet, überzieht in meinen Augen gewaltig. Die Überraschung nicht zu schaffen, ist keine Blamage. Dass wir uns alle vielleicht ein bisschen näher dran wähnten, mag zur ersten Enttäuschung beitragen. Aber im Grunde mussten wir heute und auch am Montag nur lernen, dass im Sport halt kleine Schritte in der Entwicklung doch der Normalfall sind, nicht die Leistungsexplosionen.


    So, das waren jetzt meine staatstragenden Worte :cool:

    Oder willst die weiter auf Weber, Drux oder wen auch immer warten, dass er auf RL explodiert?

    Ich gesteh´s: Ich habe Weber noch nicht ganz abgeschrieben. Ich hab schon so geile Spiele von dem gesehen, da habe ich immer noch die leise Hoffnung, dass er in diesem Turnier noch explodiert und mal vier, fünf Buden macht. Und heute wäre ein sehr guter Zeitpunkt dafür ;)

    Da hast du schon recht, womöglich brauchen wir Köster vorne ganz dringend. Aber auch in der 6:0 hat mir Köster mit am besten gefallen in der Mitte.

    Vorne würde ich Witzke wieder eine Chance geben. Der hat gegen Norwegen in der Kombi sehr gut funktioniert und hätte am Ende durchaus ein entscheidender Faktor werden können - wenn er denn noch gedurft hätte. Aber grau ist alle Theorie...


    Btw., was für mich schon ein großer Unterschied zu den Turnieren zuvor ist: Alfreds taktische Antworten auf den Spielverlauf passen bis jetzt. Das war bei Prokop oft anders und auch bei Alfreds ersten Turnieren. Wobei die Gründe vielfältig sind. Aber bis jetzt hat´s funktioniert, wenn er was gedreht hat. Von daher hoffe ich auf gute taktische Aufgaben für die Franzosen. Irgendwie müssen wir ja kaschieren, dass (zu) viel über Knorr läuft.

    Noch was anderes, nämlich ein nicht-repräsentatives Stimmungsbild aus meinem Bekanntenkreis: Meine B-Jugend-Mädels, meine AH-Mannschaft und diverse Eltern, Freunde etc., die selber nie Handball gespielt haben, aber treue TV-Gucker sind. Das Fazit ist eindeutig, nämlich quasi hundertprozentig: Tolles Spiel, wieder ein starker Auftritt, schade, dass es nicht ganz gereicht hat, gegen Frankreich ist was drin, und wenn nicht, dann gehen wir mit einer ähnlichen Laistung hocherhobenen Hauptes aus dem Turnier.


    Ich finde, das ist das wichtigste Pfund, mit dem unsere Nationalmannschaft nach diesem Turnier wuchern kann. Völlig unabhängig, ob man jede Einschätzung teilt. Es macht Spaß zuzuschauen wie seit 2016 nicht mehr.

    Alle Einwände gegen Heymann sind berechtigt: Schon zwei schwere Verletzungen in jungen Jahren, wahrscheinlich auch deshalb noch nicht konstant genug in der Liga, in der Nationalmannschaft noch nix gerissen. Und trotzdem sollte man ihn noch nicht abschreiben.

    - Wenn er wieder wirklich fit wird,

    - Wenn er sein altes Niveau wieder erreicht und mittelfristig übertrifft,

    - Wenn er seine PS auch in der DHB-Auswahl mal auf die Platte bringt,

    dann hat er Voraussetzungen wie wenige. Wurfstark, als Anspieler oft unterschätzt und vergleichsweise stark in der Abwehr - das Paket bieten nicht viele. Und sei´s wirklich nur, damit man Köster für 20 Minuten entlasten kann. Der hat nämlich tatsächlich alle Anlagen für eine echte Granate im linken Rückraum. Nur halt nicht 60 Minuten vorne wie hinten. Und vielleicht eher in zwei Jahren als in den nächsten Spielen.

    Von den anderen gehandelten Namen macht derzeit wohl Ahouansou wirklich die meisten Hoffnungen. Bei allen anderen Genannten muss schon so viel passieren, dass wir auch auf Kai aus der Kiste hoffen können.

    Wer hier bei diesem Spiel noch über Fehler der Schiris schreibt, hat den Sinn einer Selbstanalyse verfehlt.

    Ähm, wer von uns soll sich jetzt selbst analysieren? Also ich fand meine Leistung vor dem Bildschirm sehr solide. Zwei Pils getrunken, mehrmals die Faust geballt, laut aufgestöhnt, aber immer die Ruhe bewahrt. Dazu als Handballexperte in der Familie mein Fachwissen an die Frauen gebracht. An mir lag´s also nicht. ;)

    Aber Spaß beiseite, die beiden diskutierten Entscheidungen hätte ich - ganz ohne Fanbrille natürlich - anders getroffen, aber insgesamt waren die Schiedsrichter ausgezeichnet.

    Also ich habe die Kritiker von Knorr jetzt nicht so verstanden, dass er Schuld an der Niederlage sein soll. Klar, hätte er in der zweiten Hälfte noch mal sieben Buden gemacht, dann... Aber das hat ja wohl niemand ernsthaft erwartet. Nur hatten wir im Angriff heute außer ihm nicht viel mehr als das Prinzip Hoffnung. Aber dafür hätte der eine oder andere über sich hinauswachsen müssen.

    M#Bengue kommt mir dabei übrigens etwas zu schlecht weg. Wenn er seinen letzten reinmacht, hat er 3/5 und zwei Assists. Und dazu eine sehr gute Abwehrleistung. Aber so war´s halt auch ein Fehlwurf zu viel. Trotzdem solide im Vergleich zu Häfner heute.

    Sehe ich das richtig? Wenn Kroatien ins VF kommen will, muss Ägypten gegen Dänemark gewinnen und Kroatien in den beiden "einfachen" letzten Spielen 21 Tore Differenz gegenüber Dänemark aufholen. Niederlagen von Ägypten und Dänemark gegen Bahrain bzw. USA einmal ausgeschlossen.

    Naja, da muss ich jetzt den Kollegen in Schutz nehmen. Nichts anderes sagt er ja: Wenn du vorher prellst, ist das beidbeinige Einspringen (vulgo: Nullschritt) eben kein Nullkontakt mehr. Ist mir auch schon häufig aufgefallen. Aber nicht erst bei dieser WM.

    Ich möchte hier mal eine Lanze für die Reformen im Kinderhandballbereich in den letzten 10, 15 Jahren brechen. Vorab: Ich kann nicht beurteilen, ob eine Folge der DHB-Konzeption im Spitzenhandball ist, dass wir Kreativität, Nonkonformismus und Schlitzohrigkeit bei der Jugendförderung im Leistungsbereich vernachlässigen, wie teilweise bemängelt wird. Mein Feld ist die Basisarbeit, und da ist mein Fazit uneingeschränkt positiv.

    Kurzer Rückblick: Zu Beginn meiner Trainertätigkeit (das ist echt schon lange her, nämlich1986) sahen Kinder-Handballspiele oft so aus wie exemplarisch bei der D-Jugend in meinem eigenen Verein: Zwei 6:0-Deckungen, vor denen sich der Angriff den Ball ohne große Bewegung von links nach rechts durchspielte, bis der Halbrechte, anderthalb Kopf größer als der Rest und im Zweitsport erfolgreicher Kugelstoßer, irgendwann aus dem Stemmschritt den Ball in den Winkel nagelte. Der hätte auch gleich werfen können, aber die Vorgabe des Trainers war nun mal "zweimal durchspielen". Es kam wie es kommen musste: Irgendwann wuchsen auch die anderen. Stemmwurf - Tor war nicht mehr, aber weder der Torjäger noch seine Mitspieler hatten ein Instumentarium, um irgendwie anders erfolgreich zu sein. Der Linkshänder hat in der B-Jugend aufgehört, manche seiner Mitspieler waren noch jahrelang Stützen der Herrenmannschaft - mit Können, das sie sich oft erst bei den Aktiven angeeignet hatten.

    Wenn ich mir meine Jugendmannschaften aus den Nullerjahren und darüber hinaus anschaue, liegen Welten zwischen denen und meinen Teams der letzten Jahre - obwohl wir immer noch in etwa in der gleichen Liga spielen. Selbst schwächere Spielerinnen behrrschen einen technisch sauberen 1:1 Durchbruch (wenn auch nicht unbedingt mit der nötigen Dynamik), die Passgeschwindigkeit und -härte ist deutlich höher, das "Auge" für den Mitspieler und die Qualität der Lösungen ebenfalls. Und woran liegt´s? In meinen Augen an den Vorgaben zum offensiven, ballorientierten Abwehrspiel.

    Dass die Spielerinnen, tatsächlich vor allem die Mädels, Schwierigkeiten haben, eine Gegnerin festzumachen, das Stoppfoul zu setzen und gegenerische Aktionen im Ansatz zu unterbinden, ist wahr. Aber das ist nach meiner Erfahrung ein vorübergehendes Problem, vor allem in der C- und B-Jugend. Jedenfalls ist es deutlich leichter, in diesem Alter ins körperbetonte Abwehrspiel einzusteigen, als einer Damenspielerin noch einen erfolgreichen Durchbruch gegen die Hand beizubringen.

    Im (unterklassigen) Damenbereich ist es fast immer erfolgreicher, eine defensive Abwehrformation zu wählen, was vor allem am Mangel an geeeigneten Shooterinnen aus 9m+ in diesen Klassen liegt. Aber die Spielerinnen profitieren auch da ungemein von den Grundlagen im 1:1, die einst in der F- bis D-Jugend gelegt wurden.

    Erst mal Tach, Hans Richard und willkommen in der HE. Du wirst hoffentlich feststellen, dass es hier noch viele weitere interessante Themen gibt, nicht nur die "Causa A. Fuhr".

    "Generell ist im Sport die Wortwahl sicher oft gröber als im normalen Alltagsgeschehen, häufig nicht druckreif. Es geht aber nie um persönliche Beleidigungen, sondern geschieht im Eifer des Gefechts und der Emotion." Das ist ein Satz aus dem mittleren 20. Jahrhundert und sollte den Kommunikations-Verantwortlichen um die Ohren gehauen werden. Er legitimiert Respektlosigkeit gegenüber und Erniedrigung von Frauen. Auch "im Eifer des Gefechts" dürfen Führungskräfte wie Trainer nicht mal ansatzweise beleidigend auftreten. Wer das nicht kapiert, wer diesbezüglich seine Emotionen nicht im Griff hat, hat auf einer Trainerbank nichts mehr verloren.

    Ich hab mal die gleiche Textstelle ausgesucht wie mein Vorredner. Warum? Weil mir dieser Satz genau so sauer aufgestoßen ist wie dir. Das wurde und wird ja so oder so ähnlich häufiger angeführt, um verbale Entgleisungen im Sport ein Stück weit zu rechtfertigen. Wenn damit gemeint ist, dass man in der Hitze des Gefechts nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen darf - ok. Wenn damit gemeint ist, dass es dem Sport alle Emotionen nimmt, wenn ich auch auf der Bank jeden Satz von einem Kommunikationsanwalt absegnen lassen muss - kann ich auch mit. Aber ich bin voll und ganz bei dir, wenn du den Verweis auf die besondere Drucksituation als "Legitimation für Respektlosgkeit und Erniedrigung" empfindest.

    Ich bin seit mehr als 30 Jahren Trainer, nicht im Leistungshandball, aber im weiblichen Bereich in allen Altersklassen von den Minis bis zu den Frauen. Ich kommuniziere unter Druck, also in erster Linie während des Spiels, auch anders als entspannt und reflektiert im Training. Ich bin auch nicht immer sachlich in meiner Wortwahl, ich habe vor allem eine völlig andere Lautstärke - soll heißen, ich brülle mir auch mal die Seele aus dem Leib - und ich hab auch schon meine Wasserflasche hinter die Bank gepfeffert.

    Kleiner Exkurs: Ich finde, das gehört auch ein Stück weit dazu. Teilweise, weil ich den Ärger raus lassen muss, um nicht daran zu ersticken. Teilweise, weil ich nicht als Eisklotz rumstehen kann, wenn ich meinen Mädels Leidenschaft und eine 100%-Einstellung vermitteln will. Aber auch das hat Grenzen. Zwei Beispiele: Ich muss als Trainer erkennen, ob ich es mit Verunsicherung oder mit Lustlosigkeit zu tun habe. Erfordert eine völlig unterschiedliche Kommunikation. Oder ich muss in der Kommunikation mit dem Schiedsrichter jederzeit bedenken, ob ich gerade meiner Mannschaft helfe oder ihr schade. Das ist eine Professionalität, die ich von den hauptamtlichen Kollegen noch viel stärker einfordern kann.

    Aber, und jetzt kommt´s: Nie, nie, nie kämen mir Begriffe wie "fett" über die Lippen, um den Körper einer Spielerin zu beschreiben. Meine Mädels werfen auch keine "schwulen" Bälle, obwohl ich sicher in jedem Spiel und in jedem Training mit dem einer Menge erbärmlicher Zuspiele oder Würfe leben muss. (Immer vorausgesetzt, dass die Zitate aus dem Spiegel-Artikel stimmen.) Das ist ein Mindestmaß an Respekt gegenüber den Menschen, mit denen ich es zu tun habe, das ich mir auch nicht mit noch so viel Verweisen auf die manchmal etwas rauhere Luft im Leistungssport wegdiskutieren lasse.

    Niemand ist gezwungen, im weiblichen Bereich zu arbeiten. Aber wer das tut, sollte wissen, wie heikel manche Themen hier sind, gerade bei jungen Spielerinnen. Wer das nicht drauf hat, ist schlicht fehl am Platz.


    Ich weiß, das ist nur ein Teilaspekt dieses Themas. Aber der Kollege hat mich angeregt, meinen Senf zu genau diesem Punkt beizutragen. Weil das in meinen Augen tatsächlich vor allem der Verharmlosung und Relativierung dient.

    In jedem Fall würde ich Messi den Titel sehr gönnen. Gegen Frankreich sowieso und auch gegen Marokko. Zwar bin ich auch gerne beim Underdog, aber Halbfinalteilnahme oder gar Finale ist schon ein Riesenerfolg. Und nu ist aber auch erst mal gut. Die brauchen schließlich noch Ziele für die nächsten Turniere. ;)

    Ist nie passiert, das ist pure Polemik!

    Der direkte Weg ins Krankenhaus ist sicher Polemik. Aber ich werfe mal den Aspekt Langzeitfolgen in die Runde. Im Fußball sind Kopfbälle inzwischen ein viel diskutiertes Thema. In Großbritannien, wenn ich mich richtig erinnere, gibt es mittlerweile im Jugendfußball Einschränkungen für Kopfbälle in Spiel und Training, wegen Forschungsergebnissen, die einen Zusammenhang zwischen Demenzerkrankungen und intensivem Kopfballspiel nahelegen. Von daher ist ein besserer Schutz der TW für mich schon nachvollzihbar und angebracht.

    Dass die Interpretation der jeweiligen Szene durch die Schiris eher einem Glücksspiel gleicht, ist aber auch richtig. Das ist im Grunde aber bei Entscheidungen zu Schritten, Stürmerfoul oder Gesichtstreffer auch nicht viel anders. Wenn die Regel nun dazu führt, dass weniger oft versucht wird, den Ball am Kopf des TW vorbeizuziehen, ist das ja durchaus positiv.

    Auf Bezirksliganiveau, wo ich mich bewege, ist sowieso davon auszugehen, dass ein Kopftreffer nahezu immer eine Folge technischer Unzulänglichkeiten des Angreifers ist. Oder natürlich wegen der Aktion eines Abwehrspielers.

Anzeige