Schön ist auch die Auslosung VFL gegen Bergischer HC; ein richtiges Derby!
Beiträge von Diddi
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Eintracht Hildesheim -FA Göppingen
THW Kiel - VfL GummersbachSG Flensburg-Handewitt - VfL Gummersbach muss beides Mal auf Gm tippen! Hoffe, dass wird was!
HBW Balingen-Weilstetten - THW Kiel
TV Großwallstadt - TuS N-Lübbecke
Wilhelmshavener HV - TBV Lemgo
GWD Minden - HSV Hamburg
HSG Wetzlar - MT Melsungen
SC Magdeburg - SG Kronau/Östringen
HSG Düsseldorf - HSG Nordhorn -
02.09.2006 - Der VfL Gummersbach verpflichtet Milan Vucicevic
Am Rande des heutigen Kölnarena-Spiels gegen Magdeburg hat Milan Vucicevic seinen Spielervertrag mit dem VfL Gummersbach unterzeichnet. Der Linkshänder wird sich mit Alexis Alvanos die Position im rechten Rückraum teilen.Nach dem Achillessehnenriss bei Denis Zakharov war für den VfL Handlungsbedarf entstanden. Der 28-jährige Serbe Vucicevic ist auf der Position im rechten Rückraum international erfahren. Er hat unter anderem mit Prule 67 Ljubljana (SLO) an der Seite von Vedran Zrnic das Halbfinale der Champions League 2002/03 erreicht und 2003/04 mit B.M. Altea (ESP) das Finale gegen den THW Kiel im EHF-Pokal.
Zuletzt spielte Vucicevic bei Sporting Lissabon in Portugal. Nach einem Probetraining mit dem VfL Gummersbach befand Trainer Alfred Gislason: „Milan ist konditionell noch etwas im Rückstand, aber er wird uns trotzdem jetzt schon helfen können.“ Der 2,02 Meter große Spieler ist mit seinem harten, präzisen Schuss torgefährlich und zeichnet sich zudem durch sein Auge für die Mitspieler aus. Auch im Abwehrblock kann er sich als sehr wertvoll für die Mannschaft erweisen.
Sofern die entsprechenden Formalitäten umgehend abgewickelt werden können, ist Milan Vucicevic schon am Mittwoch in Kiel spielberechtigt.
Daten Milan Vucicevic:
Geburtsdatum: 02.04.1978
Nationalität: serbisch
Größe: 2,02 m
Gewicht: 98 kg
Länderspiele: 20 (Jugoslawien)Quelle(dort auch ein Foto!)VFL Gummersbach
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Gummersbach gewinnt 31:26 gegen Magdeburg!
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http://www.thw-provinzial.de/thw/03gealte.htm
Dort kann man Vucevic sehen, damals noch im Kader von Altea!
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SG Kronau/Östringen - Wilhelmshavener HV
MT Melsungen - TV Großwallstadt
HSV Hamburg - HBW Balingen-Weilstetten
TuS N-Lübbecke - SG Flensburg-Handewitt
HSG Nordhorn - GWD Minden
FA Göppingen - HSG Düsseldorf
TBV Lemgo - Eintracht Hildesheim
VfL Gummersbach - SC MagdeburgTHW Kiel - HSG Wetzlar
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Zitat
Original von Olaf
wo sollen denn die 8 Pokalspiele herkommen? Sind doch nur fünf Runden bis zum Final4. Nach den gestrigen Informationen sind in den insgesamt 24 Livespielen (davon 22 auf dem Dienstag) die Pokalspiele enthalten.
Plus die vier Spiele bei den Final Fours!

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Eintracht Hildesheim - SG Kronau/Östringen
HSV Hamburg - THW Kiel
SC Magdeburg - TuS N-Lübbecke
HSG Düsseldorf - TBV Lemgo
HBW Balingen-Weilstetten - HSG Nordhorn
SG Flensburg-Handewitt - MT Melsungen
TV Großwallstadt - HSG Wetzlar
Wilhelmshavener HV - VfL Gummersbach Ganz schweres Spiel ohne RR;
GWD Minden - FA Göppingen -
Kann man eigentlich auch die Ergebnisse online angucken?
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Verstärkung für lädierten VfL-Rückraum bereits in Sicht
(pl/27.8.2006-0:20) Gummersbach – Spätestens nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Alexis Alvanos ist klar: der VfL Gummersbach braucht dringend Verstärkung in Gestalt eines linkshändigen Rückraum-Spielers.
Der VfL Gummersbach hat ein Problem, und zwar ein großes. Nachdem sich Mitte der Woche Denis Zakharov einen Achillessehnenriss zugezogen hatte, folgte ihm jetzt Alexis Alvanos, Gummersbachs zweiter Linkshänder, der im rechten Rückraum zuhause ist, ins Lazarett (OA berichtete). Klar, dass nun dringend Verstärkung her muss. Dies haben auch VfL-Boss Hans-Peter Krämer (rechts) und Trainer Alfred Gislason (links) erkannt – und sind bereits aktiv geworden. „Erste Gespräche haben schon stattgefunden, es ist aber noch nichts spruchreif“, so Krämer, der sich aber zuversichtlich zeigt, dass im Laufe der Woche ein Neuer präsentiert werden kann. Der Aufsichtsratsvorsitzende vielversprechend: „Das Glück kommt manchmal versteckt hinter einer Unglücksmaske.“
Kommt da vielleicht ein neuer Isländer?

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Mein Team, mein erstes Mal

Tor:
Goran Stojanovic VfL Gummersbach 500.000 €
Almantas Savonis HSG Düsseldorf 500.000 €Kreis:
Christian Schwarzer TBV Lemgo 1.000.000 €
Bartosz Jurecki SC Magdeburg 200.000 €Außen:
Vedran Zrinic VfL Gummersbach 300.000 €
Einar Örn Jonsson GWD Minden 150.000 €
Sead Kurtagic MT Melsungen 300.000 €Rückraum:
Momir Ilic VfL Gummersbach 300.000 €
Bruno Souza HSV Hamburg 450.000 €
Daniel Narcisse VFL Gummersbach 900.000 €
Anders Oechsler TV Großwallstadt 400.000 € -
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ZU ERFOLGREICH!
Köln hat keinen Platz für Champions League
Von UWE BÖDEKER
Geschäftsführer Walter Pütz
Foto: RheinEnergieKöln – Es wird die Spielzeit der Superlative. Der deutsche Basketball-Meister RheinEnergie Köln spielt in der EuroLeague, die Handballer vom VfL Gummersbach in der Champions League. Der Kölner Sport am absoluten Höhepunkt.
Mit den Haien, dem 1. FC Köln, Gummersbach und RheinEnergie sind wir in Europa die Nummer 1“, freut sich Walter Pütz, Geschäftsführer der Basketballer. Doch die Sache hat einen Haken: zu erfolgreich!
Köln hat keinen Platz für die Königsklasse. Die Basketballer müssen ihre EuroLeague-Heimspiele (ab 25. Oktober) in der Düsseldorfer Philips-Halle austragen, und die Handballer gehen für ihre Champions-League-Auftritte (ab 14. Oktober) in die Leverkusener Dopatka-Halle.
Köln hat zwar mit der Kölnarena eine Halle, um die sie ganz Deutschland beneidet. Aber da sind neben Konzerten, Haie-Spielen und Aktionärsversammlungen keine Termine mehr frei für die spektakulärsten Sportauftritte. Und die Stammhallen Energy Dome und Eugen-Haas-Halle sind zu klein fürs internationale Geschäft.
„Wir hatten keine Alternative, mussten nach Leverkusen gehen. Wir sehen das aber als Chance, in der Region neue Fans zu finden“, sagt Gummersbach-Manager Stefan Hecker. Basketballer Pütz ist da schon angefressener: „Dieser Zwangsumzug nach Düsseldorf verschlingt eine Menge Geld. Die EuroLeague wird für uns ein Minus-Geschäft.“
Keine Frage: Die Kölner Sportvereine wachsen schneller als die Rahmenbedingungen für Spitzensport in der Stadt. Und jetzt gehen die Klubs mit Hochdruck an die Arbeit. Die Basketballer planen eine 6.500-Zuschauer-Halle in Mülheim, der VfL setzt auf einen Arena-Bau in Gummersbach. Chef Hans-Peter Krämer: „Die Gespräche laufen auf Hochtouren. Gummersbach bleibt unsere Heimat.“
Doch in der neuen Saison werden die Handballer an drei Spielstätten agieren: Eugen-Haas-Halle in Gummersbach, Kölnarena (mindestens zehn Spiele) und Wilhelm-Dopatka-Halle in Leverkusen. Und die Basketballer spielen im Energy Dome, in der Kölnarena (zwei Bundesligapartien) und in der Philips-Halle in Düsseldorf. Kurios: zwei Vereine, fünf Spielstätten. Das gibt’s wohl nur in Köln.
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Original von Stenimaus
Es war damit zu rechnen.. Dass es jetzt schon passiert, ist schlimm. Kann man nur hoffen, dass der Neue sich jetzt die Chance nimmt und sich sehr stark in die Mannschaft integriert..
Wenn meinst Du mit dem Neuen?
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Beim VFL weiß man das nie so genau, der veröffentlicht das sehr selten!
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16.08.2006 - VfL Gummersbach Presseinformation
1. Der VfL Gummersbach in der Saison 2006/07Die Neuzugänge
Mit dem Erreichen des dritten Tabellenplatzes und somit der Qualifikation für die Champions League war die Saison 2005/06 die für den VfL Gummersbach erfolgreichste Spielzeit seit 1991. Jetzt erfolgt mit dem Austausch von acht Spielern und dem Trainerwechsel zunächst ein Umbruch, aber auch eine deutliche Verjüngung der Mannschaft.Der Kader wurde auf einzelnen Positionen nochmals verstärkt. Das Ziel von Trainer Alfred Gislason ist es nun, aus den 15 Spielern eine Mannschaft zu formen, die ihre hohe spielerische Qualität in Erfolge umsetzt und sich langfristig in der Spitze des deutschen und europäischen Handballs etabliert – und, wie Alfred Gislason betont, schnellen und attraktiven Handball zeigt.
Auf der Torhüterposition ist durch die Verpflichtung des ungarischen Nationaltorhüters Nándor Fazekas (29) und Goran Stojanovic (29) (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen, aber elf Jahre älteren Torwart des HSV Hamburg) im Tor mehr Ausgeglichenheit und Stabilität als in den letzten Spielzeiten zu erwarten.
Als Abwehrorganisator wurde der aktuelle isländische Nationalspieler Sverri Andreas Jakobsson (29) verpflichtet, den Alfred Gislason seit vielen Jahren bestens kennt, und der auch in der Nationalmannschaft auf der entsprechenden Position spielt. Mit ihm setzt Gislason auf hohe Spielintelligenz und eine verbesserte Abwehrorganisation. (Jakobsson hat neben der isländischen Staatsbürgerschaft auch die norwegische. Da in seinem norwegischen Pass der Familienname der Mutter, Björnsson, eingetragen ist, wurde er in Island bislang als Sverri Andreas Björnsson geführt. Der Spieler hat sich allerdings kürzlich entschieden, als offizielle Version nur noch den Nachnamen Jakobsson zu verwenden.)
Im linken Rückraum ist der serbische Nationalspieler Momir Ilic (24) neu hinzugekommen. Er hat unter anderem in der Champions League bereits seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Mit Momir Ilic und Daniel Narcisse ist der VfL auf dieser Position nun mit einem Weltklasse-Duo besetzt. Im rechten Rückraum wird der griechische Nationalspieler Alexis Alvanos (26) agieren, der für hohes Tempo und Torgefahr, wie auch für ein exzellentes Zusammenspiel mit den Nebenleuten steht. Auf Rechtsaußen kommt mit dem kroatischen Nationalspieler Vedran Zrnic (26) ein Weltmeister und Olympiasieger hinzu. Neben diesen international bekannten Spielern treten im VfL-Team neben Michael Spatz nun zwei weitere deutsche Nachwuchshoffnungen auf: Bennet Wiegert (24) und Jörg Lützelberger (21). Wiegert gilt als Allrounder, der sowohl auf Linksaußen wie auch im Rückraum spielen kann. Jörg Lützelberger entlastet Robert Gunnarsson am Kreis.
Mit dem als Spieler und Trainer international erfahrenen Alfred Gislason (46) glaubt der VfL Gummersbach für die Zukunft an mehr Kontinuität auf der Trainerposition.
Der Saisonetat
Der VfL Gummersbach bestreitet die Saison 2006/07 mit einem Gesamtetat von rund 4,5 Mio. Euro.Saisonziele
Der VfL Gummersbach will sich in der Bundesliga erneut für die Champions League qualifizieren. In der Champions League 2006/07 geht es zunächst um eine erfolgreiche Gruppenphase und den Einzug ins Achtelfinale, die weiteren Chancen in diesem Wettbewerb können erst angesichts der entsprechenden Auslosungen eingeschätzt werden. Im DHB-Pokal will der VfL Gummersbach nach Möglichkeit ins Final-Four-Turnier einziehen.Stimmen zur Saison 2006/2007
Alfred Gislason, Trainer VfL Gummersbach:
„Wir wollen uns mit neu formierter Mannschaft auf lange Sicht vorne etablieren und modernen, schnellen, taktischen Handball spielen. Anders als zuvor ist, dass jetzt mit der Champions League mehr hochkarätige Spiele auf dem Programm stehen. Für die Mannschaft und die Fans wird es sehr reizvoll sein, sich mit den besten Vereinen Europas zu messen. Unser Kader ist nicht besonders groß, aber wir wollen die Saison durchstehen, indem wir die Belastung auf die ganze Mannschaft verteilen.“Hans-Peter Krämer, Aufsichtsratsvorsitzender VfL Handball Gummersbach GmbH:
„Die von mir angekündigten fünf Aufbaujahre sind mit dem Erreichen der Champions League vorbei. Jetzt gilt es, die sportliche Situation zu stabilisieren und auf mittlere Sicht wieder Titel zu gewinnen."Stefan Hecker, Geschäftsführer VfL Handball Gummersbach GmbH:
„Wir haben dieses Jahr eine völlig neu zusammengestellte Mannschaft, die braucht etwas Zeit, um sich zusammenzufinden. Aber wir haben diesen Schnitt und die Verjüngung gebraucht. So müssen wir uns in den nächsten Jahren nur noch punktuell verstärken.“Gudjon Valur Sigurdsson, Mannschaftskapitän:
„Wir haben viele neue Spieler in der Mannschaft, aber bis jetzt hat die Integrierung super geklappt. Die Neuen geben wirklich alles. Sie arbeiten hart, um Deutsch zu lernen und die taktischen Vorgaben umzusetzen. Ich sehe von Tag zu Tag eine Steigerung und gehe optimistisch in die Saison – und ich meine, wir werden wirklich in der Lage sein, attraktiv und schnell zu spielen. Wir alle freuen uns auf die Champions League. Besonders gegen Celje wird es hart, aber es sollte schon möglich sein, weiterzukommen. Dass ein deutscher Verein mit vielen Isländern gegen eine isländische Mannschaft spielt, ist natürlich auch etwas Besonderes. Vorher haben wir aber noch eine Menge anderer Spiele."2. Die Partner des VfL Gummersbach
Der VfL Gummersbach setzt weiterhin auf das Konzept des großen Kreises starker Hauptsponsoren und freut sich, als neue Premium-Partner "HIT" und "Ticket Online" vorstellen zu können. Die bereits seit einigen Jahren laufende Zusammenarbeit mit dem Verlagshaus M. DuMont Schauberg wurde in Form einer Medienpartnerschaft mit der Tageszeitung EXPRESS aktuell auf eine neue Basis gestellt.Die Premium-Partner des VfL Gummersbach:
Kreissparkasse Köln
TUI
ISE
Ebertz & Partner
RheinEnergie
WestLB
MADAUS
Kienbaum Consultants International
Deutsche Leasing
Ticket Online
HIT
EXPRESS
Puma
KölnarenaWeitere Sponsoren / VfL Business-Club
Zu Beginn der Vorsaison konnte der VfL Gummersbach einen VfL-Business-Club mit über 80 Mitgliedern präsentieren. Mittlerweile ist die Anzahl dieser Partner auf aktuell 135 angestiegen – eine Zahl, die die Bedeutung des VfL Gummersbach als Zugpferd, Marke und Identifikationsfaktor in einer weiten Region untermauert. Der VfL-Business-Club trägt wesentlich zum Fundament des Saison-Etats bei – aber auch seine Funktion als Forum der Wirtschaft gewinnt an Bedeutung.3. Vereins-EM mit dem VfL Gummersbach in der Kölnarena
Der VfL Gummersbach hat von der European Handball Federation (EHF) den Zuschlag für die Ausrichtung der Handball-Vereins-EM 2006 erhalten und ist als Veranstalter auch Teilnehmer des hochkarätigen Turniers der europäischen Titelträger.
Die Vereins-EM findet am 25. und 26. November 2006 in der Kölnarena statt. Es werden die aktuellen Titelträger der Champions League, des EHF-Cups und des Wettbewerbs der Pokalsieger aufeinander treffen, hinzu kommt der VfL Gummersbach als Gastgeber.
Dieses Jahr zieht Ciudad Real, die derzeit wohl stärkste Vereinsmannschaft der Welt, erstmals in die Kölnarena ein. Ciudad Real hat den FC Barcelona als Nr. 1 in Spanien und Europa eingeholt und wird eine standesgemäße Kölnarena-Premiere erleben. Denn als Sieger im Wettbewerb der Pokalsieger kommt mit Chehovski Medvedi (Moskau) beinahe die vollständige russische Nationalmannschaft unter Trainer Maximov. Als Vertreter Deutschlands geht neben dem VfL Gummersbach der EHF-Pokalsieger TBV Lemgo in das Turnier.
Der VfL Gummersbach will in der Kölnarena für die Vereins-EM, die zuletzt 2001 in Deutschland stattfand, in punkto Organisation und Attraktivität neue Maßstäbe setzen. Insgesamt über 30.000 Zuschauer werden an den beiden Veranstaltungstagen erwartet, die Kölnarena wird dem Turnier, dessen Teilnehmer zu den besten Mannschaften der Welt zählen, einen würdigen Rahmen bieten. Es sind insgesamt 70.000 Euro an Preisgeld ausgeschrieben.
Turniermodus und Tickets
Am Samstag, den 25.11., finden die beiden Halbfinals statt. Am Sonntag folgen das Spiel um den dritten Platz und das Finale. Die jeweiligen Anwurfzeiten werden noch bekannt gegeben.Samstag, 25.11.:
Halbfinale 1: Ciudad Real – Chehovski Medvedi Moskau
Halbfinale 2: VfL Gummersbach – TBV LemgoSonntag, 26.11.:
Spiel um Platz 3 (Verlierer der Halbfinals)
Finale (Sieger der Halbfinals)Der Kartenverkauf läuft, bislang wurden 5.000 Tickets abgesetzt. Zunächst waren nur die Wochenendtickets (10 bis 55 Euro) im Verkauf, ab dem 1. September sind zusätzlich die Einzeltickets (5 bis 36 Euro) jeweils für den ersten oder zweiten Turniertag erhältlich. Die Eintrittskarten werden an allen bekannten Vorverkaufsstellen angeboten.
Stimmen zur Vereins-EM
Michael Wiederer, EHF-Generalsekretär:
"Die Europäische Handball Föderation freut sich auf die Partnerschaft mit dem VfL Gummersbach im Hinblick auf die Organisation der Klub-EM 2006.
Die Austragung dieses Events in der Kölnarena war natürlich ein gewichtiges Argument bei der Vergabe der Veranstaltung, und die EHF ist überzeugt, dass die Klub-EM durch die Zusammenarbeit mit dem VfL als lokalem Organisator auf ein neues, bisher unerreichtes Niveau gehoben wird.
Neben der tollen sportlichen Entwicklung in den letzten Jahren hat der VfL Gummersbach durch die jederzeit reibungslose Organisation der Heimspiele in der Bundesliga sowie im EHF-Cup auch neben dem Spielfeld sehr viel Kompetenz bewiesen und sich daher die Ausrichtung der Klub-EM absolut verdient.
Die EHF wünscht bereits jetzt gutes Gelingen bei den ersten Schritten der Organisatoren vor Ort und sieht den Spielen in der Kölnarena am 25./26. November mit großer Erwartung entgegen."Hans-Peter Krämer, Aufsichtsrat VfL Gummersbach:
"Wir freuen uns über das von der EHF in uns gesetzte Vertrauen. Der VfL Gummersbach wird sich gemeinsam mit der Kölnarena für dieses Vertrauen bedanken und allen Handball-Fans eine Vereins-EM präsentieren, wie es sie wohl noch nicht gegeben hat. Wir sehen in diesem Turnier als zweimaliger Titelträger eine Verpflichtung, aber auch als Verein, der in jüngster Vergangenheit viel für das Ansehen des Handballsports getan hat. Wir versprechen für dieses Turnier mit seiner hochkarätigen Besetzung sportliche Höhepunkte, wie auch eine hervorragende Organisation und ein Rahmenprogramm mit besonderem Erlebniswert."Christian Ramota, Torhüter VfL Gummersbach:
"Das wird ein Riesen-Event. Wer in die Endrunden der europäischen Wettbewerbe kommt, gehört zur absoluten Spitze. Im November wird bestimmt, wer die Nummer 1 in Europa ist. Außerdem streiten sich die Bundesliga und die spanische Liga Asobal um den Titel der stärksten Liga der Welt, da wird jedes Spiel der Vereins-EM zum Prestige-Duell auf höchstem Niveau. Ich denke, dafür werden sich sehr, sehr viele Fans begeistern, und in der Kölnarena wird das erst recht eine herausragende Geschichte."4. Champions League
Heimspiele in Leverkusen
Der VfL Gummersbach ist 2006/07 erstmals im Wettbewerb der Champions League vertreten. Hiermit ist das Ziel, wieder den Anschluss an die internationale Spitze herzustellen, erreicht.Ein weiteres Ziel, bei dessen Erreichen der VfL allerdings nicht in Eigenregie handeln kann, ist nach wie vor ein Hallenneubau in Gummersbach. Die Eugen-Haas-Halle entspricht in vielen Punkten nicht dem Pflichtenheft der European Handball Federation (EHF) für die Champions League, sodass für die ersten Runden, in denen die Kölnarena nicht in Frage kommt, eine Ausweichhalle gefunden werden musste.
Nach sorgfältiger Begutachtung verschiedener geeigneter Hallen fiel die Wahl auf die Wilhelm-Dopatka-Halle in Leverkusen, die alle Anforderungen erfüllt und zudem günstig im Einzugsgebiet des VfL-Publikums liegt. Hier wird der VfL Gummersbach alle Heimspiele der Gruppenphase und ein mögliches Achtelfinale austragen.
VfL Gummersbach in Gruppe F
Der VfL Gummersbach wurde der Gruppe F zugelost. Hiermit stehen RK Celje Pivovarna Lasko (Slowenien) und FRAM Reykjavik (Island) als Gegner fest. Wer als vierter Teilnehmer in Gruppe F spielen wird, entscheidet sich am ersten und zweiten September-Wochenende in einer Begegnung der Qualifikationsrunde zwischen H.C. Berchem (Luxemburg) und Sandefjord TIF (Norwegen). Der Sieger und die zweitplatzierte Mannschaft jeder Gruppe erreichen das Achtelfinale.Der Vorverkauf für die Champions League startet am 23. August an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Kartenpreise werden zwischen 5 und 25 Euro liegen. Zusätzlich wird es ein vergünstigtes Ticket für alle drei Heimspiele geben.
Die Heimspiele:
Sonntag, 08. Oktober 2006: VfL Gummersbach – Sieger Berchem/Sandefjord
Samstag, 14. Oktober 2006: VfL Gummersbach – Celje Pivovarna Lasko
Samstag, 04. November 2006: VfL Gummersbach – FRAM ReykjavikDie Auswärtsspiele:
Sa./So. 30. September/1. Oktober 2006: FRAM Reykjavik – VfL Gummersbach
Sa./So. 21./22. Oktober 2006: Berchem/Sandefjord – VfL Gummersbach
Sa./So. 11./12. November 2006: Celje Pivovarna Lasko – VfL Gummersbach5. Bundesliga-Spiele
Bundesliga in der Kölnarena
Die Erfolgsgeschichte des VfL Gummersbach in der Kölnarena geht weiter, und sie sorgt immer wieder für neue Höhepunkte. Mittlerweile haben 547.705 Zuschauer die 35 Kölnarena-Spiele des VfL gesehen, der Schnitt liegt damit bei 15.649. Und fast exakt vier Jahre nach der Premiere in Köln gelang am 27.12.2005 mit 19.250 Zuschauern beim Klassiker gegen den THW Kiel ein weiterer von vielen Zuschauerrekorden.Auch in der kommenden Saison steht eine ganze Reihe von Handball-Festen in der Kölnarena auf dem Programm: Acht Bundesliga-Partien sind bereits terminiert, zusätzlich bestehen Optionen in der Champions League ab dem Viertelfinale.
Ein gänzlich neues Erlebnis steht im November 2006 mit der Vereins-EM an, die der VfL Gummersbach als Gastgeber in der Kölnarena ausrichtet.
Kreissparkasse Köln präsentiert die Bundesliga-Spiele in der Kölnarena
Die Kreissparkasse Köln wird alle Heimspiele des VfL Gummersbach der Saison 2006/07 in der Kölnarena präsentieren.Die acht Bundesliga-Spiele in der Kölnarena:
02.09.2006, 18:30 Uhr VfL Gummersbach – SC Magdeburg (Vorverkauf läuft)
08.11.2006, 20:00 Uhr VfL Gummersbach – SG Kronau/Östringen (Vorverkauf läuft)
20.12.2006, 20:00 Uhr VfL Gummersbach – HSV Hamburg (Vorverkauf läuft)
21.02.2007, 20:00 Uhr VfL Gummersbach – TBV Lemgo (Vorverkauf ab 1.9.)
28.02.2007, 20:00 Uhr VfL Gummersbach – SG Flensburg-H. (Vorverkauf ab 1.9.)
16.03.2007, 20:00 Uhr VfL Gummersbach – THW Kiel (Vorverkauf ab 1.9.)
12.05.2007, 20:00 Uhr VfL Gummersbach – HSG Nordhorn (Vorverkauf ab 1.9.)
02.06.2007, 15:00 Uhr VfL Gummersbach – HSG Düsseldorf (Vorverkauf ab 1.9.)Quelle: VFL Gummersbach
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HSG Wetzlar - SG Flensburg-Handewitt
MT Melsungen - SC Magdeburg
VfL Gummersbach - Eintracht Hildesheim
TuS N-Lübbecke - Wilhelmshavener HV
HSG Nordhorn - HSV Hamburg
FA Göppingen - HBW Balingen-Weilstetten
SG Kronau/Östringen - HSG Düsseldorf
THW Kiel - TV Großwallstadt
TBV Lemgo - GWD Minden
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Original von Loran
Das war doch klar, das Zouzou nicht ohne Verletzung durch das Jahr kommt. Das es allerdings so früh anfängt ist schon ärgerlich.
Hoffentlich rächt sich die Einkaufspolitik auf der Mittelposition nicht.Das Problem war halt einfach, dass man keinen vernünftigen, ohne richtig kräftig ins Portomonaie zu greifen, bekommen hat!
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Original von Spielerschreck
gibts wenigstens was postivies an der Zeitung? das es sich lohn die zu kaufen?
Ich halte sie für das Beste, was der deutsche Zeitungsmarkt zu bieten hat, wenn man sich für die ganzen anderen Mannschaften interessiert und wissen will, wenn die so aufstellen! Man hat alle Kader der ersten und zweiten Liga auf einen Blick! Für mich mehr als viele bunte Bildchen!
Und mein Gott, Fehler sollten zwar nicht passieren, tun sie aber, also wer den der ohne Schuld, soll den ersten Stein werfen oder so... 
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Original von wintermute
Ich habe ja geschrieben in der Bundesliga ...
Haha, dass von einem Kieler Fan zu lesen klingt schon irgendwie lustig!

War nicht letztens im Kieler Forum die Diskussion, dass noch dringend ein RA gebraucht wird?! -
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Champions-League in Leverkusen
ERSTELLT 10.08.06, 08:55hArtikel mailen
Druckfassung
Die Entscheidung ist gegen die Eugen-Haas-Halle gefallen.Gummersbach - Die Entscheidung ist gefallen: Der VfL Gummersbach bestreitet seine Champions-League-Spiele nicht in der Eugen-Haas-Hall. Zwar steht die offizielle Besichtigung durch die Europäische Handball-Federation (EHF) noch an, aber die VfL-Entscheidungsträger (Hans-Peter Krämer, Stefan Hecker und Thomas Krämer von „Stadionwelt“) haben sich entschieden, die Heimspiele in der Leverkusener Wilhelm-Dopatka-Halle (3500 Zuschauer) auszutragen.
„Es hat keinen Sinn, bis auf die endgültige Ablehnung der EHF zu warten, wir können nun einmal in der Eugen-Haas-Halle die vorgeschriebenen Punkte nicht erfüllen“, meinte Thomas Krämer, der für die Vermarktung der VfL-Heimspiele zuständig ist. Insgesamt seien es sieben bis acht Kriterien, die in Gummersbach nicht gegeben seien. So müsse die Halle eine Lichtkapazität von 1000 Lux aufweisen, die Eugen-Haas-Halle habe 400. Auch gebe es keine vorgeschriebenen Pressearbeitsplätze, die Zahl der Parkplätze reiche nicht, die Halle fasse nicht genug Zuschauer und biete nicht die nötigen Abstandsflächen zwischen Spielfeld und Zuschauerrängen für Werbebanden.
Fest steht jetzt, dass der VfL die Gruppenspiele alle in Leverkusen austrägt. Einzige Ausnahme könnte das Heimspiel gegen RK Celje sein, wenn die Slowenen und die EHF dem Wunsch des VfL entsprechen, das Heimrecht zu tauschen. Wenn der VfL - entgegen der Auslosung - im Rückspiel Heimrecht hätte, wäre die Kölnarena frei.
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Was für ein Hohn, der VFL spielt in der Champions League, und dass in Leverkusen, wo ist da die Verbindung! Wie kommen die vielen Fans dorthin!