Beiträge von Peter2000

    Bei Benno ist nun mal Omar die Nr.1. Matze hat ja dann gestern auch verworfen.

    Das war gestern der erste 7-Meter in dieser Saison, den Musche verworfen hat. Magnussons Quote vom Strich liegt bei unter 73 %. Damit liegt er in der HBL-Statistik irgendwo um Rang 30. Es gab keinen objektiven Grund, dass nach Musches Verworfenen sofort wieder Magnusson antritt. Außer, Musche selbst wollte nicht.

    Ich hätte mit Daniel angefangen. Er ist der deutlich sicherere Schütze.

    Außen wird beim SCM aber konsequent Spiel für Spiel durchgewechselt. Und das seit Jahren. Wiegert hat da offenbar genug Vertrauen in jeweils beide Spieler.

    Wenn es nach Treffsicherheit geht, wäre auch Zechel die Wahl Nr. 1 am Kreis (lt. HBL-Statistik 100 % Quote - okay, er hatte auch nur 4 Würfe). Und wenn nicht Zechel, dann wenigstens Bergendahl (81 %). Saugstrup fällt deutlich ab (65 %).

    a ja, da muss ich Dir ein widersprechen, Albin kommt regelmäßig für Omar, Oscar für den Sauger und Sulli (gestern leider) in der Abwehr für Felix. Außerdem wechseln sich Elvar und Gisli permanent ab. Nur wenn es Spitz auf Knopf steht sieht es anders aus.

    Das sind aber in der Regel Wechsel, nach denen du die Uhr stellen kannst. Und genauso sicher kann man sich halt sein, dass Wechsel ausbleiben, wenn der Spielstand zu knapp ist. Lagergren kam in HZ 2 gar nicht zum Einsatz, oder?

    Und Jonsson oder Weber für Claar im Angriff zu bringen war offensichtlich auch keine Option. Zechel war gestern auch wieder nur als Bankwärmer dabei.

    Und dass auf Außen mal während eines Spiels gewechselt wird wie gestern hat Seltenheitswert und spricht Bände für die gestrigen Performance auf RA.

    Der Wechsel passierte in der Halbzeit. Ich bin mir nicht sicher, ob das ein direktes Reagieren auf die Performance von Hornke war.

    Wenn Weber so harmlos im Angriff performen würde, wie es Claar seit einiger Zeit tut, wäre hier schon lange die Hölle los. Für mich unverständlich, dass Wiegert da nicht reagiert hat. Obwohl, eigentlich ist es ja keine Überraschung, dass Wiegert bei solchen Spielen vergisst, dass er 16 Spieler zur Verfügung hat. Claar heute ohne echte Torgefahr, damit die Halblinke nahezu abgemeldet. Das hat es Kiel einfacher gemacht. Magnusson auch nicht so durchsetzungsstark, da blieb zu viel Verantwortung auf Gisli.

    Leider wird es auch immer schwieriger, Begründungen dafür zu finden, warum Magnusson noch 7-Meter wirft. Hat der das im Vetrag stehen?

    Der Punktverlust ist hausgemacht. Trotzdem Glückwunsch an den THW, der sich nicht aufgegeben hat.

    Ich hab ja nun mit den Füchsen nichts vor, aber warum Mertens für die EM nominiert ist und Freihöfer nicht, verstehe ich nicht.

    Freihöfer startet gestern mit 1/3 und lässt dabei auch gleich mal den ersten 7m liegen. Zwischen Minute 7 und Minute 57 passierte bei den Füchsen von der Linksaußen überhaupt nichts. In der Summe kommt Freihöfer auf 4/6, davon 3/4 auf Außen. Ich hatte im anderen Thread ja schon geschrieben, dass ich anhand der Zahlen, gerade in Spitzenspielen, nicht die besondere Klasse von Freihöfer erkennen kann. Wenn man nur auf die Quote schaut, dann ist Binder das Maß der Dinge. Von dem redet aber überhaupt niemand. Selbst Schiller würde ich vorziehen.

    Mertens macht gestern 2/4 von Außen, als 1 Tor weniger. Das ist halt Statistik auf niedrigem Niveau. Ja, über die Saison ist die Quote von Freihöfer besser, allerdings mit deutlich weniger Toren, also auch weniger Torwürfen. Da sollte man auch den Gesamteindruck berücksichtigen. Bei Mertens sehe ich "unforced errors". Doch wie ist das bei Freihöfer? Nimmt er sich auch unmögliche Würfe oder ist er eher der grundsolide Typ, der auf die gute Chance wartet?

    Also es ist nicht nachvollziehbar, dass Freihöfer zu Hause bleiben muss, er ist ist der beste deutsche Linksaußen und ein hervorragender 7m Schütze. Hoffentlich ist das nicht der entscheidende Fehler von AF.

    Freihöfers 7m-Quote in der aktuellen Bundesligasaison liegt bei 72,5 %. Das würde ich nicht als hervorragend bezeichnen.

    Bei den Feldtoren hat er 78 % (32 Tore). Da ist aktuell Lukas Binder das Maß der Dinge (87 % !!!, 27 Tore).

    In Kombination von Feld- und 7m-Toren wäre Schiller die Idealbesetzung. Der liegt auf dem Feld bei 75 % (39 Tore), bei den 7m bei knapp 79 % (45 Tore).

    Mertens hat auf dem Feld 72,6 %, bei 45 Toren, also auch deutlich öfter aufs Tor geworfen.

    Beim HPI (lt. HBL)-Statistik sind Mertens (73) und Freihöfer (72) nahezu identisch.

    Was mich mehr interessieren würde: Bei welchem Top-Spiel in der Bundesliga haben die Spieler wirklich überzeugt? Ich habe mich mal bei der HBL durchgeklickt und konnte da bei Freihöfer lediglich das Lemgo-Spiel identifizieren (4 von 5 auf außen). Gegen Hamburg nur ein Tor von außen, gegen die Rhein-Neckar-Löwen 0, gegen Kiel 2/3 auf Linksaußen, gegen Flensburg 0/1, gegen Magdeburg 1/1. Das ist für mich nicht das Bild eines Unterschied-Spielers.

    Meine Haltung zu Schindler ist ja bekannt, aber für die Szene muss ich ihn dann doch mal loben (auch wenn mir das ordentlich schwer fällt, etwas positiv über ihn zu sagen). Aber den beiden mal die passende Meinung über ihre dermaßen schwache Pfeiferei mitzuteilen, war echt überfällig, stark! :respekt:

    Sind, vollkommen losgelöst von diesem Spiel, in meinen Augen die beiden schlechtesten SR die in der 1. HBL seit längerem pfeifen dürfen und solche Aufreger doch in fast jedem Spiel vorhanden. Oft ist es halt nur nicht so eng. Aber gut so, dass ihnen das mal an vorderster Front eindrucksvoll mitgeteilt wurde. :Hail:

    Genau so! Das musste mal genau so mitgeteilt werden... Vielleicht sieht man die beiden jetzt mal für längere Zeit bei keinem VfL Spiel. Es wäre ihnen zu wünschen.

    Kleiner Hinweis aus dem echten Leben: Eure Vorstellung, wie man mit Schiedsrichtern umgehen sollte, kann sehr schnell sehr teuer werden. Fühlt sich der Schiedsrichter unter Druck gesetzt und schreibt darüber einen Bericht, ist danach beim Kassenwart das Geheule groß. Das kann selbst in der untersten Spielklasse leicht vierstellig werden.

    Das Verhalten war absolut daneben. Ich hoffe, dass das Konsequenzen und damit anderen nicht zur Nachahmung dient.

    So versiert bin ich dann auch nicht. Wo steht das denn?

    Für mich eine ggfs spielentscheidende Situation, bei dem sich die Schiedsrichter unsicher waren. Keine Ahnung, ehrlich nicht.

    Hier mal das vollständige Regelwerk zum Videobeweis:

    https://www.daikin-hbl.de/downloads/HBL/HBL_GmbH/Downloads_2025_26/01/Anhang-DFO---Richtlinie-zur-Nutzung-des-Videobeweises.pdf

    Arcosh hat Punkt 9 daraus ja bereits zitiert, der hier hätte zur Anwendung kommen können.

    Wenn sich Schiedsrichter und Delegierter in so einer SItuation besprechen, kann man doch davon ausgehen, dass mindestens einer der drei Zweifel daran hatte, ob am Ende alles sauber war.

    Der Technische Delegierte hat die Aufgabe, die Schiedsrichter zu beraten und spielentscheidende Regelverstöße zu verhindern. Irgendwas haben sie besprochen, das steht außer Frage. Am Ende war die Entscheidung regelkonform und das ist doch das, was du möchtest. Vielleicht wollten sie aber auch einfach nur wissen, wie sie sicher aus der Halle rauskommen?

    Wie fandet ihr den ARD-Kommentator? Mir hat er viel zu viel geredet, war mir eine Prise zu patriotisch, hat viele besondere Dinge nicht gesehen bzw. nicht erwähnt. Zum Beispiel wäre das geile Kreisanspiel von Nora Mork und auf der Gegenseite der nicht minder geile Diagonalpass von Alina Grijseels durch den Kreis auf RA schon mal wenigstens einen anerkennenden Satz Wert gewesen. Besonders für Zuschauer, die nicht im Handball zuhause sind, ein netter Hinweis: Hey, Leute, das war super klasse!! So geil ist Handball. Stattdessen viele, viele Plattitüden...

    Ganz furchtbar habe ich die aufgedrehte blonde Moderatorin erlebt mit teilweise aberwitzigen Frage-Konstruktionen. Und dann dieses ständige Daumendrücken von jedem und allen. Des Guten zu viel.

    Der größte Pluspunkt: Man hat nicht Dauerplaudertasche Florian Naß kommentieren lassen. Ansonsten würden wir jetzt hier Regel- und Schiedsrichterdiskussionen führen.

    Die "aufgedrehte" Moderatorin ist Stephanie Müller-Spirra. Kann man aus der Sportschau oder von MDR-Sendungen kennen. WDR-Zuschauer dürfen sich auch freuen, denn da bekommt sie im nächsten Jahr ebenfalls eine Sendung.

    Warum greift Regel 6.2.c nicht, sondern Regel 14.1a?


    Was für mich laut den Bildern feststeht - wertfrei:


    Musche durch den Kreis, Winkelverkleinerung des Außen ohne Berührung des Außens durch Musche

    6.2.c verweist doch auf 14.1a. Die erste ist einfach nur eine Präzisierung.

    Wie ich oben schon schrieb: Wenn der Werfer den 7-Meter will, muss er halt deutlich zeigen, dass Musche im Weg steht, ihn also anspringen. Etwas übertrieben dargestellt, aber von Sinn her gleichartig: Wenn ich auf Halblinks werfe, würde auch niemand einen 7-Meter fordern, wenn auf der rechten Seite einer im Kreis rumturnt. Die Behinderung muss halt klar zu erkennen sein. So wie's hier und heute gelaufen ist, kann man das von außen einfach nicht als klare Vereitelung einer Wurfchance bewerten. Der Werfer kann doch freien Stückens entschieden haben, dass ihm der Winkel reicht.

    Es ändert nichts daran, dass die besagte Szene in der letzten Sekunde für mich ein 7m war und der SCM hier Glück hatte! Nicht mehr und nicht weniger!

    Da hat sich einfach der Werfer zu dumm angestellt, indem er keinen Kontakt zu Musche gesucht hat. Das ist für mich übrigens auch das deutlichste Indiz dafür, dass es keine Behinderung gab. Kein Außen der Bundesliga weicht doch heute noch vom Abwehrspieler zurück, wenn es so klar wie das Amen in der Kirche ist, dass es bei Kontakt entweder Tor oder 7-Meter gibt.

    Lunde u Reistad haben den kleinen feinen Unterschied ausgemacht, sonst hätten wir es gerissen;)

    Der Unterschied war, dass die Norwegerinnen selbst unter Bedrängnis und Körperkontakt noch platzierte Würfe aufs Tor gebracht haben. Die haben auch Lücken gesehen, wo es eigentlich keine gab.

    Die Deutschen haben sich dagegen ein paar Würfe zu viel genommen, die einzig auf dem Prinzip Hoffnung beruhten.

    geht bewusst in ein anderes Land, weil er bereits drei Vereine in Deutschland kennengelernt hat und mal was anderes braucht

    Er sagte in dem Zusammenhang aber auch noch "in 4 Jahren". Und das fand ich dann schon etwas "seltsam". Ich hatte auch mal eine Kollegin, die es angeblich nicht länger als zwei, drei Jahre an einem Ort aushält. Ja okay, als Springer oder Lückenfüller kann man solche Leute einstellen. Aber wenn eine Firma auf Kontinuität setzt, dann wird es schwer mit jemanden, der ziemlich oft "mal etwas anderes braucht". Gut, er ist noch jung und vielleicht gibt sich das im Alter. Eine Mannschaft würde man aktuell aber um ihn herum lieber nicht aufbauen.

    Was die Übertragung im ÖR erst ab dem Viertelfinale betrifft, sollte die Außenwirkung außerhalb der Handballgemeinde nicht unterschätzt werden. Dort wird in bewegten Bildern ein Sieg und eine Niederlage zu sehen sein und wenn es blöd läuft nur eine Niederlage mit großem Katzenjammer. Die sechs erfolgreichen Spiele in Vor- und Hauptrunde hätten, wenn sie übertragen worden wären, im Vorfeld (weitgehend unabhängig vom sportlichen Wert) beim interessierten Publikum eine positive Grundstimmung erzeugt, die gerade angehende Handballer in ihren Ambitionen enorm bestärken kann.

    Eine positive Wirkung der medialen Schützenhilfe für unseren Sport ist jetzt mit Blick auf die kommenden Spiele wesentlich weniger sicher und kann sich sogar in's Gegenteil verkehren. Natürlich ist nicht ausgeschlossen, dass bei einer Fortsetzung der Siegesserie der deutschen Mannschaft diese ganze Diskussion plötzlich sehr theoretisch wirkt. Aber wer will dafür die Hände in's Feuer legen?

    Ich bleibe dabei:

    Gerade angesichts des (warum auch immer) sehr gastgeberfreundlichen Turnierbaums hätte eine Übertragung in den ÖR vom ersten Spiel an insbesondere dem Frauenhandball sehr gut getan. Hier wurde eine große Chance vertan.

    Und ich bleibe bei dem, was auch andere seit Jahren sagen: Beim Handball zählen nur Titel. Dieses ganze Rumgeplänkel in der Vor- und Hauptrunde taugt medial allenfalls als Lückenfüller. Der vermeintlich positive Effekt von Pflichtsiegen gegen klar unterlegene Mannschaften ist vernachlässigbar. Es wird immer die entscheidende Niederlage sein, die im Gedächtnis bleibt. Dagegen hilft nur der Finalsieg. Damit hätte man anschließend mehr als 5 Minuten Ruhm und würde Aufmerksamkeit generieren.

    Der WM-Sieg 2007 der Männer hatte einen Hype ausgelöst, meiner Wahrnehmung nach, zumindest an der Basis, auch im Frauenbereich. Da haben Mädchen mit Handballspielen angefangen, weil sie ihren Idolen nacheiferten. Rückwirkend betrachtet war das aber nur ein Zwischenhoch, was den langfristigen Mitgliederschwund im DHB etwas gebremst hat. Der Handball braucht regelmäßig Erfolge und die fehlen bei den Frauen. Das Standing, was TV-Übertragungen rechtfertigt, muss man sich verdienen.

    Der Ball hatte für mich eine komplett Störungsfreie Flugkurve und kam an.

    Wie wäre die Flugkurve ohne der sich vor der Torhüterin aufbauenden Spielerin gewesen?

    Guideline zu 8:10 c

    Not respecting the distance (Rule 8:10c) ‘Not respecting the distance’ leads to a disqualification and 7-metre throw, if a throw during the last 30 seconds of the game cannot be executed. The Rule is applicable if the infraction is committed during the last 30 seconds of the game or at the same time as the final signal (see Rule 2:4, 1st paragraph). In this case, the referees will decide on the basis of their observations of facts (Rule 17:11). If the game is interrupted during the last 30 seconds due to an interference that is not directly related to the preparation or the execution of a throw (for example faulty substitution, unsportsmanlike conduct in the substitution area), Rule 8:10c is to be applied. If the throw, for example, is executed but blocked by a player standing too close and actively destroying the result of the throw or disturbing the thrower during the execution, Rule 8:10c must also be applied. If a player is standing less than three metres from the thrower but does not actively interfere with the execution, there will be no punishment. If the player standing too close uses this position to block the shot or intercept the pass from the thrower, Rule 8:10c also applies.

    Mir reicht übrigens schon das "or disturbing the thrower during the execution" aus der Richtlinie aus, um der Entscheidung der Schiedsrichterinnen folgen zu können.

    Ich würde sogar Rheiner zustimmen, dass da durchaus ein Kontakt zwischen Fingern und Ball gewesen sein kann.

    Wsl ist das Geheule groß, wenn wir in 10 Jahren auf das Gesamtbilde schauen und uns ärgern, aus dem Kreis der führenden Vereine gefallen zu sein, einfach weil die Zeichen der Zeit verkannt und nicht perspektivisch genug gedacht wurde.

    Spare halt in den kommenden Dekaden etwas mehr. So ist es ja auch im normalen Leben. Geht die Waschmaschine in die Dutten kurz nach einem teuren Urlaub, wird ja auch nicht die kommenden Monate die Elbe zum Waschen benutzt. Muss man eben danach immer mal hier und da was abzwacken. Dafür gehendie Kids und man selbst aber weiterhin sauber durchs Leben.

    Die Betrachtung ist immer noch sehr emotional geprägt.

    Das Beispiel mit der Waschmaschine halte ich für nur bedingt geeignet. Aber wenn man dabei bleiben will: Statt an die Elbe könnte man übergangsweise auch bei Nachbarn oder Verwandten waschen. Oder man nutzt kommerzielle Anbieter, sprich Waschsalons. Und was, wenn es nicht nur die Waschmaschine ist, die man mal eben auf Pump kauft? Fernseher, Küche, Schlafzimmer, das Haus, Auto(s), Playstation, ... Alles lässt sich heute auf Kredit erwerben. Es hat seinen Grund, warum auch die Ver- und Überschuldung im privaten Sektor immer weiter zunimmt. Die Leute erkennen den Punkt nicht, an dem sie ihre Möglichkeiten zur Re-Finanzierung überschreiten.
    Im Juli wurde berichtet, dass das Haushaltsdefizit von Magdeburg für das laufende Jahr deutlich unterschätzt wurde. Statt 25 Mio. € redet man nun von 70 Mio. Das sind Ausgaben, zu denen es keine Einnahmen gibt. Die Schuldenstatistik weist für Magdeburg mit Stichtag 31.12.2023 eine Verschuldung von über 449 Mio. € aus. Da kommen 2024 und 2025 noch dazu. Für 2026 plant man ebenfalls mit neuen Netto-Schulden (knapp 80 Mio.). Noch ein paar Jahre und Magdeburgs Schulden überschreiten das Haushaltsvolumen.
    Angesichts dieser Zahlen denke ich nicht, dass eine neue Arena Magdeburgs größtes Problem ist.