@ TixSelbstverständlich will Teddy das Demonstrationsrecht nicht abschaffen/kritisieren. Nur wenn wir keine besseren Angeboten haben und nicht selbst dann reagieren, dann müssen wir halt wohl oder übel mit unseren Politikern zurechtkommen.
Aber immer dran denken - mit destruktiver Kritik wurde noch nie der Fortschritt erreichtl
Ich wollte ihm auch nicht unterstellen das Demonstrationrecht abzuschaffen. Ich wollte nur klarstellen, daß (in meinen Augen) Demonstrationen eben auch Teil politschen Engagements sind wie Teddy das (zu Recht) fordert.
Ich sehe hier auch den Vorwurf der destruktiven Kritik nicht ganz gerechtfertigt. Sicher gibt es überwiegend nur "schwammige Forderungen" was man schnell als destruktive Kritik abstempeln könnte. Aber es ist doch nicht die Aufgabe der Bevölkerung Konzepte für einen stabilen Euro oder ähnliches zu formulieren. Dafür gibt es Fachleute die letztlich vom Volk gewählt werden. Die müssen sich bei Kritik überlegen ob sie gerechtfertigt ist und entsprechend handeln oder bei unberechtigter Kritik ihre Strategien versuchen besser zu kommunizieren. Auf jeden Fall müssen wir nicht immer nur "wohl oder übel mit unseren Politikern" zurechtkommen. Demonstrationen sind durchaus ein Mittel um Grenzen aufzuzeigen. S21 ist doch ein Beispiel dafür daß man sehr wohl auch etwas erreichen kann. Die "Abkehr" vom Atomstrom wäre ohne Demonstrationen sicher auch nicht zustande gekommen.