Beiträge von Tix


    Ich frag mich nur: Was kann überhaupt passieren, damit was besser wird? Was bringt ein neuer Trainer? ?(8o


    Das ist genau die Frage.
    Das ärgerliche ist ja, daß die Mannschaft gezeigt hat, daß sie es kann!
    Im Pokal fast Flensburg rausgeworfen (erst in der Verlängerung verloren), in der Liga nur knappe Niederlagen gegen Berlin (Hin- und Rückspiel), THW, HSV, Flensburg,... alles Spiele die man mit maximal 4 Toren verloren hat! Würde man das nur ansatzweise auf die Platte bringen gegen Mannschaften wie BHC, HBW oder heute, dann wäre man jetzt auf Platz 8-10. Und ich bleibe auch dabei, daß diese Mannschaft vom Potential her da auch hingehört!
    Um auf die Frage zurückzukommen: es braucht jemanden, der es irgendwie hinbekommt, daß man in den "Muß-Spielen" so spielt wie man das kann. Ob es Nervosität, mangelndes Selbstbewußtsein, falsche Trainerentscheidungen sind... vielleicht eine Mischung aus allem, es gehört aber schnellstens abgestellt! Die Heimspiele im April gegen Hannover und die MT sind jetzt fast schon KO-Spiele - und beides werden richtig schwere Spiele (Roth konnte heute ja exclusiv die Schwächen der HSG hinterm Mikro "bestaunen" und seine Rückschlüsse ziehen)

    Das Abschlußprogramm:
    RNL
    TSV
    MT
    TBV
    TUS
    THW
    HSV
    VfL
    SCM
    6 Punkte braucht die HSG wenn es insgesamt schlecht läuft in den anderen Spielen. Da kommen eigentlich nur Hannover, Melsungen (zu Hause) und der TUS (auswärts) in Frage. Bestenfalls noch eine Überraschung zu Hause am letzten Spieltag gegen SCM... Das sind aber alles ziemlich wage Hoffnungen angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen!

    p.s.: der Artikel aus der WNZ
    demnach hat Fäth wohl eine Rückenzerrung und angeblich hat man sich mit Wandschneider getroffen.

    ich weiß nicht, ob Chalepo kein Konzept hat, oder ob sein Konzept nicht bei seinen Spielern ankommt - auf der Platte ist jedenfalls keines vorhanden: kein Tempogegenstoß, keine zweite Welle, kein Konzept im Angriff, der Rückraum überbietet sich an Harmlosigkeit und die Außen bindet man fast gar nicht ein. Leider zeichnete sich das die ganze Saison über schon ab. Komisch, daß es gegen große Mannschaften dann immer wieder zu guten Spielen genügt.
    Wenn man den Gerüchten glauben kann und der gute alte Herr D. sich bereits in Stellung gebracht hat, dann wage ich zu prognostizieren, daß Chalepo diese Saison nicht mehr beendet. In jedem Fall wird man so kein Spiel mehr gewinnen. Die Spiele werden immer schlimmer, ich bin fast froh, daß ich heute woanders unterwegs war und nicht das Elend in der Halle verfolgen mußte :wall:


    Eins der wichtigsten Spiele für den TVG in der laufenden Saison. Da muss bis zum Umfallen gekämpft werden.

    Da exakt das gleiche für die HSG wird kann man wohl von einem sehr umkämpften Spiel ausgehen. Die Halle wird wohl trotz der zuletzt nicht so guten Ergebnisse recht voll werden, das könnte zum Pluspunkt für die Wetzlarer werden. Ich erwarte eine enge Kiste.


    Wenn ich dich richtig verstehe hast du nun den absolut Schuldigen an den Niederlagen der HSG gefunden.

    Ich denke das ist aber zu kurz gedacht. Auf dem Spielfeld müßen bei aller Kritik aber die Spieler zeigen, daß sie 1.Liga fähig sind.
    Auch müßen die Trainer mit der Tatik und den Vorgaben und Vorbereitungen auf die Spiele ebenfalls beweisen daß sie 1.Liga tauglich sind.

    Die Siege und Niederlagen werden auf dem Spielfeld erarbeitet und nicht in der Geschäftsstelle.


    kann ich nur unterschreiben - deswegen habe ich auch oben bereits mal geschrieben, daß ich nicht explizit den Trainer kritisiere. Die Saison läuft insgesamt in keiner Weise so wie man sich das im Vorfeld der Saison erhoffen durfte. Ich glaube auch nicht wie Pitt, daß die Mannschaft überschätzt wurde. Gerade gegen Gegner wie Kiel, Hamburg und Berlin hat die HSG sehr gut ausgesehen. Nur wenn es in die Spiele geht die man gewinnen muß um im Mittelfeld der Liga mitzuspielen, dann stellt man sich meistens selbst ein Bein. Der Trainer hat da sicher seinen Anteil dran, aber auch die Mannschaft und die Vereinsführung sehe ich da in der Aufgabe sich über diese Entwicklung Gedanken zu machen.
    Ich hatte gerade zu Beginn dieser Saison die Hoffnung, daß Wetzlar endlich mal den nächsten Schritt in Richtung einstelligen Tabellenplatz machen könnte - um das Ziel in 2, 3 Saisons mal zu erreichen. Mittlerweile glaube ich, daß Wetzlar dann doch zu sehr Dorfverein ist und leider zusätzlich zu wenig Geduld mitbringt, um das zu erreichen. Zu sehen ist das exemplarisch an den ständigen Trainerwechseln in den vergangenen Jahren und der Unruhe die immer wieder aus der Richtung in den Verein gebracht wird...

    Ich glaube nicht, daß es an fehlender Motivation und Einsatzwille liegt. BUMM hat es ganz gut beschrieben - es fehlen immer wieder die Überaschungsmomente im Angriff. Sicher hat Alter Sack Recht, sowas in die Verantwortung des Trainers zu schieben, aber ich glaube da müssen sich auch die Spieler selber mal ein paar Gedanken machen. Chalepo hat sicher auch einige gute Dinge bewirkt! Vielleicht ist er zu lieb zu seinen Spielern - ich weiß es nicht. Aber es fällt schon sehr auf, daß die Mannschaft auch häufig eine HZ braucht um wach zu werden.
    Wie schon gesagt, gab es nicht wenige, die der Meinung waren (ich auch), daß man in dieser Saison im Bereich um Platz 10 mitkämpfen sollte. Allerdings sehe ich die Mannschaft in der gesamten Saison weit davon entfernt. Schon nach den ersten Heimspielen hatte ich das mal geschrieben - da konnte man das auf die Startnervosität gegen die Aufsteiger schieben. Wesentlich besser geworden ist das Spiel seit dem aber nicht!

    Manchmal nützt es halt nichts sich auf einen schwächer werdenden Gegner und den eigenen Schlußspurt zu verlassen...
    Auch die immer gerne angeführte Härte der Balinger ist sicher richtig, aber man könnte dem ja auch einfach mal Qualität entgegensetzen, anstatt in die Härte einzusteigen. Immerhin hat die Balinger "Übermannschaft" bisher auch nur 19 Punkte geholt - sie muß also irgendwie schlagbar sein :nein:

    Ich würde zu gerne mal eine Stellungnahme der Mannschaft haben auf welchem Stand ihrer Leistungsfähigkeit sieht. Letztes Jahr gab es nach katastrophalem Start und einem Trainerwechsel noch 30 Punkte am Ende. Die Mannschaft gehört vom Potential her definitiv nicht zu den Abstiegskandidaten. Sie schafft es aber seit 24 Spieltagen nicht diesen Beweis auch tatsächlich zu erbringen. So langsam gehen mir die Durchhalteparolen auf den Senkel, nach dem Motto, dann müssen wir die Punkte halt gegen... holen. Was nützt ein gutes Spiel wie gegen Flensburg, wenn am Ende keine Punkte in den entscheidenden Spielen geholt werden. Von den Spielern die aktuell auf der Platte stehen hätte man in dieser Saison locker 5 Punkte mehr bis heute einfahren können - nicht nur daß viele starke Spieler dabei sind, sie spielen bereits fast komplett seit 2 Jahren zusammen! Statt dessen hört man "xy hat uns noch nie gelegen". So langsam sollten die Spieler sich endlich mal klar werden, daß sie dicke im Abstiegskampf stecken. Immerhin könnten die 2 Göppingenpunkte durch einen Einspruch noch mal gefährdet werden.
    Thielmanns Sichtweise diesbezüglich war irgendwo schon richtig. Seit Jahren dümpelt man da unten im Absiegtskampf rum und hat dabei scheinbar übersehen, daß man aktuell Spieler hat mit denen man den Klassenerhalt auch mal endlich ein bischen früher fix machen könnte.
    Und das ist explizit kein Vorwurf an den Trainer!

    edit: falls jetzt der Gedanke aufkommt, daß das hier frustmotiviert ist wegen der aktuellen Niederlage - stimmt, ändert aber letztlich auch nichts ;)

    Wenn ich heut den Artikel über das anstehende Spiel lese und darin die WNZ unbedingt noch schreiben muß, daß Chalepos Stuhl wackelt, sowie Mudrow und Sead in den Startlöchern stünden platzt mir echt die Hutschnur. Mir scheint bei dem Käsblätche gibts nen internen Wettstreit wer am meisten Giftpfeile in HSG-Richtung schießen darf ohne von der HSG "gerügt" zu werden. Wo bleibt da ENDLICH einmal die Reaktion der HSG? Das ist ja kaum noch auszuhalten :pillepalle::wall:

    ... vielleicht sollte man sich mit der Bewertung des Urteils zumindest so lange zurück halten, bis man die Begründung dazu bekommen hat. Ansonsten kann man sich so ein Urteil ja auch schenken :pillepalle:
    Das heißt jetzt nicht, daß ich den hier angesprochenen Widerspruch in dem Urteil verstehe. Aber man sollte vielleicht doch erst einmal abwarten, welche Gründe dazu geführt haben und was die beteiligten Parten (HSG, Göppingen, Klimo,..) dazu zu sagen haben...

    Rache? :D Ne soweit dann lieber nicht.
    Ich bin mal auf das genaue Urteil gespannt, bzw. die Begründung. Scheinbar hat man der HSG zugestanden, daß sie alles richtig gemacht hat. Klimovets hat aber eben die Unterschrift unter dem besagten Antrag gesetzt und hätte das angeben müssen, daher die Sperre. So würde ich das jetzt mal vermuten.
    Für die HSG auf jeden Fall ein Urteil mit dem man leben kann. Auch wenn Klimo weiterhin fehlt, den Klassenerhalt sollte man jetzt auch so schaffen.

    tjaja, seit Batian Sick spielen wir alle ein bischen Zwiebelfisch und erfreuen uns in Haarspaltereien :)
    Heute morgen habe ich mir noch mal den Stream des Spiels gestern angesehen, war leider nicht in der Halle. Schon erstaunlich, daß die Moderatoren darüber diskutieren, was Wetzlar mit so vielen Kreisläufern will: Bruno, Kari, Klimo und dabei haben sie sogar noch den Neuzugang unterschlagen ;) Allerdings kam mir da doch der Gedanke, daß man ja vielleicht Klimo sogar noch als Abwehrstratege versucht zu halten? Man hat zwar angekündigt die Planungen abgeschlossen zu haben, aber zumindest wäre so ein Schritt noch denkbar (zum Ende der Saison).
    Zum Fall Klimovets gibts hier übrigens noch ein Interview mit dem zuständigen Anwalt :)
    Eine Frage nebenbei an die HSGler mit mehr "Hintergrundwissen". Im Stream war ebenfalls zu hören, daß angeblich ein Herr D. wieder etwas näher an die Vereinsführung heranrücken würde... lediglich Gerüchte, oder ist da was dran?

    Ja im Film sieht sowas im klasse aus, Steven Seagal hat immerhin auch den 7. Dan im Aikido :)
    Aikido ist übrigens, neben Judo und Karate, eine der drei "Gründungskampfsportarten" des Ju Jutsu. Heutzutage haben daneben noch viele andere Kampfsportarten Einzug gehalten (philipinische Kampfkünste beispielsweise). Ju Jutsu ist damit eine offene Kampfsportart, da sie sich immer wieder bei anderen Kampfkünsten bedient. Kritiker meinen daher gerne mal die Kämpfer können alles, aber nichts richtig ;) Ich sehe das eher als Vorteil: jeder hat die Möglichkeit im Ju Jutsu seinen Platz und seine Techniken zu finden - abhängig von körperlichen Voraussetzungen zum Beispiel.
    Nicht zu verwechseln ist Ju Jutsu mit Jiu Jitsu, welches als alte traditionelle Kampfkunst von den Samurai praktiziert wurde. Sieht auf Grund vieler gleicher Wurzel vielfach ähnlich aus, ist aber eben nicht so offen wie Ju Jutsu und von der Grundanlage her traditioneller.


    Ähm... Pfefferspray gibts aber auch hier net :D
    sorry an den Threadersteller für die Themenabweichung - so ganz weit weg vom Thema ist es aber ja nicht. Vielleicht ergibt sich dadurch ja auch eine Alternative und/oder Ergänzung zum Abwehrspray. So ganz nebenbei kann man das Training in diesen Sportarten auch nicht verachten :)


    Kampfsport bringt nur bedingt etwas, weil man es gegen mehrere Gegner nur im Kino und nur wenn man Jean Claude van Damme heißt richtig einsetzen kann. Außerdem muss man das Training ständig auffrischen.


    In jedem anständig geführten Verein wird Dir immer wieder gesagt werden, daß der beste Kampf der ist den man nicht kämpft. Man lernt im Ju Jutsu auch den Umgang und die Abwehr gegen Stöcke, Messer und Ketten. Jeder ernstzunehmende Trainer wird darauf hinweisen, daß die mit Abstand beste Verteidigung immer das Weglaufen ist! Gegen Waffen hat auch ein Dan-Träger immer schlechte Karten!
    Weshalb nützt sowas wie Ju Jutsu: komme ich in eine Lage, aus der es keinen Ausweg mehr gibt, dann habe ich ein paar Hilfsmittel in der Hand, die es mir ermöglichen meine Chancen etwas zu verbessern. Dazu muß ich auch kein van Damme sein! Es sei denn ich stell mich gleich mal nach einem halben Jahr Kampfsport in ein offensichtliche Verteidigungsstellung, die dann unter Umständen eher noch provoziert. Effektive und ernstzunehmende SV, geht eher den anderen Weg. Und wenn es dann nötig wird, dann brauch ich den Angreifer nicht gleich zusammnschlagen wie van Damme, in der Regel werden wenige Schocktechniken ausreichen um mir Zeit und Raum zum Abhauen verschaffen.
    Und genau dieses Bewußtsein, daß ich im Extremfall auf einfache aber effektive Techniken zurückgreifen kann, sollte zu einem selbstbewutßerem Auftreten (Körpersprache) führen, was widerum dazu führt, daß ich nicht so schnell in die Opferrolle gerät.

    Im letzten Punkt gebe ich Dir Recht. Übung und Training ist devinitiv absolut notwendig! Wochenendkurse helfen da wenig. Sie können lediglich einen Eindruck der Möglichkeiten vermitteln - nicht mehr aber auch nicht weniger!

    Es kommen noch die §§ 33, 34, 35 StGB mit Notwehrüberschreitung, entschuldigender Notstand u.ä. dazu ... die Kommentierungen dazu sind im Standardkommentar (Fischer, StGB) ca. 35 (sehr kleinbedruckte) Seiten lang. Das alles deshalb, weil Notwehr/ Notstand eben nicht so einfach ist.

    Und was sind "klare Signale (...) gewalttätig werden zu wollen"? Die kann man (sehr) schnell missinterpretieren. Die ganze Sache ist deutlich heikler, als viele das wahrhaben wollen ...


    Joah... man kann es aber auch schlimmer darstellt als es ist ;) Man hat ja auch noch so etwas wie gesunden Menschenverstand. Wenn mich jemand betrunkenes anrempelt werde ich den kaum ins Krankenhaus prügeln dürfen. Greift mich jemand massiv an, ich bringe den zu Boden lege ihn fest und schlage dann noch einmal zu, dann ist das sicher auch übertrieben und nur schwer zu rechtfertigen.
    Sicher hast Du Recht - es gibt auch viele Grenzfälle. Ich halte nur überhaupt nichts davon hier unnötig Angst zu machen. Im letzten Jahr stand mal was in der Zeitung von jemanden der als Kampfsportler Angst hatte seine Kenntnisse einzusetzen und zusammengeschlagen wurde. Wenn das die Folge davon ist, dann läuft da auf jeden Fall etwas falsch.
    Der Gebrauch der Sprays (da gebe ich Dir nach einiger Überlegung dann doch in gewisser Weise Recht) ist sicher schwierig. Als Frau hat man wohl tendentiell in der Rechtfertigung des Gebrauchs evtl. noch etwas bessere Karten. Der Gebrauch ist allerdings schon weitreichend und gibt nicht die Möglichkeit der Unterscheidung in sanfterer oder härterer Abwehr (vergleichbar mit energischem Wegstoßen versus hartem Schlag gegen Vitalpunkte).
    Aber wie oben schon geschrieben, glaube ich ohnehin nicht so wirklich daran, daß ein ungeübter ein Spray effektiv und gezielt als Überaschungsmoment nutzen kann. Die meisten Personen die so etwas dabei haben, werden es immer schon sehr zeitig "ziehen" müssen um die Gesamthandlung (ziehen, zielen, abdrücken) einigermaßen koordiniert zu bekommen. Das hat zur Folge, daß das Spray für den Angreifer auch frühzeitig und als Warnung erkennbar ist - somit könnte das bloße zeigen schon abschreckend wirken, ein Fortsetzen der Angriffshandlung nimmt dann auf jeden Fall den Gebrauch in Kauf. (ist so meine Einschätzung ohne wirklicher Rechtsexperte zu sein).

    Ja, ist sie? Was ist denn die Grundlage?

    Ich weise nur so daraufhin, dass der unberechtigte Einsatz von Pfefferspray/ CS-Gas ganz schnell mal als gefährliche Körperverletzung gewertet werden dürfte ... Mindestfreiheitsstrafe 6 Monate!

    Es gilt § 32 StGB:
    Notwehr

    (1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.

    (2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

    Gegenwärtig bedeutet in dem Zusammenhang nach § 22 StGB auch: Eine Straftat versucht, wer nach seiner Vorstellung von der Tat zur Verwirklichung des Tatbestandes unmittelbar ansetzt. Sprich: es steht eine Tat unmittelbar bevor. Wenn also jemand auf mich zumarschiert und ganz klare Signale sendet gewaltätig werden zu wollen, dann wird kaum ein Richter den Einsatz des Sprays als unberechtigt werten.