Naja, zunächst wären es 18 Spieltage in der Gruppenphase, abzüglich zu berücksichtigender bereits absolvierter Spiele.
Ich habe das tatsächlich mal durchgespielt, also die Tabelle nach Quotientenregel begradigt und dann die Teams nach Setzliste verteilt. Ergebnis siehe Anhang. Die Vereine würden mit 1 bis 4 bereits absolvierten Spielen in die Grupen gehen. Kiel beispielsweise mit 4 Spielen welche auf die Spieltage 17, 15, 13 und 11 gebucht werden könnten. In Gruppe A wären insgesamt 12 Spiele bereits ausgetragen, in Gruppe B 10.
Danach, je nach Pandemielage, Platzierungsspiele der gleichplatzierten Vereine aus den Gruppen. Also nur 2 weitere Spieltage
Oder eben obere/untere Finalrunde mit Spielen nur noch gegen die Vereine aus der Nachbargruppe. Also weitere 10 Spieltage
Beispiel HBW: der würde zunächst die gegen Lemgo erzielten Punkte verlieren. Sollten HBW und Lemgo Platzierungsspiele austragen würde das Spiel wieder in die Wertung genommen und nur noch das Rückspiel ausgetragen. Ebenso wenn beide Vereine in der gleichen Finalrunde landen sollten.
Bei Deiner Idee sehe ich ein Problem. Im Extremfall könnte z.B der 10te der Vorrunde sämtliche Auswärtspiele gegen die übrigen oberen 9 Vereine gehabt haben - und hätte dann in der oberen Finalrunde nur Heimspiele. Ebenso ist das umgekehrte Extrem denkbar und eine Verein hätte nur Auswärtsspiele. Ganz so extrem würde es wahrscheinlich nicht kommen, trotzdem die Vereine am Ende eine sehr, sehr unterschiedliche Zahl an Heim- und Auswärtsspielen gehabt haben. Das könnte den Wettbewerb doch arg verzerren.
Das ist sicher richtig, aber wenn die Saison womöglich nach 27 oder 30 oder 32 Spielen (pro Verein) abgebrochen werden muss entsteht dieses Problem ebenso. Betrifft natürlich auch Dauerkarten.