Beiträge von SCM-Rambo

    Gisli hat gestern nicht für Island gegen Georgien gespielt. Wurde er nur geschont oder war da mehr? Omar Ingi hat gespielt. Unsere Schweden haben mal gegen Dänemark gewonnen. Portner hat einen Ball zu wenig gehalten, ist aber trotzdem bei der EM dabei.

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    Zum Thema: Man muss sich überlegen, ob der Spielort auch günstig gewählt ist. Graz ist äußerst kompliziert zu erreichen. Dazu hat der Handball vor Ort quasi keine. Bedeutung. Und bei den Männern wird das Final Four in Deutschland gespielt, mit drei deutschen Teams. Vielleicht wäre es eine Idee keine Final Fours mehr zu haben und das Finale im Rahmen der Final Fours der CL auszutragen. Entweder am Freitagabend oder als Ersatz für das Spiel um Platz 3.

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    Kurzer Exkurs ... Bei der EM-Quali AUT/SUI, war der Raiffeisen Sportpark in Graz mit 3.000 Zuschauern ausverkauft. Interesse scheint es in der Region also schon zu geben. Hängt anscheinend stark davon ab, wer dort Handball spielt.

    ... Die letzten acht Tickets für die Herren EHF EURO 2026 Sonntagabend gesichert wurden, als Phase 2 der Qualifikation zu Ende ging.

    Nordmazedonien, Serbien, Österreich und Polen sicherten sich alle ihre Plätze in der Endrunde, indem sie in ihren Gruppen den zweiten Platz belegten. Mittlerweile stehen Rumänien, Italien, die Schweiz und die Ukraine als die vier besten Drittplatzierten fest und werden nächstes Jahr auch zur Endrunde in Dänemark, Norwegen und Schweden antreten. ...

    (automatisch übersetzte Version)

    Na ja, ein paar glückliche Gesichter gab es dann heute doch noch.

    Der polnische Nationalmannschafts-Handball ist weiter im Sturzflug und droht nach der heutigen 33:31-Niederlage in Israel die EM-Qualifikation zu verpassen.

    Georgien hingegen hat sich bereits das EM-Ticket gesichert und ist nach 2024 erneut dabei.

    Nein, weder Martim noch Fransisco Costa standen im Kader. Insofern nur eine portugiesische B-Mannschaft.

    Meine gestrige Vorhersage zum 2. Teil des 5. Spieltages der EM-Quali, hat sich dann z. T. als Quatsch erwiesen. Ich hatte allerdings nicht mit der Finte der Portugiesen gerechnet.

    Erinnert leicht an die Quali zur EM 24, als Ungarn die letzten beiden Spiele auch nur mit einer Nachwuchsmannschaft angetreten ist und Georgien im letzten Spiel einen Auswärtssieg + Quali ermöglicht hat. Die Ergebnisse zwischen ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken, waren damals auch überraschend und halfen allen zur EM. Manche Verbände, waren am Ende nicht so glücklich mit dem Verlauf der Quali.

    Die Polen sind letztlich selbst schuld, wenn sie gegen Israel in Constanta verlieren. Konnten sich aber ihren Gegner im letzten Quali-Spiel, Rumänien, danach direkt anschauen und sich bei den Portugiesen für ihren Einsatz auch persönlich bedanken.

    Unsere Freunde von den Färöer Inseln, sind 2026 auch wieder dabei. Da sind wieder stimmungsvolle Spiele garantiert.

    Über welche rote Linie ist JA! denn gefahren, um 1 Woche HE-Knast zu kassieren?

    Die Wiedereingliederung kann beginnen. :klatschen: Egon Olsen wurde immer mit Fähnchen von seiner Bande begrüßt und hatte natürlich den obligatorischen Plan dabei. JA!, ich denke, das ist bei Dir ähnlich. Nur hat Benno den Plan schon verraten, siehe #45.603.

    ... und der freigewordene Platz, wurde schon wieder ruckzuck vergeben.

    Mir ging es in erster Linie um die Argumentation von hlp, "... kommen quasi aus dem nichts und sind jetzt Stammkunden bei den Turnieren, Entwicklung!!!!!!! ...". Trifft auf einzelne Nationen sicher zu, aber nicht auf alle. Die erste EM-Endrunde 1994 wurde mit 12 Teilnehmern ausgespielt. Bei der EM 2026 werden es 24 sein. Da schlüpfen auch mal die Schweiz oder Österreich ins Teilnehmerfeld.

    Auch das sind keine Probleme, die andere Länder nicht auch hätten und trotzdem kommt über einen längeren, bewertbaren Zeitraum, (nicht nur ein Spiel) deutlich mehr bei rum. Länder wie Niederlande, Portugal, Schwitz, die Ösis kommen quasi aus dem nichts und sind jetzt Stammkunden bei den Turnieren, Entwicklung!!!!!!!

    Ja und nein, oder Jein. Selbstverständlich haben auch einige andere Nationen zu wenig Zeit für die Vorbereitung auf Quali-Spiele. Ist kein rein deutsches Problem. Aber hat auch den Bundesheiner früher immer schon gestört.

    Das jetzt bei Endrunden mehr Nationen auftauchen, die früher sich nicht qualifiziert haben, liegt z. T. an der sportlichen Entwicklung, aber auch in erster Linie an der Erweiterung der Teilnehmerzahl. Portugal oder Niederlande drängen Richtung Spitze. Andere, früher führende Nationen sind quasi verschwunden oder dümpeln irgendwo rum, wie z.B. Rumänien. Sowas kommt eben vor. Und wenn 3 von 4 aus der Vorrundengruppe in die Hauptrunde einziehen, läßt sich das als Erfolg verkaufen.

    Aho tanzte doch letzte Saison allen in der HBL, auf dem Silbertablett, vor der Nase herum. Das da kein Verein ihn verpflichtet hat, wunderte mich schon sehr. Bei der MT war der Kader voll für 24/25. Manchmal ist das schon seltsam. Vielleicht erfahren wir, wenn er dann in Hannover ist, mal die Geschichte, die hinter den ganzen Umwegen steckt.

    Zur Entlastung von Alfred + Mannschaft, nicht zur Entschuldigung, muß man aber auch die kurze Vorbereitungszeit berücksichtigen. Am Sonntag waren noch 5 Spiele in der HBL angesetzt! Sonntagabend hat man sich wahrscheinlich noch irgendwo getroffen. Montag Training, Dienstag Training und Anreise in Zürich schätze ich mal. Wie willst du da neue Spieler integrieren oder ein Spielsystem trainieren? Am Sonntag wird es garantiert besser aussehen, weil mehr Zeit zur Verfügung stand und der Gegner schwächer sein wird, als die Schweiz. Ändert dann aber nachträglich nichts an den Problemen im Spiel zuvor.

    Das ist mit wenigen Ausnahmen schon lange das Problem. Die Dänen, Franzosen, Schweden beweisen sich regelmäßig in der CL. In der deutschen Mannschaft repräsentieren dieses Niveau ein paar Außen und ein Torwart. Bei Golla ist es schon ein paar Jahre her. OK, Lichtlein noch, aber auch noch nicht lange. Das reicht nicht, zumal auch diese Spieler in der Nati häufig kein CL- Niveau erreichen.

    Die Glorifizierung der CL als Allheilmittel gegen sämtliche spielerischen Nachteile, kann ich nicht mehr hören oder lesen, weil auch die fortlaufende Wiederholung die Richtigkeit der Aussage nicht bestätigt, um es mal moderat zu formulieren. Die HBL ist die beste Liga in Europa und wer sich als Handballer dort durchsetzt, hat schon ein gewisses Niveau. Davon profitieren auch andere Verbände, deren Nationalspieler dort aktiv sind und das schon seit vielen Jahren. An der CL nehmen gegenwärtig 16 Vereine teil. Mindestens die Hälfte davon hätte Probleme, in der HBL am Ende auf einem einstelligen Tabellenplatz zu landen. Warum sollte ein deutscher Nationalspieler, der Führungsspieler in seiner Mannschaft ist, 34 × pro Saison hart gefordert wird in der HBL, schlechter sein als ein beliebiger Spieler aus einem Durchschnittsteam der CL? Das leuchtet mir nicht ein!

    Ich sehe das Problem grundsätzlich, nicht bei den Spielern. Anfang 2016 und die Zeit unmittelbar danach, hatten wir auch keine anderen Verhältnisse in Deutschland, aber Erfolg. Woran oder an wem lag es? Die handballerische Qualität haben wir und es rücken auch immer wieder Talente nach. Deutsche Nachwuchsmannschaften waren öfters erfolgreich. Also kann nicht alles immer schlecht sein.