Beiträge von SCM-Rambo

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    Schön wäre noch, wenn auch die Spiele von Gummersbach und Melsungen in der European-League-Qualifikation übertragen würden.

    Sicher wünschenswert, aber bisher nicht unbedingt immer gängige Praxis. In der Vergangenheit lief das in der Quali immer über die Vereine und wurde dann z. B. bei YouTube oder Sprungwurf.TV gestreamt. Erst ab der Gruppenphase der EL wurden sämtliche Spiele übertragen.

    Ach, wenn Gidsel nach Flensburg gewechselt ist und dort auch noch auf Mittun trifft, ist es doch vollkommen egal wer wieviel nicht einsatzfähige Spieler hat, da die SG dann mindestens 10 Jahre lang Deutscher Meister in Serie wird. Wir müssen uns dann eben mit den Krümeln begnügen.

    Antonio Serradilla vergessen? Kann auch noch zusätzlich RL.

    Auf keinen Fall! Über Autobahn und Tangente: völlig problemlos. Es kann kein größeres Chaos geben als das jetzige in Ostelbien!

    Woher kommt der Drang, zusätzlichen Individualverkehr mitten in die Stadt zu ziehen? Die Neubauten in Brückfeld waren schon Unfug, mit den Nadelöhren Elbbrücken dazwischen aus westlicher Richtung. Den Fehler muß man doch nicht wiederholen. Oder konsequent den ÖPNV priorisieren. Aber das kann man auch am Stadtrand.

    Am Bahnhof ist auch viel Brachland

    Schon mal an Frischluftschneisen gedacht? Man muß nicht jede Fläche in der Stadt zupflastern. Würde es nach den Bau- und Immobilienfritzen gehen, wäre schon so manche Kleingartenanlage in der Stadt verschwunden.

    Dann würde ich ja meine Neutralität aufgeben, also nein :)

    Falls Kiel aber nächstes oder übernächstes Jahr Uscins für Reinkind holt, dann würde ich einen Zehner dazugeben. Den würde ich gern in Kiel sehen.

    Ein Wechsel ist nicht notwendig. Auswärtsspiel mit der TSV Burgdorf reicht aus.

    Wenn die TSV vorausschauend agiert, dann sollte sie den Vertrag mit Uscins jetzt nochmals verlängern, damit später die Ablöse saftig ist, falls Uscins vorzeitig geht.

    Die Wirtschaftlichkeit einer Halle ergibt sich nicht aus 17 Heimspielen eines Handballvereins. Da braucht es zahlreiche weitere Veranstaltungen, die eine Halle mit 10.000+ Zuschauern füllen würden.

    Die Bördelandhalle/Getec-Arena galt immer als das Filetstück der städtischen Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg GmbH (MVGM). Mit den dort erwirtschafteten Erlösen, hat man angeblich auch andere Locations mit durchgefüttert, wenn man früheren Presseberichten glauben kann. Als vor ca. 20 Jahren der Ausbau der Halle auf der Tagesordnung stand, gab es Bestrebungen die BLH aus der MVGM herauszulösen und durch eine private Gesellschaft zu betreiben. Das hätte die städtische Gesellschaft in arge Bedrängnis gebracht.

    Ein Neubau mit deutlich erhöhter Zuschauerkapazität, steigert natürlich auch den Druck die Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Wie auch heute schon, ist die Auslastung so einer Veranstaltungsarena, nur unter Einbeziehung des erweiterten Umlandes möglich. Deshalb wäre auch die Standortwahl so wichtig, für die Anbindung an verschiedene Verkehrsträger. Ein innerstädtischer Standort scheidet mMn da grundsätzlich aus.

    Wie hier im Thread bereits angesprochen, wäre eine sinnvolle Nachnutzung der BLH bei einem Neubau auch noch zu klären.

    Auch wenn die Handballdebatte immer mal wieder hochkommt, sehe ich das doch momentan als recht sicher.

    Die Debatte um die Verkleinerung des Teilnehmerfeldes gibt es nun schon einige Jahre. Ich kann mich nur an Ringen erinnern. Dort gab es 2013 eine IOC Entscheidung und die wurde nach Protesten zurückgenommen. So richtig rausgenommen wurde 50 KM Gehen. und sonst?

    In Tokio waren 11500 Sportler dabei. Paris 10900. Wobei russland und Belarus nicht dabei waren.

    In tokio noch 50 Disziplinen in 33 Sportarten. Paris 48 in 32.

    Ich schätze solche Einmalsachen wir LAcrosse kommen rein wenn der Gastgeber die Zusatzkosten übernimmt.

    In Zusammenhang mit dem 14+3 Kader beim Handball, wurde das im Thread zum Männerturnier ja schon diskutiert. Ich habe da schon ein gewisses Verständnis für die Veranstalter, dass sie die Teilnehmerzahl irgendwo deckeln möchten. Zu den Sportlern kommen ja noch Trainer und sonstige Betreuer oder auch Funktionäre. Wenn man sich die Entwicklung der Teilnehmerzahlen in den letzten Jahrzehnten anschaut, dann gab es immer nur eine Richtung. Gut, das hängt mit verschiedenen Entwicklungen zusammen, wie z. B. mehr Nationalstaaten, neue Sportarten oder neue Teildisziplinen. Auch das Frauen heute viele Sportarten betreiben, zu denen sie früher keinen Zugang hatten. Das hat bei einigen Sportarten einfach mal zur Verdopplung der Teilnehmer geführt. Ich sehe da auch noch kein Ende in der Steigerung der Teilnehmerzahl, falls nicht regulierend eingegriffen wird. Wirtschaftlicher Aufschwung und soziale Fortschritte in Entwicklungs- und Schwellenländern, wird mehr Menschen es dort ermöglichen Sport zu treiben. Das kommt dann auch bei Olympia an bzw. sieht man auch schon länger am sich verändernden Medaillenspiegel.

    Das finanzielle Risiko der Veranstalter, auch verursacht durch steigende Kosten durch höhere Teilnehmerzahlen, steht natürlich im Widerspruch zu den Einnahmen des IOC. Ob es da zukünftig mit einem neuen Präsidenten oder einer neuen Präsidentin des IOC eine pragmatische Lösung geben wird? Habe da doch Zweifel, denn bei Geld hört die Freundschaft auf.

    Zu diesem Zeitpunkt waren die Brandschutzbestimmungen, Bestimmungen für Fluchtwege usw. noch ganz andere als heute.

    Ich meine auch mal gehört zu haben, daß es die Statik nicht zulässt (Erkenntnisse nach dem Hochwasser als sogar befürchtet worden war, daß die Halle durch die Aufschwemmung baufällig geworden seim könnte).

    Die o.g. Bestimmungen haben den Einbau und die Verkleidung der zusätzlichen Sitzreihen im Unterrang Nord & Süd offenbar nicht verhindert.

    Egal, ich favorisiere auch einen Neubau, weiß nur nicht, wo die Kohle dafür herkommen soll. Ich hatte immer etwas auf Karl Gerhold und seine Getec-Immobiliensparte gehofft. Der Verkauf der Getec-Einergiesparte hat ja deutlich mehr als nur Kleingeld in die Kasse der Familienholding gespült. In letzter Zeit wurde auch Intel in dem Zusammenhang genannt. Die haben allerdings andere Probleme, als den Neubau einer Veranstaltungsarena. Da hätte ich jedenfalls mehr Vertrauen gegenüber Getec-Immobilien bzw. dessen Inhaber.

    Dem Trend, der Mode oder dem Zeitgeschmack folgend, wird es immer mal Sportarten oder Disziplinen geben, die neu ins Programm aufgenommen werden oder rausfliegen. Ist ja keine neue Erkenntnis. Ein gewisser Kern wird immer dabei sein und dazu zähle ich inzwischen auch den Hallenhandball. Bei den olympischen Volleyball-, Basketball- und Handballturnieren 2024, waren die Spielstätten fast immer gerammelt voll. Ich bin mal gespannt, wie in LA der Handball angenommen wird. An 1984 habe ich eigentlich keine Erinnerung mehr, wie es damals war. Im Fernsehen war ja generell weniger zu sehen, dazu die Zeitdifferenz.

    In diesem Jahrzehnt, wird das sowieso nichts mehr. Die Stadt hat auch genügend andere Prioritäten, bei tendenziell anwachsendem Haushaltsdefizit. Auch wenn die beiden Profivereine ein wirtschaftlicher Faktor für den Standort sind, kann ihnen nicht immer vorrangig der Hintern gepudert werden. Die Stadt hat da in den letzten Jahrzehnten schon einiges geleistet. Wir werden weiter auf den reichen Onkel warten müssen, der dann seine Schatulle öffnet.

    Die Enttäuschung über den Spielverlauf im Finale, läßt langsam nach ...

    Mit Silber war vor den Spielen ja nicht wirklich ernsthaft zu rechnen. Also, Glückwunsch an die DHB-Auswahl der Männer.

    Mich plagt immer noch die Neugier, warum Uscins bei der Medaillenübergabe von der Kleiderordnung abgewichen ist. Gab es da inzwischen Aufklärung?

    Das ging aber fix, dass das Thema Hallenausbau hier wieder auftaucht. Wobei ja keine Neuigkeiten verkündet wurden. Ähnliches konnte man in der Stellungnahme der Verwaltung zu einer Anfrage lesen .

    Was ich nicht verstehe, warum angeblich kein Ausbau bzw. keine Erhöhung der Zuschauerkapazität möglich wäre, wenn es vor ca. 20 Jahren aber technisch möglich gewesen wäre. Denn da wurden konkrete Pläne diskutiert.

    MHS hat vor ein paar Monaten in einem Interview mMn den Hauptgrund der gegen einen Ausbau spricht genannt: Keine passende Ersatzspielstätte! Wenn man mind. eine Saison für sämtliche Pflichtspiele in der HBL, im Pokal und der CL umziehen muß, wohin? WOB, BS, DE, P, B? Paßt nirgends so richtig. Keine richtigen Heimspiele vor 6.600 "Bekloppten", wäre auch in manchen Spielen ein Nachteil. Über 600 Sponsoren und deren Gäste möchten auch gehegt und gepflegt werden, damit die Kohle weiter fließt. Irgendwo in der Pampa, ist das alles nicht so schön kuschelig.