Ich verstehe nicht, warum alle Lijewski als Spieler des Turniers im RR sehen! Meiner Meinung nach war seine Leistung während des Turniers weit unter seinen Möglichkeiten!
Beiträge von Diddi
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Laut Sport1.de kommt der neue Hauptsponsor aus der Energiebranche und wird sich mit einem siebenstelligen Betrag engagieren! Vielleicht RWE?!
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(pl/6.2.2007-11:55 – AKTUALISIERT 13:55) Von Peter Lenz
Gummersbach – Nach der gestrigen Aufsichtsratssitzung des VfL Gummersbach steht fest: Hans-Peter Krämer wird ab sofort auf dem Chefsessel kommissarisch bis zum Saisonende wieder Platz nehmen - Jochen Kienbaum übernimmt den Vize-Posten, auch Stefan Hecker bleibt im Boot.Einstimmig hat sich der Aufsichtsrat für Hans-Peter Krämer entschieden. Zur Erinnerung: Krämer hatte Ende Dezember „aus vornehmlich gesundheitlichen Gründen“ sein Amt als VfL-Boss niedergelegt“, um dann aber kurze Zeit später über die Boulevard-Presse sein Comeback anzukündigen. Dies sorgte natürlich für viel Wirbel und Unruhe bei Fans und Sponsoren. Nun soll also wieder Ruhe einkehren.
[Während Hans-Peter Krämer (links) ab sofort kommissarisch zunächst bis zum Saisonende wieder die erste Geige spielt, übernimmt Jochen Kienbaum die Vize-Aufsichtsratsvorsitzenden.]
„In der sehr konstruktiven Sitzung wurde vor allem das Finanzkonzept für die laufende und die kommende Saison diskutiert. Nicht zuletzt wegen des zurzeit spürbaren Handballbooms konnten namhafte neue Sponsoren gewonnen werden“, lässt der Aufsichtsrat zudem verlauten. Und Geschäftsführer Stefan Hecker ergänzt: „Hans-Peter Krämer und ich haben in den letzten Wochen im Hintergrund richtig Gas gegeben und etliche neue Sponsoren an Land ziehen können. Finanziell fahren wir wieder in ruhigem Fahrwasser.“
Als Aufsichtsrats-Vizechef entschied sich das vierköpfige Gremium um Jochen Kienbaum, Hans-Peter Krämer, Gerd Rosendahl und Gerhard Breidenbach gestern für den Unternehmensberater Jochen Kienbaum. Die VfL Handball Gummersbach GmbH strebt aber an, die Führung des Aufsichtsrats, auch aus perspektivischen Gründen, für die nächste Wahlzeit (ab 1. Juli 2007 für vier Jahre) in völlig neue Hände zu legen. Konkret heißt dies, dass Krämer also den Job bis zum Saisonende kommissarisch übernommen hat.
Im Sommer werden dann also die Karten neu gemischt. Dann entscheidet sich auch, wie es in Sachen Geschäftsführung weiter geht. Klar ist, dass Francois-Xavier Houlet den Posten des sportlichen Geschäftsführers übernimmt. Ob Stefan Hecker den kaufmännischen Part weiter ausüben wird, oder sich dann ganz auf das Sponsoring konzentriert, wird sich in den nächsten Monaten entscheiden. „Jetzt bleibe ich auf jeden Fall erstmal im Boot. Das Ergebnis der gestrigen Sitzung ist die beste und optimale Lösung für alle.“
...Quelle: Oberberg- Aktuell
Der Rest ist im Thread "Wechselgerüchte"
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Rücktritt vom Rücktritt: Hans-Peter Krämer führt wieder beim VfL Regie
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Übrigens rechnet Hecker damit, dass im Laufe der Woche auch eine Entscheidung bezüglich der beiden möglichen Neuverpflichtungen Daniel Buday und Gabor Csaszar fällt. „Sie haben Angebote vorliegen und sollen sich diese Woche entscheiden.“Spekulationen, der VfL stehe in Kontakt mit Nationalspielern wie beispielsweise Holger Glandorf, erteilt der Geschäftsführer eine klare Absage: „Da ist absolut nichts dran.“
Quelle: Oberberg- AktuellDer Rest ist im Thread "Gummersbachs Krämer hört auf"
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Sport-Nachrichten
Bis zum Sommer noch sechs Mal Handball in der Kölnarena
VfL Gummersbach will Weltmeister GlandorfDie Weltmeisterschaft ist vorbei, noch sind alle Fans und Spieler im Freudentaumel, doch schon am Wochenende geht der harte Liga-Alltag weiter. Die Gummersbacher mit ihrem französischen Star Daniel Narcisse müssen am Freitag in der heimischen Eugen-Haas-Halle gegen den Wilhelmshavener HV antreten. Und VfL-Chef Stefan Hecker plant eine ganz besondere Überraschung für die Fans: Der oberbergische Bundesligist will Weltmeister Holger Glandorf verpflichten.
"Er ist schon länger auf unserer Liste", bestätigte Hecker die Gerüchte gegenüber dem "Express". Und auch der Rückraumspieler schließt laut Boulevardzeitung einen Wechsel nicht aus: "Ich kann mir einiges vorstellen, auch schon einen Wechsel im Sommer." Allerdings dürften sich die Gummersbacher dann aber auf harte Verhandlungen einstellen. Glandorf hat noch bis 2008 einen Vertrag bei der HSG Nordhorn.
Bis zur Sommerpause noch sechs Mal Handball in der Kölnarena
Ganz Deutschland ist im Handball-Fieber: Nach dem gewonnenen Weltmeistertitel erlebt der Handballsport einen zuvor nicht gekannten Boom. Doch nicht nur der Nachwuchs ist jetzt interessiert am schnellen Mannschaftssport, auch die Bundesliga erhofft sich ein Stück vom Kuchen abschneiden zu können.
Vor allem der VfL Gummersbach dürfte vom neuen Handball-Tempel Kölnarena profitieren und kann mit weiter steigenden Zuschauerzahlen rechnen. Wer also die nächsten Partien der Gummersbacher in Deutz sehen will, sollte sich noch mehr als zuvor im Vorverkauf rechtzeitig seine Tickets sichern. Foto: ddp
Die nächsten Partien in der Kölnarena:
28.02., 20:30 Uhr: VfL Gummersbach - SG Flensburg-Handewitt
04.03., 18 Uhr: VfL Gummersbach - BM Valladolid (Euroleague-Viertelfinale)
16.03., 19:30 Uhr: VfL Gummersbach - THW Kiel
22.04., 15 Uhr: VfL Gummersbach - TBV Lemgo
12.05., 20 Uhr: VfL Gummersbach - HSG Nordhorn
02.06., 15 Uhr: VfL Gummersbach - HSG Düsseldorf -
Der Name des Threads kann wieder umbenannt werden:
Zitat06.02.2007 - Hans-Peter Krämer wieder Aufsichtsratsvorsitzender
Wie bereits angekündigt, hat der Aufsichtsrat der VfL Handball Gummersbach GmbH am 05.02.2007 erneut getagt.In der sehr konstruktiven Sitzung wurde vor allem das Finanzkonzept für die laufende und die kommende Saison diskutiert. Nicht zuletzt wegen des zurzeit spürbaren Handballbooms konnten namhafte neue Sponsoren gewonnen werden.
Hans-Peter Krämer wird mit sofortiger Wirkung das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden wieder ausüben. Dies wurde vom Aufsichtsrat einstimmig beschlossen.
Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender wird Jochen Kienbaum.Die VfL Handball Gummersbach GmbH strebt an die Führung des Aufsichtsrats, auch aus perspektivischen Gründen, für die nächste Wahlzeit (4 Jahre) in völlig neue Hände zu lege
Quelle: Homepage des VFL
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Das war echt genial! Als zuhause gebliebener konnte ich so noch etwas in die Stimmung eintauchen!
Danke WDR!
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VfL Gummersbach - Wilhelmshavener HV
THW Kiel - HSV Hamburg
FA Göppingen - GWD Minden
MT Melsungen - SG Flensburg-Handewitt
TuS N-Lübbecke - SC Magdeburg
TBV Lemgo - HSG Düsseldorf
HSG Wetzlar - TV Großwallstadt
HSG Nordhorn - HBW Balingen-Weilstetten -
Ich bin total begeistert von dieser Euphorie, das ist schon der Hammer! Komme aus Gummersbach und wohne jetzt seit ein paar Jahren in Münster, wahrlich keine Handballhochburg! In den letzten Jahren bei einem EM Finale oder sonstigen wichtigen Spiel bin ich durch Kneipen gelaufen und habe gefragt, ob sie Handball zeigen! Ein ungläubiges Kopfschütteln war die Antwort! Jetzt am Sonntag wollte ich mir auch Public Viewing in einer großen Kneipe antun! Die haben zwei ihrer Räume geöffnet, die anderen waren für Fußball reserviert; Platz für ca. 700 Leute!
Ich war eine 3/4h vorher da und habe keinen Platz mehr bekommen! Und draußen standen noch ca. 40 Leute, die die Türsteher gar nicht mehr reinließen!
Das ist echt der Hammer und mit dieser Euphorie hätte ich niemals gerechnet! -
Ein großen Respekt an die Unparteiischen! Das Spiel war für die beiden bestimmt kein leichtes Spiel bei den Vorraussetzungen! Respekt vor dieser guten Leistung!
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Leute, das ist der Wahnsinn, Wir sind
Weltmeister
Danke an diese großartige Mannschaft!
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Original von nadine_76
Schwachkopf? Wer? Kretzschmar etwa, bloß weil er die Wahrheit sagt - wohl kaum. Die Klasse der Franzosen steht doch gar nicht zur Diskussion, höchstens die Unfähigkeit der IHF. Schiris aus Nationen mit HF-Teilnahme gehören nicht ins Endspiel, schon um allen Eventualitäten aus dem Wege zu gehen. Die Beiden werden sich einer speziellen Beobachtung von allen Seiten unterziehen müssen und das eventuelle Gejammer hier nach einer knappen Niederlage wäre sicher höchst interessant.
Ich bin nicht oft Deiner Meinung, aber diese teile ich! Diese Entscheidung ist einfach ünglücklich, ich glaube auch für die beiden Schiris! Jeder Schiri in diesem Finale stände jetzt unter besonderer Beobachtung nach dem ganzen Hin und Her; da ist es wahrlich keine glückliche Entscheidung!
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Original von Ronaldo
"Der Weg ins Finale" - besonders die zweite Hälfte mit den Berichten zum Viertel- und Halbfinale haben für Gänsehaut gesorgt. Tolle Einstimmung auf den morgigen Tag.Wobei ich langsam daran zweifle, ob ich ein Spiel wie am Donnerstag morgen überleben werde.
Hatte auch gerade mehrmals Gänsehaut, momentan kommt auch auf dem dsf ein Bericht über den Weg Polens und Deutschland ins Finale!
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Goombay Dance Band - Sun Of Jamaica
Und ich kenne es überhaupt nicht
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Original von Nauru
@ Diddi: Erster
Frechheit, so gut ist der Artikel aber auch nicht, um 2x da zu sein! Das brauchte halt Zeit, die Anzeigen aus dem Artikel zu löschen!

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Ein Bericht aus dem Spiegel zu der Frage nach der WM:
ZitatAlles anzeigenHandball ist Weltmeister
Von Mike Glindmeier , Köln
Die deutschen Handballer brechen alle Rekorde: Ausverkaufte Arenen, nächtlicher Massenauflauf vor dem Mannschaftshotel und Millionen an den TV-Bildschirmen. Zwei Tage vor dem WM-Finale gegen das Überraschungsteam aus Polen steht ein Sieger bereits fest: der Handballsport in Deutschland.
Als die deutsche Nationalmannschaft gestern am späten Abend in ihrem Quartier "Hotel zur Post" in Wiehl eintraf, schien sich die gesamte Bevölkerung der Kleinstadt auf dem Parkplatz zwischen Tankstelle und deutschem Teamquartier eingefunden zu haben. Der rote Lichtkegel von bengalischen Feuern leuchtete dem Busfahrer den Weg, Raketen stiegen in den vernebelten Abendhimmel, als das DHB-Team nach dem 32:31-Zittersieg gegen Frankreich um 23 Uhr wieder zu Hause war.
Die Helden des Abends ließen es sich nicht nehmen, trotz des strapaziösen Spiels mit zwei Verlängerungen noch eine dritte einzulegen - und ausgiebig mit ihren Anhängern zu feiern. Torwart Henning Fritz schnappte sich eine Deutschland-Fahne und schwenkte diese aus dem Fenster über den Köpfen der jubelnden Anhänger, die immer wieder nach dem Bundestrainer riefen. "Wir wollen den Heiner sehen" - auch Brand erfüllte den Wunsch der Fans, während die Spieler Autogramme schrieben. "Das habe ich bisher nur von den Fußballern gekannt. Das ist unglaublich", sagte der Kieler Dominik Klein.
Unglaublich aber wahr: Mittlerweile haben auch die fußballphilen Deutschen erkannt, dass es mehr gibt als 22 Männer, einen Ball und 90 Minuten. In der Spitze verfolgten über 15 Millionen TV-Zuschauer das Halbfinale gegen die Franzosen, das erst nach zweimaliger Verlängerung einen Sieger fand. Zum Vergleich: Das Eröffnungsspiel der Fußball-WM zwischen Deutschland und Ecuador sahen knapp 20 Millionen - im Durchschnitt allerdings. Die gestrige Verleihung der "Goldenen Kamera", die zur besten Sendezeit vergeben wurde, sahen nicht einmal halb so viele Zuschauer, wie die Handballer am Vorabend hatten.
"Handball soll in Deutschland die Sportart Nummer zwei werden", wünscht sich Kapitän Markus Baur, der gegen Frankreich den entscheidenden Siebenmeter verwandelte und so einen maßgeblichen Einfluss daran hat, dass sein Team weiter in eigener Sache werben darf. Auch Brand glaubt an eine "positive Entwicklung" des Sports in Deutschland. "Wir haben ein Riesenpotenzial. Viele haben gesehen, wie faszinierend der Handball ist. Über 60 Minuten hast du Action und Dynamik", erklärte der 54-Jährige. Torsten Jansen sieht die PR-Mission schon jetzt als erfüllt an: "Wir haben unseren Beitrag dazu geleistet, dass der Handball wieder in aller Munde ist", so der Linksaußen vom HSV, "unabhängig davon, ob wir Weltmeister werden."
Für den Fall der Fälle ist offenbar kaum vorgesorgt: "Seitens des DHB ist nichts geplant", sagt Verbands-Pressesprecher Charly Hühnergarth. Das kommt nicht besonders überraschend, schließlich bringt es Unglück, eine Party schon vor dem Erfolg zu planen. "Ich weiß aber, dass heute Nachmittag einige Vertreter der Stadt Köln zusammensitzen und darüber beraten, ob man noch irgendwo irgendwas hinbekommt", so Hühnergarth. Dabei klingt ein bisschen Unverständnis mit, immerhin steht die deutsche Handballmannschaft vor dem größten Erfolg seit 1978.
"Niederlage bereits analysiert"
"Ein Schritt noch und wir sind unsterblich", erkannte dann auch Jungnationalspieler Klein, der sein Team gegen Frankreich in der ersten Verlängerung mit zwei Treffern in der Partie hielt. "Wir sind stolz auf das Erreichte und glauben fest daran, dass wir es schaffen", sagt Rückkehrer Christian Schwarzer. Brand bremste seine Schützlinge ein wenig in ihrer Euphorie. Schließlich ist Polen das einzige Team, das Deutschland bislang bezwang. In der Vorrunde siegte die Mannschaft von Trainer Bogdan Wenta 27:25 gegen den Gastgeber.
"Wir haben den Vorteil, dass wir diese Niederlage bereits direkt nach der Vorrunde analysiert und unsere Erkenntnisse daraus gezogen haben", sagt Brand, wirkt aber ein bisschen zurückhaltend dabei. Vor der Arbeit seines Gegenüber, der im Vorrundenspiel durch ständige Proteste und Rumgehampel an der Seitenlinie eher negativ auffiel, hat Brand großen Respekt, auch "wenn ich bereits vor dem Turnier gesagt habe, dass Polen aufgrund der zahlreichen starken Einzelspieler zu den Geheimfavoriten zählt". Wenta habe den Polen Abwehrverhalten beigebracht, so Brand, "und er hat sie diszipliniert.
Für beide Trainer ist das Endspiel am Sonntag (16.30 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE) mehr als nur ein WM-Finale. Wenta absolvierte 185 Länderspiele für Polen. Nachdem er die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hatte, folgten weitere 50 Auswahlspiele im DHB-Dress. Seit Beginn dieser Saison trainiert Wenta zudem den Bundesligisten SC Magdeburg. Den bislang größten Erfolg feierten die Polen ebenfalls in Deutschland. Bei der WM 1982 wurden sie Dritter.
Heiner Brand will endlich auch als Trainer der beste der Welt sein. Nur zwei Erfolge fehlen dem 54-Jährigen noch in seiner Sammlung: Olympisches Gold und der WM-Titel. Als einer der wenigen deutschen Handballer darf er sich bereits Weltmeister nennen. 1978 feierte der ehemalige Profi des VfL Gummersbach den WM-Titel als Aktiver nach einem 20:19 über Russland. Ob er an diesen Triumph noch oft denke, wollte ein Journalist bei der letzten Pressekonferenz vor dem Finale wissen: "Nur, wenn mich Journalisten dran erinnern", erwidert Brand in seiner unnachahmlich trockenen Art.
Etwas präsenter dürften die Bilder vom WM-Endspiel 2003 sein. Da verlor das Brand-Team im Finale 31:34 gegen Kroatien. Doch daran will Brand so kurz vor dem großen Ereignis nicht denken. Zu überwältigend seien die Eindrücke der letzten Nacht gewesen. "Dass das solche Auswirkungen hat, ist einfach sensationell", sagt Brand im Hinblick auf den nächtlichen Empfang. "Das macht einen schon ein bisschen Stolz." Die nächste große Party in Wiehl ist für Sonntagnacht geplant.
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Original von Linksaussen
nichts in hannover?Nein, aber in Münster im Uferlos; Kneipe am Aasee, direkt neben der Mensa I!
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Original von ralf81
...Was mir nicht gefällt, ist ganz klar der Zeitpunkt von WM und EM und ihre häufigen "Wiederholungen". Klar, das wurde schon zig mal diskutiert, aber alle vier Jahre reichen

Heut aber habe ich in unserer Lokalzeitung gelesen, dass die IHF bereit wäre, auf alle vier Jahre zu gehen, vorausgesetzt, die EHF zieht mit und geht auch auf den Vier-Jahres-Rythmus.
Dann könnte man nämlich eine richtige Qualifikation spielen lassen (und nicht nur mit den "Losern"), was wiederum eine Präsenz der Nationalmannschaft übers ganze Jahr bedeuten würde.
Im Moment wären die ÖR (oder zumindest das DSF) bereit, die Quali-Spiele auch zu zeigen....
Bin ich ganz auf deiner Seite! Was ich übrigens interessant finde an dieser Diskussion ist, dass ja hier vor allem immer aus Europa die Bitte kommt, die WM nur alle vier Jahre statt finden zu lassen, und es wird immer lamentiert, dass die IHF das nicht mitmacht?! Nur jetzt muss ich ein Artikel (glaube bei Handball-welt.de), dass die IHF bereit ist, die WM nur alle vier Jahre auszuspielen, wenn die EHF die EM auch nur alle vier Jahre spielen lässt! Ein genialer Vorschlag in meinen Augen! Aber nein, nun sind die Europäer dagegen, auch die EM nur alle vier Jahre statt finden zu lassen! Das erklär mir bitte einer Mal?!
Es geht um die Gesundheit der Spieler, die Pausen/Regenarationszeit wird immer geringer! Das geht so nicht! Und die IHF scheint das eingesehen zu haben, wohl ganz im Gegensatz zu den Leuten der EHF, die eine WM nur alle vier Jahre wollen, aber ja nicht die EM im selben Rhytmus statt finden lassen will!

Hier zwar nicht der Text, den ich meinte, aber der in die selbe Richtung geht:
ZitatAlles anzeigenKieler Nachrichten: WM und EM alle vier Jahre: Die Europäer müssen "Ja" sagen
Aus den Kieler Nachrichten vom 02.02.2007:Köln - Im Streit um eine Entzerrung des internationalen Handball-Kalenders und die finanzielle Entschädigung der Vereine für die Abstellung der Spieler kündigt sich eine überraschende Wende an: Nach vermehrtem Druck von Spielern, Trainern und Kontinentalverbänden geht der Weltverband IHF in die Offensive und denkt intensiv über Veränderung nach. So sollen Weltmeisterschaften in Zukunft nur noch alle vier Jahre stattfinden. Entsprechende Pläne will der Verband am Sonntag in Köln vorstellen, bestätigte IHF-Generaldirektor Frank Birkefeld gestern. Da die Männer-WM 2009 bereits an Kroatien vergeben ist, kämen die Neuerungen frühestens ab 2011 zum Tragen.
Allerdings ist die Umsetzung der Pläne an die Forderung geknüpft, dass auch der europäische Verband EHF seine Titelkämpfe nur alle vier Jahre ausrichtet. Die Europäer ihrerseits hatten bereits vor drei Monaten einen eigenen Vorschlag unterbreitet und als Antrag für den IHF-Kongress im April in Madrid eingereicht. Danach sollten nach den Olympischen Spielen 2012 in London in jährlicher Folge EM, WM, EM und Olympische Spiele ausgetragen werden.
Unterdessen zeigt sich die IHF bei den Vorschlägen über eine finanzielle Entschädigung für die abgestellten Nationalspieler gesprächsbereit. "Wir können uns ein gewisses Entgegenkommen vorstellen", erklärte Birkefeld. Dies gehört neben dem WM-Rhythmuswechsel zu den zentralen Forderungen der Vereinigung der europäischen Top-Vereine "Group Club Handball" (GCH).
Mit ihren Plänen kommt die IHF Wünschen von Spielern, Trainern und Vereinen nach, die eine zu große Belastung durch den dicht gedrängten internationalen Spielkalender beklagen. "Die Regenerationszeit der Spieler ist auf drei, vier Wochen im Jahr geschrumpft", sagte Islands Auswahltrainer Alfred Gislason, der auch den VfL Gummersbach betreut.
(aus den Kieler Nachrichten vom 02.02.2007)
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09 Diddihoffe ich habe das jetzt auch verstanden! Vielen Dank übrigens für das tolle Angebot und die gute Idee!