Beiträge von SCM-Rambo


    Hat sich schon länger angedeudet,nun wurde es offiziell verkündet.
    Als im April 2018 über den Wechsel von Kiel nach Leipzig-als Ersatz für Kunkel-informiert wurde war das noch als "Transfercup" bewertet worden.
    Leider hat es so überhaupt nicht funktioniert.
    Ich vermute mal, er hat einen dem "Transfercup" angemessenen Vertrag und die Relation hinsichtlich der tatsächlichen Leistung (auch wenn er nicht verletzt ist) zu Binder und insbesondere Esche stimmt hinten und vorn nicht mehr.

    Das man einen Spieler trotz lfd. Vertrag loswerden will, kommt ja immer mal vor. Aber warum teilt man das dem Spieler offenbar erst kurz vor Beginn der neuen Saison mit? Gibt es dazu nähere Infos aus dem Leipziger Umfeld?

    DAZN übernimmt von Eurosport Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga und erhöht den Preis für ein Monatsabo auf 11,99 €. Ein Jahresabo kostet 119,99 € und liegt damit auf dem bisherigen Preisniveau. Da DAZN für die Saison 2019/2020 noch die Übertragungsrechte für die Spiele der deutschen Teilnehmer im EHF-Cup hält, wird es für Handballfans eventuell auch etwas teurer, wenn man ein Monatsabo abschließt um den EHF-Cup mit deutscher Beteiligung zu sehen.

    https://www.welt.de/sport/article1…nd-Olympia.html

    Absichtlich verlieren wollen die Spieler sicher nicht, aber das Training wird nicht darauf ausgerichtet sein, dort in Bestform anzutreten, sondern gut in die Liga zu starten.

    Supercup 4 Tage vor dem ersten Punktspiel. Da wird man von der Bestform nicht weit entfernt sein. Sonst wäre die Saisonvorbereitung nicht gut gelaufen. Als letzten Test kann man es sicher betrachten. Insofern ist Deine Bemerkung "besseres Testspiel" nicht unangebracht. Im besonderen Fall einer Spielpaarung SGF vs. THW, sehe ich aber immer eine gewisse Brisanz, egal ob es um etwas geht oder nicht.

    Na ja, erzählen kann man vorher immer viel. Wenn die Flensen und der THW auf der Platte stehen, dann will ganz bestimmt kein Team einfach so verlieren. Der Supercup ist in dem Fall dann wohl Nebensache. Da gilt es mehr die Rivalität zu pflegen.

    So wie ich es verstanden habe, ist bei jedem Spiel ein anderer Name auf dem Trikot. Auswärts steht dann da 17 und Wir. Ich finde die Idee gar nicht so schlecht, es gib halt im Raum Mittelhessen nicht den einen großen der als Sponsor in Frage kommt. bestenfalls noch Rittal, aber die haben ja schon die Namensrechte der Arena gekauft. Auch die Basketballer aus Gießen haben mit Rowema eine relativ kleine Firma als Hauptsponsor.
    Ein paar von denen die in meinen Augen einen größeren Teil zum Etat beisteuern, treten nicht so sehr in den Vordergrund. Warum auch immer das so ist.

    Stimmt, bei uns haben die Spieltagssponsoren jeweils Hin- und Rückspiel. Ansonsten ist es absolut Deckungsgleich. Auch bei uns konnte man dadurch den Etat steigern, denke auch das da das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist.


    Bei der HSG Wetzlar sind die 17 Sponsoren auch bei den Auswärtsspielen präsent. So verstehe ich zumindest den Text auf der Homepage.

    Zitat

    ... Neben weiteren saisonübergreifenden Leistungen wie „17 UND WIR“-Sponsorenboards und -LED-Bandenwerbung bei den Heimspielen in der Rittal Arena, einer gemeinsamen Online-Subseite auf der HSG-Homepage oder einem exklusiven Mitarbeiter-Fußballturnier (mit den Spielern der HSG Wetzlar an der Seitenlinie) erhalten die Partner auch beim zugelosten Auswärtsspiel (gleicher Gegner wie beim Heimspiel) eine Werbefläche auf der Vorderseite der Spielertrikots sowie VIP-Tickets. ...
    Quelle: Homepage HSG Wetzlar

    Überragende Idee und Kampagne die da ins Leben gerufen wurde. Auch das ausgelost wurde und sich niemand einzelne Spiele aussuchen konnte.
    Not macht erfinderisch. Ich frage mich nur, wie viel davon am Ende hängen bleibt, wenn wirklich für jedes Heimspiel ein neuer Hauptsponsor auf der Brust steht: Bedeutet ja entsprechend 17-Heimtrikotauflagen. Das wird auch ein wenig kosten...

    So neu ist die Idee nun nicht. Der SCM praktiziert das so schon seit mehreren Spielzeiten.

    Ergänzung zum Vorbereitungsprogramm des SCM:

    Zitat

    "Die 22. Auflage des traditionsreichen Sparkassen-Handballcups vom 2.-4. August wird wieder eine wichtige Standortbestimmung sein. So konnten mit dem HC Erlangen, TBV Lemgo, Eulen Ludwigshafen, MT Melsungen und dem Titelverteidiger SC Magdeburg fünf Erstligisten verpflichtet werden. Mit dem VfL Gummersbach, EHV Aue und dem ThSV Eisenach wird das Teilnehmerfeld mit hochklassigen Zweitligisten komplettiert, die versuchen werden, den etablierten Erstligisten ein Bein zu stellen. An drei Tagen gibt es dann spannende Spiele in Gensungen und Eisenach, mit einem großen Finaltag in Rotenburg."

    Quelle: SCM-Homepage

    Die Löwen bieten angeblich 200T€ für Lagarde. Nantes fordert 300 T€. Die Verhandlungen laufen.

    Wie vermutet könnte dann anschließend Taleski zu Vardar wechseln.

    Quelle ebenfalls 24 РАКОМЕТ | НОВА ДИМЕНЗИЈА ВО РАКОМЕТНИОТ СВЕТ

    Da Nantes in der nächsten Saison keine CL spielt, verbessert das vielleicht die Chance auf einen vorzeitigen Wechsel von Lagarde. Am Ende aber sicher doch nur eine Frage des Geldes.

    @Obo, was den Antrag anbelangt, haben wir ja ähnliche Meinungen. Die Möglichkeit besteht, also sollte man es auch versuchen. Was die Gruppeneinteilung bei einer event. Teilnahme bestrifft, da habe ich doch eine etwas andere Sicht. In A und B würde der SCM doch auf sportlich sehr attraktive Gegner treffen. Da würde ich persönlich als Fan, auch den sportlichen Mißerfolg des SCM tolerieren. Das schließt auch die HBL ein. Die Teams aus C und D kennt man zum Teil schon aus dem EHF-Cup in den letzten Jahren. Da fehlt mir für die CL auch einfach der sportliche Reiz. Die Gruppenphase in C und D beginnt im September. 10 Spiele parallel zur HBL bis Jahresende (Modus aus der letzten Saison). Im EHF-Cup würde man wahrscheinlich wieder in Runde 3 einsteigen und hätte Ende November 2 Spiele. Das Risiko, bis zum Jahreswechsel durch die Doppelbelastung in der HBL Punkte nicht zu holen, schätze ich als nicht gering ein. Benno müßte sicher auch sein Grundkonzept, mit max. 9 Spielern ein Match zu bestreiten und den restlichen Kader für Aufgaben in der fernen Zukunft zu schon, überdenken. Kann er das und hat er dann die Spieler Nr. 10 bis 16 dafür? Läuft alles optimal, die neuen Spieler werden problemlos integriert, keine Verletzungen, konstante Form auf höchsten Niveau, alle haben sich lieb, der Bierpreis in der BLH wird nicht erhöht usw., dann ist mindestens das Achtelfinale drin oder auch mehr.
    Wenn nicht, dann :saufen: & :kotzen:

    Warum nicht. Ich kann die Zauderer hier eigentlich nicht recht verstehen....

    Zauderer, na ja, mag aus Deiner Sicht so sein. Ich würde die User eher als Realisten oder Skeptiker bezeichnen. Klingt nicht ganz so negativ aus meiner Sicht. Der Club muß natürlich die Chance auf eine eventuelle Teilnahme an der CL 19/20 nutzen. Sponsoren und die Masse der Fans hätten es sicher nicht verstanden, wenn man keinen Antrag auf ein Upgrade gestellt hätte. Für das Renommee des Vereins und auch für die Fans wäre ein positiver Bescheid, mit der Aussicht seit langer Zeit mal wieder europäische Topteams in MD in Pflichtspielen zu sehen, wünschenswert. Vorausgesetzt, der SCM wird in Gruppe A oder B eingeordnet. Die Gruppen C und D haben vielleicht ein besseres EHF-Cup-Niveau, mehr aber auch nicht. Dann könnte man auch im EHF-Cup bleiben und hätte dort eine sportlich bessere Perspektive, das Finalturnier zu erreichen. Die Belastung, neben der Bundesliga, wäre auch deutlich geringer. Und an diesem Punkt, reihe ich mich bei "Crusty's Zauderern" ein. Sollte die EHF den SCM ganz lieb haben und ihn in Gruppe A oder B der CL schicken, dann muß man da eben durch. Ob es aus sportlicher Sicht dann sinnvoll und der derzeitige Kader geeignet ist, wird sich eventuell zeigen. Aus meiner Sicht käme die CL-Teilnahme vielleicht 1 Jahr zu früh. Aber vielleicht kommt alles ja ganz anders ...