Ein Glück, dass ich nicht der Einzige bin, dem das aufgefallen ist. Das Wort „unglücklich“ umschreibt sehr human das Geschehen in Bezug auf das Schiedsrichter-Paar (vom Unparteiischen-Paar kann man ja nicht reden und schreiben) im zweiten Halbfinale. Nach dem mir mit dem frühzeitigen „Armheben“ die Sache etwas Suspekt vorkam, habe einmal jeweils drei Angriffe von Berlin und Magdeburg „mit gestoppt“ (das geht ja, es handelt sich ja um „Echtzeit“). Das Ergebnis bestätigte meine oben gemachte Aussage „vom Unparteiischen-Paar kann man ja nicht reden und schreiben“. Wenn einmal bei Berlin der Arm gehoben wurde, dann ca. 25 % später als beim SCM.
Nun kann man meinen „reiner Zufall“. Wer das behautet, der sollte einmal aus einem Kasten gefüllt mit 10.00 Buchstaben, 22 Buchstaben herausziehen und hintereinander (wie sie gezogen worden) hinlegen und es entsteht der Spruch „EHRLICH WÄHRT AM LÄNGSTEN“.Das es im Final ehrlich zugeht, das wünsche ich mir nicht nur, sondern ich denke, auch alle Handball-Freunde hier im Forum.
Der geneigte Mitleser würde hier jetzt entgegnen, dass die Zeit beim Anzeigen des passiven Spiels nur ein Indiz ist.
Vielleicht sind unsere Jungs einfach nur soviel dynamischer und schneller, dass den Unparteiischen unsere Angriffe einfach nur viel schneller zu lang vorkommen. ![]()
Spaß beiseite. Für den Versuch einer halbwegs objektiven Einschätzung bin ich einfach nicht neutral genug (und will es auch nicht sein).
Das Offensivfoul gegen Bezjak empfand ich jedenfalls als Frechheit/Dreistigkeit sonder gleichen.
Bei der Parade von Dario in der letzten Sekunden wollten sie scheinbar auch wieder was pfeiffen.
So interpretiere ich jedenfalls Grafenhorsts Gestik und Mimik (Video ging glaube bei Facebook über die Seite der HBL rum).
Zum Glück war da aber der Rest unserer Mannschaft geistesgegenwärtig genug das im Jubel untergehen zu lassen.