Ich habe noch die alte handball-Woche! Schicke Dir die Daten per Mail, okay?
Beiträge von Meikel
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Original von InesK
Die Frage ist ob Foggy dahin will, denn ich kann mich schon vorstellen, dass er etwas andere Vorstellungen hat und noch mal was erreichen möchte. Der Jüngste ist er ja auch net mehr.
Zuletzt hat er ja gar nicht mehr gespielt! Und mal ehrlich, für einen Spitzenverein ist er offensiv einfach nicht stark genug!
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Original von InesK
...und Foggy soll sich, wenn möglich einen neuen Verein suchen...Kronau-Östringen sucht noch einen Kreisläufer. Der Name von Fog ist dort schon gefallen!
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Sieht nicht gut aus, was Di Canio da macht! Ich bin echt geschockt!
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Harald Schmidt-Show, Quatsch Comedy-Club, Hausmeister Krause, Was guckst Du, Alles Pocher
Dazu alles von Michael Mittermeier, der aber derzeit keine eigene Sendung hat!
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Quelle dpa:
ZitatImmer wieder Ärger in der Serie A: Di Canio sorgt für Skandal
Lazio Rom hat das Stadtderby gegen AS mit 3:1 gewonnen, doch über diesen prestigeträchtigen Sieg sprach schon unmittelbar nach dem Schlusspfiff niemand mehr. Die faschistische Geste von Lazio-Profi Paolo Di Canio stellte die sportlichen Geschehnisse in den Schatten. Der 36 Jahre alte Lazio-Kapitän hatte sich nach seinem Treffer zum 1:0 im Stadtduell am vergangenen Donnerstag vor den Lazio-Ultras mit ausgestrecktem rechten Arm aufgebaut. Der italienische Fußballverband FIGC leitete eine Untersuchung gegen den Stürmer ein.
Auf dem Arm hat Di Canio eine Tätovierung mit der Schrift "Dux" (lateinisch: Führer) eingraviert. Ihm droht eine längere Sperre. Ob auch zivilrechtliche Schritte eingeleitet werden, ist noch nicht bekannt.
Scharfe Kritik von Lokalrivale AS
"Wie schön dieser römische Gruß! Ich war zutiefst gerührt", kommentierte dagegen die Enkelin des faschistischen Diktators Benito Mussolini, Alessandra Mussolini, Parlamentarierin der rechten Partei Alternativa Sociale. Sie war jedoch die einzige "öffentliche" Person, die Di Canios Verhalten lobte. In römischen Fußball-Kreisen wurde Di Canios Geste scharf kritisiert. "Mit seinem Verhalten hat Di Canio dem Image seines Klubs zutiefst geschadet, der eigentlich den Sieg auf dem Spielfeld vollkommen verdient hat", meinte der Sportdirektor von AS Rom, Franco Baldini.Di Canio weist Vorwürfe zurück
Di Canio, der 2001 den Fairplay-Preis des Fußball-Weltverbandes Fifa erhalten hatte, wies die Vorwürfe entschieden zurück. "Ich bin ein Profi und halte die Politik vom Stadion fern. Ich habe mein Tor gefeiert und meinen Arm ausgestreckt. Das ist keine politische Geste", meinte Di Canio nach Angaben italienischer Medien. In den vergangenen Jahren war Di Canio in Großbritannien aktiv gewesen und dort für seine für südländische Verhältnisse geradlinige und faire Spielweise stets gelobt worden. Bei West Ham United wie auch jetzt bei Lazio war der Angreifer Publikumsliebling.Das schockt mich jetzt gerade bei Di Canio total, da ich ihn gerade aus seiner Zeit auf der Insel als extrem fairen Sportsmann kenne. Ich hoffe mal, dass dies tatsächlich nur ein dickes Missverständnis ist.
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Wenn es tatsächlich so viele Menschen gibt, die Geld in den HSV pumpen wollen, ist das doch in Ordnung. Das ist zum Beispiel in Gummersbach bestimmt nicht anders. Die Vergangenheit, speziell das Lizenzierungsverfahren für die aktuelle Saison, ist auch das, was mich am HSV tierisch stört und bei mir jegliche Sympathie für diesen Verein verhindert.
Aber wenn man dies regeln kann (und danach sieht es ja nun aus, sofern das Insolvenzverfahren bis zum 30.06.2005 nicht eröffnet wird), hat der HSV dies mit Hilfe der HBL dann auch geschafft. Ich werde den Verein dann auch nicht mögen, muss dann aber leider zähneknischend akzeptieren, dass der HSV dann wirklich wieder eine sehr gute Ausgangsbasis hat.
Ob die Art und Weise, wie Rudolph in der Öffentlichkeit auftritt, für neue Sympathiens sorgt, wage ich zu bezweifeln. Mit würden Auftritte nach dem Motto "kleine Brötchen backen" besser gefallen. Aber eins kann man ihm nicht vorwerfen. Er ist jemand, der tatsächlich massgeblich etwas für eine mögliche Rettung des HSV getan hat und immer noch tut.
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Original von Poweruser
Nee, aber er hat bei uns unter Beweis gestellt, daß er ein solide arbeitender Mensch ist, der nur jetzt den Verlockungen des Geldes ausnahmsweise mal nicht widerstehen konnte. Er hätte das (zu seiner Düsseldorfer Zeit) sicher schon viel früher machen können, hat es aber nicht. Das ist es, was ich meine.
Er wird sicherlich auch mehr Geld in Gummersbach verdienen, keine Frage. Aber ich glaube nicht, dass dies der ausschlaggebende Punkt für Ratka war.
Vergleiche doch mal nur die HSG Düsseldorf und den VfL Gummersbach:
Düsseldorf:
* Zuschauerschnitt maximal 2.000
* Man sucht händeringend Sponsoren, der Standort Düsseldorf bietet da keine Unterstützung
* Eine Mannschaft, die maximal die Klasse halten kann
* Ausblick ungewiss, alles hängt am KlassenerhaltGummersbach:
* Zuschauerschnitt ca. 7.500 (derzeit ca. 5.000, da es erst 2 Arena-Spiele gegeben hat)
* Man hat durch den Standort Köln viele Großsponsoren
* Eine Mannschaft, mit der man um einen Champions League Platz mitspielen könnte
* Ausblick rosig, mehr Arena-Spiele und bereits jetzt hochkarätige Verpflichtungen in der neuen Saison -
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Original von Poweruser
Ich denke, daß Michael eher in Duesseldorf bleibt, als nach Hamburg zu gehen. Vorrausgesetzt, wir bleiben in der Liga. In Hamburg ist ihm das sicher zu chaotisch. Und in Gummersbach ???? Wer weiß, wie es da weitergeht. Da ist doch nur eine Legionärstruppe beisammen. Außer Richard, natürlich.Stimmt, Ratka ist ja ein Ur-Gummersbacher!
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Ein gewisser Herr Jacobsen wird dem Dream Team beratend zur Seite stehen wird gemunkelt!
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Original von Laggy
Ich meine auch gehört zu haben, dass Kienbaum nächste Saison wieder ein Zweitspieltrecht für Wermelskirchen bekommt, wie es in der letzten Saison schon einmal der Fall war.Du wirst es in diesem Thread gelesen haben!

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Original von HSV Sascha
So soll es sein !
Angeblich hat Rudolph die Omnisport für einen symbolischen Betrag von 1 Euro übernommen.
Damit ist Klimek raus aus der Sache und Sponsoren und Satdt können nun Ihre Versprechen den Club zu helfen einlösen.Und dann diskutieren wir hier immer weiter, wenn es so einfach ist! Es ging doch eh nur drum, einen Dummen zu finden, der den (wie Waldorf sagte) "den Deckel zu zahlen".
Kann ich jetzt ehrlich gesagt nicht glauben, dass jemand so viel Geld in dieses Projekt steckt.
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Original von matz
das ist die kernaussage des ganzen...
Ich hab den Rest eh nicht gelesen!

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Danke Boris für den Link! Also man sieht ja nun wirklich, dass der Linienrichter nicht wirklich weit weg war, und die Situation war eindeutig. Ganz schlimme und für mich unerklärbare Entscheidung!
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Da hat es der Janne Ahonen doch nicht geschafft. Lokalmatador Martin Höllwarth hat den vierten Sieg des finnischen Überfliegers im vierten Springen der Tournee verhindert.
Trotzdem natürlich ein souveräner Sieg in der Gesamtwertung für Janne Ahonen.
Sven Hannawald bleibt damit der einzige Springer, der alle vier Springen einer Tournee gewinnen konnte. Es wäre schön, wenn er demnächst auch wieder auf der SChanze zu sehen wäre.
Edit: Die Überschrift sollte auch so lauten, wie sie jetzt da steht. Falscher Fehler, mit der Bitte um Nachsicht!
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ZitatAlles anzeigen
Der Blumentopf und das Bier
Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, erinnere dich an den „Blumentopf und das Bier“:
Ein Professor stand vor seiner Philosophieklasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Wortlos nahm er einen sehr großen Blumentopf und begann, diesen mit Golfbällen zu füllen. Als er fertig war, fragte er die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten dies.
Jetzt nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte, und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wieder, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Auf die erneute Frage, ob der Topf nun voll sei, antworteten die Studenten einstimmig mit „Ja“.
Jetzt holte der Professor zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor, schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte so den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
„Nun“, sagte der Professor, als das Lachen allmählich verklang, „ich möchte, daß Sie diesenTopf als Repräsentation Ihres Lebens betrachten:
Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben – Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls Ihnen alles verloren ginge und nur noch diese blieben, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würden.
Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto.
Der Sand ist alles Andere, die Kleinigkeiten. Wenn Sie den Sand zuerst in den Topf geben, bleibt weder Platz für Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben: Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in die Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, die Ihr Glück gefährden.
Spielen Sie mit Ihren Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle – die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.“
Einige Studenten hoben die Hand und wollten wissen, was es mit dem Bier auf sich habe. Der Professor schmunzelte: „Ich bin froh, daß Sie das fragen. Es soll Ihnen zeigen, daß, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, immer noch Platz ist für ein oder zwei Bierchen.“
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Da kannst Du das Theater um Hanno Balitsch prima einfügen. Erst ist er zu Gehaltseinbußen für ein Engagement in Nürnberg bereit. Als sich die Summe dann doch als zu gross herausstellt, sprich Leverkusen eine (aus seiner Sicht) zu geringe Abfindung zahlen will, platzt dieser Wechsel um nur kurz danach aus heiterem Himmel in Mainz zu unterschreiben.
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Nach diesem Phantom-Tor beim Spiel Manchester United - Tottenham (0:0) gibt es nicht nur auf der Insel mal wieder die leidige Diskussion, ob es sinnvoll ist, einen Oberschiedsrichter zu installieren.
Anbei ein Foto dieses Tores, welches aus meiner Sicht zumindest vom Linienrichter hätte erkannt werden sollen, da der Ball fast 1 Meter hinter der Linie ist. Allerdings kenne ich auch nicht die Position des Assistenten in dem Moment.
Edit: Es wäre das Siegtor in der 90. Minute gewesen!
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Quelle Sport 1:
ZitatAlles anzeigenVelyky trotz Hautkrebserkrankung zur WM
Wer Oleg Velyky in diesen Tagen spielen sieht, der sieht einen absoluten Top-Handballer. Einen Mann, der in dieser Saison bislang 112 Tore für TUSEM Essen warf. Einen kompletten Handballer, der wie kaum ein Zweiter Wurfgewalt, Spielkultur und Schnelligkeit in derart eleganter Art und Weise vereinigt.
Umso überraschender nun die Nachricht von der schweren Erkrankung des Esseners, der am Samstag im Testspiel in Konstanz gegen die Schweiz sein Debüt im DHB-Trikot feiern wird: Velyky ist an Hautkrebs erkrankt. Das teilte der DHB auf einer Pressekonferenz am Rande des Lehrgangs am Bodensee mit.
Am 7. September 2003 wurde bei Velyky ein malignes Melanom, ein bösartiges Hautkrebsgeschwulst diagnostiziert, das umgehend operativ entfernt wurde. Im Oktober 2003 begann Velyky dann mit einer Therapie. Heute, fast genau 16 Monate nach der Diagnose, geht es dem 27-jährigen gebürtigen Ukrainer zum Glück wieder besser. Im Juni soll die Behandlung abgesetzt werden.
"Ich muss mich drei Mal in der Woche selber spritzen und ich gehe ein Mal im Monat zum Arzt zur Kontrolle. Ansonsten fühle ich mich körperlich sehr gut. Ich merke fast gar nichts, es stört mich nicht", so Velyky. Das war mal ganz anders. Verständlicherweise war die Diagnose zuerst ein Schock: "Es war sehr schwierig am Anfang. Ich habe gewusst, es wird eine ganze Weile dauern."
Gedanken kamen auf, er würde vielleicht nie mehr Handball spielen können, nie mehr das tun, was sein Leben ist. "Diese Gedanken habe ich aber am gleichen Tag wieder weggeschmissen", erklärt Velyky. Halt fand er in dieser schweren Zeit bei seiner Familie, seiner Frau Katja und seinem 15 Monate alten Sohn Nikita, und nicht zuletzt bei seiner Mannschaft, die ihm "sehr sehr viel geholfen hat".
Der TUSEM stand dem Torjäger zur Seite, schützte ihn und half in schwierigen Situationen. Mit Essens Coach Juri Schewzow wurde experimentiert, um einen individuellen Trainingsplan zu erstellen. Doch am Ende war es Velyky selber, der die Krankheit annehmen und dagegen kämpfen musste. "Ich habe gewusst. Diese Krankheit stoppt mich nicht. Das Leben ist nicht zu Ende. Ich muss einfach kämpfen, kämpfen, kämpfen und ich gehe meinen Weg weiter", so Velyky.
Auf seinem Weg ist Velyky, der 59 Länderspiele für die Ukraine bestritt, nun in der deutschen Nationalmannschaft angekommen. Als er im April die deutsche Staatsbürgerschaft erhielt, war für Bundestrainer Heiner Brand sofort klar, Velyky in den Kader zu berufen. Aufgrund Velykys Leistungen in der Bundesliga sei das überhaupt keine Frage gewesen. Auch wenn Daniel Stephan und Markus Baur nicht hätten absagen müssen, wäre Velyky laut Brand auf jeden Fall bei der WM in Tunesien (23. Januar bis 6. Februar) dabei gewesen.Nun will Brand, wie er im Sport1-Interview erklärte, Velyky keine zu große Bürde auferlegen. Schließlich muss sich der Neuling erst einmal an die Mannschaft gewöhnen und die Spielsysteme kennen lernen. Und früher oder später, so kann sich Brand sicher sein, wird Velyky ganz automatisch aufgrund seiner natürlichen Klasse zu einem echten Führungsspieler in der DHB-Auswahl werden. "Ich spüre den Druck, seit ich den deutschen Pass habe. Aber ich bin bereit, damit umzugehen." Velyky weiß, was von ihm erwartet wird.
Er weiß aber auch, er hat weitaus Schlimmeres hinter sich. Ende Mai 2005 soll die Behandlung abgesetzt werden. Danach ist eine vollständige Heilung zu erwarten. Schon jetzt will sich Velyky wieder voll auf Handball konzentrieren.
Mit der Art, wie er den Schicksalsschlag bewältigt, wird er anderen Menschen ein Vorbild. "Die Bewältigung einer solch schweren Krankheit kann sicher auch Hoffnung sein für viele andere Menschen, die von solchen Schicksalsschlägen betroffen sind", schreibt Essens Manager Klaus Schorn in einer Pressemitteilung. Am Samstag wird man Velyky wieder sehen - nicht den Kranken, sondern den Ausnahmehandballer.
Alles Gute Oleg!
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Original von jhl
Hoffentlich kommt dann auch endlich mal ein Spiel aus der Arena im TV. Bis jetzt war doch noch keins im TV, oder?Das Heimspiel gegen Flensburg (22:21) vor 2 Jahren wurde live im DSF übertragen. Vom ersten Spiel gegen Kiel gab es 2001 eine zeitversetzte Übertragung im WDR nach Mitternacht.