Beiträge von raubkatze

    War doch beim Handballverband Württemberg auch immer so mit den Vereinen aus Vorarlberg (Bregenz / Hard) und ist so meine ich auch nach der Verbandsfusion zum BWHV noch so (bin mir aber jetzt nicht ganz sicher, da ich nicht nachgeschaut habe, ob einer dabei war). Betraf dann immer alle Altersklassen A-, B- und C-Jugend männlich wie weiblich.

    Voraussetzung war, dass sich die Teams "sportlich" in der Qualifikation im Frühjahr / Sommer gegen die anderen Interessenten durchgesetzt hatten. Und dann hat auch kein anderer Verein einen Grund "sauer" zu sein. Er war dann halt sportlich nicht gut genug und die Teilnehmer mussten ja auch immer entsprechend melden und Kriterien erfüllen.

    Ist diese Info gesichert? Wenn ja, muss man ganz einfach eine Verschiebung einkalkulieren.

    Nach meinen Informationen "Ja". Handball 360° ist komplett neu und die Anforderungsbeschreibung des DHB ist, wie bereits oben geschrieben "komplex" und gleicht der sogenannten "eierlegenden Wollmilchsau".

    Also ich gehe von einer Verschiebung oder einem nicht Funktionieren diverser Anteile zum 01.07.2026 aus, aber wie heißt es so schön, "die Hoffnung stirbt zuletzt" und die "Deutschen" sehen ja ohnehin alles "negativ".

    Das ist schon eine Herkulesaufgabe, zumal ja alles in einem System laufen soll und das zum 01.07.2026.

    Das bedeutet: Vereinszugang, alle Spielerpässe sowie Spielplänen, Spielberichten und Dokumentationen, wie Schiedsrichter Einteilung und Verbandsthemen. Alles von einem Anbieter, der so etwas bisher noch nicht im Ansatz hat.

    Da muss man Ende März schon Wissen, ob das erfolgreich realisierbar sein wird, denn sonst benötigt man eine Rückfalllösung, die aber vom DHB meines Wissens weder gewollt, noch vorgesehen ist.


    Am Ende werden wieder alle auf den ehrenamtlichen Funktionären "rumhacken", weil im Juli nichts läuft, keine Spielpläne erstellt werden können und auch keine Schulungen verfügbar sind und das nur weil der DHB mal wieder etwas übers Knie bricht und Inputs der Arbeitsebene wenig bis gar nicht in Erwägung zieht.

    Was daran ist "Blödsinn"?

    Beide Vereine haben sich langfristig auf der Trainerposition und im Spielerpotential anders aufgestellt und werden das nicht nach kurzer Zeit und schon gar nicht nach einem verlorenen, zugegeben wichtigen Spiel, umschmeißen.

    Sie werden "Ruhe bewahren" und sich schrittweise entwickeln.

    Was sollten denn beide Mannschaften auch anderes machen. Den Trainer entlassen und die halbe Mannschaft gleich mit? Beide Mannschaften sind aus meiner Sicht für den Trainer zusammengestellt und da wird das Konzept nicht nach einer Niederlage in einem wichtigen Spiel in den Wind geschlagen. So "dicke" haben es beide Vereine nicht.


    Deshalb ist das aus meiner Sicht Blödsinn mit dem brennenden Baum.


    Dürft ihr gerne anders sehen, aber für mich ist die Aussage Blödsinn, im Sinne von "Unsinn" / "törichtes Reden"

    Korrekt, aber ich habe es auch noch nie erlebt, dass das Spiel 14 Sekunden läuft, dann unterbrochen wird und es mit der vorherigen Situation, die von den SR‘n eindeutig bewertet worden ist, weitergeht.

    Normalerweise ist dann Behandlungsphase, drei Angriffe Pause und es geht mit Anwurf weiter.

    Deshalb habe ich gefragt, ob der VB das regelt oder es wieder mal „Pippi Langstrumpf“ gewesen ist 😳😉.

    Doch, gerade erst in Stuttgart am Donnerstag im Derby. Da wurde auch erst nichts gepfiffen, den Gegenstoß laufen lassen und dann als festgelaufen das Time Out mit Video schauen. Danach dann 2 min gegen Häfner (Max) und Freiwurf für GP bei 10 m vor dem TVB Tor.

    Also analog zu Erlangen - SCM nur ohne das Tor.

    Ein Tor ist im übrigen erst dann nicht mehr "zurücknehmbar", wenn das Spiel nach dem Tor mit Anwurf fortgesetzt wurde.

    Ich packe es mal hier rein, da ich keinen passenden Thread gefunden habe

    Zur neuen Saison gibt es auch wieder neue Regeln. Die Schrittregel wird zum Beispiel angepasst, und der Nullschritt aus dem eigenen Prellen ist nun erlaubt. Was halten Sie davon?

    Gislason: Diese Schrittregel, diese Null-Schritt-Geschichte, das war schon vor 30 Jahren ein Thema. Die Frage war, wo man den Ball annimmt. Nimmt man ihn in der Luft an und landet, zählt es noch nicht. Die Schritte allgemein sind das Problem im Handball gewesen. Sehr viele Zwei-Minuten-Strafen und Siebenmeter sind in meinen Augen sehr fragwürdig, weil sehr viele dieser Fouls erst bei dem vierten oder fünften Schritt passieren. Da hat die Abwehr immer einen extremen Nachteil. Wenn man die Schiedsrichter dann darauf anspricht, heißt es oft, man würde die Schritte nicht zählen, sondern hätte ein Gefühl dafür. Dann sind wir beim Thema: Mindestens die Hälfte der Aktionen sind Schritte. Man kann nicht wirklich etwas dagegen machen. Soll man das Spiel anhalten und schauen? Dann dauert ein Spiel vier Stunden. Handball ist einfach ein extrem schneller Sport. Da kommt es automatisch zu Fehlern. Aber wenn diese Nullschritt-Regel dazu führt, dass aus vier Schritten jetzt sechs werden, dann ist das sehr schlecht für den Sport.

    Dem Statement von Gislason kann ich nur zustimmen. Ich befürchte, dass es zu einem deutlichen Nachteil für die Abwehr werden wird und das nicht nur im Profi-Handball sondern insbesondere auch in der Jugend, wo bisher die Abwehr schon deutlich benachteiligt war.

    Bin gespannt, wie es in der Bundesliga, aber auch im Amateur- und Jugendbereich durch die Schiedsrichter umgesetzt werden wird.