Ich würde mich einfach mal an die HBL wenden! Studenten mit ihren Abschlussarbeiten stellen solche Verbände nach meiner Erfahrung sehr gerne Informationen zur Verfügung!
Beiträge von Diddi
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Weiß jemand genaueres über das Spiel Island- Serbien, die EHF- Homepage funzt bei den Ergebnissen nicht.
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Original von Lelle1605
vertue ich mich jetzt oder geht Friedrich nach dieser Saison doch nicht aus Lübbecke weg?
Ein paar Posts vor mir steht,dass er seinen Vertrag verlängert hat!Meine gelesen zu haben,dass er den Verein verlässt.(Tus hat doch bereits auch einenn neuen Torhüter verplfichtet).Wie siehts aus?Ja er verlässt den Verein! Essen und Magdeburg sind Spekulationen gemäß die Vereine, wo er hin wechseln soll, wobei ich Essen für am wahrscheinlichsten halte, da spielt sein alter Trainer, in MAgdeburg haben sie doch schon zwei Torhüter!
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Original von eckes99
Ich komm mir vor wie im falschen Film.Was soll der ganze schrott mit Verträgen eigentlich noch,wenn sich überhaupt
kein Verein mehr daran hält?Das seh ich jetzt nicht durch die Vereinsbrille(Kraus)sondern in der ganzen
Bundesliga!!Das ist so langsam ein geschachere wie auf nem orientalischen Markt.
Sind die Spieler nur noch das Werkzeug der Spielervermittler?
Meinungen von allen Fans hierzu halte ich für angebracht.
Ich sehe ehrlich gesagt nicht, wo das Problem ist! Ein Vertrag geht so und so lange! Wenn der Spieler früher raus will, muss ihn der andere Verein aus diesem Vertrag rauskaufen und der Verein kann überlegen, ob er ihn verkauft! Im Falle Kraus heißt das, zahlt Lemgo soviel, dass Göppingen ja zu einem Verkauf sagt?! Können ja auch Nein sagen!
Das einzige was ich kritisch sehe sind die Geschichten mit den Optionen, die sorgen meiner Meinung nach für solch ein Mißverständnis! Das andere sind normale Gesetze des MArktes! -
Die Mannschaft der Saison:
Torhüter
J. Holpert
(Flensburg/Handewitt, 4)
Linksaußen
G. V. Sigurdsson
(Gummersbach, 4)
Kreis
M. Ahlm
(THW Kiel, 4)
Rechtsaußen
F. Kehrmann
(Lemgo, 9)
Rückraum links
N. Karabatic
(THW Kiel, 5)
Rückraum Mitte
D. Narcisse
(Gummersbach, 5)
Rückraum rechts
H. Glandorf
(Nordhorn, 5)Finde sie eigentlich sehr gerecht, wenn man bedenkt, dass es um die Berufungen der Spieltage geht!
Für mich als VFL FAn freue ich mich natürlich für Sigurdsson und Narcisse, die es beide verdient haben! Mein Glückwunsch! -
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Original von Wöller
Karl: Er meinte wohl eher diese:Aber was ist denn das für ein DEal?
Acja, wenn ich das richtig sehe kommt der VFL mit einem aus dem ersten Topf, einen aus dem 2. Topf und einem mit dem 4. Topf in eine Gruppe? Wenn ja wird das ja wirklich die Hammergruppe und extrem schwer!
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Original von Jenny
Quelle: http://www.thw-provinzial.de/thw
Ist ja alles schön und gut mit den Planungen beim THW! Jetzt hat man für die übernächste Saison zwei Super- Rückraumspieler! Nur was macht man nächste Saison? An Lemgos und Nordhorns Stelle würde ich mich zusammentun und die Preise für einen vorzeitigen Wechsel richtig in die Höhe schrauben! Denn Kiel braucht dringend noch einen RL oder RM; und einen richtig Guten für ein Jahr zu bekommen ist nahezu unmöglich!
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Original von Snuffmaster
ja so interprätiere ich das auch...nun ja...Narcisse fällt weg, und somit ein großer Ausgabenpunkt! Nur liegt es nur am Geld, dass die Spieler a) den Verein verlassen wollen, bzw gar nicht kommen, oder gibt es da andere Punkte? KölnArena schön und Gut, aber vllt ist das Umfeld sehr wackelig? Wer mag es schon, wenn sich soo viele Leute in den Spielbetrieb einschalten? Ich kann es mir nicht verkneifen, beim Aufsichtsrat auch eine starke Schwachstelle beim VfL zu suchen...
Natürlich am Geld!
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VFL GUMMERSBACH
Schlechtes Blatt im Star-Poker
Von ALEXANDER HAUBRICHS
Gummersbach - Als der Jubel über die tolle Saison und die erneute Qualifikation für die Champions League nach dem 37:29-Abschlusserfolg über Absteiger Düsseldorf verklungen war, mischten sich auch leisere Töne in die freudetrunkenen Stimmen beim VfL Gummersbach.
Es geht um die Zukunft. „Wir haben eine starke Mannschaft. Aber es wäre ein Wunder, wenn wir um den Titel mitspielen. Hamburg und Kiel haben den doppelten Etat“, sagt Trainer Alfred Gislason.
VfL-Boss Hans-Peter Krämer: „Wir gehen bis an die Schmerzgrenze. Aber es wird schwerer.“ So hat man im Star-Poker schlechte Karten. Das Thema Daniel Narcisse (26, null Tore beim letzten Spiel) scheint durch – trotz des Streits um die Ablöse.
Der Franzose bekam wie Francois-Xavier Houlet von den Kollegen eine Abschiedscollage geschenkt - niemand rechnet mit seiner Rückkehr. Zudem lockt Ungarns Spitzenklub Pick Szeged mit einer 1,2-Millionen-Offerte VfL-Shooting-Star Momir Ilic (25) – spätestens 2008.
„Wir warten auf ein Angebot vom VfL“, sagt Berater Sascha Bratic. Geplatzt sind die Träume, Weltmeister Michael Kraus (23) in die Kölnarena zu holen. Der „Bravo-Boy“ steht in Lemgo vor der Unterschrift. Noch nicht aufgegeben hat man das Werben um Holger Glandorf (24).
„Bei ihm gehen wir bis zumAnschlag. Aber der HSV will ihn auch“, weiß Krämer. Nach Michael Spatz (24) plant auch Jörg Lützelberger (21) seinen Absprung, Lemgo lockt mit einem Dreijahres-Vertrag. Keine guten Nachrichten. Der VfL setzt dagegen vor allem auf seinen Trainer. Krämer: „Gislason ist der Vater des Erfolgs. Er gleicht das finanzielle Defizit aus.“
Quelle: Express.de -
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TRIPLE: Zwei Dreifach-Triumphe haben der 35. Bundesliga-Spielzeit eine historische Dimension verliehen. Erstmals gewannen deutsche Clubs die drei Europacup-Wettbewerbe Champions League (THW Kiel), EHF-Pokal (SC Magdeburg) und Europacup der Pokalsieger (HSV Hamburg). Zudem holte Kiel 24 Jahre nach dem VfL Gummersbach das Triple aus Europacup der Landesmeister, deutscher Meisterschaft und DHB-Pokal.
ASS: Nikola Karabatic ist der überragende Spieler der Saison. Der Franzose hatte wesentlichen Anteil am Triumphzug seines THW Kiel. Trotz seiner erst 23 Jahre ist der physisch starke Rückraumspieler mit der ausgereiften Spielanlage auch nach Meinung von Bundestrainer Heiner Brand ein «kompletter Spieler». Der 1,95 Meter große Star hat seinen Vertrag in Kiel bis 2012 verlängert.
BOOM: Der Aufwärtstrend ist ungebremst. Deutsche Weltmeister und größere Hallen sorgten für den Rekord von 1,45 Millionen Besuchern. Der Südkoreaner Kyung-Shin Yoon (Hamburg) wurde mit 236 Treffern zum achten Mal Torschützenkönig und löste mit 2719 Toren den 2002 zurückgetretenen Jochen Fraatz (2660) als Bundesliga-Rekordhalter ab.
KIEL: Den Dreifach-Triumph haben sich die «Zebras» als Bundesliga- Torfabrik gesichert. Mit 1237 Treffern (Schnitt: 36,4) verbesserte der Champions-League-Sieger seine Bestmarke aus dem Vorjahr um 20 Tore. Mit dem 13. Titel, dem dritten hintereinander, ist der THW alleiniger deutscher Rekordmeister und löste Gummersbach (12) ab.
EUROPA: Erstmals spielt die halbe Liga in der nächsten Saison international. Dank der drei Europacup-Siege stellt die Bundesliga vier Champions-League-Teilnehmer, drei Starter im EHF-Pokal und zwei im Europacup der Pokalsieger. Zudem spielen in Kiel, Magdeburg und Hamburg drei Teams bei der Club-EM im Oktober in Slowenien.
YOUNGSTER: Die «jungen Wilden» drängen in den Vordergrund. Das Trio aus Torhüter Silvio Heinevetter (Magdeburg), Torjäger Holger Glandorf (Nordhorn) oder Spielmacher Michael Kraus (Göppingen) steht nur stellvertretend für die auftrumpfende «neue Generation». Alle drei stehen auch im Aufgebot für die bevorstehenden Spanien-Länderspiele.
HAMBURG: Der «Retortenclub» HSV Hamburg ist oben angekommen. Fünf Jahre nach dem Export des VfL Bad Schwartau an die Elbe hat Martin Schwalb ein Spitzenteam geformt. Nach dem Auftakterfolg DHB- Pokalgewinn im Vorjahr legte der Club mit dem Europacup der Pokalsieger und Rang zwei in der Meisterschaft seine Reifeprüfung ab.
FLOPS:
STEIT: Der Zwist zwischen Bundestrainer Heiner Brand und der Liga um eine feste Quote für deutsche Spieler in den Aufstellungen wirft Schatten auf WM-Titel und Super-Saison. Brand forderte unter den vierzehn Spielern vier deutsche auf den Spielberichtsbögen, wünschte sich zwei und bekam keinen. Die Kontroverse wird fortgesetzt.
LAZARETT: Ob Frank von Behren (Flensburg), Daniel Narcisse (Gummersbach), Florian Kehrmann (Lemgo) oder die Kieler Markus Ahlm, Lars Krogh Jeppesen und Viktor Szilagyi - die Bundesliga hatte wieder einmal viele (Langzeit-)Verletzte. Alarmierend ist, dass die Verletzungen immer schwerer werden.
ALLIANZ: Um die Group Club Handball (GCH) ist es im Verlaufe der Saison still geworden. Die Allianz der 14 besten Vereine Europas aus acht Nationen war Ende November als Interessenvereinigung gegen die Verbände gegründet worden. Die Bundesliga und die spanische Liga Asobal dominieren die GCH mit je vier Mitgliedern.
MAGDEBURG: Der SC Magdeburg ist mit der Trennung von seinem Manager Bernd-Uwe Hildebrandt ins Schlingern geraten. 600 000 Euro fehlten im Etat, Spielerverträge waren verschwunden, die Lizenz war in Gefahr. Ermittlungen wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung kosteten Hildebrandt auch den Vorsitz der Handball-Bundesliga GmbH (HBL).
TRAINER: Fünf Vereine wechselten während der Spielzeit die Trainer. In Hildesheim kam Lars Walther für Waleri Gopin, in Melsungen ersetzte Robert Hedin den glücklosen Rastislav Trtik und bei TuS N- Lübbecke löste Velimir Kljaic Jens Pfänder ab. Volker Zerbe beerbte in Lemgo Volker Mudrow, der in Wetzlar für das Gespann Wolfgang Klimpke/Robert Sighvatsson kam, das Dragan Markovic abgelöst hatte.
FLENSBURG: Der «ewige Zweite» SG Flensburg-Handewitt ist einmal mehr titellos geblieben. In der Meisterschaft reichte es nur zu Rang drei, im DHB-Pokal war im Halbfinale gegen Kiel Endstation und auch im Champions-League-Endspiel war der Nordrivale besser. Mit Fynn Holpert als Manager-Nachfolger für Thorsten Storm soll es besser werden.
ftd.de
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Original von wintermute
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Auf das gesamte G8-Konstrukt kann man ohnehin verzichten. Hier wird ohne jegliche Legitimation über Dinge entschieden, die in die UN gehören. Aber damit haben die Amis ja eh ihre Probleme.
...Ich wollte mich in diese sehr undurchschaubare, leider sehr durch Links- Rechts- Argumentationen geführte Diskussion eigentlich nicht einmischen! Aber da ich diesen Satz jetzt so oft höre, muss ich mich jetzt leider einmischen!
In der UNO sitzen 193 Staaten, die alle eine Stimme haben! Dort zu einem Kompromiss zu kommen, ist nahezu unmöglich! Versuche doch mal hier in diesem Thread zu einer Abschlusserklärung zu kommen, bei höchstens 20 Teilnehmern die alle aus dem selben Kulturkreis kommen! Wenn Du dir das vorstellst, kannst Du die Schwierigkeit vielleicht erahnen!
Die G8, damals G7 ist damals im Zusammenspiel mit Deutschland und Frankreich gegründet worden, damals ging es um die Öl- Krise und sie hat sich in vielen Bereichen bewährt! Was willst du in der UNO über Hedgefonds diskutieren, wo doch 95% des Kapitals dazu aus den G7 stammen? Da ist es doch einfach sinnvoll, wenn sich diese Staaten auf einen Kompromiss einigen können! Bei der Umweltverschmutzung dasselbe! 80% der CO2 Emissionnen kommen aus den G8 + China+ Indien+ Südafrika+ Brasilien! ISt es nicht sinnvoll, wenn die sich auf eine Reduktion einigen, dann ist schon eine MEnge getan! Bei diesem Treffen sind meines Wissens schon Indien, Brasilien, China und Südafrika mit dabei!Hier treffen sich die wirtschaftsstärksten Nationen, die aus ihrer Wirtschaftskraft heraus einen Riesen- Einfluss auf das Weltgeschehen haben! Hier vorab- Absprachen zu treffen ist eine richtige Sache! Das ist wie im Fußball die G14, die ja jetzt im HAndball auch etabliert wurde! So ist die Welt, natürlich wäre es schön, dass auch die anderen immer gehört werden, nur ist das aus verhandlungstechnischen Gründen leider nicht immer möglich!
Das einzige Problem ist, dass die ärmeren Länder später in die Diskussion mit einbezogen werden müssen, da hapert es leider oft.Ach ja, bevor ich das vergesse! Wer immer über die Amerikaner lästert und deren protektionistisch HAltung, im Moment ist es der frz. Staatspräsident, der bei der Liberalisierung des Agrarhandels ein Veto angedroht hat um seine französischen Bauern zu schützen!
Zu den Demonstrationen gebe ich Teddy zu 100% Recht, meine volle Zustimmung!
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Herzlichen Glückwunsch zu dieser unglaublichen Saison! Und dies trotz der wirklichen Verletztenmisere! MEinen tiefen Respekt!
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Trotz sehr vielfältigen Musikgeschmacks, dies ist wirklich einer meiner Lieblingslieder:
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Original von Olaf
Kreis. Ein ausländischer Nationalspieler ist erst ab 2008 verpflichtet, Linders-Ersatz ist noch nich da und Ahlm kommt erst im November vollwertig zurück. Ergo: da muss noch einer kommen, der so gut ist, dass er auch ohne Rückhalt durch Weltklassemann Ahlm spielen kann, es dann aber auch verkraftet, evtl nur 2. Mann zu sein und ab 2008 vielleicht auch nur dritter. Nicht so einfach...Wer kommt den 2008? Knudsen?
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Da ich nicht genau wußte, wohin mit diesem Artikel und weil ich glaube uns dieses Thema noch länger beschäftigen wird, hier der neueste Stand der Dinge:
ZitatDie EHF wird auch bei einem leidigen Thema in Gummersbach in Kürze eine große Rolle spielen, denn der Streit um VfL-Star Daniel Narcisse geht in die nächste Runde. Der französische Verein Chambéry HB hat einen Antrag auf Freigabe von Narcisse beim VfL gestellt, was Gummersbach ablehnte. Nun wird der Fall wahrscheinlich zur EHF und in zweiter Instanz zum EHF-Sportgericht gehen. Mit einer Entscheidung rechnet der VfL Ende Juli.
Quelle: Kölnische Rundschau! -
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„Der VfL ist etwas ganz Besonderes“
ERSTELLT 31.05.07, 20:19h
Bild: Privat
Francois-Xavier Houlet 1989 im Trikot von US Creteil.
Bild: Dahmen
Der Franzose 16 Jahre später als Kapitän des VfL Gummersbach.Artikel mailen
Druckfassung
KÖLNER STADT-ANZEIGER: Monsieur Houlet, Sie nehmen am Samstagnachmittag vor großer Kulisse in der Kölnarena Ihren Abschied als aktiver Handballer - da kommt wahrscheinlich Wehmut auf . . .FRANÇOIS-XAVIER HOULET: Natürlich, und ein bisschen mulmig ist es mir schon. Ich schlafe in dieser Woche von Nacht zu Nacht immer etwas weniger, es kommen viele Emotionen hoch. Aber eigentlich geht es bei diesem Spiel überhaupt nicht um mich.
Sondern?
HOULET: Für den VfL Gummersbach geht es um die Qualifikation zur Champions League und für Düsseldorf gegen den Abstieg. Es hängt für alle Beteiligten enorm viel ab vom Resultat. Das wird also keine Houlet-Gala, sondern ein verdammt hartes Stück Arbeit. Und wenn wir verlieren sollten, kann ich auch überhaupt nicht feiern, dann wäre das eine Katastrophe. Es geht für uns nur ums Gewinnen, da wäre es schließlich auch völlig egal, wenn ich nicht eine einzige Sekunde zum Einsatz käme.
Und danach wird man den Handballer Houlet nie wieder sehen, oder springen Sie vielleicht doch noch irgendwann mal als Nothelfer ein?
HOULET: Definitiv nicht, unter gar keinen Umständen. Das macht mein rechter Fuß auch nicht mehr mit.
Den hätten Sie vor einigen Monaten beinahe verloren. Nach einer eigentlich harmlosen Operation hatte sich eine hartnäckige Infektion gebildet, es musste Haut transplantiert werden, und plötzlich drohte sogar die Amputation.
HOULET: Ja, das stimmt leider. Mit etwas Pech hätte das auch passieren können, damit hätte ich dann leben müssen und irgendwann auch können. Aber damals in der Klinik in Ludwigshafen habe ich Leute kennen gelernt, denen es bedeutend dreckiger ging als mir. Da relativiert sich doch vieles.
Sie waren damals immerhin noch Berufssportler . . .
HOULET: Schon, aber einer von fast 38 Jahren in seiner ohnehin letzten Saison. 1989, zu Beginn meiner Profikarriere, da war's etwas anderes. Damals hätte ich nach einem ähnlichen Krankheitsverlauf fast meinen rechten Arm verloren. Aber es ist gerade nochmal gut gegangen.
In der Anfangszeit als Profi hat es Sie nie lange irgendwo gehalten . . .
HOULET: In den zehn Jahren in Frankreich bin ich zehnmal umgezogen, niemals länger als zwei Jahre bei einem Klub geblieben, manchmal auch nur für drei Monate. Das hatte die unterschiedlichsten Gründe und war gelegentlich auch ziemlich doof von mir. Mit der Zeit bin ich dann geduldiger und kompromissfähiger geworden. Aber manchmal musste ich auch weg, weil der Verein plötzlich kaputt und finanziell am Ende war, so wie der TV Niederwürzbach, meine erste Station in Deutschland.
Woraufhin Sie nach Gummersbach gewechselt sind und als einstiger Nomade ausgerechnet hier sesshaft geworden sind.
HOULET: Ja, das war schon seltsam. Aber irgendwann muss man ja auch an die Familie denken, da kann man nicht mehr so viel Blödsinn machen. Außerdem ist die Lebensqualität hier hoch, die Leute sind nett, wenngleich am Anfang Fremden gegenüber auch etwas schwierig. Wir fühlen uns hier als Ausländer jedenfalls voll integriert. Und schließlich ist der VfL ja auch nicht irgendein Verein, sondern etwas ganz Besonderes, er hat etwas, das man nur ganz schwer erklären kann.
Nun ja, Ende der 90er Jahre war der VfL insofern etwas Besonderes, weil er wirtschaftlich und sportlich dem Untergang geweiht war.
HOULET: Stimmt, aber gerade in der tiefsten Krise hat man doch gespürt, was für ein außergewöhnlicher Verein das doch ist, plötzlich nahmen die Medien eines ganzen Landes an seinem Schicksal Anteil.
Ihr damaliger Klubkollege Kyung-Shin Yoon hat einmal erzählt, dass es seinerzeit den größten Spaß gemacht hat, für den VfL Gummersbach Handball zu spielen . . .
HOULET: Da hat er völlig Recht, so komisch das vielleicht auch klingen mag. Auch ich erinnere mich wirklich gerne an diese Zeit meiner Sportlerkarriere. Jeder Einzelne in der damaligen Mannschaft hat gekämpft wie noch nie in seinem Leben. Wir alle wussten: Wenn wir jetzt auch noch sportlich versagen, ist alles am Ende. Das war so eine Art Überlebensreaktion.
Auch Sie hatten in dieser Zeit Angebote anderer, zahlungskräftiger Vereine und haben sie - ebenso wie Yoon - ausgeschlagen.
HOULET: Ein Wechsel kam für mich auch nie in Frage. Meine Familie und ich, wir haben die Hoffnung nie aufgegeben, dass es hier weitergehen würde. Und dann, im November 2001, hat uns plötzlich die Kölnarena die Tür aufgemacht. Da kamen fast 20 000 zum Spiel gegen Kiel zusammen, und ich wusste: Jawohl, wir sind auf dem richtigen Weg.
Einstweilen trägt der VfL seine Liga-Heimspiele allesamt in Köln aus.
HOULET: Ja, aber ich hoffe sehr, dass wir kurz- oder mittelfristig auch wieder in Gummersbach in einer neuen Halle für 4000 bis 5000 Zuschauer auftreten werden.
Weil Sie inzwischen ein echter Gummersbacher sind . . .
HOULET: Ein echter Franzose immer noch, aber mittlerweile auch ein echter Gummersbacher - ja, das könnte man so sagen. Vielleicht gehen wir irgendwann zurück nach Frankreich, aber erst mal bleiben wir hier, mindestens die nächsten drei Jahre, solange läuft erst mal mein Vertrag als Sportdirektor.
In dieser Funktion wollen Sie nun das schaffen, was Ihnen als Spieler des VfL verwehrt geblieben ist: einen Titelgewinn.
HOULET: Wenn das gelingen würde, wäre das schön, aber als Spieler hätte ich viel lieber was mit dem VfL geholt, das können Sie mir glauben. Und dass es nie geklappt hat, ist auch eine echte Enttäuschung. Aber Albträume werde ich deshalb bestimmt nicht bekommen.
Das Gespräch führte Christoph Pluschke
KSTA
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Original von Ronaldo
Ja, ja, der Generationenunterschied - ich dachte an Dieter Thomas Kuhn

Und Svenja, wenn Du damit beweisen willst, Du wärst nüchtern gewesen - no chance

naja, Du bist 2 Jahre älter und sprichst vom Generationsunterschied? Naja, mancher ist älter als seine Jahre!

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Wo hat es denn jetzt Lazarow hingezogen? Wirklich nach Kroatien! Den würde ich auch gerne in der Bundesliga sehen!
Edit: Schön, wenn man sich seine eigenen Fragen beantworten kann:
ZitatFür die nächste Saison hat sich der Meister auf der rechten Seite mit den beiden Hochkarätern Kiril Lazarov (von MKB Veszprem) und Mirza Džomba (kehrt aus Ciudad Real heim) äußerst prominent verstärkt. Von Kadetten Schaffhausen wird ferner Torhüter Dragan Jerkovi zum Team stoßen, während der Rumäne Alin Sania die linke Angriffsseite verstärken soll. Aus Celje kommt schließlich Spielmacher Denis Špoljari nach Zagreb.
Quelle: Handball-welt.de -
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Original von agusta
Gute Nacht, Freunde. Es wird Zeit für mich zu gehen....
Was ich noch zu sagen hätte, dauert eine Zigarette,
und ein letztes Glas im Stehen!
Der großartige Reinhard Mey! Super!
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Original von ostufer
Ob "lustig" nun das richtige Wort ist? Nach Ansicht der gestrigen Pressekonferenz (zugegeben, für den "Aussenstehenden" mit erheblichem Schmunzelfaktor versehen), konnte ich mich des Gefühls des Bedauerns, ja Mitleides mit den SCM Fans nicht erwehren....

Aber nun wird ja alles gut.....Ja natürlich! Mein Beitrag war halt etwas mit Ironie gewürzt!
