In Lemgo wird auch schon sehr gutes Geld verdient, sonst würden Schwarzer und Baur und so bestimmt nicht spielen!
Beiträge von Diddi
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Original von Betti
Hmm, gehört Euro Sport nicht zu den öffentlich Rechtlichen dazu oder irr ich mich da jetzt komplett?

Ja, du irrst dich, die sind privat!
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Original von xperience
jo cool dann wird wohl Balic kommen
naja träumen darf man ja wohl noch.
Das Ende von Tui und Ise als Hauptsponsoren scheint wohl zu stimmen! Aber mit der immer relativ gut besuchten Kölnarena und der guten Form des VFLs im Moment, dürfte es eigentlich kein Problem sein, neue Sponsoren zu finden!
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Original von owl-andy
Das ist eine erhebliche Schwächung für Göppingen! Hoffe sie finden einen guten Ersatz!
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Bennet Wiegert hat seine seite neu gestaltet! Die Seite erfindet die Technik und das Design nicht neu, ist aber sehr übersichtlich!
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Moskau vor Augen, Nordhorn vor der Brust: Morgen schwerer Bundesliga-Auftritt bei der HSG
(pl/5.12.2006-14:40) GM/Nordhorn – Morgen holt der Bundesliga-Alltag die Handballer des VfL Gummersbach ein, wenn die Mannschaft zum schweren Gastspiel nach Nordhorn reist.
Nach dem Husarenritt des VfL am vergangenen Samstag in Moskau wartet auf die Mannschaft von Trainer Alfred Gislason der nächste dicke Brocken im Rahmen des Jahres-Schlussspurtes: Um 20:15 Uhr gastieren die Blau-Weißen beim Tabellennachbarn HSG Nordhorn. Die Partie im ausverkauften „Euregium“ wird vom Deutschen Sportfernsehen ab 20 Uhr live übertragen.
Mit bislang 20:6 Punkten haben die HSG-Cracks einen glänzenden Saisonstart hingelegt und gelten somit als eine der Überraschungen der aktuellen Spielzeit. Allerdings kommen auf die Mannschaft von Trainer Ola Lindgren im Dezember mit eben Gummersbach, Lemgo, Kiel, Göppingen und Hamburg noch einige dicke Brocken zu. Sprich alles Top-Ten-Mannschaften, wo es gilt, Farbe zu bekennen.
„Auch wenn Nordhorn einige Ausfälle hat, erwartet uns noch immer eine hervorragend besetzte Stammsieben. Ich rechne mit einem sehr harten und engen Spiel“, prognostiziert Gislason seinen Mannen einen schweren Auftritt. Mit Ausfällen meint der Coach die derzeit verletzten Mathias Franzen, Piotr Przybecki, Bjarte Myrhol und Goran Sprem. Dreh- und Angelpunkt bei den Nordhornern ist Spielmacher Börge Lund, der zum Saisonbeginn als Ersatz für den „Abwanderer“ Ljubomir Vranjes (SG Flensburg-Handwitt) kam und bislang seinen Job bravourös erledigte.
Auch die Abgänge Robert Arrhenius und Ivan Ursic konnten glänzend kompensiert werden. Der pfeilschnelle Kapitän Jan Filip, Linkshänder Holger Glandorf und Maik Machulla bürgen nach wie vor für Qualität im Angriff, während hinten der tschechische Nationalspieler Daniel Kubes die Deckung vor dem Klassekeeper-Duo Peter Gentzel/Jesper Larsson zusammen hält.
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Mein Gott, der VFL gewinnt mit sechs Toren in Moskau! Damit hätte ich niemals gerechnet! HAtte auf eine Niederlage mit ein zwei Toren gehofft, aber ein Sieg mit sechs Toren ist wirklich geil! Jetzt noch das Rückspiel in Leverkusen gewinnen und dann kommt das Viertelfinale! Ein großer Erfolg für Gummersbach mit dem ich am Anfang der Saison niemals gerechnet hätte! Hatte eigentlich von der Mannschaft das Gefühl, dass sie einfach platt ist, aber sie haben gezeigt, was sie können! Und die knappe Niederlage in Celjie ist vor dem Hintergrund der Klatsche, die Flensburg dort bekommen hat, noch höher einzuschätzen! Glückwunsch an den VFL und vor allem an Alfred! Ich werde von Tag zu Tag glücklicher darüber, dass er beim VFL ist!
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Hier ein schöner Bericht aus der TAZ zur Vereinseuropameisterschaft:
ZitatAlles anzeigenEisbeutel im guten Klima
Die Spanier von Ciudad Real dominieren die Handball-Europameisterschaft der VereinsmannschaftenKÖLN taz "Was soll das?", fragte Sergei Rutenka und war dann sauer. Das Wochenende war einfach nicht seins. Dabei hatte die Europameisterschaft der Vereinsmannschaften, die zwischen den amtierenden Siegern der Champions League (BM Ciudad Real), des EHF-Pokals (TBV Lemgo), der Pokalsieger (Chehovski Medvedi) und einem von der EHF ausgewählten Gastgeber (diesmal der VfL Gummersbach) ausgespielt wurde, so gut für ihn begonnen.
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atlas der globalisierungMit drei Toren war der Rückraumschütze von Ciudad Real in einer schwachen ersten Halbzeit des zur Zeit weltbesten Clubteams gegen die Russen von Medvedi Chechovski einer der wenigen Lichtblicke gewesen. Doch bereits in der 34. Minute war das Turnier für ihn gelaufen. Ohne Gegnereinwirkung lag der 25-Jährige nach einem Sprungwurf plötzlich im gegnerischen Torkreis. Diagnose: Muskelfaserriss im Oberschenkel des Sprungbeins. Für den Rest des Wochenendes waren für den gebürtigen Weißrussen mit slowenischem Pass Gehhilfen und Eisbeutel die ständigen Begleiter.
Dennoch war es nicht die Sorge um die Verletzung, die Sergei Rutenka am Sonntag vor dem Finale, das sein Club durch eine immense Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit auch ohne ihn erreicht hatte, ärgerlich stimmte. Eine Handballzeitung hatte über Ciudad Real geschrieben: "Luxusspielzeug des Milliardärs Domingo Díaz de Mera". Rutenka: "So ein Quatsch! Das Einzige, was daran stimmt, ist, dass Domingo viel Geld hat", schimpfte er. "Klar kann man sagen, dass bei uns viele Stars spielen, und sicherlich werden wir auch sehr gut bezahlt, aber was keiner wissen will: Wir haben ein tolles Klima im Verein und in der Mannschaft, wir verstehen uns prima."
Tatsächlich hatte man auch im Endspiel gegen den VfL Gummersbach, der im ersten Halbfinale mit 34:33 glücklich gegen Lemgo gewonnen hatte, nicht im Entferntesten den Eindruck, hier leiste eine zusammengekaufte Söldnertruppe ihren Dienst. Die rund 15.000 Zuschauer in der Kölnarena wurden trotz der klaren Dominanz des Titelverteidigers bestens unterhalten. War es im Halbfinale gegen die junge Mannschaft der russischen Trainerlegende Wladimir Maximow bisweilen noch etwas holprig gelaufen, spielte Ciudad Real im Finale seine Weltklasse voll und ganz aus. Angeführt vom reaktivierten Trainer Talant Duschebajew zeigte der alte und neue Clubeuropameister, wie mitreißend schön professioneller Handball sein kann.
Doch auch der Handball in Deutschland ist aus dieser als Generalprobe für die im Januar 2007 stattfindende WM postulierte Veranstaltung als Sieger hervorgegangen. Markus Baur zeigte sowohl im Halbfinale als auch beim Sieg seines TBV Lemgo im Spiel um Platz drei eine überaus starke Leistung, und auch seine Nationalmannschaftskollegen Carsten Lichtlein und Michael Hegemann (ebenfalls TBV Lemgo) wussten zu gefallen.
Ebenso gut gerüstet scheinen die Verantwortlichen für den WM-Endspielort Kölnarena. Einzig, dass der bereits erwähnte Präsident von Ciudad Real nach dem Titelgewinn nicht in die Kabine seines Teams gelassen wurde, könnte als kleiner Fauxpas gewertet werden. Wobei das Problem hierbei vermutlich nicht am Verkennen, sondern am mangelnden Erkennen des physisch unscheinbaren und jedermann stets mit freundlicher Höflichkeit begegnenden Díaz de Mera gelegen haben wird. Oder auch schlicht an der Tatsache, dass er keine für den Innenraumzugang notwendige Akkreditierung bei sich trug.
ANKE BARNKOTHE
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HBW Balingen-Weilstetten - MT Melsungen
HSG Düsseldorf - TV Großwallstadt
GWD Minden - HSG Wetzlar
HSV Hamburg - TuS N-Lübbecke
Eintracht Hildesheim -SG Flensburg-Handewitt
HSG Nordhorn - VfL Gummersbach das wird ganz eng, man merkt, dass die Spieler beim VFL einfach alle sind!
FA Göppingen - SG Kronau/Östringen
Wilhelmshavener HV -SC Magdeburg
THW Kiel- TBV Lemgo -
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Lemgo sichert sich Platz drei durch 37:33 gegen Tschechow
Michael Binder war zehnmal erfolgreich
Foto: Michael Heuberger
Bundesligist TBV Lemgo hat bei der Vereins-Europameisterschaft in Köln den dritten Platz belegt. Der EHF-Pokalsieger gewann am Sonntag das «kleine Finale» mit 37:33 (17:20) gegen den russischen Meister Medwedi Tschechow und sicherte sich zugleich 10 000 Euro Preisgeld. Vor rund 10 000 Zuschauern in der Kölnarena waren Michael Binder (10 Tore) für Lemgo und Alexej Rastwortsew (8) für den Europacup-Gewinner im Cupsieger-Wettbewerb die besten Werfer.weitere Informationen folgen
TBV Lemgo - Medwedi Tschechow 37 : 33 (17:20)
TBV Lemgo:
Binder 10, Mocsai 7, Schwarzer 6, Jicha 5, Hallgrimsson 3, Hegemann 3, Preiß 2, Baur 1/1Medwedi Tschechow:
Rastwortsew 8, Tschipurin 6, Igropulo 6/4, Filippow 5/2, Dibirow 3, Kamanin 3, Kowalew 1, Iwanow 1Zuschauer: 10 000
Strafminuten: 6 / 6VFL - Ciudad: 31-36
Haupttorschützen:
Dzomba, Mirza 9/2
Robert Gunnarsson 6
Daniel Narcisse 6
Entrerrios, Alberto 6 -
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HANDBALL-TERMINPLAN
Weltverband unter massivem DruckVon Erik Eggers
Es ist eine bedenkliche Verletzungsserie im Welthandball: Bei der Club-EM erwischte es mit Siarhei Rutenka einen weiteren Superstar. Verantwortlich ist der irre Terminplan der Verbände. Doch damit soll Schluss sein. Wie SPIEGEL ONLINE erfuhr, soll sogar der WM-Rhythmus geändert werden.
Köln/Düsseldorf - Es war eine Szene, die erneut Entsetzen auslöste: Im Halbfinale der 11. Club-Europameisterschaft verletzte sich Rückraumspieler Siarhei Rutenka gestern in der Kölnarena schwer; der Halblinke vom spanischen Champions-League-Sieger Ciudad Real erlitt in der Partie gegen den russischen Meister Medwedi Tschechow (37:34) einen Muskelbündelriss im Oberschenkel. Die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Deutschland (19. Januar bis 4. Februar 2007) ist damit für den 25-jährigen slowenischen Internationalen, der den weltweit härtesten Wurf besitzen soll, stark gefährdet.
Gummersbach-Profi Narcisse (r.), Lemgos Schwarzer: Es gewinnt, wer am Ende noch laufen kann
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Getty ImagesGummersbach-Profi Narcisse (r.), Lemgos Schwarzer: Es gewinnt, wer am Ende noch laufen kann
Schicksal ist die Verletzung Rutenkas nicht. Eine ganze Legion weiterer Weltklasseakteure ist derzeit malade. Dem Deutschen Meister THW Kiel etwa sind mit Karabatic, Kavticnik, Jeppesen und Szilagy gleich vier Stammkräfte ausgefallen, Vizemeister Flensburg muss derzeit die schweren Knieverletzungen von Behrens und Strygers kompensieren. Und auch dem TBV Lemgo fehlen zwei Schlüsselspieler. Nationalrechtsaußen Florian Kehrmann (Mittelhandbruch) und Daniel Stephan (Schulter) konnten dem EHF-Pokalsieger gestern in Köln nicht helfen, als er das Halbfinale gegen den VfL Gummersbach (33:34) verlor. Das Finale beginnt heute um 16 Uhr.Warum die Sportart Handball so ungewöhnlich viele Verletzungen zu beklagen hat, wissen alle Beteiligten: Es ist der brutal dichte Terminkalender. Zugelassen wird, dass Akteure wie der Serbe Momir Ilic (Gummersbach) beim WorldCup in Schweden fünf Spiele in sechs Tagen bestreiten und nur drei Tage später wieder Champions League spielen. Einige Profis bestreiten 100 Spiele pro Jahr, ohne regenerieren zu können, was Gummersbachs Coach Alfred Gislason "eine Katastrophe" nennt.
Keine Rücksicht auf die Gesundheit
Als "Mord an Spielern" hat Kiels Manager Uwe Schwenker diese Belastung einmal bezeichnet. "Das ist die Apokalypse", sagt Gummersbachs Vereinsboss Hans-Peter Krämer zu den elf Partien, die der Rekordmeister bis Silvester zu absolvieren hat. Kritisiert wird die Ignoranz der Europäischen Handballföderation (EHF) in Wien und der Internationalen Handball-Föderation (IHF) in Basel, die bisher mit dem aufgeblähten Terminkalender kaum oder keine Rücksicht auf die Gesundheit der Profis nahmen - und so die Qualität des Spitzensports erheblich senkten: Zuletzt gewann eigentlich immer dasjenige Team die WM- und EM-Finals, das am Ende noch laufen konnte.
Gewillt, diese Terminhatz zu beenden und an der Vermarktung internationaler Ereignisse teilzuhaben, haben sich am Freitag in Düsseldorf die Vertreter der 14 wichtigsten europäischen Clubs zur "Group Club Handball" (GCH) zusammengeschlossen - diejenigen also, die die Profis bezahlen. "Ich bin optimistisch, dass wir unsere Interessen durchsetzen", sagte Schwenker, als GCH-Vizepräsident neben dem spanischen Vorsitzenden Joan Marin (Ciudad Real) und dem Slowenen Tomaz Jersic (Celje) Mitglied des Vorstands ("Board"). Der Geschäftsführer der Fußball-G14, Thomas Kurth, war jedenfalls beeindruckt: Der Schweizer, der den Clubhandballern beratend zur Seite stand, hat "eine größere Aufbruchstimmung festgestellt als damals bei uns" - und glaubt an eine baldige Einflussnahme der GCH: "Im Handball sind die Verbände mehr angewiesen auf die Vereine als im Fußball."
Bevor aber die GCH ihre Forderungen auf Entzerrung des Terminkalenders überhaupt formulieren kann, ist schon Besserung in Sicht. Denn der Weltverband IHF wird seine im August gefassten Beschlüsse, die heftige Proteste auslösten, nach Lage der Dinge nicht umsetzen können. Die geplante "Weltliga für Clubteams" könne die IHF gern machen, höhnte schon vergangene Woche Magdeburgs Manager Bernd-Uwe Hildebrandt in Richtung der Funktionäre aus der Baseler Weltzentrale, "aber nicht mit uns". Und auch den Beschluss, fortan langwierige WM-Qualifikationsturniere unter eigener Regie auszutragen (bisher gab es Playoffs unter der Verantwortung der EHF), musste der ägyptische Weltverbandspräsident Hassan Mustafa nach Informationen von SPIEGEL ONLINE zurückziehen.
"Ein solches Schreiben existiert nicht"
Auf einer Krisensitzung in Kuwait, die von EHF und dem afrikanischen und asiatischen Kontinentalverbänden eilig einberufen worden war, soll Mustafa laut EHF-Präsident Tor Lian kleinlaut von einem "Missverständnis" gesprochen haben: "Er tat so, als habe es diese Beschlüsse nie gegeben", so Lian zu SPIEGEL ONLINE bei der Club-EM in Köln.
Auch das Totschlagargument Mustafas, das Internationale Olympische Komitee (IOC) habe den Weltverband zu einem Olympiaqualifikationsturnier aufgefordert (andernfalls werde Handball seinen Status als olympische Sportart riskieren), hat sich Lian zufolge als falsch herausgestellt. IOC-Präsident Jacques Rogge bestätigte jedenfalls laut EHF eine entsprechende Anfrage nicht. "Ein solches Schreiben existiert nicht", so Lian, "Mustafa wollte sich nur weitere Rechte in die eigene Tasche stecken".
So wird auch dieses bereits für Juni 2008 festgesetzte Turnier sicher Gegenstand des nächsten IHF-Kongresses sein, der im April 2007 in Madrid stattfindet. Weiterhin haben die EHF-Funktionäre nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen beantragt, dass die Weltmeisterschaft künftig nur noch alle vier Jahre ausgespielt wird, und nicht mehr wie bisher alle zwei Jahre. Nicht unwahrscheinlich, dass dieses Wochenende irgendwann einmal als historisch eingestuft wird. Als Wendepunkt hin zu einer attraktiveren Sportart.
[URL=http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,450756,00.html]Spiegel- Online [/URL]Wenn sie das wirklich umsetzen, hat die G14 gründung schon Sinn gemacht!
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Original von nadine_76
Im Spitzenspiel der Asobal hatte Barcelona auswärts keine Chance gegen San Antonio und verlor mit 22:34, Rocas mit 12 Toren bester Schütze.Was ist das denn für eine Klatsche für Barca? Das San Antonio gut ist diese Saison war klar, aber so gut! Da muss man aber weit zurückgehen um ein ähnliche Klatsche für Barca zu finden, oder?
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GM gewinnt nach einem wohl spannenden Spiel am Ende mit 34:33 und steht damit im Finale gegen den Gewinner aus der Partie Moskau- Ciudad!
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Als ich das geschrieben habe, stand noch nichts da und ich dachte, so kann das ja nicht angehen!
Aber hier noch was neues von Oberberg- Aktuell:
ZitatAlles anzeigenRiesiges Medien-Interesse am Schaulaufen der europäischen Handball-Elite
(Red./25.11.2006-0:30 AKTUALSIERT 12:15) Köln – Der VfL Gummersbach als Veranstalter der Handball-Vereins-EM begrüßt heute in der Kölnarena die europäische Elite in der Kölnarena.
Heute und morgen ist die Sportstadt Köln Austragungsort eines der hochkarätigsten Handball-Turniere der Welt. Denn bei der Vereins-Europameisterschaft in der Kölnarena empfängt der VfL Gummersbach mit den aktuellen europäischen Titelträgern das Who is Who der Weltelite: In dem Turnier der Superlative spielen der Champions-League-Sieger BM Ciudad Real (Spanien), der Titelträger des Pokalsiegerwettbewerbs, Chehovskie Medvedi (Russland), der TBV Lemgo (Deutschland) als Sieger des EHF-Pokals und der VfL Gummersbach als Gastgeber um einen Pokal, der in den vergangenen Jahren zu einer der begehrtesten Trophäen für Vereinsmannschaften geworden ist.
Mehr als 160 Medienvertreter sind für das Turnier akkreditiert. Die Live-Übertragungen nach Europa erfolgen durch den Sender Eurosport, für den asiatischen Raum übernimmt "Al Jazeera Sport" die Berichterstattung. Eigens für Spanien berichten zwei TV- und ein Radio-Sender live aus der Kölnarena, auch ein russischer TV-Sender ist "on air". Der VfL Gummersbach richtet auf seiner Homepage (http://www.vfl-gummersbach.de) in Zusammenarbeit mit der EHF für die Vereins-EM ein eigenes Portal ein, auf dem Berichte, Bilder und Hintergrundinfos zum gesamten Turnier zur Verfügung stehen werden. Zudem wird als aktueller Ergebnisdienst ein Live-Ticker angeboten.
Die Gästeliste umfasst das Who is Who des europäischen Handballs. Die Führungsetage der EHF mit Präsident Tor Lian verbringt das Wochenende in Köln, wie viele weitere Promiente auch. Zudem treffen sich am Rande der Veranstaltung die "G 14" des Handballs (unter anderem FC Barcelona und THW Kiel), aber auch die Verbände entsenden ihre Vertreter. Es sind 15 norwegische Trainer zu Gast, zudem Delegierte des isländischen Verbands und 50 Spanier. Das Präsidium von RK Celje Pivovarna Lasko reist eigens mit einem Mitarbeiterstab an, um Erfahrungen für die Folgeveranstaltung 2007 in Celje zu sammeln.
Die Organisation für das gesamte Wochenende inklusive Fuhrpark, Unterbringung, allgemeiner Logistik und die Vorgänge rund um die Spiele erreicht den Aufwand für die WM-Finalspiele 2007. Von der Unterbringung in Kölner Top-Hotels (Offizielle im Hyatt, Mannschaften im Dorint-Hotel Messe) bis zur Betreuung der Teams durch spanisch- und russischsprachige Guides und der VIP-Hospitality in der Kölnarena findet die Gesamtveranstaltung auf höchstem Niveau statt.
Heute steigen die beiden Halbfinals VfL Gummersbach – TBV Lemgo (14:45 Uhr) und Ciudad Real – Chekhovski Medvedi Moskau (16:30 Uhr), ehe morgen um 14 Uhr das Spiel um Platz 3 sowie das Finale (16 Uhr) auf dem Programm stehen.
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Hier mal ein paar Infos zur Vereinseuropameisterschaft von der Homepage des VFL:
24.11.2006 - Informationen zur Vereins-EM
Alle Ergebnisse und Informationen zur Vereins-EM 2006 in der Kölnarena, finden sie auf der eigens eingerichteten Internetseite.Dort finden Sie Statistiken, Live-Ticker zu allen Spielen und vieles mehr.
http://www.vfl-gummersbach.de/vereins_em/index.phpZitatAlles anzeigen23.11.2006 - Vereins-Europameisterschaft: Kein Freundschaftsturnier
Wenn am Wochenende in der Kölnarena bei der Vereins-Europameisterschaft drei Titelträger und der VfL Gummersbach als Ausrichter um die Klubkrone des Hallenhandballs kämpfen, wird das Turnier nicht nur ein Schaulaufen für glorreiche Vergangenheit sein. Alle Mannschaften spielen auch in dieser Saison in einem internationalen Wettbewerb und dokumentieren damit den hohen sportlichen Stellenwert dieses Gipfeltreffens.So marschierte der Champions-League-Sieger des Jahres 2006, BM Ciudad Real aus Spanien, auch in der Vorrunde 2007 in der Königsklasse ungeschlagen an die Tabellenspitze, was im Übrigen neben dem FC Barcelona nur noch dem THW Kiel in einer relativ leichten Gruppe gelang. Klare Siege gegen die Kadetten Schaffhausen aus der Schweiz, den weißrussischen Topverein Brest HC Meshkov und den ungarischen Spitzenklub SC Pick Szeged machen deutlich, dass die Iberer weiter das derzeit weltbeste Team zur Verfügung haben. Im Kader der siebzehn Spieler tummeln sich acht Spanier und neun Ausländer, die zusammen wohl auch das teuerste Aufgebot überhaupt bilden. Einzelne Weltklassespieler herauszuheben, scheint müßig.
Auch der russische Gewinner des letztjährigen Pokalsiegerwettbwerbs machte in der Champions League bislang eine gute Figur. Kein Wunder, denn Chekhovskie Medvedi ist praktisch identisch mit der Nationalmannschaft und wird auch von dem Nationalcoach Vladimir Maxismov in Personalunion trainiert. In der aktuellen CL-Vorrunde kassierte sein Team zwei Auswärtsniederlagen und wurde in der Gruppe D hinter der SG Flensburg-Handewitt Zweiter. RK Zagreb setzte sich mit 26:19 und Flensburg mit 34:29 durch. Zuhause ist der ehemalige Militärklub ZSKA Moskau allerdings eine Bank, Zagreb (29:24) und auch Flensburg (33:27) wurden mit jeweils fünf Toren Differenz auf die Heimreise geschickt. Wenn der VfL am 2.12. im CL-Achtelfinale in Moskau das Hinspiel bestreitet, dürfte die Olimpiskij-Halle ein einschneidendes Erlebnis bleiben. In zwanzig Logen und einer Sauna werden dort die betuchten Fans verwöhnt.
Der TBV Lemgo verteidigt derzeit den Titel im EHF-Wettbewerb, der im Frühjahr gegen Fisch Auf Göppingen gewonnen wurde, nachdem man im Halbfinale den VfL Gummersbach ausgeschaltet hatte. Die dritte Runde 2007/2008 überstanden die Ostwestfalen kürzlich locker mit zwei Siegen gegen den israelischen Vertreter Maccabi Rishon Le Zion. Der VfL, der nach der Niederlage in der Meisterschaft auf eine Revanche brennt, ist kein Ausrichter des Zufalls. Als Tabellenführer der besten Handballliga der Welt garantiert auch der Deutsche Rekordmeister nicht nur durch seine umfangreiche Titelsammlung der Vergangenheit allerhöchstes Niveau in dem Teilnehmerquartett, der Hochgeschwindigkeitshandball der Marke Gislason wird auch auf der Bühne Vereins-Europameisterschaft für Furore sorgen.
Das Statement von VfL-Trainer Alfred Gislason:
Ich war mit dem SC Magdeburg schon dreimal bei diesem Wettbewerb dabei und habe ihn zweimal gewonnen, in Magdeburg und in Kiel. Das waren große Erlebnisse für meine Mannschaft. Ich weiß, dass vor allem in Spanien diese EM einen hohen Stellenwert hat. Der Champions-League-Sieger will die Bestätigung, dass man wirklich die beste Mannschaft der Welt ist. Das ist kein Freundschaftsturnier, das werden die Zuschauer in allen Spielen von der ersten Minute an erleben. Es geht um einen Titel, der für mich höher einzuschätzen ist als mancher EC-Wettbewerb.
Ciudad Real:
Das ist natürlich auch mein Top-Favorit. Sie haben die teuerste Mannschaft aller Zeiten, es ist seit Jahren die beste Mannschaft der Welt. Jede Position ist doppelt bis dreifach mit Weltklassespielern besetzt. Der Trainer lässt auch immer den ganzen Kader spielen, das macht sie so stark und unberechenbar. Selbst so ein Klassemann wie Olafur Stefansson, den ich gerne in Gummersbach gesehen hätte, spielt manchmal nur wenige Minuten in einer Halbzeit. Dem gefällt es aber trotzdem sehr gut dort, denn er hat dort bis zum Jahr 2009 verlängert.Ch. Medvedi:
Bis auf drei Spieler ist das die Nationalmannschaft. Was sie drauf haben, konnte man in den CL-Spielen gegen Flensburg sehen, da haben sie auch in Flensburg lange geführt. Sie spielen einen modernen Handball, die zwei bis drei Spezialistenwechsel der Vergangenheit zwischen Abwehr und Angriff gibt es nicht mehr. Auch die Russen beherrschen die Schnelle Mitte. Dazu kommt ihr typischer Stil mit Anspielen an den Kreis und körperlich starke Rückraumspieler. Trainer Maksimov hat eine junge und ehrgeizige Mannschaft, die uns auch im CL-Achtelfinale alles abverlangen wird.TBV Lemgo:
Jetzt wollen wir gegen Lemgo den Spieß umdrehen und uns revanchieren für die Niederlage in der Bundesliga. In Lemgo hatten wir ein Problem im rechten Rückraum. Da am Samstag Alexis Alvanos wieder fit ist, sieht es da sicher anders aus. Die 5-1-Deckung gegen Daniel Narcisse hatte nur Erfolg, weil Momir Ilic und Milan Vucicevic müde waren. Sie sind aber auch wieder fit. Der Ausfall von Florian Kehrmann ist bitter für Lemgo, das ist vorne wie hinten ein Führungsspieler, der nicht gleichwertig ersetzt werden kann. -
Hier der Bericht von Oberberg-Aktuell dazu:
ZitatVfL-Profi Lützelberger trainiert oberbergische Handballtalente
(Red./20.11.2006-18:05) Gummersbach – VfL-Kreisläufer Jörg Lützelberger wird in Zukunft einmal wöchentlich das Stützpunkttraining der Handballakademie leiten.
Der VfL Gummersbach hat heute bekannt geben, dass Bundesligaprofi Jörg Lützelberger in Zukunft in der Jugendarbeit tätig sein wird. Einmal wöchentlich soll Lützelberger das Stützpunkttraining der D-Jugendlichen und einmal pro Woche das Training der C-Jugendlichen leiten. Das von der Handballakademie Gummersbach eingerichtete Stützpunkttraining dient dazu, oberbergischen Handballtalenten eine zusätzliche effektive Trainingseinheit anbieten zu können. In diesem Training messen sie sich unter kompetenter Leitung mit den besten Spielern ihrer Altersklasse, um sich individuell weiterentwickeln zu können.
Von dem zusätzlichen Training ihrer Spieler können wiederum die Vereine direkt profitieren. Bisher haben Spieler des TV Strombach, des TV Gelpetal, der SG Engelskirchen-Loope sowie des VfL Gummersbach regelmäßig am Training teilgenommen. Das Stützpunkttraining steht allen oberbergischen Vereinen zur Verfügung. Die Handballakademie Gummersbach lädt daher alle interessierten Spieler und ihre Trainer zum Training ein, das immer mittwochs von 16 bis 17:30 Uhr (D-Jugend) und freitags von 15 bis 16.30 Uhr (C-Jugend) in der Gerhard-Kienbaum-Halle stattfindet.
Finde ich wirklich ganz großen Sport! Muss sich selbst gerade in der Profi-Mannschaft zu Recht finden und leitet noch das Training der Jugendliche! Ganz großartig!
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Original von Wieland
Gerade da kann man aber wohl ansetzen. Das ganz große Geld wird er dort nicht verdienen. Die Ex-Eisenacher Jerkovic und Grgic waren ja auch recht schnell wieder im Ausland.
Sowenig Geld wird er da nicht verdienen, wenn er von Ciudad dorthin wechselt! An Angeboten hätte es ihm wohl nicht gemangelt! Oder er will nach Hause, was auch nicht unbedingt für einen anderen Verein sprechen würde!
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SG Kronau/Östringen - TBV Lemgo
VfL Gummersbach - FA Göppingen
HSG Wetzlar - HBW Balingen-Weilstetten
MT Melsungen - HSV Hamburg
TuS N-Lübbecke - HSG Nordhorn
TV Großwallstadt - GWD Minden
SG Flensburg-Handewitt - HSG Düsseldorf
Wilhelmshavener HV - THW Kiel
SC Magdeburg - Eintracht Hildesheim -
Vor allem weil Dzomba bei einem Verein in Kroatien langfristig unterschrieben hat! Aber Ablöse ist ja auch kein Problem!
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Original von Ronaldo
Ok, Wintermute, ich präzisiere, war zu polemisch
Ich sehe drei Möglichkeiten:
- Beim HSV hat man erkannt, dass es keinen Sinn macht, die Gehaltsspirale unendlich nach oben zu drehen.
- Beim HSV hat man erkannt, dass Top-Einzelspieler der einzelnen Vereine zusammen noch keine Top-Mannschaft sein müssen.
- Beim HSV gibt es finanzielle Engpässe.
Ich wünsche euch (ehrlich!), dass Variante 1 oder 2 zutreffen. Variante 3 ist aber durchaus auch plausibel
Oder Herr Rudolph hat den Satz mit dem Geld geäußert, um seinen Ärger um Storms hin und her zum Ausdruck zu bringen! Nach dem Muster, hol erstmal ein paar Sponsoren an Land, dann kannst Du gerne kommen!