ZitatNeuer Spieler für den VfL
Der VfL-Gummersbach hat sich die Dienste des kroatischen Spielmachers Drago Vukovic gesichert. Wie uns Sportdirektor Francois Houlet mitgeteilt hat, wurde am Donnerstag Mittag ein Dreijahresvertrag mit dem 24jährigen unterschrieben. Vukovic wird spätestens im Sommer 2009 nach Gummersbach wechseln.
(17.01.2008)
Beiträge von Diddi
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Original von Marc
Dem HSV fehlt noch ein Kracher auf RR.Mein Gott, den großen Lijewski kaufen die auch noch vorzeitig aus dem Vertrag!
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Original von Loran
Narcisse zum VfL ist absoluter Bloedsinn. Der Herr Haubrichs hat da wohl einen Witz falsch verstanden.
Dass Narcisse in die Liga zurueckkommt ist doch wohl klar. Ong hat mit dem Wechsel zu Chambery nie etwas anderes bezweckt. Da Narcisse noch ca. 4,5 Jahre Vertrag hat, durfte die Abloesesumme neue Dimensionen erreichen. Etwas was Rudolph und Hopp nicht wirklich interessiert....Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen! Er wechselt vom VFL trotz Vertrag ablösefrei und Chamberry verdient sich jetzt eine goldene Nase! Ekelhaft!
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Original von Wöller
Quelle: http://www.oberberg-aktuel.de....
Die sind in der Regel deutlich besser informiert als Ex(c/p)ess...
Das Problem ist aber, dass die alles abgeschrieben haben, genauso wie die Geschichte mit Narcisse!
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14.01.2008 - PM HSV Hamburg
HSV Handball verpflichtet Heiko Grimm -
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13.01.2008 - Björn Seipp - PM HSG Wetzlar
Kreso Ivankovic verlängert in WetzlarKreso Ivankovic
Foto: hsg
Spielmacher Kreso Ivankovic bleibt dem Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar und seinen Fans mindestens bis 2010 erhalten. Der kroatische Rechtshänder hat seinen bis zum 30. Juni 2008 laufenden Vertrag bei den Mittelhessen heute vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Nach Sebastian Weber, Michael Allendorf, Timo Salzer, Avishay Smoler, Nikolai Weber und dem derzeit verletzten Youngster Kevin Schmidt ist Ivankovic somit bereits der siebte Spieler, den die Lahnstädter längerfristig an sich binden konnten. Zudem verfügt auch Trainer Volker Mudrow über einen Kontrakt bis zum Jahr 2010. -
Denke mal es werden Preiß und Schröder! Schöne ist wohl angeschlagen und Preiß ist einfach abwehrstärker, und man weiß, wie wichtig Heiner die Abwehr ist!
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Alle machen jetzt Jagd auf uns
ERSTELLT 11.01.08, 23:17h, AKTUALISIERT 12.01.08, 00:14hInterview mit Handball-Nationaspieler Markus Baur vor dem EM-Turnier in Norwegen. Der Teamkapitän akzeptiert die Favoritenrolle des Weltmeisters, warnt aber vor überzogenen Erwartungen.
KÖLNER STADT-ANZEIGER: Herr Baur, vor knapp einem Jahr durften Sie als Teamkapitän der deutschen Handballer in der Kölnarena den WM-Pokal stemmen - wie hat sich Ihr Leben seitdem verändert?
MARKUS BAUR: Ach, so doll war das gar nicht. Okay, wir haben durch den Gewinn der Weltmeisterschaft eine Riesenaufmerksamkeit erlangt. Der Handball in Deutschland wurde dadurch enorm nach vorne gebracht, genau dafür hatten wir ja auch jahrelang hart gearbeitet, und das macht uns auch ein bisschen stolz. Aber es blieb gar keine Zeit, um das alles mal in Ruhe zu verarbeiten. Unser Glück ist, dass jetzt schon wieder ein großes Turnier ansteht, da gerätst du wieder ins Rampenlicht, kannst dich zeigen. Und wir haben gemeinsam ja noch Großes vor, bei der EM und im Sommer bei Olympia.
Hat sie die Weltmeisterschaft reicher gemacht?
BAUR (lacht): Ja, auf jeden Fall! Reicher an Titeln, Auszeichnungen und Emotionen.
. . . und einer Menge Geld aus fetten Werbeverträgen . . .
BAUR: Schön wär's. Gut, man wurde hier und da zu einem Pressetermin, einer Ehrung oder einem Vortrag eingeladen, aber das war's dann auch schon. Wir alle sind mittlerweile alle etwas präsenter in den Medien, aber zumindest in meinem Fall hat's keine großartige Vermarktung gegeben, dafür bin ich wahrscheinlich auch zu unbedeutend.
So unbedeutend, dass Sie als frisch gekürter Weltmeister und Kapitän des Nationalteams im Sommer nicht mal mehr einen neuen Spielervertrag beim TBV Lemgo bekommen haben . . .
BAUR: Es ging darum, dass der Verein einen personellen Umbruch und Neuanfang mit jüngeren Spielern anstrebte. Deswegen hat es aber keinen Streit zwischen uns gegeben, wie das von einigen Medien damals hochgekocht wurde. Wäre ich tatsächlich im Groll von dort weggegangen, wären wir sicherlich nicht so schnell wieder zusammengekommen.
Nach einem halben Jahr als Spielertrainer bei Pfadi Winterthur sind Sie seit 1. Januar Cheftrainer in Lemgo und sollen nur noch im absoluten Notfall als Spieler aktiv werden. Trotzdem plant Bundestrainer Heiner Brand nicht nur für die Europameisterschaft, sondern auch für Olympia im August mit Ihnen. Ein Spielmacher ohne Spielpraxis - wie soll das denn gehen?
BAUR: Warten wir's doch einfach mal ab, ich für meinen Fall gehe erst mal Schritt für Schritt vor. Im Moment stehe ich voll im Saft, bin ein Spieler wie jeder andere auch. Natürlich müssen auch im Sommer die körperlichen Voraussetzungen zu 100 Prozent stimmen, der Rest ergibt sich dann in der Vorbereitung.
Brand hat öffentlich erklärt, er sei es Ihnen nach elf Jahren guter Zusammenarbeit einfach schuldig, Sie für Peking zu nominieren.
BAUR: Och nö, das möchte ich aber nicht. Aus Mitleid oder wegen alter Verdienste will ich nun wirklich nicht mitgenommen werden.
Er sagt, er will Ihnen zumindest die Chance geben.
BAUR: Aha, das hört sich doch schon ganz anders an. Der Bundestrainer weiß ja auch, was er an mir hat. Wir vertrauen einander, wir denken und leben den Handball gleich, aber deswegen kriege ich von ihm keinen Freifahrtschein.
Sie gelten als Scharnier zwischen Coach und Mannschaft. Schafft diese Sonderrolle nicht Argwohn unter den Kollegen?
BAUR: Glaub' ich nicht. Gelegentlich wird mal gefrozzelt, wenn die Herren Brand und Baur zusammenhocken, dann heißt es schon mal: Guckt mal, unsere beiden Trainer hecken wieder was aus. Aber ansonsten ist das kein großes Thema in der Mannschaft.
Was ist denn den Deutschen in Norwegen zuzutrauen, als Weltmeister gehören Sie doch automatisch zu den großen Favoriten bei der EM?
BAUR: Damit können wir ja auch gut leben, aber wer den Gewinn einer Medaille jetzt als selbstverständlich voraussetzt, der hat keine blasse Ahnung. Wenn wir Europameister werden, sind wir superfroh. Werden wir Zweiter oder Dritter, sind wir auch noch mächtig stolz. Und selbst wenn wir nur auf Platz fünf oder sechs landen, dann ist das kein Beinbruch, sofern wir vorher alles gegeben haben. Man darf doch eines nicht vergessen: Bei der WM hätten alle acht Mannschaften, die im Viertelfinale standen, auch Weltmeister werden können, und zwar verdient und nicht zufällig. Wir hätten das Viertelfinale gegen Spanien doch genauso gut verlieren können, das Halbfinale gegen Frankreich sowieso. Die Weltspitze im Handball liegt nun mal dermaßen eng beieinander, da entscheiden Winzigkeiten über Sieg oder Niederlage.
Heiner Brand spricht davon, diese Nationalmannschaft habe eine besondere Verantwortung gegenüber dem deutschen Handball.
BAUR: Mag sein, und der stellen wir uns auch. Die Erwartungshaltung der Öffentlichkeit, der Fans und der Medien ist ja in Ordnung. Wir haben durch den WM-Titelgewinn auch eine Menge Selbstbewusstsein geschöpft. Natürlich machen jetzt alle Jagd auf uns, aber es muss sich erstmal einer finden, der auch stark genug ist, uns zu schlagen.
Das Gespräch führte Christoph Pluschke
Quelle: Kölner Stadt Anzeiger -
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Original von wintermute
Leider nicht erlaubt.
bei Sport1.de steht, dass er auf jeden Fall bei der EM dabei ist!
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Original von Teddy
Das ist falsch - und das macht die ganze Verlogenheit dieser Pseudo-Debatte aus. Seit der Föderalismusreform steht dsa Strafvollzugsrecht in der Gesetzgebungskompetenz der Länder. Wenn also der werte hessische Ministerpräsident meint, dass der Vollzug zu lasch oder sonstwie falsch sei - es hindert ihn niemand, in Hessen schärfere Regelungen für den Vollzug einzuführen.
Tatsache ist aber, dass auch der Herr Koch in Hessen ein Vollzugsgesetz geschaffen, das "weich" und ziem lich vorbidlich ist ... wer es nicht glaubt, die Süddeutsche schreibt drüber:
vollständig: http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/103/150729/Das ist AUSSCHLIEßLICH dummes Wahlkampfgetöse des Herrn Koch, der es prima schafft, die Bundespolitik in eine absolute Scheindebatte zu ziehen ...
Es ist bei jedem Wahlkampf dieses Mannes dasselbe! Jedes Mal versucht er am rechten Rand zu fischen! Das letzte Mal ging es um die doppelte Staatsbürgerschaft oder zusammen mit Rüttgers die "Kinder statt Inder" Debatte! Wirklich ganz schlechter Stil dieses Mannes und ich hoffe dass das irgendwann mal nach hinten losgeht! Aber für jedes Volk den, den es verdient oder wie war das noch?
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GWD Minden - SG Flensburg-Handewitt
SC Magdeburg - VfL Gummersbach
MT Melsungen - TUSEM Essen
TBV Lemgo - HSG Nordhorn
Rhein-Neckar-Löwen - Wilhelmshavener HV
TV Großwallstadt - HBW Balingen-Weilstetten
FA Göppingen - HSV HamburgHSG Wetzlar - THW Kiel
Füchse Berlin - TuS N-Lübbecke -
sportler: Das Interview ist gut, aber einmal hätte es auch getan, oder?

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Original von Snuffmaster
sollte ja dann den Abschied Gokiers vom VfL bedeuten
Würde ich nicht unbedingt sagen! Der Junge ist erst 23!
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Original von Ronaldo
Freust Du Dich auf den Boss oder auf eine volle Kölnarena?
Wollte wenigstens einmal im Jahr eine volle KA erleben!

Ne, ne schon der Boss steht im Vordergrund! Da wird gerockt!
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Ich weiß noch nicht, ob ich es erwähnt habe, aber ich freue mich total auf das Konzert am 13.12 in der Kölnarena von Bruce Springsteen!

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Original von Loran
Da ist oulet ja von seinem "Freund" ganz schön verarscht worden. "Der will unbedingt weg aus Montpellier!!" Ja,ja und dann einen fünf Jahres - Vertrag. Übrigens genau wie Narcisse in Montpellier. Da werden die Ablösesummen größer und Ong kann besser die Hand aufhalten.
Aber ich mache ihm keinen Vorwurf. Die Idioten hocken woanders.Und wo? Butter bei den Fischen!
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Original von meteokoebes
Der Markt an großen Spielerberatern ist nun mal überschaubar. Wenn man da anfängt Spieler aus Prinzip nicht zu verpflichten, weil sie bei einem Berater unter Vertrag stehen, dann wissen die anderen auch schnell um ihre verbesserte Verhandlungsposition. Das kann sich kein Verein leisten.Ong, Czok, Gütschow sind halt die Riesen in diesem Geschäft. Solange sich Houlet immer wieder in Frankreich umschaut, wird er zwangsläufig immer wieder mit Ong zu tun bekommen.
Ong ist nebenbei gesagt übrigens ein sehr guter Freund von Houlet! Also ich denke nicht, dass die Arbeit mit dem Berater ad acta gelegt wird!
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So eine Riesensch...! Soviel Lospech kann man doch gar nicht mehr haben! Aber naja, wer nach HH will, muss jeden schlagen! Also auf gehts Jungs!