Der Club hat sich heute auf der Homepage zu den geplanten Testspielen in der Saisonvorbereitung geäußert, sowie dem Prozedere für den Ticketverkauf zu diesen Spielen. Kann man in der angehängten pdf-Datei in der PM nachlesen. Die darin beschriebenen Verfahrensweisen erscheinen für mich als DK-Inhaber ganz plausibel. Ohne DK hat man keine Chance auf ein Ticket, was sicher der aktuellen Situation geschuldet ist.
Beiträge von SCM-Rambo
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Bislang nicht. Die Variante DAZN ab der Gruppenphase ist sehr wahrscheinlich.
"Sehr wahrscheinlich", weil DAZN wieder deutsche Kommentatoren für die Gruppenphase sucht? Vermute ich einfach mal so ...
Bleibt zu hoffen, daß es der Wettbewerb überhaupt bis zur Gruppenphase schafft. -
Hat sich schon ein Sender gefunden der die CL überträgt oder bleibts bei EHF TV?
Da Sky bei der Vergabe der deutschen TV-Rechte für die Fußball-CL für 3 Jahre ab der Saison 21/22 leer ausgegangen ist (Rechte gingen an DAZN & Amazon), müßte jetzt ja noch genügend Geld in der Kasse sein, um bei den TV-Rechten im Handball den Zuschlag zu bekommen. Vielleicht kommt jetzt wieder etwas Bewegung in die Sache.
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Ein Sitzplatz hat 8 Nachbarplätze. 6600:8 = 825 Zuschauer. Familienangehörige könnten in einer größeren Gruppe mit bis zu 5 Leuten zusammensitzen, daher denke ich, dass man 1000 Leute für die ersten Bundesligaspiele schon unterkriegen würde.
Deine Kalkulation verstehe ich nicht. Was ist mit den Stehplätzen innerhalb der derzeitigen Zuschauerkapazität von 6.600? Und wieso hat jeder Sitzplatz 8 Nachbarplätze? Stehe da im Moment auf dem Schlauch. Vielleicht altersbedingt ...
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Klares Ja. Ich kann ja schlecht Indoor-Veranstaltungen fordern und mich dann selber nicht hintrauen. Wie schon mehrfach gesagt. Das Gesamtkonzept muss mich überzeugen. Einlasskontrollen, Test, max. 48 h alt, Daten erfassen, Fieber messen, Corona-App und meinetwegen auch Maske.Na, zu einem Testlauf in der Halle gibt es ja demnächst zwei Gelegenheiten bei den beiden Testspielen gegen GOG Gudme Mitte August. MHS will dann schon mal mit jeweils 250 Zuschauern üben lassen, wie das so mit den Hygieneregeln funktioniert.
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Wie soll denn eine Bevorzugung von Dauerkarteninhabern beim SCM funktionieren, wenn angenommen nur 1.000 Personen in die Halle dürfen, es aber 4.200 Dauerkarteninhaber aktuell gibt? ich stimme da eher Celje zu (# 10771) und halte überhaupt nichts vom Hamburger Modell. Ich bezahle nur noch eine DK, hatte aber davor über mehrere Jahre zwei DK der PK I. Vor, neben, hinter mir sitzen Ehepaare, alles DK-Inhaber. Die zahlen für die neue Saison 20/21 zusammen jeweils mal locker 1.058 €, falls die Handball GmbH mal irgendwann die volle Summe einzieht. Nach dem Hamburger Modell "Kopf" gäbe es Gutscheincodes für Einzeltickets, falls man Spiele nicht in der Halle sehen darf. Sowas könnte ich nicht gebrauchen.
Ich denke, jeder Verein der HBL muß da seine eigene, individuelle Lösung finden. Wenn es Beschränkungen der Zuschauerzahl gibt, z. B. Tageskarten nach dem Windhundprinzip verkaufen. Ab dem Zeitpunkt, ab dem es keine Beschränkungen mehr gibt, kann man auch wieder DK zum anteiligen Preis verkaufen. -
BHC06-JST: Bisher hat man für Veranstaltungen mit Zuschauern immer eine Obergrenze festgelegt, z.B. 1.000 Zuschauer. Würde man pauschal 1/3 der Hallenkapazität genehmigen, dann wären das z. T. deutlich mehr. Eben je nach Kapazität.
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Ich kapiere es irgendwie nicht:
2015/2016 8. Platz
2016/2017 5. Platz
2017/2018 4. Platz
2018/2019 3. Platz
2019/2020 3. PlatzTrotz oder wegen der Gurkentruppe + limitierten Trainer? Wenn die Entwicklung so weiter geht, werden wir womöglich demnächst Vizemeister. Und, ich wage es garnicht auszusprechen, in ein paar Jahren sogar Deutscher Meister!
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Es steht ja nun fest, daß Corona besonders geschlossene Räume und Menschenansammlungen mag.
Auf Handballwelt lese ich, daß die Liga den Start mit Zuschauern plant.
Da bin ich ja gespannt auf die Konzepte, die sicherstellen sollen, daß man sich nicht mit Corona infiziert.Und wer entscheidet, welches 1/3 welches Spiel gucken darf? Wenn ich nur 1/3 der Spiele sehen darf, muss ich dann auch nur 1/3 des Dauerkartenpreises zahlen?
Ich habe mal die Zitate aus dem Virus-Thread im OT-Bereich hierher kopiert, da sie hier eher zum Thema passen.
Das Thema Dauerkarten und eventuelle Beschränkungen der Zuschauerzahlen, betrifft ja nicht nur explizit den Handball. Da wird man bei anderen Sportarten auch ein Problem haben. Bohmann leistet schon mal etwas Vorarbeit, in dem er das Thema jetzt schon anspricht. Die öffentlichen Diskussionen zu dem Thema, werden wohl unmittelbar vor Saisonbeginn noch intensiver. Da kann man nicht früh genug Lobbyarbeit leisten. Wenn es jetzt aktuell je nach Bundesland unterschiedliche Festlegungen für den Umgang mit der Pandemie im öffentlichen Leben gibt, dann würde es mich schon etwas wundern, wenn es im August/September nicht mehr so wäre. Insofern ist eine Spekulation über eine Zulassung von 1/3 der Zuschauerkapazität müßig. Davon abgesehen ist 1/3 in Mannheim, Kiel oder Berlin doch ein recht deutlicher Unterschied zu Balingen oder Solingen, wenn man sich die absoluten Zahlen ansieht.
Abwarten und das Beste hoffen ...
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Der Junge wird einen Teufel tun und zurück zu Benno gehen.
Ein paar warme Worte zum Abschied von Kuzmanovski, sind ja schon ein Gebot der Höflichkeit. Auch wenn er vom SCM als "einer der talentiertesten Rückraumspieler Europas" gepriesen wird, so ist er den Beweis in der abgelaufenen Saison aus meiner bescheidenen Sicht schuldig geblieben. Die Gelegenheiten dazu, waren aber auch nicht sehr reichlich bemessen. Ich bin gespannt, ob die beiden spanischen Trainer der TSV Burgdorf, da mehr aus ihm rausholen. Zumindest kennt er jetzt schon die HBL und auch etwas die deutsche Sprache. Ob er dann wirklich noch einmal ein Thema für den SCM wird, muß man abwarten. Mein Tipp wäre eher nicht und Benno sehe ich da nicht als Grund.
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Heiner Benecke
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Ich denke es wird zusätzliche Auflagen geben, dann werden aber deutlich mehr als 1/3 der maximal möglichen Zuschauer in den Hallen sein. Es gibt Klubs, die allein schon mit Dauerkarten drüber sind. So eine Auflage könnte zum Beispiel sein, dass die Dauerkartenbesitzer sich bereiterklären müssen ihre eigenen Daten dem Gesundheitsamt weitergegeben werden. Viel hängt auch davon ab, wie groß die zweite Welle ausfällt.
Selbst da gäbe es bei vielen Vereinen Probleme. Bei Grün-Rot wohl 4.200 DK, 6.600 Plätze. Der Verzicht auf die Rückerstattung bei der abgelaufenen Saison war nun kein Problem, aber zum Dauerzustand kann man das auch nicht erklären.
Ob nun 1. Drittel oder die Hälfte der jeweiligen Hallenkapazität eventuell wieder demnächst genutzt werden kann, wird noch eine gewisse Zeit lang vollkommen offen sein. Die jeweiligen örtlichen Verhältnisse spielen da ganz sicher eine besondere Rolle. Die Einhaltung von Abstandsauflagen zwischen den Besuchern beginnt schon am Einlaß, setzt sich fort auf dem Weg zum Sitzplatz, gilt für die Warteschlange vor den Toiletten usw. usw. ... Eventuell werden keine Stehplätze verkauft, nur jeder 3 Sitzplatz genutzt, kein Catering, Sonderregelungen für die Halbzeitpause und die Raucher. Es läßt sich vieles organisieren, aber immer zu Lasten der Zuschauerkapazität. Vereine mit einem hohen Anteil von Dauerkarteninhabern, sollten (oder müssen) vielleicht für eine Halbserie oder die ganze Saison auf den Dauerkartenverkauf verzichten und nur Tageskarten anbieten. Bei reduzierten Zuschauerkapazitäten werden diese sicher problemlos verkauft. Vereine wie z.B. der THW oder der SCM hätten bei den vielen Dauerkarteninhabern ein großes Problem bei reduzierten Kapazitäten. Wen läßt man in die Halle, wen nicht?
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Stephan Hauck
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Letzten Sonntag wäre es gewesen ... Am 10. Mai 2020, letztes Heimspiel des SCM in der Saison 2019/2020 gegen den BHC, vor wahrscheinlich ausverkaufter Halle. Und anschließend "tränenreicher" Abschied von 4 Spielern aus der ersten Mannschaft. Okay, Tränen wären wohl nicht geflossen. Dafür waren die Spieler nicht lang genug beim SCM, um sportlich bleibende Eindrücke zu hinterlassen. Zumindest mir geht es so, wenn ich an Lagergren, Schmidt, Kuzmanovski und Smits denke. Persönlich wünsche ich den Jungs alles Gute für ihre Zukunft.
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Schleudertrauma
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Clara Woltering
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Anthony Pistolesi
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Seilschaft
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Stäbchenbakterien
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Ghenadij Khalepo