ZitatOriginal von Wöller
@Diddie: Wenn mich nicht alles täuscht, ist das ein Physio vom Wrona.
Bei der Verletztenliste würde das ja passen! ![]()
ZitatOriginal von Wöller
@Diddie: Wenn mich nicht alles täuscht, ist das ein Physio vom Wrona.
Bei der Verletztenliste würde das ja passen! ![]()
KAnn mir mal jemand bei den Foto sagen, wer der zwischen Zakharov und Gunnarson ist?
Zitat17.08.2007 - dpa
HSV-Trainer Schwalb verlängert vorzeitig bis 2011
Martin Schwalb hat seinen Vertrag als Trainer des HSV Hamburg vorzeitig bis 2011 verlängert. Der 44 Jahre alte Schwalb und HSV-Präsident Andreas Rudolph unterzeichneten den neuen Kontrakt am Freitag in der Hansestadt. Ursprünglich wäre Schwalb noch bis zum Ende der Saison 2007/08 an die Hamburger gebunden gewesen.
Unter Schwalb wurde die Mannschaft in der vergangenen Spielzeit in der Handball-Bundesliga Zweiter hinter dem THW Kiel und gewann den Europapokal der Pokalsieger. Während Rudolph das erneute Erreichen der Champions League als wichtigstes Saisonziel ausgab, sagte Schwalb: "Wir wollen das größtmögliche mit der Mannschaft erreichen."
Quelle: Handball- Welt.de
ZitatOriginal von funky87
Golic wohnt weiterhin noch in Müncholzhausen und ist als noch in behandlungen wegen seinen Bandscheiben Problemen. Er sagt die deutschen Ärzte wären besser als die ausländischen.Ach ja hier ist der Artickel aus der WNZ zu Matosevic's wechsel:
Das ist echt ein ganz bitteres Verhalten, tut mir Leid für Wetzlar! Habe damals schon den Zeitungsartikel kritisiert!
ZitatOriginal von Loran
Ignorieren hier eigentlich alle den Absatz, dass Stefan Hecker den Geschäftsführerposten abgeben will. Kann mir das mal jemand erklären? Und wer folgt ihm denn nach???
Das ist doch alles trotz GM "gewöhnungsbedürftiger" Öffentlichkeitsarbeit alles publiziert worden, dass sich Hecker nur noch um die Sponsorenaquise kümmern möchte! JEtzt mit der Installierung eines ehrenamtlichen Aufsichtsratsvorsitzenden soll der operative Bereich gestärkt werden, Houlet für den sportlichen Bereich, Hecker für die Sponsorenaquise und nun sucht der VFL halt noch einen Geschäftsführer!
Hier dazu Oberberg- Aktuell:
ZitatApropos Sponsoren. Um sich künftig verstärkt um mögliche neue Geldgeber und Partner kümmern zu können, hat Stefan Hecker seinen Rücktritt als Geschäftsführer angekündigt. „Solange kein neuer gefunden ist, mache ich natürlich weiter. Aber mir liegt die Kundenakquise einfach mehr, weshalb ich mich darauf konzentrieren möchte.“ 160 so genannte Businesspartner gehen auf seine Kappe und geben dem ehemaligen Nationalkeeper Recht.
Scheinst doch nur noch Express zu lesen! ![]()
ZitatAlles anzeigenVorkämpfer für Zuverlässigkeit
VON ULRICH KLEIN, 14.08.07, 21:48hArtikel mailen
Druckfassung
GUMMERSBACH. Der blau-weiße Lockruf erreichte ihn nach eigenem Bekenntnis bereits vor Monaten. Und Claus Horstmann schenkt dem Werben des VfL Gummersbach jetzt tatsächlich Gehör. Am 29. August, unmittelbar vor dem Bundesliga-Auftakt gegen die „Rhein-Neckar Löwen“ aus Mannheim, wird er im Rahmen der konstituierenden Sitzung des VfL-Aufsichtsrates neuer Chef dieses Gremiums und somit Nachfolger von Hans-Peter Krämer.Was eingefleischte Fans des Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln womöglich spontan frösteln lässt, ist freilich kein Grund für unnötige Adrenalinattacken in der FC-Gemeinde: „Mein Engagement beim VfL ist mit dem FC abgestimmt. Das neue Amt wird keinerlei Auswirkungen auf meine Tätigkeit als Kaufmännischer Geschäftsführer beim 1. FC Köln haben“, betont der ehemalige Zeit-Offizier mit Nachdruck.
Ein wichtiger Satz für die rot-weißen Fans, gilt Finanz-und Marketingexperte Horstmann doch als konstanteste Größe auf dem seit Jahren immer mal wieder schlingernden FC-Schiff. So einen verlöre man nicht gerne.
Seinen Ruf als Vorkämpfer für Zuverlässigkeit und Professionalität bestätigt er denn auch bei der Saisoneröffnungs-Pressekonferenz des VfL. Horstmann verkneift sich vor seiner offiziellen Inthronisierung ins neue Amt jedenfalls große Reden. Nur soviel: „Das ist eine sehr interessante Aufgabe, auf die ich mich sehr freue. Ich möchte an der Zukunftsfähigkeit des VfL mitarbeiten und glaube, dass man Erfahrungen aus dem Fußball - beispielsweise Marketingkonzepte - ja auch Gewinn bringend für den Handball nutzen kann“, sagt Horstmann und deutet an, dass es ihm mit seinen sechs Kollegen im Aufsichtsrat darum geht, bestimmte Rahmenbedingungen zu schaffen: „Das operative Geschäft ist dann Sache von Geschäftsführer Stefan Hecker, Sportdirektor Françoise-Xavier Houlet sowie Trainer Alfred Gislason.“
So ganz fremd ist Horstmann seine Muße im übrigen nicht: „Als Schüler habe ich schließlich auch mal Handball gespielt“, verrät er. Wenn das nicht passt . . .
Quelle: Kölnische Rundschau
Also ich finde es einfach genial, dass Horstmann neuer Aufsichtsratvorsitzender wird! Genau der richtige Mann, der die Probleme beim VFL bezüglich Kontinuität und Professionalität nach außen hin glaubhaft verkörpern kann! Ich freue mich auf seine Amtseinführung!
Was ich noch die Wetzlarer fragen wollte, war wohin Golic gewechselt ist? Der war ja verletzt, aber eigentlich ein sehr guter Mittelmann!
ZitatAlles anzeigenEr gilt als Mister Handball in Mittelhessen. Nach vielen Jahren als Spieler, Trainer und Manager durfte sich Rainer Dotzauer im Sommer 1998 über den Aufstieg seiner HSG Dutenhofen/Münchholzhausen freuen.
Rainer Dotzauer (HSG Wetzlar) im Interview
Dotzauer: 'Eine tolle Sache' (imago)
Und allen Unkenrufen zum Trotz ist sein Team noch immer erstklassig. Gegenwärtig bastelt der 60-Jährige, der noch vor wenigen Wochen Geburtstag feiern konnte, daran, dass seine HSG Wetzlar auch künftig ein Bundesligist bleibt. Wie das gehen soll und über vieles mehr sprach er mit Arnulf Beckmann.Die HSG Wetzlar führt seit kurzem eine „10" im Logo, weil Sie sich über zehn Jahre Erstligazugehörigkeit freuen. Liege ich richtig, wenn ich sage, dass Sie damit 1998 nun wirklich nicht gerechnet haben?
Dotzauer: Stimmt. Zehn Jahre Erstklassigkeit - das ist schon eine tolle Sache. Als wir 1998 aufstiegen, haben wir damit ganz sicher nicht gerechnet. Viele sogenannte Experten gaben uns damals nicht einmal die Chance, überhaupt nur ein Jahr zu überstehen. Dass es nun zehn sind, darauf sind wir in Dutenhofen, in Münchholzhausen und in Wetzlar stolz. Offenbar ist es uns gelungen, das Sportliche mit dem Ökonomischen zu verbinden.
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Dabei ist die "10" im Logo ein kleiner Etikettenschwindel.
Dotzauer: Nun ja, stimmt! Wir gehören erst am Ende der Saison zehn Jahre zur Liga. Aber wir feiern ja auch eher unsere zehnte Erstligasaison. Und das ist nicht wegzudiskutieren.Wollen wir ja auch nicht. Aber in dieser langen Zeit hat sich doch sicher viel verändert, oder?
Dotzauer: Das kann man wohl sagen. Meine Güte, wenn ich nur an die alte Sporthalle in Dutenhofen zurückdenke. Das waren noch Zeiten. Die Halle verwandelte sich nach Spielschluss innerhalb von wenigen Minuten in die größte Kneipe Mittelhessens. Da wurden die Theken aufgebaut, Bier gezapft und selbstgemachte Wurst- und Hackfleischbrote verkauft, die damals noch eigenhändig von unseren Klimpke-Brüdern gemacht wurden. Erst gab es Feuer auf dem Feld, dann wurden die Brote geschmiert. Was die damals geleistet haben, war unglaublich.Die gute alte Zeit, nicht wahr?
Dotzauer: In diesem Ambiente kam man nach dem Spiel im Pulk zusammen und hat bei Gesprächen Kontakte gepflegt. Selbst die schiedsrichter mussten nach Spielschluss durch dieses Spalier.Und ging das gut?
Dotzauer: Das ging schon, auch wenn manchmal schon derbe Kommentare fielen. Aber es ging auch anders herum. Einmal - Namen darf ich nicht verraten - hatte ein Schiedsrichter so schwer mitgefeiert, dass er anschließend auf der Toilette eingeschlafen war.Es heißt, die Gegner hatten damals mehr Angst vor der Halle als vor dem Gegner.
Dotzauer: Das war so. Da konnte es passieren, dass einem wie Kretzsche (Stefan Kretzschmar, Anm. der Red.) schon mal am Hosenbein gezupft wurde. Sie müssen sich das so vorstellen: Wir hatten in Dutenhofen alle 14 Tage eine große Kirmes. Immerhin: In all den Jahren haben alle Großen der Liga mindestens einmal ein Spiel hier verloren.Aber irgendwann war Schluss.
Dotzauer: Mit der alten Halle konnten wir nicht dauerhaft in der Liga bestehen. Wir können zwar mit, aber nicht von der Tradition leben.Der Umzug nach Wetzlar war ergo folgerichtig.
Dotzauer: Großes Kompliment übrigens: Toll, wie wir vor drei Jahren in Wetzlar aufgenommen wurden. Wir hatten einen riesigen Zuspruch, obwohl es sportlich nicht so richtig gut lief. Wir haben häufig verloren und dennoch wurden unsere Heimspiele schnell zu einem gesellschaftlichen Ereignis. Zudem gab uns der Umzug die Chance, endlich auch Strukturen zu schaffen, um uns professioneller aufzustellen. Zu Dutenhofener Zeiten flossen 100 Prozent unseres Geldes in die Mannschaft. Jetzt investieren wir auch in Strukturen. Wir haben einen Beirat, wir haben einen Geschäftsführer. Mit einem Satz: Wir haben gelernt.Die Namensänderung basiert wohl ebenfalls auf marketingstrategischen Überlegungen.
Dotzauer: Schon zu einem Zeitpunkt, als uns der Bau der Arena nur in Aussicht gestellt wurde, haben wir geradezu visionär gehandelt, weil wir wussten, dass wir nur in Wetzlar wirtschaftlich überleben können. Die Namensänderung war dabei nur ein erster Schritt.Sportlich indes lebt die HSG noch immer am Minimum. In der vergangenen Saison konnte der Abstieg nur knapp vermieden werden.
Dotzauer: Da kamen viele Dinge zusammen. Mit Nebojsa Golic brach uns das Herzstück der Mannschaft verletzungsbedingt weg. Und als auch noch Lars Kaufmann und Robert Sighvatsson ausfielen, stand die Mannschaft ohne ihre Eckpfeiler dar. Zudem bestritten wir unsere ersten elf Spiele allesamt gegen die Teams, die anschließend in der Tabelle auf den ersten elf Plätzen landeten. So standen wir von Anfang an hinten in der Tabelle.Wie wichtig war in diesem Zusammenhang die Verpflichtung von Trainer Volker Mudrow?
Dotzauer: Der Trainerwechsel war entscheidend. Der und die Verpflichtung von Milan Vucicevic, der im Januar zu uns stieß.Mit den Trainern hatte die HSG nach dem Weggang von Velimir Petkovic weniger Glück.
Dotzauer: Da gibt es sicher zu jedem eine eigene Geschichte. Jeder Trainer bringt immer auch seine eigenen Vorstellungen mit. Martin Schwalb beispielsweise ist ganz sicher ein Supertrainer, aber nicht unbedingt für einen Verein in der Provinz. Mudrow hingegen passt wunderbar zu uns. Als sei es ein Beleg wird er noch in diesen Tagen einen Kaufvertrag für ein Haus in Wetzlar unterschreiben. Er wird uns jene Kontinuität zurückgeben, die uns in den vergangenen Jahren gefehlt hat.Mit Axel Geerken ist die HSG auch auf dem Managerposten seit zwei Jahren hauptamtlich besetzt.
Dotzauer: Er verfügt sowohl über den sportlichen als auch über den wirtschaftlichen Background. Seine Heirat mit der Schwester von Wolfgang und Andreas Klimpke hat ihn dem Verein noch näher gebracht. Ganz sicher: Er ist der Mann, der mich hier eines Tages beerben wird.Welche Perspektiven besitzt die HSG langfristig?
Dotzauer: Wir wollen hier langfristig eine wirtschaftlich seriöse Basis schaffen und die Strukturen ausbauen, um eines Tages um die Plätze acht bis zehn mitzuspielen. In dieser Saison wollen wir frühzeitig den Klassenverbleib sichern und nicht erst am letzten Spieltag. Mein Wunsch ist es, irgendwann mit meinen Enkeln auf der Tribüne zu sitzen und Handball nur noch zu genießen.
Quelle: Handballwoche.de
Zitat16.08.2007 - Christian Stein - handball-world.com
Matosevic in Pamplona vorgestellt
Am heutigen Mittwoch wurde der kroatische Torhüter Valter Matosevic auf einer Pressekonferenz als Neuzugang bei SDC San Antonio vorgestellt. Matosevic spielte bis vor kurzem noch bei der HSG Wetzlar und hatte seinen bis 2009 laufenden Vertrag mit dem Bundesligisten vorerst ruhen lasen.
Matosevic ersetzt bei San Antonio Kasper Hvidt, der zum FC Barcelona gewechselt ist. Schon vor Monaten vermeldeten spanische Medien, dass der Kroate zum spanischen Vizemeister wechseln würde und Präsident Jose Ignacio San Miguel bestätigte auf der heutigen Pressekonferenz, dass man bereits vor zwei Monaten einen Vertrag unterzeichnet hätte, doch mit der Veröffentlichung bis zum heutigen Tage aufgrund von Problemen mit dem bisherigen Klub und dem kroatischen Verband gewartet hatte.
Ein Video der Pressekonferenz ist auf der Homepage der spanischen Zeitschrift der Diario de Navarra.
» http://www.diariodenavarra.es
ich lache mich tod! Was wurde da von was für Problemen gesprochen! Das Problem war, das er wechseln wollte und das wohl nun ohne Ablöse getan hat! Oder habe ich da was falsch verstanden?!
Und jetzt das offizielle VFL Foto! Auf dieses mit Gebrüll!
ZitatOriginal von Loran
Ich habe aufgehört Express zu lesen, weil die leider nur von der Stadionwelt informiert werden. Ich weiß zwar nicht warum, aber irgendwie haben dann die ganzen Artikel so eine einseitige Richtung. Da ist es besser, man liest anderes bedrucktes Papier.Da ihr früher "besseres" von mir gewohnt wart, liegt vielleicht auch daran, dass man sich bei seinen Statements auf das Sportliche konzentrieren konnte. Mittlerweile sitzt mein Frust über die Zirkustruppe die da die Führung übernommen hat, so tief, dass ich mich mit der Mannschaft kaum noch beschäftigen kann. Wenn ich dann so über die letzten Jahre nachdenke, dann platze ich gleich wieder.
Hinterfragt eigentlich niemand von Euch kritisch das Geschäftsgebaren des VfL?? Warum gehen wir eigentlich komplett in die Kölnarena? Meint ihr wirklich, man kann da gegen Balingen mit 8.000 Zuschauern ein Geschäft machen. er macht den da ein Geschäft? Nur die Kölnarena?!!
Natürlich hinterfrage ich das "gebaren" der VFL Führung! Natürlich wird der VFL dort nicht den Riesengewinn machen, jedoch ist es so, dass man dies doch hat prüfen lassen und es aus mehreren Gründen erforderlich ist!
1.Die Eugen Haas Halle ist total schlecht und nicht mehr bundesligatauglich, warum sonst ist diese in der letzten Saison fast nie ausverkauft gewesen, gleichzeitig fahren aber ca. 5000- 6000 Menschen aus dem Raum GM nach Köln!
2. Der Buisnesss Club (Hier macht Hecker hervorragende Arbeit im Übrigen) stößt an seine Grenzen, so wie Hecker das formuliert hat; dieses Zelt auf dem Eugen Haas Parkplatz ist doch ein schlechter Witz! Als Saisonziel sind hier 200 angegeben; sprich ca. 500 Leute! Alle in das Zelt auf dem Parkplatz?
3. Und das ist mit der entscheidende Grund, mit einem Schnitt von 8000, wie es jetzt angepeilt ist, ist doch ein größeres Argument als noch nicht mal ausverkauft in GM!
4. Wir alle wollen eine 5000 Arena in GM, die aber aus verschiedensten Gründen nicht zu realisieren ist!
ZitatWo bleiben die ganzen Sponsoren, die groß angekündigt werden? Wo sind die ganzen Sponsoren, die Krämer gebracht hat? Doch meist alle wieder weg! Warum? Hat der VfL zu wenig Erfolg gehabt, dass die Sponsoren das Interesse verloren haben?
Im großen und ganzen Zustimmung, hier vermisse ich auch die Konstanz, die bei anderen Vereinen vorhanden ist, liegt aber vor allem in der fehlenden Konstanz beim VFL; und gerade hier erwarte ich große Fortschritte von Horstmann, der kennt sich aus und ist selbst in dem Karnevalsverein die Konstante, halt typisch westfälisch und vor allen Dingen mit großem Sachverstand! Jedoch sind noch viele Premiumsponsoren mit an Bord, man darf nicht vergessen, dass der VFL 14 Premiumsponsoren hat und die meisten sind schon lange dabei!
Ansonsten kann ich Wöller bei den besagten Punkten zustimmen! Und mich macht die neue Entwicklung beim VFL sehr zuversichtlich! Und was mich am meisten freut ist die Tatsache, dass die Neubesetzung mit Horstmann nicht erst im Express erschien, sondern erst wirklich 5 Tage vorher! Das lässt mich hoffen für die Zukunft! Denn dies war und ist das größte Problem, dass soviel in den Medien und Foren diskutiert wird und zuwenig erst im Verein und dann gemeinsam gegenüber den Medien und Fans!
ZitatOriginal von meteokoebes
In Spanien war es ein Aushelfen nach dem regulären Saisonende in Schweden. Da es in der Liga Asobal keine Wechselfrist gibt, kommt es halt häufiger vor, dass dort Spieler aus skandinavischen Ländern "ein wenig mitspielen", sofern es das Ausländerkontingent noch zulässt.
Das meine ich ja eben, die Lust am Handball muss noch da sein! Aber warum ging er dann damals aus Kiel weg?
ZitatOriginal von meteokoebes
Darüber lässt sich streiten, welchen Anteil am Marktwert die Tatsache hat, dass Gislason aus der Not eine Tugend gemacht hat (man hatte ja keinen RM). Für mich ist und bleibt Narcisse in der Wahrnehmung halt Air France, der Flummi, halt der mit der unglaublichen Sprungkraft, aber ich hab mich ja auch in der letzten Vertragslaufzeit von Narcisse weitestgehend mit niedrigeren Ligen beschäftigen dürfen
Narcisse war ein sehr sprunggewaltiger flinker linker Rückraumspieler! Unter Gislasson wurde er zu einem der besten, wenn nicht zu dem besten Mittelmann der Saison, der viele Spiele für den VFL entschieden hat, nicht nur mit seinen einfachen Würfen sondern auch mit seinen Anspielen und seiner Art das Spiel zu gestalten! Auch schaffte er Freiräume für seine Mitspieler! Ein genialer Spieler halt! Aber nun zu Ende mit der Diskussion, jetzt ist er zurück in Chamberry und wird international höchstens bei der Nationalmannschaft eine Rolle spielen, selbst Schuld! Und wenn ihn die Trainer in Frankreich so einsetzen wie der Nationaltrainer wird er abermals nur ein sehr sprunggewaltiger flinker Rückraumspieler sein!
ZitatOriginal von Tobi75
Der war letztens beim Abschiedsspiel von K73 in MD (Noka war da ja auch...), und hat einen erstklassigen Eindruck gemacht. Immer noch pfeilschnell und elegant wie eh und je. Dazu noch sehr sehr sympathisch. Wenn sich das bewahrheiten würde-herzlichen Glückwunsch!
Warum ist der eigentlich gegangen? Dachte immer, dass er nicht mehr diese Belastung will und ein LEben in Schweden neben dem Handball aufbauen will?! Danach aber immer wieder in Spanien aufgetaucht! Kann wohl doch nicht die Finger vom Handball lassen?!
ZitatOriginal von Snuffmaster
Dafür hat man Spezialisten, bzw. sollte man haben, die sich damit auskennen sollten, und Verträge so aufsetzen, dass eben keine Lücken passieren. Und das hat nichts mit Niedermachen des VfLs zu tun, sondern einfach damit, dass der Vorstand (damals noch Sauer und Krämer) gepennt hatten, oder dachten, sie wissen alles besser. Aber auch damals wurde mit Thiel zusammengearbeitet...
Nein es geht darum, dass das Vertragsrecht eine wirklich komplizierte Angelegenheit ist; wenn es ein Spieler darauf anlegt, gibt es sehr viele Möglichkeiten, dass ein Vertrag nicht eingehalten wird, das ist das Problem!
ZitatOriginal von Loran
Bin froh, wenn das Theater vorbei ist. Daniel weg und keine Kohle. das ist halt so, wenn man keine gescheiten Verträge macht.
Für mich wieder mal eine Aussage, die unterstützt, dass es dir seit geraumer Zeit nur darum geht, den VFL runter zu machen! Verträge sind furchtbar komplizierte Angelegenheiten, verstärkt durch das EU- Recht noch komplizierter! So ein Fall wie bei Narcisse ist halt noch nicht vorgekommen und keiner weiß, warum damals der Vertrag mit Option aufgesetzt wurde!
Edit: Schade, früher waren da bessere Beiträge mit großem Sachverstand dabei!
ZitatOriginal von Oberliga-SH
Zum VFL:
Nach einem ziemlich schwachen Auftritt gegen Montpellier folgte eine deutliche Steigerung gg Hamburg.Bester Mann gestern ganz klar Roman Pungartnik! Geoffroy Krantz hat zumindest gg HH auf RM überzeugt,Klev und Jahn haben gestern noch nicht gezeigt,dass sie Verstärkungen sein können,Kuleschow wurde nur im ersten Spiel eingesetzt,Gorobtschuk im ersten Spiel ganz schwach,gg HH deutlich besser,bei den anderen drei Nachwuchsspielern würde es mich sehr wundern,wenn wir sie in der Bundesliga häufiger sehen würden. Letztendlich muss man sagen,dass man ohne Stojanovic,Gunarsson,Zrnic,tw. Kuleschow wohl nicht viel mehr erwarten konnte.
Bin aufs Finale Kiel-HH gespannt. Kiel wurde noch nicht gefordert-Karabatic und Jicha haben sich leicht verletzt,mal sehen ob sie spielen...
Vielen Dank für die Analyse! Bei den NAchwuchsspielern darfst Du nicht vergessen, dass diese bisher nur bei den A Junioren und auf Grund der Insolvenz beim VFL auch nur in der Landesliga spielten; da ist ein Spiel gegen HH oder Montpellier eine ganz andere Hausnummer! Auch sind sie erst 17 oder 18!
ZitatAlles anzeigenFC-Geschäftsführer neuer Aufsichtsratschef beim VfL
(bv/10.8.2007-19:20) Von Bernd Vorländer
Gummersbach – Claus Horstmann, seit fast einem Jahrzehnt beim Fußball-Traditionsverein 1. FC Köln, ist neuer starker Mann beim VfL Gummersbach. Handball-Bundesligist sucht neuen Geschäftsführer. Aufsichtsrat vergrößert.Wenige Tage vor dem Start der neuen Bundesligasaison hat der VfL Gummersbach die personellen Fragen in der Führungsetage beantwortet. Nachfolger von Hans Peter Krämer, der den VfL Gummersbach vor dem finanziellen Zusammenbruch bewahrte und im Frühjahr seinen Rückzug als Aufsichtsrats-Vorsitzender bekannt gab, ist Claus Horstmann. Der 42-jährige verheiratete Vater eines Sohnes fungiert seit 1999 als Geschäftsführer des 1. FC Köln.
„Wir wollten einen Experten, der sich im Sportmanagement auskennt und dafür sorgen soll, dass wir von unserer Medienpräsenz auch stärker finanziell profitieren“, freut sich VfL-Aufsichtsratsmitglied Jochen Kienbaum. Horstmann wurde in der gestrigen turnusmäßigen Sitzung einstimmig gewählt. Kienbaum wollte keinen Nachteil darin sehen, dass Horstmann weiterhin beim 1. FC Köln tätig ist. „Das ist zu schultern. Er ist bei uns ja Aufsichtsratschef und nicht Manager.“
[Bild: Archiv --- Der bisherige Aufsichtsratschef Hans Peter Krämer wie auch Vize Jochen Kienbaum sehen den VfL Gummersbach für die Zukunft personell gerüstet.]
Auch der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Peter Krämer, der in dem Gremium bleibt, sieht die Neuordnung als gelungen an. „Horstmann hat bewiesen, dass er ein Profi ist. Er wird neue Ideen einbringen und sicher auch Sponsoring-Konzepte im Kopf haben.“ Jetzt sei der richtige Moment, um den VfL in andere verantwortliche Hände zu legen. „Als ich kam, war der VfL wirtschaftlich und sportlich tot. Heute ist er ein Verein, der in die internationale Spitze strebt und hervorragende Zuschauerzahlen hat“, resümierte Krämer die Jahre seiner Verantwortung.
Doch die Horstmann-Wahl ist nicht die einzige Veränderung beim VfL. Auch die Zahl der Aufsichtsratsmitglieder erhöht sich. Neben dem FC-Geschäftführer ist künftig auch Ralf Bernd Assenmacher, geschäftsführender Gesellschafter der Kölnarena, mit an Bord, „weil wir unsere Ausrichtung nach Köln verstärken wollten“, so Kienbaum. Und mit Marc Schroeder von der Reichshofer Firma Schroedahl hat man künftig einen weiteren heimischen Unternehmer im Aufsichtsrat, der vor allem als Sprachrohr des Business-Clubs tätig werden soll.
Gestärkt werden soll nach Auffassung des Aufsichtsrats künftig das Management des Bundesligisten. So wurde heute bekannt, dass Stefan Hecker nur noch geraume Zeit Geschäftsführer bleiben, und sich möglichst bald allein um das Sponsoring kümmern soll. Zu diesem Zweck sucht der VfL einen neuen kaufmännischen Geschäftsführer neben Sportdirektor Francois Xavier Houlet.
Quelle: Oberberg- Aktuell.de
ZitatAlles anzeigenGummersbach gehen die Torhüter aus
ERSTELLT 10.08.07, 21:22hArtikel mailen
Druckfassung
GUMMERSBACH / KÖLN. Sein seit Jahren erfolgreich bestelltes Feld wird Claus Horstmann nicht im Stich lassen. Nichtsdestotrotz wird der für die Finanzen des 1. FC Köln zuständige Geschäftsführer des Fußball-Zweitligisten künftig auch in der Kölnarena bei Spielen des VfL Gummersbach zu sehen sein. Denn Claus Horstmann ist einer von drei neuen Mitgliedern im auf sieben Personen aufgestockten Aufsichtsrat des Handball-Bundesligisten. Entgegen erster Informationen wird er dort allerdings im nichtoperativen, ehrenamtlichen Bereich tätig sein. Horstmann selbst, der gestern den FC zum Saisonauftakt beim FC St. Pauli begleitet hatte, mochte gestern nichts zu seiner Berufung sagen, um den VfL-Verantwortlichen nicht vorzugreifen. Die wiederum hatten sich gleichfalls ein „Schweigegelübde“ auferlegt und wollen erst am nächsten Dienstag bei einer Pressekonferenz den neuen Aufsichtsrat präsentieren.Dem Vernehmen nach sollen neben dem bisherigen Quartett, bestehend aus dem Vorsitzenden Hans Peter Krämer, Gerd Rosendahl, Jochen Kienbaum und Gerhard Breidenbach sowie künftig eben Claus Horstmann auch noch Kölnarena-Chef Ralf Bernd Assenmacher dem Aufsichtsrat des VfL Gummersbach angehören.
Während der Traditionsverein aus dem Oberbergischen hier also bestens aufgestellt erscheint, leidet er im sportlichen Bereich unter erheblichen Verletzungsproblemen seines Personals. Denn zu den Ausfällen von Vedran Zrnic, Denis Zakharov und Robert Gunnarsson gesellte sich gestern noch Goran Stojanovic. Der Torhüter zog sich im Trainingslager im Bayrischen Wald einen Fingerbruch zu. Da sein Vertreter Nandor Fazekas unter einer Zerrung leidet, muss bei den heutigen VfL-Spielen im Rahmen des Schlecker-Cups der erst 19-jährige Stanislaw Gorobtschuk zwischen die Pfosten.
Im Fall Narcisse heißt
es weiter warten
Noch nicht die erhoffte Entscheidung konnte die kleine VfL-Abordnung gestern aus Wien vermelden. Bei der Berufungsverhandlung im Fall Daniel Narcisse vertagte sich das Gremium des Europäischen Handball-Verbandes (EHF). So konnten Gummersbachs Sportdirektor Francois-Xavier Houlet und Rechtsanwalt Andreas Thiel lediglich nochmals den Standpunkt des Clubs gegenüber dem sich nach Frankreich abgesetzten Spieler vortragen. Eine Entscheidung, ob der VfL Gummersbach nun eine Ablösesumme erhält oder nicht, soll voraussichtlich in zwei Wochen von der EHF verkündet werden. (JoS)
Kölnische Rundschau
Zitat10.08.2007 - Verletzungspech kurz vor dem Schlecker-Cup
Stanislaw „Stani“ Gorobtschuk, der Torwart-Newcomer beim VfL, könnte beim am Wochenende anstehenden Schlecker-Cup in Ehingen seine erste große Bewährungsprobe in Spielen gegen Champions-League-Teilnehmer erleben. Goran Stojanovic hat sich einen kleinen Finger angebrochen und muss eine Zwangspause einlegen.Leicht angeschlagen ist Nándor Fazekas, der zuletzt über Adduktoren- und Oberschenkelbeschwerden klagte. Gerade erst aus Wien zurückgekehrt und schon auf dem Weg zur Mannschaft, informiert Sportdirektor François-Xavier Houlet über die aktuelle Lage: „Stani ist heute extra für den Schlecker-Cup heute hinterher gefahren. Wir gehen eigentlich davon aus, dass Nandor am Wochenende wieder spielen kann, aber Stani wird bestimmt gebraucht.“ Die Situation bei Goran Stojanovic ist ernster: „Er wird wohl mindestens drei Wochen ausfallen, das dürfte eng werden mit dem ersten Spiel der Saison gegen Kronau.“
Wir können nur hoffen, dass das Kapitel „Verletzungspech in der Vorbereitung“ nicht fortgeschrieben werden muss – und allen Verletzten eine gute Genesung wünschen.
Aktuelle Berichte und Daten zum Schlecker-Cup sind unter http://www.schlecker-cup.com zu finden. Wir melden uns abends mit Tageszusammenfassungen der VfL-Spiele und Stimmen von Alfred Gislason wieder.
VFL Gummersbach.de
ZitatSimon Herold erhält Doppelspielrecht für Stralsund
Simon Herold, der dritte Torwart der SG Flensburg-Handewitt wird für ein Jahr dem Stralsunder HV ausgeliehen. Der 20-Jährige Herold erhält ein Doppelspielrecht. "Simon war ein Wunschkandidat von Holger Schneider", sagt Fynn Holpert, Geschäftsführer der SG Flensburg-Handewitt. "Er soll in Stralsund mehr Spielpraxis erhalten, was für seine Entwicklung sehr wichtig ist", fügt der Manager hinzu.
"Ich freue mich, in der Zukunft mehr spielen zu können. Neben Dan Beutler und Dane Sijan ist es nicht einfach Erfahrungen im Spiel zu sammeln. Durch das Doppelspielrecht gehöre ich nach wie vor auch der SG an", sagt Herold, der seit dem 01. Dezember 2005 das Trikot mit der Nummer 16 der SG Flensburg-Handewitt trägt.
Quelle: Handball-Welt.de