Zu den Ardbegs meinte ich das so, dass der Ardbeg 10 sicher der klassische Einsteiger bei Ardbeg ist und der An Oa ist auch sehr okay, aber die können nach meinem Geschmack nicht an den mächtigen Brechern Uigeadail und Corryvreckan klingeln, die auch noch mit sportlichen 54 und 57 % daherkommen. Insofern meinte ich also, dass der Weg des Ardbeg-Fans dann schon konsequent weiter zu diesen beiden Hammer-Destillaten führen sollte, die außerdem im bezahlbaren Bereich liegen und zur Standard-Range gehören, also keiner extra ordinär teuren limitierten Abfüllung oder Sonder-Edition angehören.
Den Uigeadail habe ich ohnehin schon im Hinterkopf - auch schon mal probiert und war recht angetan. Platz fuer 60 und mehr Flaschen habe ich allerdings nicht, aber das wird schon noch - auch wenn ich nur gelegentlich was trinke und dann auch nur sehr wenig.
Wenn du den Classic Laddie mit 50 % hast, hat der schon ordentlich Bums, aber da fehlt mir der Torf. Würde ich dann also zu einem Port Charlotte greifen, dem getorften Bruichladdich oder einem Kilchoman Sanaig oder Machir Bay und Lagavulin 16 gehört m.M.n. sowieso in jeden Haushalt. Ein absoluter Klassiker und die Distillers Editions setzen noch mal einen drauf.
Ja der Lagavulin DE ist einfach klasse. Ja genau den Laddie meinte ich. Ich finde ihn auch ok. Ich habe allerdings noch den Highland Park 12, der dem Laddie in gewisser Weise doch aehnlich ist, mir aber besser gefaellt und der preislich mMn fuer das was er bietet echt gut und guenstig ist. Ich hatte neulich mal den Highland Park Dark Origins im Glas - fand ich auch sehr gut und auch noch nicht so sehr teuer.
Apropos Absinth: hab ich auch noch nen Angélique hier stehen - war allerdings schon nen gutes Jahr nicht mehr dran. Das ist der grosse Vorteil bei dem Zeug - es wird nicht schlecht 