Beiträge von Meikel

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    Original von lischen
    [...]und auch wenn man ihn nicht kennt sagt das ja shcon alles aus!

    In dem Fall halte ich es mit Dieter Nuhr. Der Typ hat da einen schlauen Satz gesagt: Wenn man keine Ahnung hat. einfach mal die Fresse halten....

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    Original von dieKleine
    So langsam wirds ja richtig eng für die Solinger. Wär aber echt bitter wenn ihr absteigt. Dann muss ich mir ja wirklich richtig Zeit nehmen um euch mal zu besuchen.

    Mittwoch findet das bergische Derby gegen Wuppertal auf dem Plan. Ein Sieg, und man hat vier Punkte Vorsprung nach unten. Nur eine Niederlage wäre bitter!

    Es dürfte der zweite Sieg gegen eines der grossen Teams sein, Thorsten, ich meine mich da an ein Pokalviertelfinale zu erinnern.

    Ob das jetzt sensationell ist, sei mal dahingestellt. Es konnte den RNL aber nix besseres passieren, als bei ausverkauften Haus ein Top-Team zu schlagen, dazu noch mit dieser Dramatik. Jetzt bin ich wirklich mal gespannt auf nächsten Samstag, wobei Gummersbach normalerweise nach der Niederlage in Lemgo eine Trotzreaktion zeigen sollte.

    Völlig verdienter Sieg der Düsseldorfer, die einfach auch die 8 Tore besser waren. War ein richtig ereignisreicher Nachmittag im Burg WC. Vor dem Spiel gab das Ticketsystem an der Halle komplett seinen Geist auf, was kurzfristig zu langen Schlangen an den Kassen führte. Frank Flatten persönlich verkaufte dann per Bauchladen handbeschriebene Eintrittskarten, um alle Zuschauer auch in die Halle zu bekommen. Unbürokratisch und gut! :)

    Das Spiel war bis zur 15.Minute offen, weil Düsseldorf einige Fehler im Angriff machte. Vasilakis verschoss die ersten drei Würfe, beide Torhüter hatten insgesamt nur wenig Probleme mit den Angriffsreihen. Mit einer plötzlichen Steigerung von Vasilakis kippte dann die Waage zugunsten von Düsseldorf. Der Grieche traf plötzlich wie er wollte, Besirevic hielt keinen Ball mehr, während Savonis weiter brillierte.

    Nach der Halbzeit schwächte sich Minden dann mit vielen Zeitstrafen, Düsseldorf zig auf 8 Tore davon und brachte das Spiel sicher nach Hause. Neben einem deutlichen Plus auf der Torhüterposition (auch Sdunek hielt etliche Bälle ab der 45. Minute) wirkte Düsseldorf auch in der Abwehr stärker. Bei Düsseldorf feierte Maute ein bemerkenswertes Comeback nach langer Verletzungspause, drei Tore bei drei Würfen, dazu sehr kluge Anspiele auf Runge oder an den Kreis, auch das war ein Schlüssel zum Sieg, da vorher Herzberg auf RL ein Totalausfall war. Stark auch Kokolodimitrakis als Abwehrchef sowie Haaß und Heinrichs im Angriff.

    In der Form wird es Minden, bei denen Niemeyer ungewohnt schwach war, sehr schwer haben. Nur der eingewechselte Vukas (für einen völlig indisponierten Buschmann) und Simon auf LA haben mir zumindestens im Angriff ganz gut gefallen.

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    Original von Yoon
    Du stellst das einfach so als Tatsache hin dabei war dies nur ein Gerücht das falsche Zahlen vorgelegt wurden einen Beweis gab es dafür nie.

    Wer einfach so behauptet Dortmund hätte beim Lizenzierungsverfahren falsche Zahlen offengelegt oder im Nachhinein gegen die Auflagen verstoßen spricht von etwas wovon er keine Ahnung hat. Es sei denn er arbeitet beim BVB oder der DFL. Ansonsten sollte man sich mit sowas zurückhalten. Es kann genauso gut sein das der BVB richtige Zahlen vorgelegt hat und sich an die Auflagen gehalten hat, die DFL aber viel zu früh die Lizenz erteilt hat nach dem Motto "Das wird schon gutgehen"

    Und nur am Rande der vermeintliche Betrüger der falsche Zahlen an die DFL gegeben haben soll, arbeitet heutzutage beim 1. FC Köln.

    Das Thema jetzt wieder aufzurollen ist müßig, dazu ist es auch zu lange her. Seinerzeit wurde dem BVB die Lizenz trotz gravierender finanzieller Probleme erteilt, was man in der Liga unter logischen Gesichtspunkten nicht nachvollziehen konnte. Die DFL oder auch der DFB haben beim BVB nicht nur kaufmännische Maßstäbe angewandt. Den BVB-Fan hat es verständlicherweise gefreut, ob es wirklich fair und richtig war, sei mal dahingestellt.

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    Original von Alphadex
    ....und wieder Schiedsrichter die sich bei beiden Mannschaften und den Zuschauern sehr unbeliebt gemacht haben. So kann es natürlich kein schönes Spiel werden, auch wenn es lange Zeit knapp und spannend war.
    Vor allem die extrem pingelige Auslegung beim Anwurf war einfach lächerlich. Einen Fuß über die Linie und es wurde zurückgepfiffen. Schnelle Mitte kam fast gar nicht zu stande, weil die Mannschaften dauernd zurückgepfiffen wurden....

    Das ist jetzt aber hoffentlich ein Witz. Machen sich jetzt Schiedsrichter schon unbeliebt, wenn sie eine Regel, die keinem Spielraum bietet (selbst eine Zehe über der Linie ist regelwidrig beim Anwurf), richtig umsetzen? Manchmal wünsche ich mir einfach etwas mehr Regelkenntnis auf der Tribüne.

    Zur Sache mit Brinkmann nur soviel. Eben im Sportstudio wurde dazu kurz gezeigt, dass Ansgar Brinkmann in demselben Spiel auch einen Elfmeter für Bielefeld zur 1:0-Führung verwandelt hat. Wäre ja einfach gewesen, diesen zu verschiessen. Und wenn man dann sieht, dass Schiri Weiner (der deutsche Kartenspieler) Brinkmann vom Platz stellte...

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    Original von OsloStar
    Für mich wäre es ein echter Schock, wenn an der Sache was dran wäre, denn Calmund ist für mich Mr. Leverkusen und wie Meikel schon schreibt, sehr sehr sympathisch!

    Der Meikel meinte das etwas ironisch. Calmund hat einige Leichen im Keller, die aber zu seinem Glück nie an die Öffentlichkeit gekommen sind. Zu dem Bielefelder Spieler auch ein Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger

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    Der Bielefelder Ansgar Brinkmann ist im Visier der Kriminalpolizei
    Neue spektakuläre Enthüllung in der Bargeld-Affäre beim Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen: Laut eines Berichts des Nachrichtenmagazins Der Spiegel ermittelt die Bielefelder Kriminalpolizei seit Angang dieses Jahres gegen den früheren Bielefelder Erstligaprofi Ansgar Brinkmann wegen des Verdachts der Beihilfe zur Untreue. Die Fahnder untersuchen, ob Brinkmann Geld dafür erhalten hat, dass er im Bundesligaspiel gegen die damals vom Abstieg bedrohte Mannschaft von Bayer Leverkusen am 4. Mai 2003 vorzeitig des Feldes verwiesen wurde.
    Die Kripo Bielefeld vermutet einen Zusammenhang mit einer dubiosen Geldentnahme aus der Kasse von Bayer Leverkusen im Juni 2003. Damals hatten der ehemalige Bayer-Manager Reiner Calmund und ein Mitarbeiter drei Schecks über insgesamt 580.000 Euro ausgestellt und das Geld an den Spielervermittler Volker Graul gezahlt.

    Graul hatte dem Klub dafür zehn Monate später eine Rechnung für die "Vermittlung einer Kaufoption" an zwei Spielern zugesandt. Belege zu dieser angeblichen Kaufoption finden sich in den Büchern von Bayer allerdings nicht. In den Akten der Bielefelder Kripo findet sich ein Vermerk eines Ermittlungsbeamten über ein Gespräch, das er mit einem Zeugen geführt hat, der Brinkmann sehr gut kennt.

    Demnach hatte dieser Zeuge Brinkmann nach dem Spiel in Leverkusen im Mai 2003 auf dessen "schlechte Leistung" und den Platzverweis angesprochen. Das sei schon in Ordnung, soll Brinkmann sinngemäß geantwortet haben. Gegenüber dem Spiegel weist Brinkmann den Verdacht, von Graul oder von Dritten Geld für eine Manipulation bei dem Spiel in Leverkusen erhalten zu haben, entschieden zurück. Auch Calmund dementiert diesen Vorgang: "Das ist definitiv absolut ausgeschlossen."

    Graul ließ über seinen Anwalt erklären, er weise "jeden Vorwurf einer Manipulation als abwegig zurück". Im Zusammenhang mit der 580.000-Euro-Zahlung ermittelt die Kölner Staatsanwaltschaft gegen Calmund wegen des Verdachts der Untreue und gegen Graul wegen des Verdachts der Beihilfe zur Untreue.

    Im Moment sitzt der sympathische Dicke ganz schön in der Klemme. Jetzt erst kam raus, dass er bei Bayer nicht aus gesundheitlichen Gründen aufgehört hat, sondern wegen undurchsichtiger Finanztransaktionen gehen musste. Anbei ein paar schöne Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger:

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    Calmund-Show mit Paukenschlag
    Die Finanz-Affäre um Reiner Calmund und Bayer 04 Leverkusen wird immer rätselhafter. Überraschend gab der wegen dubioser Bargeldzahlung unter Untreue-Verdacht geratene frühere Bundesligamanager bekannt, dass er auf Geheiß der Bayer AG aus eigener Tasche zusätzlich 350 000 Euro an den Spielerberater Volker Graul gezahlt habe. Der 54-Jährige wies auf einer zweistündigen Pressekonferenz am Freitag in Köln zudem den Verdacht zurück, dass das an Graul gezahlte Geld möglicherweise zur Manipulation des Bundesligaspiels der damals abstiegsbedrohten Leverkusener am 4. Mai 2003 gegen Arminia Bielefeld verwandt wurde.
    "Das ist völliger Quatsch", sagte er. Auch der in Borgholzhausen lebende Graul wies solche Mutmaßungen zurück. "Das Geld habe ich ausschließlich zweckgebunden für den Erwerb von Spieleroptionen verwendet", hieß es in einer Erklärung des Spielervermittlers. Calmund kündigte an, zur Aufklärung des Falles beitragen und als WM-Botschafter Nordrhein-Westfalens im Amt bleiben zu wollen. Die Kölner Staatsanwaltschaft hat inzwischen die Ermittlungen aufgenommen. "Ich hoffe, dass er die Dinge bald aufklären kann", sagte Theo Zwanziger, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), und fügte an: "Ein Angeklagter muss nicht unbedingt der Täter sein."

    Bisher war nur bekannt gewesen, dass auf Veranlassung von Calmund an Graul für die Vermittlung von fünf Spieleroptionen im Juni 2003 580 000 Euro in bar ausgezahlt wurden. Da dieser aber verlangte, dass auch die Steuern von den Leverkusenern übernommen werden müssen, bat ein nicht genannter Verantwortlicher der Bayer AG Calmund telefonisch, den Betrag von 350 000 Euro vorzustrecken. "Bayer wollte diesen Steuerausgleich nicht direkt zahlen. Da bat man mich: 'Gib du ihm das Geld'", berichtete Calmund. Der ehemalige Bayer-Manager lieh sich die Summe beim Schweizer Vermögensberater Greinemann und zahlte im Juli 2004 das Geld an den Spielervermittler Graul.

    Im November 2004 soll Bayer ihm dann mitgeteilt haben, dass diese Angelegenheit seine Privatsache sei. "Das hat mich meine Abfindung und ein Jahresgehalt gekostet", erklärte Calmund. "Wenn ich keinen Fernsehjob gehabt hätte, hätte man mir das Wasser abgestellt und die Mäuse hätten in meinem Kühlschrank Klimmzüge gemacht." Auf einen Rechtsstreit verzichtete Calmund aus Mangel an Erfolgschancen. "Wenn man diese Zahlung sieht, erscheint der Vorwurf der Untreue paradox", sagte sein Rechtsanwalt Stefan Seitz, auf dessen Anraten Calmund in die Offensive gegangen ist.

    Spielervermittler Graul bestätigte den Erhalt der 350 000 Euro. Er sei jedoch mit Herrn Calmund so verblieben, "dass mir zunächst ein Betrag von 350 000 Euro als Darlehen seinerseits zur Verfügung gestellt wird und ich dieses zurückzahle, sobald ich meine Ansprüche gegenüber Bayer 04 durchgesetzt habe". Dies teilte er am Freitagabend mit. Bei der Summe handele es sich nur um einen Teilbetrag seiner Forderung an Bayer, da der ausgehandelte Betrag zum Ausgleich des Steuernachteils 579 000 Euro betrage. "Eine entsprechende Klage wird von meinen Anwälten vorbereitet", kündigte Graul an.

    Derweil wollten Calmund und sein Anwalt zur Sachaufklärung des Falls beitragen, wozu auch die Offenlegung der Spieleroptions-Geschäfte von Graul für Bayer 04 im Jahr 2003 gehört. Namen wollten sie zunächst jedoch nicht nennen. "Ich werde diesen Ehrenkodex aber nicht so lange hochhalten wie Helmut Kohl und Beugehaft bei Wasser und Brot abwarten", sagte Calmund. Nach seiner Aussage hat Graul die Provision für fünf Spieleroptionen bekommen. Dies waren Kandidaten, mit denen der letztendlich geplatzte Weggang des Brasilianers Lucio nach der Saison 2002/2003 kompensiert werden sollte. Nun hofft Calmund, dass die Staatsanwaltschaft Licht in das Dunkel der Affäre bringe: "Ich habe das Gefühl, dass am Ende die Absolution durch die Staatsanwaltschaft doppelt zählen wird."

    Und hier der aus meiner Sicht sehr treffende Kommentar:

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    Normales Verhalten

    Wenn Unvorstellbares geschieht, entsteht oft ein von Hilflosigkeit getriebener Reflex, der seinem Wirt folgenden Ausruf entlockt: „Das muss man sich mal vorstellen!“ In der zurzeit populären „Bargeld-Affäre“ um Bayer 04 Leverkusen und seinen gemütlichen Ex-Manager Reiner Calmund lohnt allerdings jede Vorstellung. Übertragen auf die wirkliche Welt war das in etwa so: Da hat jemand einem anderen Geld gegeben, um das Recht zu erwerben, eines Tages, zum Beispiel, ein paar Autos für die Firma bestellen zu dürfen. Am Ende hat der eine jede Menge Geld in der Hand - und der andere nichts.
    Irgendwann muss der Mann, der das Bargeld bekommen hat, dafür auch noch Steuern zahlen, was natürlich ärgerlich ist. Darum meldet er sich dann schnell bei dem, von dem das Geld kam, und sagt: „Versteuer mir mal eben mein Geld.“

    Ein paar Wochen später sind dann auch tatsächlich Autos gekauft worden. Aber andere. Und von jemand anderem. Werner Wenning, der Vorstandsvorsitzende der Bayer AG, die jährlich geschätzte 20 Millionen Euro durch die fußballspielende Tochter Bayer 04 jagt, hat sich das alles auch mal vorstellt. Und gesagt, diese Art des Geschäftemachens sei „nicht akzeptabel“. Calmund meinte dazu: „Das kann er nicht beurteilen.“

    Das Beste an diesem ganzen Vorgang: Calmund hat Recht. Wer wie Wenning sein Leben lang damit verbracht hat, die Finanzen eines auf Gewinn ausgerichteten Konzern unter Kontrolle zu behalten, kann wirklich nicht beurteilen, was im Fußball vor sich geht. Denn eine Million Euro Bargeld einem Optionsbeschaffer hinterherzuschmeißen ist im Spitzenfußball: normales Verhalten.

    Und das muss man sich wirklich mal vorstellen.

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    Original von OsloStar
    Warum der Spieler der Alpay umholzte, kein Rot bekam, verstehe ich auch nicht ... die Elfmeter waren aber beide ok!

    Es waren auch nicht die grossen Entscheidungen. Köln bekam eher gelb als Nürnberg, Streller wurde bei jedem Angriff angebliches Stürmerfoul abgepfiffen, der Nürnberger Torwart bestimmt sechsmal ermahnt, nicht auf Zeit zu spielen. Der zweite Elfer ist aus meiner Sicht ein "Kann-Elfer", geschickt vom Stürmer eingefädelt, aber die werden öfter gegeben. Aus meiner Sicht wurde Köln zumindestens ein Elfer nach Foul an Scherz (unmittelbar danach fällt das 1:4) verwehrt.
    Egal, wer nach 25 Spielen nur 18 Punkte hat, hat auch nix besseres verdient. Wenn sie immer so Gas gegeben hätten wie heute, würde der FC deutlich besser stehen.

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    Original von lischen
    ich kenn den typen nicht, aber da er anscheind ja was schlimmes angestellt hat und daher im knast saß, wird sein tod ja nicht ganz so schlimm sein!

    Wieder mal auf den Punkt gebracht! Da Dich das Thema ja brennend interessiert (anders kann ich Deinen Beitrag hier nicht deuten) hier ein paar Infos über den "Typen".

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    Original von Andy-TVG
    In Bezug auf die 2. Ligen heißt das doch, dass sie auch in der kommenden Saison mit 20 (Nord) bzw. 19 (Süd) Mannschaften spielen werden. Oder verstehe ich das was falsch? Ich hatte eigentlich gedacht, dass die Zahl der Mannschaften wieder auf 18 reduziert werden soll.

    Es gibt ja auch noch ein Lizensierungs-Verfahren. Da sind einige Wackelkandidaten mit dabei.

    In Köln gehen die Lichter aus. Wobei man heute auch wirklich Pech hatte, trotz wieder einfach indiskutabler Leistung in der Defensive. Nach dem 3:4 war wirklich alles möglich, die Nürnberger wurden komplett in die Abwehr gedrängt, so ein Powerplay habe ich lange nicht mehr erlebt.

    Die Schiedsrichter-Leistung sorgte für viel Unmut auf den Rängen, mein Freund (wahrlich kein FC-Fan) war zum Schluss so in Rage, weil der FC ständig bei jeder kleinen Entscheidung schlechter weg kam. Auf jeden Fall hat Schiri Gagelmann da weiter gemacht, wo er am Mittwoch in Liga 2 in Dresden aufgehört hat.

    Köln ist nun defintiv weg, Duisburg wird es sehr schwer haben, als dritte Mannschaft könnte meiner Meinung nach Frankfurt noch in Betracht kommen. Mal schauen, was Hamburg morgen gegen Lautern macht, ein ganz wichtiges Spiel für oben und unten.

    Hat Delitzsch vorher wirklichen Druck gehabt? Ich glaube eher, dass man im Moment trotz der zuletzt besseren Ergebnisse unterschätzt wird, gepaart mit einer aktuell sehr guten Form!

    Peinlich ist das Ergebnis für eine hochdotierte Truppe wie es der HSV ist, trotz alledem!