Darf man eigentlich ne GmbH usw. beliebig hoch (über) bewerten, wenn man dann Schulden in Anteile umtauscht?
Fühlt sich an wie Geld drucken.
Wie man in der Diskussion gerade sieht, stopfen ja viele ihre Defizite nachträglich (nur nicht so krass wie Hamburg).
Deswegen halten auch alle die Füße still bei den Bohmann'schen Winkelzügen.
Es ist schon ein Unterschied, ob wie in Kiel oder auch anderen Vereinen die bestehenden Gesellschafter angefallene Verluste ausgleichen, das müssen sie glaube ich sogar, oder wie in Hamburg externe Gelder in Anteile umgewandelt werden. Die GmbH in Kiel wird wegen des Ausgleichs nicht mehr wert. Wie das in Hamburg dann ist, weiß ich nicht, aber im Endeffekt ist die Festsetzung des Wertes eine Verhandlungssache. Wenn jemand bereit ist mehr als den eigentlichen Wert zu zahlen, ist das denke ich seine Sache. Vielleicht rechnet er ja mit einer Steigerung des Wertes.......![]()